Auswertungen
Auswertungen
Erfassungsjournal Registerkarte 1
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Erfassungsjournal
Programmzweck
Das Erfassungsjournal protokolliert die erfassten Buchungen. Es kann für einen Buchungsstapel beliebig oft gedruckt werden.
Der Buchungsstapel kann nach dem Drucken des Erfassungsjournals, im Gegensatz zum Buchungsjournal, weiterbearbeitet werden.
Grunddaten 1
Druckdatum
Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.
Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.
Druckvariante
Din-A4 quer, ausführlich
Bei dieser Variante werden die Buchungen mit allen Zusatzangaben, die zu einer Buchung dazu erfasst werden können, ausführlich protokolliert.
Din-A4 hoch komprimiert
Bei diesem Formt werden die Buchungen im komprimierter Form dargestellt. Der Steuerbetrag, die Steuerart sowie der skontierfähige Betrag werden nicht gedruckt.
Dieses Format können Sie nur verwenden, wenn Ihr Kontonummernbereich nicht mehr als 7 Stellen umfasst.
Linke Liste Buchungsstapel
In dieser Liste werden alle aktualisierten Buchungsstapel angezeigt. Im Vorlaufdialog des Buchungsprogramms können Sie ggf. nicht aktualisierte Buchungsstapel (Buchungen sind erfasst, Salden jedoch nicht fortgeschrieben), aktualisieren lassen.
Rechte Liste Buchungsstapel
Um einen Buchungsstapel für den Druck auszuwählen, markieren Sie den gewünschten Buchungsstapel und klicken auf die folgende Schaltfläche .
Dadurch wird der Buchungsstapel in die rechte Listbox übertragen und ist damit für den Druck selektiert.
Verwendete Buchungsmaske
Hier müssen Sie einstellen, ob Sie die Buchungen mit einer Buchungsmaske, wo die Eingabefelder vertikal oder horizontal angeordnet sind, erfasst haben.
Vertikale
Bei vertikalen Buchungsmasken ist die Feldreihenfolge folgendermaßen: Konto, Gegenkonto, Betrag. Die Buchungen werden auf dem Erfassungsjournal entsprechend dieser Reihenfolge protokolliert.
Horizontale
Bei horizontalen Buchungsmasken ist die Feldreihenfolge folgendermaßen: Betrag, Gegenkonto, Konto. Die Buchungen werden auf dem Erfassungsjournal entsprechend dieser Reihenfolge protokolliert.
Erfassungsjournal Registerkarte 2
Grunddaten 2
Zeilen mit Schraffur
Ist dieser Haken gesetzt, dann werden pro Buchung alle zusammenhängen Kontierzeilen im Wechsel weiß/grau hinterlegt.
Anzahl Exemplare
Der Listauftrag wird mit der Anzahl Kopien, die Sie hier eingeben, abgestellt bzw. gedruckt.
Buchungsjournal
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Buchungsjournal
Programmzweck
Die Buchungsstapel werden durch das Buchungsjournal protokolliert und zusätzlich auch festgeschrieben. Die Journalseiten werden dabei automatisch je Wirtschaftsjahr separat fortgerechnet.
Dadurch sind die Buchungsstapel nach der Journalschreibung nicht mehr änder- oder löschbar und somit auch im Vorlaufprogramm des Buchungsprogramms nicht mehr sichtbar.
Das Drucken der Buchungsstapel ist Voraussetzung für die Erstellung des Kontendrucks.
Wann muss journalisiert werden?
Für jeden Buchungsstapel muss ein Buchungsjournal gedruckt werden. Empfohlen wird, den Druck am Monatsende durchzuführen. Spätestens vor dem Eröffnen eines neuen Wirtschaftsjahres (vorläufiger Jahreswechsel) müssen alle Buchungsstapel standardmäßig journalisiert werden.
Jahreswechsel ohne Journalschreibung
Wenn Sie die Buchungsstapel dennoch vor dem Jahreswechsel nicht journalisieren möchten, können Sie innerhalb der Firmenstammdaten die Einstellung Jahreswechsel ohne Journalisierung vornehmen.
Dann müssen die Buchungsstapel erst vor dem endgültigen Jahreswechsel (Finanzbuchhaltungsprogramm) bzw. vor dem endgültigen Bilanzjahreswechsel (Bilanzprogramm) gedruckt werden. Die Journalschreibung ist auch hier Voraussetzung für den Kontendruck.
Grunddaten 1
Druckdatum
Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.
Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.
Druckart
Originaldruck
Der Originaldruck kann nur einmal durchgeführt werden. Die Sortierung der Anzeige der offenen Buchungsstapel erfolgt nach dem Buchungsdatum.
Wiederholung Seite von - bis
Ein Wiederholungsdruck kann beliebig oft wiederholt werden. Geben Sie die Journalseite/n an, die Sie wiederholen wollen.
Wichtig: Es wird dabei immer der komplette Buchungsstapel gedruckt, aus dem die ausgewählten Journalseiten sind. Über den Listmanager können dann die entsprechenden Seiten gedruckt werden. Aufgrund von zu berechnenden Kontrollsummen muss ein Buchungsstapel immer komplett abgearbeitet werden.
Wiederholung Stapel
Nur bereits journalisierte bzw. festgeschriebene Buchungsstapel werden mit Buchungsdatum und Journalseite von (JS von) angezeigt.
Druckvariante
Auswahlmöglichkeit, ob das Buchungsjournal Din-A4 Hoch oder Din A4 quer gedruckt werden soll. Es kann während des Jahres auch abgewechselt werden.
Wichtig: Wird ein Wiederholungsdruck erzeugt, kann keine Auswahl getroffen werden, das Journal wird fix so gedruckt, wie der Originalausdruck war. Wird beim Wiederholungsdruck ein anderer Drucker als beim Originaldruck verwendet, kann es zu Abweichungen der Journalseitenanzahl pro Buchungsstapel kommen.
Beispiel:
Ein Originaldruck von einem Buchungsstapel ergab 5 Seiten mit den Journalseiten 5 bis 10. Beim Wiederholungsdruck des Buchungsstapels steigt die Seitenanzahl auf 6 Seiten, in diesem Fall erhält der Buchungsstapel nach wie vor die Journalseitennummerierung von 5 bis 10, allerdings wird die Seitennummer 10 zweimal vergeben. Damit stimmt die Journalseite mit den bereits gedruckten Kontoblättern überein.
Linke Liste Buchungsstapel
In dieser Liste werden alle aktualisierten Buchungsstapel angezeigt. Im Vorlaufdialog des Buchungsprogramms können Sie ggf. nicht aktualisierte Buchungsstapel (Buchungen sind erfasst, Salden jedoch nicht fortgeschrieben), aktualisieren lassen.
Rechte Liste Buchungsstapel
Um einen Buchungsstapel für den Druck auszuwählen, markieren Sie den gewünschten Buchungsstapel und klicken Sie auf die Schaltfläche . Dadurch wird der Buchungsstapel in die rechte Liste übertragen und ist damit für den Druck vorselektiert.
Druckreihenfolge
Die Buchungen werden in der Reihenfolge journalisiert, wie die Buchungsstapel von Ihnen ausgewählt wurden. Wenn Sie über die Schaltfläche alle sämtliche Buchungsstapel auswählen, ist die Verarbeitungsreihenfolge aufsteigend nach Buchungsdatum (Datum) der Stapel.
Verwendete Buchungsmaske
Hier müssen Sie einstellen, ob Sie die Buchungen mit einer Buchungsmaske, wo die Eingabefelder vertikal oder horizontal angeordnet sind, erfasst haben.
Vertikale
Bei vertikalen Buchungsmasken ist die Feldreihenfolge folgendermaßen: Konto, Gegenkonto, Betrag. Die Buchungen werden auf dem Erfassungsjournal entsprechend dieser Reihenfolge protokolliert.
