Analysen
Analysen
Symbolleisten in den Analysen
Die Symbole in der Symbolleiste haben folgende Funktionen:
| aktuelle Ansicht drucken | |
| direkte Übergabe nach Excel inkl. Formatierung | |
| Sprung zwischen Datensätzen | |
| Aktuelle Ansicht aktualisieren Berechnung der Auswertung sofern im Firmenstamm die Option "Dialogauswertung erst nach Erstellung aktualisieren" aktiv ist. | |
| Auswahl Original- bzw. Alternativplan | |
| Auswahl Kostkreis | |
| Konfiguration bearbeiten | |
| Notizkennung aktivieren/deaktivieren | |
| Anzeige der Zeilennummer | |
| Auswahl der Kostenstelle/des Bereichs | |
| Auswertungsmonat | |
| Auswahl der Auswertung | |
| Optionale Anzeige der Konten je Kostenart | |
| Auswahl der Wertart (Ist, Plan, Soll, Prognosevarianten) | |
| Auswahl Betrag, fix, variabel oder Menge | |
| Auswahl Monat, lfd. Jahr, Jahr, alle Jahre |
Die Erläuterungen der allgemeinen Funktionen und Grafikeinstellungen siehe Info (Allgemeine Funktionen in der Info).
Abweichungsanalyse
Enthalten in Entry-/Standard-/Premium-Lizenz. Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Analysen / Abweichungsanalyse.
Programmzweck
Die Abweichungsanalyse zeigt auf einen Blick bei welchen Kostenarten aktuell Handlungsbedarf besteht. Kostenarten mit Abweichungen im Rahmen der Definition werden farblich markiert. Die Farbintensität gibt Aufschluss über Ursache und Wirkung.
Diese Auswertung greift als Spaltenschema automatisch auf die Monate des aktuellen Wirtschaftsjahres zu. Die Kostenstellen/Bereiche und das Zeilenschema können frei gewählt werden.
Basis für die angezeigten Ist-Monate ist der entsprechend Verarbeitung / Monatswechsel als "komplett abgerechnet" definierte Monat.
Ist im Firmenstamm die "flexible Plankostenrechnung" aktiviert, basiert die farbliche Markierung dennoch auf dem Plan-/Ist-Vergleich. Bei Bedarf ist die Wertart Soll auszuwählen.
Zeilenschema
Die Suchfunktion erleichtert die Auswahl des Zeilenschemas.
Diese Schaltflächen ändern die Spaltenbreite.
Überschrift
Diese Eingabe ersetzt beim Druck die Standardüberschrift.
Warnung bei Planabw. ab ... % mind. …
Hier sind zwei prozentuale Grenzwerte einzugeben, zur gelben und roten Markierung bei entsprechender Planabweichung. Der Mindestwert schließt Kleinbeträge von der Markierung aus.
Symbolspalte
Wenn der kumulierte Wert einer Kostenart eine negative Planabweichung über den definierten Grenzen ausweist, wird in der ersten Spalte ein gelbes bzw. rotes Symbol angezeigt.
Liegt eine positive Planabweichung über dem zweiten Grenzwert vor, dann ist dies durch ein Pluszeichen gekennzeichnet.
Monatsspalten
Nur wenn die Symbolspalte eine kumulierte Planabweichung über den Grenzwerten zeigt, wird auch in den Monatsspalten der Kostenart die Abweichung farbig markiert. Sind die Abweichungen bereits ausgeglichen, besteht kein Handlungsbedarf.
Option im Zeilenstamm für Ergebniszeilen
Die Ampelfunktion ist auch für Ergebniszeilen möglich, wenn im Zeilenstamm definiert ist, ob Ertrag oder Kosten vorliegen. Die Abweichung der Ergebniszeile wird zur besseren Unterscheidung von Ursache und Wirkung nur in Pastellfarben dargestellt.
Steht am Beginn einer Ergebniszeile ein Symbol (z.B. Haken), erkennt man daran, dass die Ampelfunktion aktiviert ist.
