Anhang

Installationsszenarien

Informationen zu den Installationsvarianten der einzelnen Softwarelösungen finden Sie unter:

  • ADDISON Software:

    : Dokument :\Doku\ADDISON\Installation\Installationsanleitung.pdf im Kapitel Installationsszenarien der ADDISON Software

  • ADDISON AKTEnlösung:

    : Dokument :\Doku\AKTE\Installation\Installationsanleitung.pdf im Kapitel Installationsvarianten

  • ADDISON SBS Rewe:

    : Dokument :\Doku\SBS-Rewe\Installation\Installationsanleitung.pdf im Kapitel Einleitung

Hinweise zu Terminalservern

Der Terminalserver stellt Ihnen die „Windows Terminal Services“ zur Verfügung. Client-Programme werden zentral auf dem Terminalserver installiert und stehen damit für jeden RDP-Arbeitsplatz zur Verfügung.

Für die Ausstattung eines Servers mit aktivierten Terminalserverdiensten gelten für Prozessor und Arbeitsspeicher die unter Kaufempfehlung genannten Richtlinien.

  • : Bitte beachten Sie, dass weitere in der Terminal Session gestartete Programme zusätzlich Arbeitsspeicher belegen. Dazu zählen insbesondere Microsoft Office Programme. Auch die verfügbaren Internet-Browser sind Speicher lastig. Aus diesem Grund empfehlen wir für eine ideale Leistung für die max. Anzahl von Usern pro Terminalserver folgende Konfiguration die einen Mindestwert darstellt:
  1. Bei 10 Benutzer ist mindestens 48 GB RAM vorzusehen
  • Bei 20 Benutzer ist mindestens 96 GB RAM vorzusehen
#3461530: Allgemein systemvoraussetzungen image5.png Beachten Sie die nachfolgenden Hinweise ganz besonders.
  • Die o.g. Werte sind Richtwerte und sind im direkten Bezug zum Speicherverbrauch zu sehen und die Ermittlung kann auf Basis dieser Beispielrechnung erfolgen:
    16 GB für das Betriebssystem (fix) und 6 GB pro User (variable) für max. 6 gleichzeitige Sitzungen: 16 + (6 x 6) = min. 52 GB RAM

  • : Wie viele Benutzer tatsächlich auf einem Terminalserver arbeiten können, hängt auch von der Art der Anwendungen ab, die insgesamt gestartet werden und somit von der CPU-Last, die verursacht wird.

  • : So zum Beispiel bei der – intensiveren - Nutzung von Microsoft Office-Anwendungen (Word, Excel) auf einem Terminalserver kann die dadurch verursachte CPU-Last dazu führen, dass die Antwortzeit innerhalb oder außerhalb der ADDISON-Anwendungen nicht zufrieden stellend sein kann, und zwar unabhängig davon, ob die o.g. Anzahl der Benutzer erreicht ist oder nicht.

  • Aufgrund der unterschiedlichen Speichernutzung von .NET- im Vergleich zu C++/VB6-Komponenten kann es zu einer höheren Speicherauslastung der jeweiligen Anwendung kommen, so dass je nach geladenem Programmteil auch Speichernutzungen von bis zu 3 GB möglich sind.

  • Sofern auf dem Terminalserver Power BI in Verbindung mit ADDISON DataCube genutzt wird, sind weitere 3 GB RAM pro User empfehlenswert.

Mindestanforderungen an einen RDP-Arbeitsplatz

Die Anwendung stellt keine besonderen Ansprüche an einen RDP-Arbeitsplatzrechner, der an einen Terminalserver angeschlossen ist. Auf dem Rechner muss nur der für die Arbeit notwendige Terminalserver-Client lauffähig sein, alle anderen Prozesse werden vom Terminalserver übernommen.

Bitte beachten Sie, dass eine korrekte Lauffähigkeit der WK TAA On Premise-Lösungen nur bei Einsatz eines RDP-Arbeitsplatzes bzw. Thin Clients gewährleistet werden kann, welcher das Microsoft Remote Desktop Protokoll vollständig unterstützt.

Es ist zu empfehlen das die Hardware aller RDP-Arbeitsplätze nicht älter als 4 Jahre ist, das gilt insbesondere für den PC als auch für den Monitor.

Hinweise zu "veröffentlichten Anwendungen" (Remote Applications)

In einer RDP-Umgebung besteht i.d.R. auch die Möglichkeit, die meisten auf dem Terminalserver installierten Anwendungen in der lokalen Desktopumgebung der Arbeitsstationen als sogenannte veröffentlichte Anwendungen oder Remote Application auszuführen. Hierbei können u.a. Darstellungsprobleme auftreten, die in einer vollständigen Remote Desktop-Veröffentlichung z.B. in der ADDISON Software nicht auftreten. Aus diesem Grund können wir keinen Support für die Verwendung von Remote Applications gewähren und empfehlen daher die Nutzung von vollwertigen RDP-Sitzungen.

Zusätzlich benötigte Softwarekomponenten

Adobe Reader

Falls die sogenannte ADDISON Wiki-Hilfe nicht installiert worden ist/installiert werden kann (Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation Installationsanleitung), werden die Hilfen innerhalb der ADDISON-Anwendungen als PDF angezeigt.

