1.4. Programmoberfläche des ADDISON DataCube
Zu Beginn wird eine Verbindung zum SQL-Server hergestellt (1). Über die Schaltfläche neben dem Servernamen kann dieser für die weitere Bearbeitung direkt kopiert werden (2). Im Anschluss oder im Rahmen des Einrichtungsassistenten bei der erstmaligen Verbindung erfolgen der Login mit dem DataCube-spezifischen SQL-Login (3) und der Abruf der verfügbaren Datenbanken (4). Im Anschluss besteht die Möglichkeit, in den Optionen neue Datenbanken anzulegen, bestehende zu löschen oder Backups zu erstellen (5). Die bereits angelegten Datenbanken werden übersichtlich angezeigt (6).
Im nächsten Schritt werden die WK-Benutzerdaten und das zugehörige Passwort eingetragen (7). Danach kann die gewünschte ADDISON-Datenbank ausgewählt werden – auch in einer Umgebung mit mehreren Datenbanken (Multi-DB) (8). Zur weiteren Verarbeitung werden Profile zur Aktualisierung angelegt oder ausgewählt (9), wobei der Benutzer die Datenquellen und Abrufeinstellungen für jedes Profil individuell bestimmen kann (10).
Das aktivierte Profil sowie die zugehörige SQL-Datenbank werden dabei stets angezeigt (11). Die Datenaktualisierung kann entweder als Initialimport oder als Update erfolgen (12). Für eine bessere Kontrolle steht eine Statistikfunktion zur Verfügung, die den Inhalt einer markierten SQL-Datenbank analysiert (13). Zusätzlich ermöglicht ein Datencheck die Anzeige und Plausibilitätsprüfung der importierten Daten (14).
Für die Visualisierung und weiterführende Analyse kann eine Anbindung an Power BI® erfolgen (15). Das integrierte Benutzerberechtigungssystem (BBS) sorgt dafür, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf bestimmte Funktionen und Daten erhalten (16). Im Reiter „Einstellungen“ der Datenabruf-Konfiguration können profilbezogene Pfade individuell hinterlegt werden. Dazu zählen der WK-Dateipfad für exportierte Kanzleidateien (wahlweise mit Speicherung im Aktualisierungsprofil) sowie ein abweichender Standardpfad für Power BI Berichte, der im Power BI-Dialog als „Standardeinstellung“ neben dem „Userverzeichnis“ erscheint. Zusätzlich werden zur Transparenz Systeminformationen wie Server-, Daten- und ZMIS-Data-Pfad sowie Angaben aus der tomain.ini angezeigt (17). Bei Fragen oder Problemen steht jederzeit eine Online-Hilfe zur Verfügung, die durch die einzelnen Schritte begleitet (18).