Kontextmenü/Drill-Down
Die Sprungfunktion steht für Zeilenschemen, Zeilenstamm, Prognose, Planung (jeweils auf markierte Kostenstelle/Zeile) zur Verfügung.
Durch Drill-Down auf einen Wert steht die Liste der Einzelbelege zur Verfügung.
Break-Even-Analyse
Enthalten in Standard-/Premium-Lizenz. Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Analysen / Break-Even.
Programmzweck
Die Break-Even-Analyse erfolgt in der Regel in der Kostenträgerrechnung. Sie zeigt, bei welchem Umsatz die Gewinnschwelle erreicht wird und welche Deckungsbeiträge entstehen. Es ist ein Vergleich von Ist-, Plan- und Prognosewerten eines Kostenträgers möglich. Außerdem hilft der direkte Vergleich von zwei verschiedenen Kostenträgern bei der Gestaltung des optimalen Produktions- bzw. Dienstleistungsprogramms. Ohne Angabe eines Vergleichskostenträgers ist eine Simulation durch manuelle Eingabe möglich (z.B. im Rahmen der Preisfindung).
Wenn die Daten der einzelnen Kostenträger automatisch eingefügt werden sollen, dann sind zunächst die Einstellungen über die Schaltfläche Einstellungen zu definieren.
Zum Vergleich von zwei Kostenträgern sind Kostenträger und Vergleichs-KTr. auszuwählen.
Zum Vergleich von z.B. Ist- und Planwerten ist als Vergleichs-KTr die gleiche Nummer wie unter Kostenträger einzugeben.
Über die danebenliegenden Auswahlboxen sind die zu vergleichenden Wertarten (z.B. Ist und Plan) auszuwählen.
Zur Simulation mit beliebigen eigenen Werten ist kein Vergleichs-KTr einzugeben bzw. der Vergleichs-KTr zu löschen, um dann die Felder der rechten Spalte mit Simulationswerten zu beschreiben.
Kostenträger Vergleichs-KTr
Die Suchfunktion erleichtert die Auswahl des Kostenträgers und des Vergleichs-KTr. Die letzte Einstellung wird beim Schließen des Dialogs gespeichert.
Ist kein Vergleichs-KTr angegeben, kann stattdessen durch die manuelle Eingabe von Werten eine Simulation erfolgen.
bis Monat
Die Auswertungsperiode ist nur für die Wertarten Ist und Plan relevant. Die Break-Even-Analyse weist den kumulierten Wert aus. Zunächst wird der letzte komplett abgerechnete Monat vorgeschlagen, siehe **Verarbeitung /**Monatswechsel
Break-Even-Umsatz, Break-Even-Menge
Diese Kennzahlen zeigen bei welchem Umsatz bzw. bei welcher Menge die Gewinnschwelle erreicht ist.
Einstellungen
Diese Angaben sind für die automatische Datenübernahme erforderlich:
- Menge aus Zeile … übergibt die Ist-Mengen
- Umsatzerlöse aus Zeile
- variable Kosten aus Zeile … übergibt nur den variablen Kostenanteil aus der angegebenen Zeile
- fixe Kosten aus Zeile … übergibt nur den fixen Kostenanteil aus der angegebenen Zeile
Es wird grundsätzlich empfohlen die Erlöse mit Vorzeichenumkehr darzustellen und die Erlössalden in Ergebniszeilen über eine entsprechende Formel (Multiplikation mit -1) ebenfalls ohne negatives Vorzeichen darzustellen. Negative Werte werden bei keiner der vier Datenquellen angezeigt und auch bei der manuellen Eingabe der Werte nicht zugelassen.
Ad-hoc-Auswertung
Enthalten in Standard-/Premium-Lizenz. Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Analysen / Ad-hoc.