Horizontale
Bei horizontalen Buchungsmasken ist die Feldreihenfolge folgendermaßen: Betrag, Gegenkonto, Konto. Die Buchungen werden auf dem Erfassungsjournal entsprechend dieser Reihenfolge protokolliert.
Letzte gedruckte Journalseite
Die zuletzt erstellte Original-Buchungsjournalseite wird hier angezeigt.
Grunddaten 2
Zeilen mit Schraffur
Ist dieser Haken gesetzt, dann werden pro Buchung alle zusammenhängen Kontierzeilen im Wechsel weiß/grau hinterlegt.
Anzahl Exemplare
Der Listauftrag wird mit der Anzahl Kopien, die Sie hier eingeben, abgestellt bzw. gedruckt.
Buchungsjournal Auswertungsbeschreibung
| Datum | Das Auswertungsdatum ist standardmäßig das aktuelle PC-Datum (Tagesdatum). |
| Buchungsstapel | Der Name des Buchungsstapels wird ausgedruckt. |
| Buchungszeile | Für jede Buchung wird im Journal eine Zeile ausgedruckt. Als Buchungsbetrag wird der Bruttobetrag ausgewiesen. Als Kontonummer wird immer das zu dem Bruttobetrag zugehörige Konto genommen, auch wenn im Programm Buchen die Reihenfolge anders gewesen ist. So kann z.B. das Konto, das im Programm Buchen als Gegenkonto eingegeben wurde, im Journal in der Spalte Kontonummer ausgedruckt werden. |
| Aufteilungsbuchungen Kennzeichnung A | Aufteilungsbuchungen werden mit dem Gegenkonto 0 und einem individuellen Text ausgedruckt, falls Sie einen solchen erfasst haben. Anschließend werden die Aufteilungsbuchungen, die mit einem A hinter der Kontonummer gekennzeichnet sind, ausgewiesen. |
| Sammelbuchungen Kennzeichnung S | Ist die Kontonummer mit einem S gekennzeichnet, handelt es sich um ein Sammelkonto. |
| Zahlungsbuchungen mit OP-Ausgleich | Bei Buchungen mit OP-Ausgleich werden unter der Spalte Buchungstext die einzelnen Belegnummern aufgeführt, die ausgeglichen wurden. |
| Vorgegebene und berechnete Kontrollsumme | Vorgegebene und berechnete Kontrollsummen werden jeweils in einer eigenen Zeile ausgedruckt. |
| Verdichtungskonten | Verdichtungskonten wie Forderungen, Verbindlichkeiten, USt und VSt, Kunden- und Lieferantenskonto, alle Sachkonten, die als Verdichtungskonto angelegt wurden, werden mit dem Buchungstext Verdichtung am Ende des Journals ausgedruckt. Als Datum wird nur der Buchungsmonat mit Jahr ausgegeben. |
| Journalsumme | Am Ende des Journals werden alle Soll- und Habenbeträge in einer Journalsumme Soll und einer Journalsumme Haben ausgedruckt. Diese Summen müssen übereinstimmen. |
Buchungsnotizen Registerkarte Grunddaten
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Buchungsnotizen
Programmzweck
Über diesen Programmteil haben Sie die Möglichkeit die erfassten Buchungsnotizen auszudrucken.
Datumsbereich
Darüber können Sie den Auswertungsmonat eingrenzen.
Kontenbereich
Darüber können Sie den Kontenbereich eingrenzen.
Notiztyp
Über die Kontrollkästchen besteht die Möglichkeit alle Arten auszudrucken bzw. nur bestimmte.
Saldenliste Sachkonten Registerkarte 1
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Saldenlisten / Sachkonten / Registerkarte 1
Programmzweck
Auf der Saldenliste werden die einzelnen Sachkonten u.a. mit den entsprechenden Salden wie aktueller Kontensaldo, Verkehrszahlen und Anfangsbestand protokolliert.
Die Auswertung kann zu jedem Zeitpunkt und beliebig oft gedruckt werden.
Auswertungsmonat
Buchungsmonat, der ausgewertet werden soll.
Die Aufbereitung der Werte wird monatsgenau abgegrenzt, entsprechend dem Auswertungsdatum. Standardmäßig wird der aktuelle Buchungsmonat aus den Firmenstammdaten vorgeschlagen. Dieser kann abgeändert werden. Dadurch ist es möglich, Buchungsperioden auszuwerten, die vor- oder auch nach der aktuellen Buchungsperiode innerhalb des betreffenden Wirtschaftsjahres liegen.
Wenn eine Saldenliste mit Vorjahreswerten gedruckt wird, dann ist dabei folgendes zu beachten.
Wird die Saldenliste im aktuellen Wirtschaftsjahr per 12.2017 erstellt, dann wird in der Vorjahresspalte der kumulierte Wert per 12.2016 angedruckt.
Möchten Sie in der Vorjahresspalte im kumulierten Wert jedoch den Wert per 13.2016 oder 14.2016, dann geben Sie beim Auswertungsdatum 13.2017 ein oder 14.2017.
Druckdatum
Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.
Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.
Sortieren Konten nach
Standardmäßig wird die Saldenliste nach Kontonummer sortiert.
Wird eine Sortierung nach Kurzbezeichnung gewählt, werden keine Gruppensummen angedruckt, weil diese nicht mehr sinnvoll sind.
Kontenbereich
Werden nicht alle Konten bei von Konto bis Konto eingegeben, dann ist gegebenenfalls die Gesamtsumme nicht Null.
Druckvariante
Wählen Sie hier das gewünschte Schema aus. Öffnen Sie dazu die Auswahl über das Fernglas oder drücken Sie im Feld, in der die Schemennr. steht, die Taste F2. Sie können auch die gewünschte Schemennr. direkt erfassen.
Individuelle Schemen
Über Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Sachkonten Spaltenschemen können individuelle Schemen angelegt werden. Die Vorgehensweise finden Sie in der Dokumentation Stammdaten.
Wichtig: Wurde in einem der Vorjahre ein Kontenrahmenwechsel vorgenommen, ist eine Auswertung mit Vorjahreswerten derzeit noch nicht möglich.
Saldenliste Sachkonten Registerkarte 2
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Saldenlisten / Sachkonten / Registerkarte 2
Währung
Die Saldenliste kann auch in anderen Währungen gedruckt werden. Dabei erfolgt eine Umrechnung der einzelnen Kontensalden. Die ggf. auftretenden Umrechnungsdifferenzen werden auf einem speziellen Konto temporär ausgewiesen (ohne Buchung).
Die Kontonummer für dieses Konto steht unter Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Kontenrahmen / Verdichtungskonten / Registerkarte Währungs- und Zinskonten / Temporär Kto. Nr.
Konten mit Nullsalden
Alle vorhandenen Sachkonten des Wirtschaftsjahres werden gedruckt.
Alle bewegten Konten
Es werden alle Konten, die in dem Wirtschaftsjahr bebucht wurden, gedruckt. Darunter fallen auch Konten, die einen Nullsaldo haben, jedoch in dem Wirtschaftsjahr schon einmal angesprochen worden sind.
Statistikkonten
Andruck der Sachkonten mit der Kontoart Statistikkonto.
Währungssalden
Bei Währungskonten werden die Fremdwährungssalden zusätzlich gedruckt.
Unterkonten
Bei Unterkonten werden die Salden der einzelnen Unterkonten zu einem Hauptkonto mit gedruckt. Der Ausdruck ist kursiv, die Unterkonten werden nicht in die Summen mit eingerechnet, da bereits das Hauptkonto eingerechnet wurde.
Kontolangbezeichnung
Es wird die Kontolangbezeichnung anstatt der Kontokurzbezeichnung geduckt.