Im Rahmen des sogenannten Workstations-SETUPs wird der PDF-Reader von Adobe installiert (Adobe Reader DC), falls noch keine Version installiert ist.

Die Mindestvoraussetzung des Acrobat Readers (z.B. zur Anzeige der Hilfen und Dokumentationen) ist die Version 10.1.16.

Internet-Browser

Einige Funktionen der ADDISON-Anwendungen, wie zum Beispiel die Nutzung von ADDISON Direkt, benötigen einen aktuellen HTML5-fähigen Internet-Browser.

Beachten Sie jedoch, dass nicht alle Betriebssysteme dementsprechend aktualisiert werden können. Siehe dazu Hinweise zu Betriebssystemen.

Da unsere ADDISON Direkt Anwendungen wie Personal & Zeiten, Online-Banking oder Smart Connect auf neuen, modernen Webtechnologien basieren, weist der Internet Explorer 11 aufgrund seiner veralteten Technologie u.U. eine eher schlechte Performance auf.
Beachten Sie daher unsere Hinweise in der Dokumentation Systemeinstellungen.pdf.

Microsoft .NET Framework 4.8

Für die Lauffähigkeit der ADDISON Software und der ADDISON AKTEnlösung wird mindestens das .NET Framework 4.8 vorausgesetzt. Sollte noch eine Version kleiner 4.8 auf dem System vorhanden sein, so wird die Version 4.8 durch die ADDISON Setup Routine nachinstalliert.

Die Installation der o.g. .NET Framework-Version kann länger dauern (10-15 Min.) und sie kann zu einem Neustart des Rechners führen, wobei der Rechner-Neustart nicht automatisch ausgeführt wird, sondern es wird die Meldung ausgegeben, dass ein Neustart des Rechners erforderlich ist.

Sollen Windows-Updates noch zusätzlich installiert werden, so wird das Betriebssystem zuerst die Windows-Updates installieren und erst danach die .NET Framework-Version.

Seit dem 18.04.2019 ist die o.g. .NET Framework-Version freigegeben und z.T. ohnehin Bestandteil vom Windows-Update geworden (Windows Server Update Services (WSUS) und Microsoft Update (MU) Catalog). Sind die Systeme sehr aktuell gehalten, so wird i.d.R. keine Installation von .NET 4.8 im Rahmen des SETUPs erforderlich sein.

Microsoft Data Access Components

Die Microsoft Data Access Components (MDAC) werden für den Zugriff von tse:nit/cs:Plus auf die SQL-Datenbank benötigt und sind Bestandteil des Betriebssystems oder anderer Software wie SQL Server. Die aktuell notwendige MDAC-Version ist 2.60.6526.3, welche in der Regel auf den aktuell freigegebenen Betriebssystemen bereits installiert ist.

Microsoft Edge WebView2-Runtime

Diese Komponente wird innerhalb der Anwendungen verwendet, um integrierte Web-browseransichten zu laden, wie z.B. im Bereich "Mein ADDISON", "Mobile Reports-Vorschau", "Lohnlexikon" oder "DocuWare-Briefkorb".

Microsoft Office Primary Interop Assemblies

Dieses Paket beinhaltet zusätzliche Programmbibliotheken für Microsoft Office, die es Add-Ins ermöglichen, mit den Office-Produkten zu interagieren.

Microsoft SQL Server 2005-Abwärtskompatibilität

Sind die tse:nit/cs:Plus administration tools nicht auf dem Datenbankserver installiert, ist für den Zugriff auf die Datenbank die Installation der SQL Server 2005 Abwärtskompatibilitätskomponenten erforderlich. Diese werden bei der Installation der tse:nit/cs:Plus administration tools automatisch mitinstalliert, sofern erforderlich.

Microsoft Visual C++ 2010/2012/2013/v14 Redistributable

Im Rahmen der Installation der WK TAA On Premise-Lösungen, werden die o.g. Microsoft-Komponenten (falls nicht vorhanden) installiert.

#3461530: Allgemein systemvoraussetzungen image5.png Es müssen zwingend Administrator-Rechte vorhanden sein. Alle o.g. Produkte/Module werden durch Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland GmbH auf dem Distributionsweg unter Ausschluss jeder eigenen Haftung und Gewährleistung zur Verfügung gestellt.

Micro Focus-Laufzeitumgebung

Für den Einsatz unseres Softwareprodukts ADDISON SBS Lohn bei unseren Kunden wird eine Laufzeitumgebung des Compiler-Herstellers Micro Focus benötigt. Eine Endbenutzer-Lizenz hierzu wurde von uns für alle ADDISON SBS Lohn Anwender erworben. Diese wird zusammen mit unserem Produkt ausgeliefert und installiert.

FastObjects Server

Für den Einsatz unseres Softwareprodukts ADDISON Software bei unseren Kunden wird eine Version vom Datenbanksystem FastObjects Server von Actian benötigt. Eine Endbenutzer-Lizenz hierzu wurde von uns für alle ADDISON Software-Anwender erworben. Diese wird zusammen mit unserem Produkt ausgeliefert und installiert.