Programmzweck
Zur schnellen Gegenüberstellung von Perioden, zum Vergleich von Kostenstellen oder Alternativplänen, ohne dazu im Auswertungsstamm eine Auswertung mit Schemen anlegen zu müssen. Das hilft z.B. in Beratungs- oder Planungsgesprächen.
oder [F4]-Taste
Die Auswertung bietet den Rücksprung zu den Einstellungen.
Auswahl
Per Doppelklick oder über die Schaltfläche wird hier immer nur eine Kostenstelle oder ein Bereich zugeordnet. Daneben stehen Alternativpläne, Wertart und Periode zur Auswahl.
Vergleichsmodus
Der Vergleichsmodus dient dem direkten Vergleich unterschiedlicher Kostenstellen, Bereiche, Wertarten und Perioden.
Vergleichs-Kostenstelle
Wird in der Auswertung mit den Pfeilen der Symbolleiste die Kostenstelle geändert, bleibt die Vergleichsbasis erhalten.
alle Zeilen
... in numerischer Reihenfolge, statt Zeilenschema-Vorgabe.
Portfolio-Analyse
Enthalten in Premium-Lizenz. Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Analysen / Portfolio-Analyse.
Programmzweck
Portfolio-Management heißt für Unternehmen, ihr Portefeuille von Geschäftstätigkeiten so zu gestalten, dass sie in einem größeren Zeit- und Wirkungshorizont in der Lage ist, ihre Aktivitäten finanziell und personell mit Erfolg durchzuhalten. Ziel ist die optimale Mischung von Geschäftsaktivitäten bezüglich Risikostreuung, Rendite, Wachstumschancen, Finanzierbarkeit.
Einstellungen
Im Einstellungsdialog sind als Datenquelle für die X-Achse, Y-Achse und die Blasengröße Zeilen auszuwählen. Optional kann bei X- oder Y-Achse eine Vergleichszeile angegeben werden, um statt der absoluten Zahl eine Verhältniszahl auszuwerten. Bei Division durch Null wird (***) ausgegeben. Die Anzahl der Kostenstellen kann durch Grenzwertprüfung eingeschränkt werden. Individuelle Feldbezeichnungen sind möglich.
Bezeichnungen
Diese Schaltfläche der Symbolleiste blendet in der Grafik zu den Blasen die Bezeichnung (ggf. Kurzbezeichnung) und den Wert ein.
Auswahl Bereich/KSt-Schema
Eine Auswahlbox definiert, ob als Datenquelle ein Bereich oder ein Kostenstellenschema anzugeben ist. Daneben kann noch die Wertart von Ist auf Plan oder Prognosen umgestellt werden.
!Controlling controlling image182.png Eingabe-Tabelle
Statt dem automatischen Zugriff auf Controlling-Daten ist auch die manuelle Eingabe von Basiswerten möglich.
A B C - Portfolio
Enthalten in Premium-Lizenz. Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Analysen / A B C - Portfolio.
Programmzweck
Der Grundgedanke dieses Analyseverfahrens besteht darin, durch möglichst objektive und realistische Bewertung und Gewichtung der einzelnen Schlüsselfaktoren ein Geschäftsfeld zu positionieren und daraus Strategien abzuleiten.
Die ABC-Analyse klassifiziert eine große Anzahl von Daten. Die Portfolio-Analyse macht daraus eine visuelle Gesamtübersicht.
Gesamt
Für den im Einstellungsdialog definierten Gesamtbereich werden alle dazugehörigen Kostenstellen mit der Anzahl der Einheiten angezeigt (optional auch nur die Gesamtzahl).
Voraussetzung ist, dass in diesem Gesamtbereich Unterbereiche zugeordnet sind. Diese können über Details separat ausgewertet werden (typischer Anwendungsfall im Wohnungsbau: Zustand, Lage, Rendite, Anzahl Wohnungen).