Konto abgestimmt
Wurde ein Konto in der Salden- oder Kontenblatt-Info abgestimmt und dafür das entsprechende Kontrollkästchen aktiviert, so kann das Abgestimmt-Kennzeichen auf der Saldenliste angedruckt werden.
Wird das Kontrollkästchen im Druckvorlauf aktiviert, ist auf der Saldenliste ein Hinweis vor der Kontonummer.
Kommentar zu „Konto abgestimmt“
Ist dieses Kontrollkästchen gecheckt, wird zusätzlich die Bemerkung mit angedruckt. Diese wird kursiv unter der Kontobezeichnung gedruckt.
Vorbehaltsvermerk
Hier kann ein Vorbehaltstext erfasst, werden, der anschließend auf der Auswertung gedruckt wird. Beispieltext: Die Auswertung entspricht dem derzeitigen Stand der Buchführung. Abschlussbuchungen können das Ergebnis noch verändern.
Saldenliste Sachkonten Auswertungsbeschreibung
| Auswertungsdatum per | Alle Daten dieser Liste werden bis zu diesem Monat ausgedruckt. Wenn bereits in einer Folgeperiode gebucht wurde, bleibt diese unberücksichtigt |
| USt | UStVA Abloch-Kennziffer. Wenn Sie Differenzen in der Umsatzsteuer-Voranmeldung haben, können Sie in der Saldenliste überprüfen, ob Sie allen Erlöskonten eine UStVA Abloch-Kennziffer zugeordnet haben. |
| Saldo | Saldo des Kontos per ausgewähltem Buchungsmonat. |
| % Su 1, % Su 2 | % Vergleich zu Summe 1 ,% Vergleich zu Summe 2 Steuerung siehe Sachkonten Grunddaten. Grundlage ist der Saldo des Kontos per ausgewähltem Buchungsmonat. |
| Monatsumsatz | Monatsumsatz des Kontos für den ausgewählten Buchungsmonat. |
| % Su 1, % Su 2 | % Vergleich zu Summe 1 ,% Vergleich zu Summe 2 Steuerung siehe Sachkonten Grunddaten. Grundlage ist der Monatsumsatz des Kontos für den ausgewählten Buchungsmonat. |
| Anfangsbestand | Anfangsbestand per ausgewählter Buchungsperiode |
| Monatsumsatz Soll bzw. Haben | Monatsverkehrszahl Soll bzw. Haben des Kontos für den ausgewählten Buchungsmonat. |
| Jahresumsatz Soll bzw. Haben | Jahresverkehrszahl Soll bzw. Haben des Kontos per ausgewähltem Buchungsmonat. |
Saldenlisten Kunden und Lieferanten Registerkarte 1
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Saldenlisten / Kunden- bzw. Lieferantenkonten / Registerkarte 1
Programmzweck
Auf der Saldenliste werden die einzelnen Personenkonten u.a. mit den entsprechenden Salden wie aktueller Kontensaldo, Verkehrszahlen, Warenumsatz und Anfangsbestand protokolliert. Die Auswertung kann zu jedem Zeitpunkt und beliebig oft gedruckt werden.
Auswertungsmonat
Buchungsmonat, der ausgewertet werden soll.
Die Aufbereitung der Werte wird monatsgenau per dem entsprechenden Buchungsmonat abgegrenzt. Standardmäßig wird der aktuelle Buchungsmonat aus den Firmenstammdaten vorgeschlagen. Dieser kann abgeändert werden. Dadurch ist es möglich, Buchungsperioden auszuwerten, die vor- oder auch nach der aktuellen Buchungsperiode innerhalb des betreffenden Wirtschaftsjahres liegen.
Wenn eine Saldenliste mit Vorjahreswerten gedruckt wird, dann ist dabei folgendes zu beachten.
Wird die Saldenliste im aktuellen Wirtschaftsjahr per 12.2017 erstellt, dann wird in der Vorjahresspalte der kumulierte Wert per 12.2016 angedruckt.
Möchten Sie in der Vorjahresspalte im kumulierten Wert jedoch den Wert per 13.2016 oder 14.2016, dann geben Sie beim Auswertungsdatum 13.2017 ein oder 14.2017.
Druckdatum
Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.
Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.
| Wurde in einem der Vorjahre ein Kontenrahmenwechsel vorgenommen, ist eine Auswertung mit Vorjahreswerten derzeit noch nicht möglich. Ist in den Firmendaten ein abweichender Personenkontenbereich hinterlegt, dann sind die Gruppensummen im Kontenrahmen anzupassen oder pro Mandant individuelle Gruppensummen anzulegen. |
Saldenlisten Kunden und Lieferanten Registerkarte 2
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Saldenlisten / Kunden- bzw. Lieferantenkonten / Registerkarte 2
Währung
Die Saldenliste kann auch in anderen Währungen gedruckt werden. Dabei erfolgt eine Umrechnung der einzelnen Kontensalden.
Konten mit Nullsalden
Alle vorhandenen Personenkonten des Wirtschaftsjahres werden gedruckt.
Alle bewegten Konten
Es werden alle Konten, die in dem Wirtschaftsjahr bebucht wurden, gedruckt. Darunter fallen auch Konten, die eine Nullsaldo haben, jedoch in dem Wirtschaftsjahr schon einmal angesprochen worden sind.
Kontolangbezeichnung
Es wird die Kontolangbezeichnung anstatt der Kontokurzbezeichnung geduckt.
Vorbehaltsvermerk
Hier kann ein Vorbehaltstext erfasst, werden, der anschließend auf der Auswertung gedruckt wird. Beispieltext: Die Auswertung entspricht dem derzeitigen Stand der Buchführung. Abschlussbuchungen können das Ergebnis noch verändern.
Saldenliste Kunden und Lieferanten Auswertungsbeschreibung
| Auswertungsdatum per | Alle Daten dieser Liste werden bis zu diesem Monat ausgedruckt. Wenn bereits in einer Folgeperiode gebucht wurde, bleibt diese unberücksichtigt |
|---|---|
| Kennung L | Konto ist zur Löschung vorgemerkt |
| Kennung N | Neu angelegtes Konto in der ausgewerteten Buchungsperiode |
| Saldo | Saldo des Kontos per ausgewähltem Buchungsmonat. |
| Warenumsatz | Warenumsatz des Kontos per ausgewähltem Buchungsmonat. |
| Warenumsatz mtl. | Warenumsatz des Kontos für den ausgewählten Buchungsmonat. |
| PROZ | Prozentualer Anteil Warenumsatz des Kunden oder Lieferanten zum Gesamtwarenumsatz. |
| Monatsumsatz | Saldo des Monatsumsatzes für den ausgewählten Buchungsmonat. |
| Jahresumsatz | Aufgelaufener Jahresumsatz per ausgewähltem Buchungsmonat. |
| Letzte Zahlung | Datum der letzten Zahlungsbuchung auf das Konto |
| Letzte Rechnung | Datum der letzten Rechnungsbuchung auf das Konto |
| Monatsumsatz Soll bzw. Haben | Monatsverkehrszahl Soll bzw. Haben des Kontos für den ausgewählten Buchungsmonat. |
| Jahresumsatz Soll bzw. Haben | Jahresverkehrszahl Soll bzw. Haben des Kontos per ausgewähltem Buchungsmonat. |
| Anfangsbestand | Anfangsbestand per ausgewählter Buchungsperiode |
SEPA Mandatsanforderungen drucken Grunddaten 1
Allgemeine Informationen
Für die Erstellung von SEPA Lastschriften benötigen Sie als Zahlungsempfänger zwingend ein SEPA Lastschriftmandat für jeden Lastschriftschuldner.
Mit diesem Programm können Sie für die Bankverbindungen Ihrer Kundenkonten SEPA Lastschriftmandate automatisch anlegen lassen und die dazugehörigen Mandatsschreiben erstellen. Die Mandatsschreiben werden standardmäßig für den Ausdruck über MS Word bereitgestellt.