Besondere Hinweise

Hinweise für die Lauffähigkeit der Software

TCP/IP

Für die Nutzung der WK TAA On Premise-Lösungen wird sowohl im Einplatz- als auch im Mehrplatzbetrieb ein lauffähig konfiguriertes TCP/IP-Kommunikationsprotokoll Version 4 (IPv4) am Server und an den Arbeitsstationen zwingend vorausgesetzt.

Clustering

Der Einsatz von gespiegelten Servern, Serverclustern bzw. Serverfarmen auf der Basis von Microsoft-Betriebssystemen ist derzeit nicht möglich.

Virtuell Private Network (VPN)

Bitte beachten Sie, dass der Betrieb unserer Anwendungen über einen sogenannten VPN-Tunnel nur in Verbindung mit einer RDP-/ICA-Sitzung als Clientzugriff auf einen Server mit Remote Desktop Diensten freigegeben ist. Weder die VPN-Nutzung als Backbone z.B. eines Site2Site-Tunnels noch mit klassischem Client-/Server Zugriff (z.B. Aufruf der Anwendungen über UNC-Pfad) ist zulässig.

Hinweise zu Betriebssystemen

Windows 10 Versionen

Für Windows 10 22H2 endet der offizielle Microsoft Support am 14. Oktober 2025. Aktuell können Sie Windows 10 noch einsetzen, sollten langfristig aber entweder auf eine Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2021 wechseln oder alternativ auf Windows 11 wechseln. Die Installation und Lauffähigkeit unserer Software ist unter Windows 10 generell weiterhin möglich, es empfiehlt sich jedoch auf ein von Microsoft aktuell unterstütztes Betriebssystem zu wechseln, die entsprechende Sicherheitsupdates erhält.

Die Installation und Lauffähigkeit unserer Anwendungen unter Windows 10 und 11 Home ist grundsätzlich gegeben, jedoch ausschließlich als Einplatzinstallation. Der Einsatz einer funktionsreduzierten Windows-Edition, wie Windows 10 und 11 Home, ist nicht empfohlen und sollte im professionellen Umfeld nicht zum Einsatz kommen.

Ferner unterliegt dieses Betriebssystem einer anderen Microsoft-Update-Policy. Die automatische Installation von (Funktions-)Updates kann z.B. nicht verhindert/verzögert werden. Sollte dies zu Problemen führen, kann u.U. nicht sichergestellt werden, dass die Vollfunktionalität unserer Anwendungen weiterhin gewährleistet wird, vor allem, wenn es Komponenten wie die Dienste, die für die Datenübermittlung benötigt werden (Stichwort: ADDISON Scheduler Server-Dienst), betrifft. Aus den o.g. Gründen ist die Freigabe eingeschränkt erteilt.

Windows 11 Versionen

Die Freigabe von Windows-11-Versionen, die älter 24 (Pro, Home) bzw. 36 Monate (Enterprise) sind, ist de facto nicht mehr gegeben.

Windows 11: Smart App Control

Im Rahmen des Funktionsupdates 22H2 für Windows 11 stellte Microsoft eine neue Sicherheitsfunktionalität namens Smart App Control zur Verfügung.

#3461530: Allgemein systemvoraussetzungen image5.png Bei der Verwendung des neuen Features Smart App Control treten Inkompatibilitäten auf. Daher können wir das Feature Smart App Control für Windows 11 nur eingeschränkt freigeben. Nach derzeitigem Sachstand muss das Feature Smart App Control deaktiviert werden, um eine fehlerfreie Installation bzw. Lauffähigkeit unserer WK TAA On Premise-Lösungen zu gewährleisten.

Weiterführende Informationen zu Smart App Control erhalten Sie unter:

https://support.microsoft.com/de-de/topic/was-ist-smart-app-control-285ea03d-fa88-4d56-882e-6698afdb7003

Zusatzhinweise zu Windowsprofilen

Nach bisherigen Erkenntnissen kann die Verwendung von User Profile Disks (UPD) im Bereich „Remote Desktop Services“ für Windows Server ab der Version 2016 freigegeben werden.

Unsere Empfehlung bezieht sich dabei konkret auf das von Microsoft präferierte AddOn FSLogix. Ein vollständiger Support oder Beratung kann diesbezüglich von uns nicht geleistet werden.

Windows Server 2019/2022 Essentials

Die Installation und Lauffähigkeit der WK TAA On Premise-Lösungen ist grundsätzlich gegeben. Aus den nachfolgend genannten Gründen in diesen Editionen sind diese Systeme eingeschränkt freigegeben.

Die Essentials-Edition ist in den Funktionen bzw. in technischer Hinsicht limitiert und unterliegt folgenden Beschränkungen:

  • es werden max. 2 physikalische CPU-Sockel (x64) unterstützt (Windows Server 2016/2019)

  • es wird max. 1 physikalischer CPU-Sockel (x64) mit max. 10 Kernen unterstützt (Windows Server 2022)

  • max. 64 GB RAM

  • max. 25 gleichzeitige Benutzer/50 Geräte.