Einstellungen
Im Einstellungsdialog sind als Datenquelle für die X-, Y- und Z-Achse Zeilen auszuwählen. Zur Klassifizierung ist jeweils die Unter- und Obergrenze der mittleren Kategorie zu definieren. Außerdem ist die Zeile auszuwählen, in der die Anzahl steht, die im entsprechenden Portfolio-Feld anzuzeigen bzw. zu kumulieren ist (z.B. im Wohnungsbau die Anzahl Wohnungen pro Haus). Über die Definition des Gesamtbereichs können die auszuwertenden Unterbereiche noch eingeschränkt werden.
KPI-Trends
Enthalten in Premium-Lizenz. Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Analysen / KPI-Trends.
Programmzweck
Key Performance Indicator (KPI) bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen, anhand derer der Fortschritt oder der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation gemessen und/oder ermittelt werden kann.
Bei Umstellung auf Liniengrafik wird automatisch aus dem ersten und letzten Wert ein Wachstumsfaktor errechnet.
Zeile … aus Schema
Über das Zeilenschema werden die anzuzeigenden Zeilen vorselektiert. Ist im Zeilenschema das Grafikkennzeichen gesetzt, wird die Zeile als Balkengrafik ohne Wachstumsfaktor angezeigt.
Bereich
Der Bereichswert wird als Summe und die direkt untergeordneten Kostenstellen und Unterbereiche als Einzelwerte interpretiert. Vorhandene Kurzbezeichnungen werden vorrangig verwendet.
Im Bericht ist neben dem Bereich auch ein Zeilenschema anzugeben, das die Datenauswahl und den Grafiktyp bestimmt.
Key Business Drivers
Enthalten in Premium-Lizenz. Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Analysen / Key Business Drivers.
Programmzweck
Statt Einflussgröße kann man auch Treiber sagen. In diesem Sinn sind Key Business Drivers wesentliche Geschäftstreiber.
ADDISON bietet eine anschauliche Grafik, in der neue Geschäftsfelder und andere Einflussfaktoren bei der Gegenüberstellung von Jahr zu Vorjahr separat dargestellt werden. Die übrige Differenz wird als "laufendes Wachstum" ausgewiesen.
Plan/Jahr
Es ist z.B. auch die Gegenüberstellung von Plan und Ist möglich.
Gesamtwertbalken …
Gesamtwertbalken und Wertanzeige sind ausblendbar.
Einstellungen
Gesamtwert für Vorjahr und aktuelles Jahr
Zunächst ist ein Bereich anzugeben, in dem der Gesamtwert für das Vorjahr und das aktuelle Jahr steht.
Neu/Bearbeiten
Hier sind wesentliche Geschäftstreiber aus beliebigen Kostenstellen oder Kostenträgern zu definieren, deren Werte automatisch vom oben genannten Gesamtwert abgezogen werden. Die übrige Differenz zum Vorjahr ist das "laufende Wachstum ". Alle Einträge können bei Bedarf temporär ausgeblendet werden.
Risikomanagement
Enthalten in Premium-Lizenz. Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Analysen / Risikomanagement.
Risikomanagement - Programmzweck
Das Risikomanagement dient der Erfassung und Bewertung von Risiken und deren Eintrittswahrscheinlichkeit, sowie der Analyse und Erfassung von Maßnahmen zur Risikominimierung. Durch Zuordnung zu Alternativplänen sind unterschiedliche Szenarien abbildbar.
Symbolleisten im Risikomanagement
Die Symbole in der Symbolleiste haben folgende Funktionen:
| Neues Risiko anlegen | |
| Risiko kopieren | |
| Risiko löschen | |
| Auswahl Wirtschaftsjahr | |
| Risikodaten aus Vorjahr übernehmen | |
| Risikoüberwachung der Risiken über spezielle Balanced Scorecard | |
| Konfiguration Schadensskala bearbeiten (Schadensskala 0-10: Schadensklasse 1 umfasst z.B. Schäden von 5-20 TEUR.) | |
| Risikokategorien bearbeiten | |
| Aktualisieren | |
| Notizkennung |
Risikoerfassung
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Analysen / Risikomanagement / Risikoerfassung.