Folgende Arten von Mandatsschreiben können Sie mit diesem Programm erstellen:
- Mandatsanforderungsschreiben für inländische Basislastschriften
- Mandatsanforderungsschreiben für inländische Firmenlastschriften
- Umdeutungsschreiben für bestehende Einzugsermächtigungen.
Mandatsorganisation
Für jedes Kundenkonto und dessen Bankverbindung wird ein separates SEPA Mandat angelegt.
Umdeutung bestehender Einzugsermächtigungen
Aufgrund einer Umdeutungslösung können Sie seit dem 9. Juli 2012 SEPA-Basis-Lastschriften auf der Grundlage bestehender Einzugsermächtigungen erstellen, wenn Ihnen die Einzugsermächtigungen in der gesetzlich vorgeschriebenen Form schriftlich vorliegen.
Daher müssen Sie, wenn die o.g. Voraussetzungen gegeben sind, bei bestehenden Einzugsermächtigungen kein Mandatsanforderungsschreiben drucken und ein neu unterschriebenes SEPA Mandat von dem Schuldner einholen.
Sie müssen jedoch den Schuldner zwingend schriftlich im Rahmen eines Umdeutungsschreibens über die Umstellung auf SEPA Lastschriften informieren.
Im Rahmen eines Umdeutungsschreibens müssen Sie dem Schuldner Ihre Gläubiger- und Ihre Mandats ID schriftlich mitteilen und den Schuldner über den Zeitpunkt der Umstellung auf SEPA Lastschriften informieren.
| Wichtige Hinweis |
Der Mandatsdrucklauf legt generell für die entsprechenden Bankverbindungen SEPA Mandate an und erstellt nicht nur Mandatsschreiben! Lassen Sie daher den Mandatsdrucklauf nicht testweise über alle Kundenkonten laufen. |
Bevor Sie allerdings den Mandatsanlage- und Drucklauf für alle Kundenkonten erstellen, sollten Sie für ein Kundenkonto einen Testdruck machen und anschließend ggf. die entsprechende ADDISON Word Vorlage für Ihr Geschäftsbriefformular kopieren und entsprechend anpassen.
Berücksichtigen Sie dabei, dass es jeweils 3 Wordvorlagen für die jeweils unterschiedlichen Mandatsarten gibt:
- Mandatsanforderung für Basislastschriften
- Mandatsanforderung für Firmenlastschriften
- Umdeutungsschreiben für bestehende Einzugsermächtigungen
Kundenkonten mit abw. Kontoinhaber
Mandatsanforderungs- bzw. Umdeutungsschreiben müssen zwingend dem Kontoinhaber zugestellt werden!
Wenn Sie Kundenkonten mit einem abweichenden Kontoinhaber angelegt haben, und die Mandatsanforderungs- bzw. Umdeutungsschreiben über ADDISON erstellen möchten, benötigen Sie für die Erstellung von SEPA Mandatsschreiben zwingend die Adresse des abweichenden Kontoinhabers.
Planen Sie daher ausreichend Zeit ein, um die benötigten Daten bei Ihren Kunden einzuholen.
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen | SEPA Mandatsverwaltung | SEPA Mandatsanforderungen drucken | Karteikartenreiter Grunddaten
Voraussetzungen für den Mandatsdruck
In der zentralen Mandantenverwaltung (ZMIS) wurde bei den Hausbankverbindungen eine Gläubiger Identifikationsnummer erfasst.
Die Bankverbindungen im Kundenstamm wurden mit einer IBAN und einem SWIFT Code ergänzt (SWIFT Code zwingend bis 01.02.2014 für nationale Zahlungen / bis 01.02.2016 für grenzüberschreitende Zahlungen.
Im Kundenkonto wurde entweder die Zahlungsart Basis-Lastschrift oder Firmen-Lastschrift geschlüsselt.
Im den Kundenstammdaten sind die Adressdaten hinterlegt.
Bei Kundenkonten und Bankverbindungen mit abw. Kontoinhaber wurden die Adressdaten des abw. Kontoinhabers ein gepflegt.
Das Kundenkonto darf nicht als Diverses Konto geschlüsselt sein.
Es muss für das Länderkennzeichen der IBAN der Bankverbindung des Schuldners eine MS Word Mandatsvorlage angelegt worden sein.
Modus Erstmandatsanlage und Anforderungsdruck
Dieser Modus legt für Bankverbindungen von Kundenkonten, wo noch kein Mandat vorhanden ist, Neumandate an und es werden die passenden Mandatsschreiben dazu erstellt.
Berücksichtigt werden folgende Kundenkonten / Mandate:
Kundenkonten / Bankverbindungen ohne Mandat: Mandat wird angelegt und gedruckt
Ungedruckte Mandate: Bestehendes Mandat wird gedruckt
Konten mit inländischer Bankverbindungen und Zahlungsart Einzugsermächtigung: Umdeutungsschreiben werden erstellt, wenn das Kontrollkästchen Umdeutungsmandate anlegen aktiviert wurde
Nicht berücksichtigt werden folgende Mandate:
Mandate, für die bereits ein Ausdruck erstellt wurde
Mandate mit Signaturdatum (außer ungedruckte Umdeutungsmandate)
Abgelaufene Mandate
Inaktive Mandate
Modus Wiederholungsdruck
Dieser Modus druckt Mandatsschreiben erneut von Mandaten, für die bereits schon einmal ein Mandatsschreiben erstellt wurde.
Berücksichtigt werden folgende Mandate:
Angelegte Mandate, die bereits gedruckt wurden, abhängig ab dem Anlagedatum, was vorgegeben wird
Nicht berücksichtigt werden Mandate:
Mandate, für die noch kein Ausdruck erstellt wurde
Mandate mit Signaturdatum (außer bei Umdeutungsmandaten)
Umdeutungsmandate, wenn das Tagesdatum nicht dem Signaturdatum entspricht
Abgelaufene Mandate
Inaktive Mandate
Modus Folge- und Parallelmandatsanlage
Über diesen Modus können für eine Bankverbindung, für die bereits ein SEPA Lastschriftmandat angelegt wurde, Folgemandate angelegt werden.
Diese Funktion wird benötigt, wenn es ein bestehendes SEPA Mandat für eine Bankverbindung gibt und neue SEPA Mandate angelegt und eingeholt werden müssen/sollen.
In folgenden Fällen kann dies der Fall sein:
Die Identität des Lastschrifteinreichers ändert sich.
Es soll vom SEPA Basislastschriftverfahren auf das SEPA Firmenlastschriftverfahren gewechselt werden oder umgekehrt.
Für folgende SEPA Mandate werden Folgemandate angelegt:
Für Bankverbindungen mit vorhandenem SEPA Mandat
Für abgelaufene Mandate, wenn die Option (abgelaufene Mandate berücksichtigen) aktiviert wurde
Für folgende Konten / Mandate werden keine SEPA Folgemandate angelegt:
Für Bankverbindungen ohne SEPA Mandat
Für Einmalmandate
Für abgelaufene Mandate, wenn die entsprechende Option (abgelaufene Mandate berücksichtigen) nicht aktiviert wurde
Wenn für die jeweils anzulegende Mandatsart (Basis- bzw. Firmenlastschrift), den Gläubigernamen und die Gläubiger ID bereits ein Mandat existiert
Je nachdem, welchen Modus Sie aktiviert haben, ändern sich im unteren Bereich des Dialogs die Optionen, die für den betreffenden Modus eingestellt werden können.
Folgende Kundenkonten berücksichtigen
Alle Konten
Es werden alle angelegten Kundenkonten für den Mandatsdruck berücksichtigt. Voraussetzung ist, dass in dem jeweiligen Kundenkonto die Zahlungsart Basis-Lastschrift oder Firmen-Lastschrift eingetragen wurde.