Einschränkungen SQL Server Express Editions

Die Nutzung der SQL Server Express Editions ist mit folgenden Einschränkungen verbunden:

  • Maximale Datenbankgröße: 10 GB

  • Maximal nutzbarer Arbeitsspeicher: 1 GB

  • CPU Unterstützung: 1 CPU

Virtualisierung von Serversystemen

Randbedingungen

Grundsätzlich ist ein Virtualisierungs-System vorzuziehen, welches direkt auf der Hardware aufsetzt (z.B. VMware vSphere, Microsoft Hyper-V), im Vergleich zu einer Hosted-Variante (z.B. VMware Workstation Pro).

Die ADDISON-Anwendung ist auf virtuellen Betriebssystemumgebungen unter folgenden Voraussetzungen lauffähig:

  • In einer virtualisierten Umgebung muss ein von ADDISON freigegebenes Betriebssystem installiert sein.

  • Der virtualisierte Server muss ebenfalls die Mindestanforderungen erfüllen.

Grundvoraussetzung ist außerdem, dass der Hersteller der virtuellen Systemumgebung eine 100%ige Garantie gibt, dass das System sich wie ein standardmäßig installiertes System verhält.

#3461530: Allgemein systemvoraussetzungen image5.png Beachten Sie die nachfolgenden Hinweise ganz besonders.
  • Darüber hinaus kommen noch Voraussetzungen, die mit der Virtualisierungssoftware direkt zusammenhängen, zum Tragen. Zum Beispiel kann die Gesamt-Performance sinken, sofern die Summe des Hauptspeichers aller VMs plus etwas Overhead für die Virtualisierungssoftware den Gesamthauptspeicher des physikalischen Hosts übersteigt. Ähnlich sieht es im Bereich der Prozessoren und der Netzwerkkarten aus. Somit kann die Performance der ADDISON Software aufgrund diverser Faktoren darunter leiden.

  • Wir leisten weder Support für die Virtualisierungssoftware selbst noch geben wir Empfehlungen, die im Zusammenhang mit der Einrichtung und Konfiguration dieser Systeme stehen. Die Verantwortung für eine korrekte und performante Implementierung bzw. Konfiguration liegt somit beim einrichtenden Systemhaus bzw. Systemadministrator.

Internet-Anbindung

Eine Internet-Anbindung ist für die Nutzung unserer Anwendungen Voraussetzung, um Dienste nutzen zu können wie die Anbindung an ADDISON Online, zeitnahe Unterstützung in Form einer Fernwartung oder die Nutzung des ADDISON Portal plus bei Problemfällen u.v.m. Hierbei wird ein Internet-Zugang über DSL empfohlen mit einer empfohlenen Bandbreite von mindestens 100MBit/s.

Zum Schutz des Netzwerkes gegen Angriffe aus dem Internet muss eine Firewall verwendet werden. Für die Kommunikation von ELSTER mit den Rechenzentren der Finanzverwaltung müssen die Ports 443 und 80 (bzw. Ihr Standard-Port) in beide Richtungen freigeschaltet sein.

Weiterführende Informationen zur Konfiguration der Internet-Anbindung finden Sie in dem Dokument Systemeinstellungen.pdf des aktuellen Auslieferungsmediums.

Nähere Informationen zum Thema Datenschutz finden Sie auf der Internetseite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik unter http://www.bsi.de.

Virenschutz - Antivirenprogramm

Wer durch den Einsatz eines Antivirenprogramms Schutzmaßnahmen trifft, agiert pflichtbewusst. Aktuelle Antivirenprogramme sind unverzichtbar. Viren können über Datenträger oder über Netze (Internet, Intranet) verbreitet werden. Der Einsatz von Antivirenprogrammen erfordert u.U. eine kontinuierliche Anpassung der Konfiguration, da neue Software-Versionen vom Hersteller oft/schnell bereitgestellt wird, um z.B. neue Viren zu erkennen, Lücken zu schließen.

Weiterführende Informationen zur Konfiguration der Internet-Anbindung finden Sie in dem Dokument Systemeinstellungen.pdf des aktuellen Auslieferungsmediums.

Datensicherung

Die Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland GmbH übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch den Verlust von Daten entstehen. Die Verantwortung für die regelmäßige Datensicherung liegt beim Anwender. Sowohl beim Einzelplatz als auch im Netzwerk muss eine externe Datensicherung vorhanden sein. Es müssen mindestens die zur Softwarelösung gehörenden Datenbanken (SQL Datenbank, FastObjects Datenbank) und die damit korrespondierenden Bewegungsdaten (Dokumente, Rechnende Anlagen, Vorlagen, etc.) gesichert werden. Es ist darauf zu achten, dass die Datensicherungen auch auf Korrektheit und Verwendbarkeit geprüft werden. Weiterführende Informationen findet Sie in dem gesonderten Dokument Datensicherung.pdf.

Unterstützung von Microsoft Produkten

Allgemeine Information zur Unterstützung von Microsoft Produkten

Hiermit erhalten Sie eine Information über die bevorstehenden Abkündigungen sowie eine Übersicht darüber, ab und bis wann die Unterstützung von Microsoft-Produkten (Betriebssysteme, Office, SQL) gewährt wird.