Register: Allgemein
Bezeichnung/Risikobeschreibung
Zusätzlich zu Bezeichnung, Kurzbezeichnung und Name des für die Überwachung verantwortlichen Mitarbeiters dient die Risikobeschreibung der Eingabe weiterer Detailinformationen.
Risikobewertung
Bei der Schadensangabe bieten sich zwei Möglichkeiten (Schadenshöhe oder Schadensklasse). Bei Angabe der Schadenshöhe wird die Schadensklasse automatisch auf Basis der Schadensskala berechnet. Lässt sich der genaue Schaden nicht bestimmen, so sind Schätzungen notwendig. Dazu ist eine Schadensklasse auszuwählen, die den Schadenswert bestimmt. Die Schadensklassen werden über das Symbol Konfiguration definiert.
Eintrittswahrscheinlichkeit
Die Wahrscheinlichkeit wird durch die Angabe eines Prozentsatzes erfasst.
Risikokategorie
Durch die Risikokategorien können die Risiken individuell gruppiert werden, z.B nach Unternehmensbereich oder Herkunft. Dabei werden Unterkategorien zu Hauptkategorien gruppiert.
Risikoklasse
Schadensklasse und Eintrittswahrscheinlichkeit werden multipliziert und ergeben die Risikoklasse, die als Vergleichswert zu anderen Risiken dient.
Register Risikoeintritt
Die Auswirkung des Risikoeintritts auf eine Kostenstellen-/Kostenartenkombination kann im Register Risikoeintritt prozentual oder mit absoluten Werten erfasst werden. Als Parameter zur Definition der Auswirkungen stehen zur Verfügung: % bzw. Betrag, Startdatum, Zeitraum (einmalig, monatlich, vierteljährlich, halbjährlich), Enddatum und Anzahl. Der Gesamtbetrag ergibt sich rechnerisch.
In den unteren Feldern werden die Auswirkungen auf Erlöse und Kosten sowie der Gesamtschaden dargestellt. Das Feld Ursprünglich zeigt den Schadenswert aus dem Register Allgemein. Abweichungen zwischen den definierten Schadenswerten der Register Allgemein und Risikoeintritt werden im Feld Differenz angezeigt. Der im Register Risikoeintritt errechnete Gesamtschaden kann über die Schaltfläche "Für Risiko übernehmen" in das Register Allgemein übernommen werden.
Register Maßnahmen
Für die Risikosimulation können pro Kostenstelle und Kostenart Maßnahmen definiert werden. Es sind die gleichen Parameter anzugeben wie bei dem zuvor beschriebenen Risikoeintritt. Die Maßnahmen sind immer einem Risiko zugeordnet.
Schnittstelle zum Controlling-Bericht
Das Risikomanagement kann im Controlling-Bericht ausgegeben und analysiert werden.
Risikoanalyse
Die Risikoanalyse zeigt eine grafische Darstellung der erfassten Risiken. Die Analyseeinstellungen (Einschränkungen der Schadensklasse oder Wahrscheinlichkeiten) werden über das Symbol Konfiguration definiert.
Mit Auswahl der Auswertungsvariante 2 bis 4 wird die Selektion der einzelnen Risiken aktiv.
Risikosimulation
Im Register Simulationsdaten können der Eintritt von Risiken und die Durchführung von Maßnahmen definiert werden. Auswirkungen auf die Planung sieht man im Register Detailansicht. Im Alternativplan ändern sich die Planwerte gemäß den Einstellungen zu den Risiken (Risikoerfassung | Register Risikoeintritt und Maßnahmen). Die Simulation ist nur möglich, wenn unter Planung / Alternativpläne im Alternativplan das Kennzeichen "für Risikosimulation verwenden" definiert ist.
Im Register Detailansicht werden auf einem Zeitstrahl und in einer Tabelle alle Auswirkungen und ggf. Maßnahmen übersichtlich dargestellt.