Von Konto / bis Konto
Es werden die vorgegebenen Kundenkonten für den Mandatsdruck berücksichtigt.
Filter anwenden
Über diese Option können Sie den zu berücksichtigen Kundenkontenkreis bezogen auf Freie Felder einschränken.
Voraussetzung ist, innerhalb der Kundenkoten müssen dafür entsprechend Freie Felder hinterlegt worden sein.
Auf dem Karteikartenreiter Filterung müssen Sie die Freien Felder und Werte vorgeben, aufgrund von denen die Personenkonten gefiltert werden sollen.
Diese Option aktiviert die Filterung aufgrund der Vorgaben des Karteikartenreiters Filterung.
Konten, die im akt. WJ bebucht wurden
Es werden die Kundenkonten für den Mandatsdruck berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr bebucht wurden.
Konten, die im Vorjahr bebucht wurden
Es werden die Kundenkonten berücksichtigt, die im Vorjahr bebucht wurden. Diese beiden Optionen wirken additiv.
Alle Konten
Es werden alle Kundenkonten im vorgegebenen Kontenbereich berücksichtigt, unabhängig davon, ob sie im aktuellen Wirtschaftsjahr bebucht wurden oder nicht.
Konten mit der Zahlungsart Basislastschrift (ehem. Einzug)
Es werden nur die Kundenkonten, die mit der Zahlungsart Basis-Lastschrift gesteuert wurden, berücksichtigt.
Konten mit der Zahlungsart Firmenlastschrift (ehem. Abb.)
Es werden nur die Kundenkonten, die mit der Zahlungsart Firmen-Lastschrift gesteuert wurden, berücksichtigt.
Wichtig:
Bitte beachten Sie, dass SEPA Firmenlastschriften nur für Firmenkunden erstellt werden dürfen. Wenn Sie bestehende Abbuchungsaufträge für Privatkunden haben, müssen Sie für diese Kunden neue SEPA Basislastschriftmandate einholen.
Mandate für folgende Bankverbindung drucken
Bankverbindung 1 - 3
Es werden Mandatsscheiben für die jeweils ausgewählte Bankverbindung (1-3) des Kundenkontos erstellt.
Alle Bankverbindungen
Es werden Mandatsschreiben für alle angelegten Bankverbindungen eines Kundenkontos erstellt.
Nur inländische Bankverbindungen
Wenn diese Option aktiviert ist, werden nur für inländische Bankverbindungen (IBAN beginnt mit DE) SEPA Mandatsschreiben erstellt.
Bevor Sie diese Option deaktivieren, müssen Sie Vorlagen für Mandatsschreiben für das jeweilige Land (Länderkennzeichen der IBAN des Schuldners) anlegen.
Erstmandatsanlageoptionen
Erstmandatsanlageoptionen (Spezial)
Mandat für einmaligen Einzug erstellen (Einmalmandat)
Es wird ein Mandatsanforderungsschreiben SEPA Mandatsstammdaten wir die Lastschriftfrequenz auf Einmallastschrift geschlüsselt. Mit einem Einmalmandat ist nur ein einziger Lastschrifteinzug möglich!
Umkehr: Für Konten mit Zahlungsart „Einzug“ oder „Basis-Lastschrift“ Firmen-Lastschriftmandate anlegen
Diese Option benötigen Sie, wenn im Kundenstamm die Zahlungsart Basis-Lastschrift geschlüsselt ist, Sie jedoch für den künftigen SEPA Lastschrifteinzug Firmen-Lastschriftmandate anlegen möchten.
Umkehr: Für Konten mit Zahlungsart Abb. oder Firmen-Lastschrift Basis-Lastschriftmandate anlegen
Diese Option benötigen Sie, wenn im Kundenstamm die Zahlungsart Firmen-Lastschrift geschlüsselt ist, Sie jedoch für den SEPA Lastschrifteinzug Basis-Lastschriftmandate anlegen möchten.
Mandat mit Fibukundenkontonummer als Mandatsreferenz anlegen
Über diese Option können Sie automatisch die Fibu Kundenkontonummer als Mandatsreferenz anlegen lassen.
Bitte beachten Sie, dass diese Option nur aktiv ist, wenn Sie nur für Bankverbindung 1 SEPA Mandate anlegen lassen.
Die Mandatsreferenz muss je Gläubiger ID eindeutig sein.
Sollte so ein SEPA Mandat ablaufen, können Sie eine bereits verwendete Kundenkontonummer nicht noch einmal als Mandatsreferenz vergeben.
Mandantsumdeutungsoptionen
Für Konten mit Zahlungsart Einzug oder Basis-Lastschrift Umdeutungsmandate anlegen.
Wenn Sie diesen Check aktivieren, werden für die ausgewählten Kundenkonten
SEPA Basis Lastschriftmandate angelegt und Umdeutungsschreiben erstellt.
Die SEPA Basis Mandate werden gleich mit einem
Signaturdatum versehen (Datum des Umdeutungsschreibens).
Folgende Voraussetzungen müssen dafür vorliegen:
Die Zahlungsart im Kundenstamm ist auf Basis-Lastschrift geschlüsselt
Die IBAN des Kundenkontos beginnt mit DE
Umdeutungsschreiben drucken
Diesen Check sollten Sie standardmäßig aktiviert lassen.
Falls Sie die Umdeutungsschreiben mit einem anderen Programm erstellen, können Sie hier SEPA Basis-Mandate mit Signaturdatum anlegen lassen, ohne dass die Umdeutungsschreiben gedruckt werden.
Datum der Umdeutung
Das Datum, das Sie hier vorgeben, wird auf dem Umdeutungsschreiben als Umstellungszeitpunkt auf SEPA Lastschriften gedruckt.
Bitte beachten Sie unbedingt, wenn Sie die ursprünglichen Umdeutungsschreiben nicht weggeschickt haben, und die Umdeutungsschreiben mit einem neuen Datum erstellen, sollten Sie die Mandate löschen und neue Umdeutungsschreiben erstellen, denn das Signaturdatum bei Umdeutungen ist das Datum des Unterrichtungsschreibens.
Wiederholungsdruckoptionen
Ab Mandatsanlagedatum
Wenn Sie Mandatsschreiben für bereits angelegte Mandate erneut erstellen möchten, können Sie hier vorgeben, ab welchem Mandatsanlagedatum die Mandate berücksichtigt werden sollen.
Basis-Lastschriftmandate
Es werden nur für bestehende Basis-Lastschriftmandate erneut Mandatsschreiben gedruckt.
Firmen-Lastschriftmandate
Es werden nur für bestehende Firmen-Lastschriftmandate erneut Mandatsschreiben gedruckt.
Folge- bzw. Parallelmandatanlage-Optionen
Abgelaufene Mandate berücksichtigen
Standardmäßig werden für die Folgemandatsanalage abgelaufene Mandate nicht berücksichtig. Wenn Sie auch für abgelaufene Mandate Folgemandate anlegen möchten, müssen Sie diese Option aktivieren.
Nur abgelaufene Mandate berücksichtigen
Wenn Sie nur für alle abgelaufenen Mandate ein Folgemandat anlegen möchten, müssen Sie diese Option aktivieren.
Für alle Basis-Lastschriftmandate
Weiteres Basis-Lastschriftmandat anlegen
Es werden nur für bestehende Basis-Lastschriftmandate Folgemandate angelegt.
Weiteres Firmenlastschrift anlegen
Diese Funktion muss aktiviert werden, wenn die neuen Mandate mit einer anderen Mandatsart angelegt werden sollen. In dem Fall werden für die bestehenden Basis-Lastschriftmandate neue Firmen-Lastschriftmandate angelegt.