In der Regel orientieren wir uns an den Daten von Microsoft selbst. Die unter Übersicht gezeigten Daten können sich jedoch jederzeit ändern, da Microsoft selbst diese Daten ändert. So können beispielsweise technische Gründe zu einer Terminänderung führen.

Die Information innerhalb des Dokumentes betreffen die WK TAA On Premise-Lösungen. Beachten Sie, dass nicht alle Versionen freigegeben sind, wie z.B. 32- und/oder 64-Bit-Versionen (siehe dazu Softwarevoraussetzungen).

Freigabe und Abkündigungen (Aktuell und geplant)

Für alle Anwendungen von uns gilt: Lösungen bei Supportanfragen werden nicht erarbeitet, wenn das Fehlverhalten ausschließlich bei Produkt-Versionen auftritt, die abgekündigt bzw. noch nicht freigegeben sind.

Microsoft Windows Server 2016 Die Freigabe von Microsoft Windows Server 2016 wird mit der Hauptversion 2027-1 entzogen

Microsoft SQL Server 2016

Die Freigabe von Microsoft SQL Server 2016 wurde mit der Hauptversion 2026-1 entzogen.

Microsoft SQL Server 2025

Die Freigabe von Microsoft SQL Server 2025 ist mit dieser Hauptversion 2026-2 erfolgt.

Microsoft Office Versionen

Die Freigabe von Microsoft Office 2024 ist mit der Hauptversion 2025-2 erfolgt.
Die Freigabe von Microsoft Office 2019 wurde mit der Hauptversion 2026-1 entzogen.

Produktlebenszyklus

Im Zusammenhang mit der Lauffähigkeit der ADDISON-Anwendungen müssen wir u.a. festlegen, welche Software-Komponenten (z.B. Betriebssysteme und Microsoft-Anwendungen, wie Office und SQL Server) freigegeben sind und welche nicht. Zwischen der Erteilung und der Entziehung einer Produktfreigabe (z.B. Betriebssystem) sind Phasen definiert worden (Produkt-Lebenszyklus), die hauptsächlich festlegen, bis wann und in welchem Umfang die Unterstützung einer Software-Komponente gewährleistet wird.

Phase: volle Unterstützung

  • Diese Phase (volle Unterstützung) entspricht bei Microsoft der Mainstream Support Phase.

  • Sie beginnt mit der Freigabe des Produktes (z.B. Betriebssystem) und hört spätestens dann auf, wenn der Hersteller selbst das Produkt nicht mehr weiter pflegt (Service Release und/oder Weiterentwicklung).

  • In dieser Phase werden unsere Anwendungen vor einer Auslieferung mit dem freigegebenen Produkt getestet. Die gemeldeten Probleme werden mit höchster Priorität behandelt (Probleme untersuchen und beheben).

Phase: eingeschränkte Unterstützung

  • Diese Phase (eingeschränkte Unterstützung) entspricht bei Microsoft der Extended Support Phase.

  • Sobald der Hersteller eines von uns verwendeten Produkts die volle Unterstützung eingestellt hat, beginnt für uns die Phase der eingeschränkten Unterstützung.

  • In dieser Phase werden unsere Anwendungen vor einer Auslieferung mit dem freigegebenen Produkt nicht mehr getestet (z.B. mit Betriebssystem Windows 8, Windows Server 2008/R2 oder Office 2010). Probleme werden zwar untersucht, sie werden aber nur dann behoben, wenn die Aufwendungen nicht zu hoch sind, d.h. es werden in dieser Phase keine grundlegenden/umfassenden Änderungen (Architektur-Redesign) der ADDISON-Anwendungen vorgenommen, um ein Problem dieses Produktes zu lösen.

Übersicht über die Produktlebenszyklen

Die nachfolgende Tabelle (Stand 12.2024) gibt Auskunft darüber, wie und bis wann ein von ADDISON freigegebenes Microsoft-Produkt unterstützt wird. Folgende Hinweise sind dabei zu beachten:

  • die Festlegung Beginn/Ende der unterschiedlichen Phasen kann vom Hersteller immer wieder geändert werden. Bezüglich der vollen Unterstützung eines Produktes orientieren wir uns an den aktuellen Daten des Herstellers. Diese Tabelle ist also lediglich eine Momentaufnahme und kann dementsprechend jederzeit aktualisiert werden. Bei Änderungen werden wir Sie entsprechend informieren. Die Termine berücksichtigen u.U. die Installation der aktuellen Service Packs.

  • : Für die aktuellen Software-Produkte haben wir uns für die Phasen der vollen und eingeschränkten Unterstützung weitestgehend an den Vorgaben von Microsoft orientiert.Eine Änderung der Termine ist jedoch nicht ausgeschlossen.

Übersicht

Desktopbetriebssysteme
Volle Unterstützung Eingeschränkte Unterstützung Keine Unterstützung mehr (Freigabe entzogen)
Windows 11
Microsoft & ADDISON max. 18 Monate ab Freigabe-datum Version n/a Nach spätestens 18 Monaten ab Freigabe-datum Version
Windows 10
Microsoft & ADDISON Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2021 (Version 21H2) diese Version wird bis zum 13.01.2032 unterstützt Alle anderen Windows Versionen werden eingeschränkt weiterhin unterstützt
Serverbetriebssysteme
Volle Unterstützung Eingeschränkte Unterstützung Keine Unterstützung mehr (Freigabe entzogen)
Windows Server 2025
Microsoft Bis 09.10.2029 Bis 10.10.2034 Ab 11.10.2034
ADDISON Bis 01.09.2029 Bis 30.09.2034 Ab 01.10.2034
Windows Server 2022
Microsoft Bis 13.10.2026 Bis 14.10.2031 Ab 15.10.2031
ADDISON Bis 13.10.2026 Bis 30.09.2031 Ab 01.10.2031
Windows Server 2019
Microsoft Bis 09.01.2024 Bis 10.01.2029 Ab 11.01.2029
ADDISON Bis 31.12.2023 Bis 31.12.2028 Ab 01.01.2029
Windows Server 2016
Microsoft Bis 11.01.2022 Bis 12.01.2027 Ab 13.01.2027
ADDISON Bis 31.12.2021 Bis 31.12.2026 Ab 01.01.2027
Microsoft Office
Volle Unterstützung Eingeschränkte Unterstützung Keine Unterstützung mehr (Freigabe entzogen)
Office 2024
Microsoft 09.10.2029 n/a 10.10.2029
ADDISON 01.09.2029 n/a 02.09.2029
Office 2021
Microsoft Bis 13.10.2026 n/a Ab 14.10.2026
ADDISON Bis 30.09.2026 n/a Ab 01.10.2026
Microsoft SQL Server
Volle Unterstützung Eingeschränkte Unterstützung Keine Unterstützung mehr (Freigabe entzogen)
SQL Server 2025
Microsoft 06.01.2031 06.01.2036 06.01.2036
ADDISON 06.01.2031 06.01.2036 06.01.2036
SQL Server 2022
Microsoft 11.01.2028 11.01.2033 12.01.2033
ADDISON 11.01.2028 11.01.2033 12.01.2033
SQL Server 2019
Microsoft Bis 07.01.2025 Bis 08.01.2030 Ab 09.01.2030
ADDISON Bis 31.12.2024 Bis 31.12.2029 Ab 01.01.2030
SQL Server 2017
Microsoft Bis 11.10.2022 Bis 12.10.2027 Ab 13.10.2027
ADDISON Bis 30.09.2022 Bis 30.09.2027 Ab 01.10.2027

Weitere ausführliche Informationen zum Thema Microsoft-Produkt-Lebenszyklus finden Sie u.a. unter: https://support.microsoft.com/de-de/lifecycle/search

Empfehlung für die Anschaffung neuer Hardware

In diesem Abschnitt erhalten Sie allgemeine Informationen zur Auswahl von Hardware-Komponenten und stellt keine fachliche Beratung dar. Für weiterführende Details im Rahmen einer neuen Beschaffung von Hardware (CPU-Modell, RAM-Bausteine, Storage-Umgebung, etc.) wenden Sie sich bitte an Ihren IT-Partner bzw. Ihr betreuendes EDV-Systemhaus.

Kaufempfehlung für Arbeitsstation

Motherboard/Prozessor

Die Ausbaufähigkeit der Grundplatine entscheidet maßgeblich über die Erweiterbarkeit der Arbeitsstation. Die Grundplatine muss folgende Eigenschaften besitzen:

  • Maximal mögliche Speicherausstattung: mindestens 16 GB. Das Motherboard bzw. der Chipsatz müssen in der Lage sein, diesen Speicher auch zu cachen.

  • Die Prozessoren Intel Celeron bzw. AMD Sempron sind für Business-Anwendungen nicht geeignet und in Verbindung mit den ADDISON-Anwendungen nicht freigegeben.

RAM

Die Größe des Hauptspeichers richtet sich nach der Anzahl der gleichzeitig an der Arbeitsstation ablaufenden Anwendungsprogramme. Auch im Hinblick auf moderne Betriebssysteme, wie z.B. Windows 11, darf der Arbeitsspeicher nicht zu knapp bemessen werden.

Das System in Verbindung mit den freigegebenen 64 Bit Clientbetriebssystem-Editionen sollte über mindestens 16 GB RAM verfügen. Es sollten möglichst große RAM-Module verwendet werden (8 oder 16 GB), damit noch RAM-Steckplätze für eine spätere Aufrüstung frei bleiben.

Hinweis: die Geschwindigkeit der RAM-Bausteine ist nur bedingt für die Gesamtleistung eines PCs verantwortlich.

CPU

Moderne Anwendungsprogramme stellen auf Grund ihrer hohen Funktionalität entsprechende Anforderungen an die Prozessorleistung eines PCs. Als Mindestausstattung ist ein Prozessor zu empfehlen mit einer Grundtaktfrequenz von mindestens 3.0 GHz, die CPU sollte nicht älter als Q1 2023 sein. Die CPU sollte über mindestens 4 Kerne verfügen.