Für alle Firmen- Lastschriftmandate:
Weiteres Firmen-Lastschriftmandat anlegen
Es werden nur für bestehende Firmen-Lastschriftmandate Folgemandate angelegt.
Weiteres Basis-Lastschriftmandat anlegen
Diese Funktion muss aktiviert werden, wenn die neuen Mandate mit einer anderen Mandatsart angelegt werden sollen.
In dem Fall werden für die bestehenden Firmen-Lastschriftmandate neue Basis-Lastschriftmandate angelegt.
Wenn für beide Zahlungsarten Mandate vorhanden sind, nur Folgemandat für Basis-Lastschriften anlegen
Das ist eine Spezialfunktion. Wenn Sie bereits einmal einen Mandatswechsel beispielsweise von Firmen- auf Basislastschriften durchgeführt haben, existiert für jede Mandatsart jeweils ein Mandat. Wenn nun aufgrund eines Identitätswechsels des Unternehmens Folgemandate angelegt werden müssen, können Sie mit dieser Funktion steuern, dass nur für Basislastschriftmandate Folgemandate angelegt werden.
Wenn für beide Zahlungsarten Mandate vorhanden sind, nur Folgemandat für Firmen-Lastschriften anlegen
Das ist eine Spezialfunktion. Wenn Sie bereits einmal einen Mandatswechsel beispielsweise von Basis- - auf Firmenlastschriften durchgeführt haben, existiert für jede Mandatsart jeweils ein Mandat. Wenn nun aufgrund eines Identitätswechsels des Unternehmens Folgemandate angelegt werden müssen, können Sie mit dieser Funktion steuern, dass nur für Firmen-Lastschriftmandate Folgemandate angelegt werden.
SEPA Mandatsanforderungen drucken Grunddaten 2
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / SEPA Mandatsverwaltung / SEPA Mandatsanforderungen drucken / Karteikartenreiter Grunddaten 2.
Druckart
Worddruck
Standardmäßig werden die Mandatsschreiben MS Word mit der Word Serienbrieffunktion erstellt.
Wenn Sie das Kontrollkästchen deaktivieren, werden Standard Mandatsschreiben, die nicht verändert werden können, für den Druck über den Listenmanager erstellt.
Die Entfernung dieses Checks bewirkt zusätzlich, dass der nachfolgende Druckoptionsdialog eingeblendet wird. Diese Einstellungen wirken nicht für den Ausdruck über MS Word.
Unterschrift
Die Aktivierung dieses Checks bewirkt, dass auf dem Mandatsschreiben nach der Grußformel die im nachfolgenden Feld angezeigte Unterschrift gedruckt wird.
SEPA Mandatsvorlagen verwalten
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / SEPA Mandatsverwaltung / SEPA Mandatsanforderungen drucken / Karteikartenreiter Grunddaten 2 / Schaltfläche Wordvorlagen verwalten
Programmzweck
Über diesen Dialog können Sie:
die Standard ADDISON Wordvorlagen für Mandatsschreiben als globale Vorlage für alle Mandanten/ Firmen kopieren, um Sie individuell an Ihr Briefformular anzupassen.
die Standard ADDISON Wordvorlagen für Mandatsschreiben für einen speziellen Mandanten/Firma kopieren
die Standard ADDISON Wordvorlagen für Mandatsschreiben für eine andere Sprache kopieren
eine mandantenindividuelle Vorlage auf einen anderen Mandanten kopieren
Pfade für die Word Vorlagen
Die Standard ADDISON Wordvorlagen für Mandatsschreiben werden unter folgendem Dateipfad installiert:
[Installationspfad ADDISON Software] / Vorlagen /SEPAMANDATE / FIBU
Folgende ADDISON Standard MS Word Mandatsvorlagen werden standardmäßig ausgeliefert:
Für Firmen, mit Sitz in Deutschland:
SEPAMandatsanforderungDEBasis.dot
SEPAMandatsanforderungDEFirmen.dot
SEPAMandatumdeutungDE.dot
SEPAAenderungsschreibenDEBasis.dot
SEPAAenderungsschreibenDEFirmen.dot
Für Firmen, mit Sitz in Österreich:
SEPAMandatsanforderungATBasis.dot
SEPAMandatsanforderungATFirmen.dot
SEPAMandatumdeutungAT.dot
Die Standard ADDISON Mandatsvorlagen können über diesen Dialog nicht geändert werden und müssen immer kopiert werden, wenn Sie diese verändern und individualisieren möchten.
Bitte verändern Sie die ADDISON Standard Vorlagen niemals, indem Sie sie beispielsweise über den Explorer aufrufen, denn diese Vorlagen werden mit jeder Programmaktualisierung überschrieben!
Pfad für folgenden Mandatsvorlagentyp anzeigen
In diesem Bereich können Sie sich anzeigen lassen, welche MS Wordvorlage für den aktuellen Mandanten für ein Mandatsschreiben verwendet wird.
Möglich wären die ADDISON Standard Mandatsvorlage, eine individualisierte Vorlage, die für alle Mandanten gültig ist oder eine individualisierte Vorlage, die nur für einen Mandanten gültig ist.
Eine MS Word Vorlage für SEPA Mandatsschreiben wird immer separat für die Kombination von einem Länderkennzeichen und einem Mandatstyp (Basis / Firmen / Umdeutung) verwaltet. Beispiel: SEPAMandatsanforderungDEBasis.dot
Vorlage für Länderkennzeichen:
Eine Wordvorlage wird immer für ein bestimmtes Länderkennzeichen angelegt. Somit können unterschiedliche Word Vorlagen für unterschiedliche Sprachen verwaltet werden.
Welche Word Vorlage für das betreffende Kundenkonto automatisch für den Mandatsruck herangezogen wird, ist abhängig von dem Länderkenneichen, das in der IBAN des Kundenkontos enthalten ist.
Hier wählen Sie aus, für welches Länderkennzeichen unter 1./2./3. der Dateipfad für die MS Word Mandatsvorlage angezeigt werden soll.
Basislastschrift / Firmenlastschrift / Umdeutungsmandat
Hier wählen Sie aus, für welchen Mandatstyp unter 1./2./3. der Dateipfad für die Word Mandatsvorlage angezeigt werden soll.
Anschließend sehen Sie, unter 1./2./3. welche MS Wordvorlage
für den aktuell ausgewählten Mandaten,
das oben aktuell ausgewählte Länderkennzeichen und
dem oben aktuell ausgewählten Mandatstyp
(Basis / Firmen / Umdeutung) verwendet wird.
Hierarchie der MS Word Mandatsvorlagen
Sie können die ADDISON MS Standartvorlagen kopieren und so ablegen,
dass sie von allen Mandanten/Firmen verwendet werden
dass sie nur für einen speziellen Mandanten verwendet werden.
Wenn Sie nichts verändern, werden automatisch die ADDISON Standard MS Wordvorlagen für Mandatsschreiben verwendet.
Benutzerdefinierte Vorlagendatei (wenn vorhanden, gültig für selektierten Mandant)
Wenn Sie für den aktuell ausgewählten Mandanten eine mandantenindividuelle Vorlage angelegt haben, wird diese hier angezeigt und benutzt.
Benutzerdefinierte Vorlagendatei (wenn vorhanden, gültig für alle Mandanten)
Wenn Sie die ADDISON Mandatsvorlage als Standardvorlage für alle Mandaten kopiert haben, wird diese hier angezeigt und für den aktuellen Mandanten benutzt.
Standardvorlage (gültig für alle Mandanten)
Wenn Sie keine individuellen Vorlagen angelegt haben (unter Pkt 1 und 2. wird keine Vorlage angezeigt), wird die ADDISON Standard Vorlage benutzt. Der Dateipfad dieser Vorlage wird hier angezeigt.
Über die Schaltfläche Bearbeiten können Sie die individualisierten MS WORD Vorlagen bearbeiten und anpassen. Über diese Schaltfläche wird die entsprechende Vorlage in MS Word geöffnet.
Vorlagen kopieren
Über diesen Bereich des Dialogs können Sie die ADDISON Standard MS Wordvorlagen für Mandatsschreiben
allgemeingültig für alle Mandanten kopieren
für einen speziellen Mandanten kopieren
für ein anderes Länderkennzeichen kopieren.
Desweiteren können Sie:
eine individualisierte Vorlage, die Sie allgemeingültig für alle Mandanten angelegt für einen speziellen Mandanten kopieren
eine mandantenindividuelle Vorlage für einen anderen Mandanten kopieren
und die kopierte Vorlage anschließend individuell auf Ihr Briefbogenformular anpassen.
Kopieren einer Standard Vorlage
Um eine ADDISON Standard Vorlage zu kopieren, gehen Sie bitte wie folgt vor:
Quellenangabe: Wählen Sie unter Vorlage für Länderkennzeichen das gewünschte Land aus, i.d.R. DE
Quellenangabe: Wählen Sie die Mandatsart aus: Basis- oder Firmenlastschrift oder Umdeutungsmandat
Quellvorlage:
Standardvorlagendatei: Wählen Sie diesen Eintrag in dem Listenfeld, wenn Sie die ADDISON Standard Vorlage kopieren möchten (Standardfall).
Benutzerdefinierte Vorlagendatei (selektierter Mandant)
Wählen Sie diese Auswahl, wenn Sie für den aktuellen Mandaten bereits eine individuelle Vorlage angelegt haben und diese auf einen anderen Mandanten kopieren möchten.
Benutzerdefinierte Vorlagendatei (für alle Mandanten)
Wählen Sie diese Auswahl, wenn Sie bereits eine individuelle, mandantenübergreifende Vorlage angelegt haben und diese auf einen anderen Mandanten kopieren möchten.Ziel LKZ
: Wählen Sie hier das Länderkennzeichen aus, für das die Vorlage kopiert werden soll. Standardmäßig ist das DE.
Wenn Sie jedoch für Kundenkonten mit einer ausländischen IBAN eine Mandatsvorlage erstellen wollen, wählen Sie das entsprechende LKZ.
- Ziel Mandant Nr.
: Wenn Sie eine Vorlage für einen bestimmten, anderen Mandaten kopieren möchten, wählen Sie hier die Mandantennr. aus.
- Für Zielvorlagentyp
Standardmäßig wird hier die Mandatsart vorbelegt, die Sie auch als Quellmandatsart angegeben haben. Sie können jedoch auch beispielsweise eine Vorlage für ein SEPA Basismandat, die Sie layoutmäßig bereits angepasst haben, als eine Vorlage für ein SEPA Firmenmandat kopieren. Achten Sie bitte in dem Fall darauf, dass Sie den Mandatstext in der kopierten Vorlage für das Firmenmandat entsprechend austauschen und den Betreff ändern.
- Schaltfläche "Kopieren"
Den Kopiervorgang einer bestehenden Mandatsvorlage starten Sie über diese Schaltfläche.
Dateiablage von SEPA Mandatsvorlagen
Die Standard ADDISON Wordvorlagen für Mandatsschreiben:
[Installationspfad ADDISON Software] \ Vorlagen \ SEPAMANDATE \ FIBU Benutzerdefinierte Vorlagen, die für alle Mandanten gültig sind:
[Installationspfad ADDISON Software] \ Vorlagen \ SEPAMANDATE \ FIBU \ Custom Benutzerdefinierte Vorlagen, die für einen Mandanten gültig sind:
[Installationspfad ADDISON Software] \ Vorlagen \ SEPAMANDATE \ FIBU \ Custom \ [Mandantennr.]
Wichtige Hinweise zu notwendigen Anpassungen innerhalb der Word Mandatsvorlagen
Anpassung des Umdeutungsscheibens
In ADDISON kann je Kundenkonto und dessen Bankverbindung ein SEPA Lastschriftmandat verwaltet werden.
Möglicherweise liegen Ihnen heute mehrere, vertragsbezogene Einzugsermächtigungen von Ihrem Kunden vor.
In diesem Fall sollten Sie das Mandatsschreiben ergänzen. Beispielsweise mit: Sämtliche uns (schriftlich) vorliegenden Einzugsermächtigungen werden für dieses Verfahren umgedeutet.
Mandatsanforderungsschreiben Abstand vor Unterschriftszeile
Vor der Unterschriftszeile auf dem eigentlichen Mandatsschreiben ist ein vorgegebener Abstand (Basislastschriften 4 Absatzmarken / Firmenlastschriften 3)
Vergrößern Sie diesen nicht, ansonsten wird bei Kundenkonten mit abweichendem Kontoinhaber der Name des Kundenkontos auf einer Folgeseite gedruckt, da dieser nach der Unterschriftszeile gedruckt wird!
Kundenkonten mit abw. Kontoinhaber
In allen 3 Mandatsvorlagen (bei Mandatsanforderungen auf der Seite 2, bei Umdeutungsschreiben auf der Seite 1) gibt es einen Text, der nur bei Kundenkonten angedruckt wird, wo in den Kundenstammdaten ein abweichender Kontoinhaber eingetragen wurde.
„Dieses SEPA-Lastschriftmandat gilt für die Vereinbarung (oder des Vertrages/des Abonnements) mit“
Diesen Text sollten Sie entsprechend anpassen (Vereinbarung / Vertrag oder Abonnements).
Damit dieser Test auf der Word Vorlage eingeblendet wird, müssen Sie die Word Vorlage öffnen und Alt F9 drücken.
Ausländische Mandatsschreiben
Wenn Sie eine individuelle Mandatsvorlage für eine andere Sprache anlegen, entfernen Sie den Platzhalter für die allgemeine Briefanrede, da das Feld Briefanrede im Kundenkontenstamm i.d.R. nicht mit ausländischen Bezeichnungen gepflegt ist und auch nicht mit dem Kundennamen ergänzt werden kann, wenn Sie beispielweise Sehr geehrter Herr in spanischer Sprache im Kundenkonto erfasst haben.
Schreiben Sie stattdessen eine allgemeine Anrede in der jeweiligen Sprache in die Vorlage.
[ADDISONAPI: //FELD?NAME=EmpfaengerDatenGeneric.Briefanrede: ]
Verfahren Sie ebenfalls so mit den Feldern Anrede des Empfängers im Adressfenster und entfernen Sie diese ggf. und mit der Grußformel.
Erstellung des Serienbriefs für Mandatsschreiben über MS Word
Serienbrief drucken
Standardmäßig werden die Mandatsschreiben MS Word mit der Word Serienbrieffunktion erstellt, wenn Sie auf das Drucken Symbol klicken.
Zum Erstellen der Mandatsschreiben gehen Sie wie folgt vor:
Klicken Sie auf das Drucken Symbol. Anschließend wird Word geöffnet und Ihnen der Serienbrief mit Platzhaltern angezeigt.
Aktivieren Sie in Word das nachfolgende Symbol, damit Ihnen der Serienbrief mit den tatsächlichen Daten angezeigt wird. Über die Blätterpfeile können Sie die einzelnen Briefe durchblättern.
Über die nachfolgende Schaltfläche können Sie den Druck starten.
Organisation der Serienbriefe
Für unterschiedliche Mandatstypen (beispielweise für Basis- und Firmenlastschriften), werden jeweils 2 separate Word Serienbriefe erstellt.
Entsprechend auch für jedes Länderkennzeichen (IBAN des Schuldners separat).
Wenn Sie Mandatsanforderungsschreiben für das Neueinholen von Mandaten erstellen und mehrere Bankverbindungen für ein Kundenkonto auswählen, wird für jede Bankverbindung ein separates Anschreiben erstellt.