Generell sollte aber bei modernen CPUs eine höhere Taktung einer höheren Anzahl an Prozessorkernen vorgezogen werden. Der Einsatz der aktuellen Prozessorgenerationen wird empfohlen.

Festplatte

Die Festplatten müssen einen schnellen Datentransfer gewährleisten, daher sollten SSD-Festplatten mit NVME verwendet werden, es empfiehlt sich M.2 Festplatten über PCIE 4.0 oder höher zu verwenden, mit einer minimalen Kapazität von 240/256 GB.

Grafikkarte

Integrierter INTEL Grafikchip im Zuge der oben genannten CPU-Auswahl ausreichend

Netzwerkkarte

Bei Client/Server-Applikationen findet ein permanenter Datenaustausch zwischen Arbeitsplatz und Server statt, die Netzwerkkarten müssen daher zuverlässig sein. Aus Erfahrung empfehlen wir, Karten von namhaften Herstellern zu verwenden. Dafür spricht, dass die Kartentreiber im Lieferumfang der aktuellen Betriebssysteme enthalten sind und neue Treiber sowie Support per Internet schnell verfügbar sind.

Für Neuinstallationen kommen nur Hochgeschwindigkeitsnetzwerkkarten (1000 Mbit/s) sowie eine Verkabelung nach Kategorie 7 oder besser in Betracht. Bei Netzwerken mit 4 Arbeitsstationen und mehr ist der Einsatz eines sogenannten Gigabit Switches notwendig.

Kaufempfehlung für Server/Terminalserver

Motherboard

Die Ausbaufähigkeit der Grundplatine entscheidet maßgeblich über die Erweiterbarkeit des Servers. Die Grundplatine muss folgende Eigenschaften besitzen:

  • Maximal mögliche Speicherausstattung: mindestens 64 GB oder höher. Das Motherboard bzw. der Chipsatz müssen in der Lage sein, diesen Speicher auch zu cachen.

  • Um einen optimalen Datendurchsatz zwischen den Systemkomponenten zu erreichen, sollte ein spezielles Server-Motherboard eingesetzt werden.

  • Die neuesten Serversysteme verfügen über einen schnellen Front Side Bus. Dabei ist zu beachten, dass sowohl die CPU als auch die Speicherbausteine dafür ausgelegt sind.

  • Moderne Serversysteme sollten für die I2O-Technologie vorbereitet sein. Mit diesem intelligenten Input/Output-Verfahren wird der Prozessor vom Datenverkehr der Systemkomponenten (Netzwerkkarten, Festplattenkontroller usw.) entlastet.

  • Last-Level-Cache (LLC): bei Intel Xeon-Prozessoren ist der LLC-Cache bereits eingebaut und mindestens 15 MB groß.

  • Im Hinblick auf die neuen Betriebssystemversionen ist ein Dual-Prozessor-Board sehr empfehlenswert, welches bei Bedarf mit einem zusätzlichen Prozessor nachgerüstet werden kann.

  • Die eingesetzten Systemkomponenten sollten die 64-Bit-Architektur unterstützen (Intel EM64T bzw. AMD64-Plattform).

RAM

Die Größe des Hauptspeichers richtet sich nach der Gesamtkapazität der Festplatte (Caching) und dem Bedarf der zusätzlichen auf dem Server laufenden Dienste (Druck, Datensicherung, Datenbank, ...).

Mangelnder Hauptspeicher im Server wirkt sich negativ auf die Gesamtleistung des Servers aus.

Empfehlung: 64 GB oder höher.

CPU

Da bei einer Client/Server-Anwendung der Server zusätzlich zum File-Server auch die Aufgabe eines Applikationsservers übernimmt, wird eine hohe Rechenleistung benötigt.
Als Mindestausstattung sind Dual-Prozessorsysteme mit CPUs vom Typ Intel Xeon Gold empfohlen.

Grundsätzlich sollten im Falle einer Neuanschaffung immer die aktuelle Prozessorgenerationen zum Einsatz kommen. Bitte achten Sie beim Kauf von Virtualisierungs-Hosts, Prozessoren mit einer möglichst hohen Grund-Taktung > 3.0 GHz zu verwenden (z.B. Intel Xeon Gold 65xx).

Bei einem Terminalserver übernimmt der Server die Aufgabe der Arbeitsstationen und muss daher eine wesentlich höhere Speicherausstattung besitzen. Diese kann mit folgender Formel berechnet werden: 16 GB plus zusätzlich 6 GB pro angeschlossenem Terminal-Arbeitsplatz. Der Speicherbedarf kann pro Benutzer durchaus 3 GB oder mehr erreichen, wenn bestimmte Funktionen der ADDISON-Anwendungen geladen werden. Dabei sollte möglichst auf volle Werte (12 GB, 16 GB usw.) aufgerundet werden. Die Zahl der angeschlossenen Terminal-Arbeitsplätze je Terminalserver richtet sich nach dem verfügbaren Arbeitsspeicher und Art der Anwendungen, die gestartet werden. Siehe auch „Mindestanforderungen an bestehende Systemumgebungen – Terminalserver“.

Festplatte

Grundsätzlich sind in Serversystemen keine SATA-Festplatten zu verwenden, sondern ausschließlich schnelle SAS-Festplatten mit mindestens 10.000rpm oder SSD-Festplatten. Empfehlung: Einsatz von M.2 Festplatten über PCIE4.0 einzusetzen per NVME

Empfehlung: SSD (MU = Mixed Use) Die Gesamtkapazität des Festplatten-Systems sollte mindestens 500 GB betragen. Als Storage-Kontroller sind nur Markenfabrikate zu verwenden, möglichst mit mehreren Kanälen, damit die Datenübertragung zu Festplatten nicht von anderen Geräten Datenbeeinflusst wird. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir die Implementierung eines RAID-Systems. Die Daten werden dabei auf mehrere Festplatten verteilt, was das Risiko eines Festplattendefektes minimiert. Dabei müssen mindestens folgende Standards erfüllt werden:

  • Hochwertiger RAID-Kontroller mit eigener CPU (z.B. von Intel oder LSI)

  • Unterstützung von RAID Level 1,5,10, oder höher

  • RAID-Kontroller, batteriegepuffert!

  • Hot-Plug (Austausch von Platten im laufenden Betrieb)

  • Hot-Spare (Automatisches Umschalten auf Reservefestplatten)

  • Redundant ausgelegte Netze.

Netzwerkkarte

Bei Client/Server-Applikationen findet ein permanenter Datenaustausch zwischen Arbeitsplatz und Server statt, die Netzwerkkarten müssen daher zuverlässig sein. Aus Erfahrung empfehlen wir, Karten von namhaften Herstellern zu verwenden. Dafür spricht, dass die Kartentreiber im Lieferumfang der aktuellen Betriebssysteme enthalten sind und neue Treiber sowie Support per Internet schnell verfügbar sind.

USV

Um einem Datenverlust durch Stromausfall vorzubeugen, muss mindestens der Server über eine USV abgesichert sein. Nach Möglichkeit sollten nur Online-USVs verwendet werden, welche gegenüber den einfacheren Stand-by-USVs keine Umschaltzeit besitzen.

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Erstellung von Mandanten-Zugangsdaten für ADDISON Direkt - Schnelleinstieg für den Berater mit ADDISON
Das Dokument beschreibt die Schritte zur Erstellung von Zugangsdaten für den Informationsaustausch über ADDISON Direkt zwischen einer Steuerkanzlei und deren Mandanten. Es erklärt die Freischaltung einzelner oder mehrerer Mandanten. Der Prozess umfasst die Generierung von Logins im ADDISON-Programm, die Auswahl der Mandanten und die Weitergabe der Zugangsdaten. 
ADDISON: ADDISON Direkt Berechtigungen, Benutzerverwaltungen und Kommunikation aus ADDISON für Kanzleimitarbeiter
Das Dokument beschreibt die aktuellen Updates zu Berechtigungen, Benutzerverwaltung und Kommunikation in ADDISON Direkt. Es erläutert die Voraussetzungen für den Versand und Aufruf von Kommunikationsnachrichten sowie die Rolle des Absenders. Zudem werden neue Menüpunkte im Register Online vorgestellt, die den Login und die Benutzerverwaltung für AOC-Administratoren betreffen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Möglichkeit, Mandantensperren zu übermitteln, sodass gesperrte Mandanten nicht in ADDISON Direkt aufgerufen werden können. Eine PDF-Anleitung ist ebenfalls beigefügt.
ADDISON Direkt Portalindividualisierung: E-Mails und Zugangsdaten anpassen - Schnelleinstieg für den Berater (ADDISON und AKTE)
Das Dokument beschreibt die Anpassung von E-Mails und Zugangsdaten in ADDISON Direkt. Dabei können E-Mails an Mandanten personalisiert werden, um auf neue Dokumente oder Nachrichten hinzuweisen. Mit Variablen können Platzhalter eingesetzt werden, die automatisch durch spezifische Informationen ersetzt werden. Grundlegende Einstellungen für Absender und Signatur sowie individuelle Anpassungen der E-Mail-Vorlagen werden erläutert. Zudem wird die Anpassung von Zugangsdaten-Dokumenten behandelt, einschließlich der Erstellung und Vorschau als PDF. Abschließend werden Tipps zur Bearbeitung und Formatierung der Dokumente gegeben.
ADDISON Direkt Portalindividualisierung - Schnelleinstieg für den Berater (ADDISON)
Der Text beschreibt die „ADDISON Direkt Portalindividualisierung“, die es ermöglicht, ein Kanzleiportal individuell zu gestalten. Nutzer lernen, wie sie Designanpassungen, Logos, Farbpaletten und Kontaktinformationen einfügen können. Zudem werden Funktionen zur Anpassung der Login-Seite, E-Mail-Signaturen, Dateitypen und Impressum erklärt. Am Ende können Nutzer eine Datenschutzerklärung verwalten und anpassen. Eine PDF-Anleitung steht zum Download zur Verfügung, um den Einstieg zu erleichtern.