Mehrere Bankverbindungen können aus technischen Gründen leider nicht unter einem Anschreiben zusammengefasst werden.
Dateiablage der fertigen Mandatsschreiben
Mandatsanforderungsschreiben
[ADDISON Installationspfad] \ Daten \ Mandantennr. \ SEPAMANDATE \ (Länderkennzeichen)
Dateiname: Dateierstellungsdatum_Uhrzeit_MandatsartNr.doc
Umdeutungsschreiben
[ADDISON Installationspfad]\ Daten \ Mandantennr.\ SEPAMANDATE \ UMDEUTUNG \
Dateiname Dateierstellungsdatum_Uhrzeit_Basis \Nr.doc
Bereits erstellte Serienbriefe erneut ausdrucken
Word Datei öffnen
Folgende Word Meldung mit Ja bestätigen
Nachfolgenden Dialog mit OK bestätigen
Wechseln Sie auf den Karteikartenreiter Sendungen
Aktivieren Sie in Word das nachfolgende Symbol, damit Ihnen der Serienbrief mit den tatsächlichen Daten angezeigt wird.
SEPA Mandatsanforderungen drucken Karteikartenreiter „Filterung“
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / SEPA Mandatsverwaltung / SEPA Mandatsanforderungen drucken / Karteikartenreiter Filterung
Die Funktion Filterung nach freien Feldern steht Ihnen auf dem diesem Karteikartenreiter zur Verfügung, wenn Sie in den Kundenkontenstammdaten Freie Felder hinterlegt haben.
Darüber können Sie für den SEPA Mandatsanlage- und Drucklauf die Kundenkonten filtern.
Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Produktdokumentation Freie Felder.
SEPA Lastschrift-Mandate versionieren (Mandatsänderung)
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Finanzbuchhaltung / SEPA Mandate versionieren
Programmzweck
Mit diesem Programm können Sie bei SEPA Mandatsänderungen automatisiert eine neue SEPA Mandatsversion innerhalb Ihrer SEPA Mandate anlegen lassen und versandfertige SEPA Mandatsänderungsschreiben für Ihre Schuldner erstellen.
Wenn sich Ihre Gläubiger ID und/oder Ihr Gläubigername ändern (beispielsweise durch Umfirmierung), muss ebenfalls das SEPA Lastschriftmandat geändert werden.
Bei der Änderung der Identität des Zahlungsempfängers müssen allerdings neue SEPA Lastschriftmandate eingeholt werden. Die Bedingungen ergeben sich aus u.a. aus der Inkassovereinbarung mit Ihrer Hausbank. Informieren Sie sich daher bei anstehenden Änderungen vorab bei Ihrer Hausbank.
Für die Verwaltung von Mandatsänderungen gibt es innerhalb der SEPA Lastschrift-Mandatsstammdaten die Möglichkeit, Mandatsversionen zu verwalten. (Karteikartenreiter 3 innerhalb der SEPA Mandatsstammdaten).
Bei der Erstellung der SEPA Lastschriftdatei werden der Gläubigername sowie die Gläubiger ID aus den SEPA Mandatsstammdaten verwendet und nicht aus den Zentralen Mandantenstammdaten (ZMIS)!
SEPA Mandatsänderungen sind zudem auch dem Schuldner schriftlich zu kommunizieren. Mit diesem Programm können Sie auch versandfertige SEPA Mandatsänderungsschreiben erstellen.
Bei Firmen-Lastschriftmandaten muss eine Mandatsänderung allerdings auch vom Schuldner zusätzlich an seine Hausbank kommuniziert werden!
Wichtige Vorarbeiten
Ändern Sie zuerst den Gläubigernamen und/oder die Gläubiger ID im Zentralen Mandantenstamm (ZMIS).
Die Angaben im Zentralen Mandantenstamm dienen dann ab soft, wenn ein ganz neues SEPA Lastschriftmandat angelegt wird, als Vorbelegung für neue SEPA Lastschriftmandate.
Sie dienen Ihnen jedoch auch als Vorbelegung für eine neue SEPA Mandatsversion und den SEPA Mandats-Versionierungslauf.
Daher sollten Sie unmittelbar nach der Änderung des Gläubigernamens und/oder der Gläubiger ID diesen SEPA Versionslauf durchführen!
Ansonsten erfolgt der Lastschrifteinzug beispielsweise mit unterschiedlichen Gläubiger ID’s, was zur Folge hat, dass innerhalb der SEPA Lastschriftdatei unterschiedliche Sammler (Payment Information Blöcke) erzeugt werden.
Folgende Mandate werden vom Programm nicht berücksichtig
Abgelaufene SEPA Lastschriftmandate
Benutzte SEPA Einmalmandate (abgelaufen)
Mandate, die bereits mit dem neuen Mandantennamen / Gläubiger ID vorhanden sind
Folgemandate für die gleiche Bankverbindung und gleiche SEPA Lastschriftart.
Hier wird nur das mit dem aktuelleren Signaturdatum berücksichtigt.
Sollte das Folgemandat noch kein Signaturdatum enthalten, wird auch das ursprüngliche Mandat versioniert.
Filter anwenden
Auf den Karteikartenreiter Filterung können Sie einen Filter (Frei Felder Personenkonten) für die Selektion der Personenkonten eingeben. Über diesen Check können Sie den Filter aktivieren.
Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Produktdokumentation Freie Felder.
Folgende Mandate berücksichtigen
Mandate mit der Zahlungsart Basislastschrift
Es werden nur bestehende Basis-Lastschriftmandate versioniert.
Mandate mit der Zahlungsart Firmenlastschrift
Es werden nur bestehende Firmen-Lastschriftmandate versioniert.
Versionsoptionen
Neue Mandatsversion anlegen mit Gültigkeit ab:
Hier geben Sie das Datum an, ab welchem Zeitpunkt die neue Mandatsversion gültig sein soll und somit die geänderten Mandatsdaten bei der Zahlungsträgererstellung verwendet werden. Das Gültigkeitsdatum von SEPA Mandatsversionen muss immer aufsteigend vergeben werden.
Neuer Gläubigername
Hier wird der Gläubigername angezeigt, mit dem die neue Mandatsversion angelegt wird.
Neue Gläubiger ID
Hier wird die Gläubiger ID angezeigt, mit der die neue Mandatsversion angelegt wird.
Wenn für beide Zahlungsarten (gleiche Bankverbindung) Mandate vorhanden sind, nur Folgeversion für Basismandate anlegen.
Wenn Sie in der Vergangenheit die SEPA Mandatsart von Firmenlastschriften auf Basislastschriften gewechselt haben und für eine Bankverbindung SEPA Mandate für beide Mandatsarten vorhanden sind, wird nur für das Basismandat eine Version angelegt.
Wenn für beide Zahlungsarten (gleiche Bankverbindung) Mandate vorhanden sind, nur Folgeversion für Basismandate anlegen.
Wenn Sie in der Vergangenheit die SEPA Mandatsart von Basislastschriften auf Firmenlastschriften gewechselt haben und für eine Bankverbindung SEPA Mandate für beide Mandatsarten vorhanden sind, wird nur für das Firmenmandat eine Version angelegt.
SEPA Lastschrift-Mandate versionieren Registerkarte Druckoptionen
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / SEPA Mandatsverwaltung / SEPA Mandate versionieren / Karteikartenreiter Druckoptionen
Druckoptionen
Worddruck Standardmäßig werden die Mandatsschreiben MS Word mit der Word Serienbrieffunktion erstellt. Ein Ausdruck über den Listenmanager ist nicht möglich.
Unterschrift
Die Aktivierung dieses Checks bewirkt, dass auf dem Mandats-schreiben nach der Grußformel die im nachfolgenden Feld angezeigte Unterschrift gedruckt wird.
Schaltfläche Wordvorlagen verwalten
Die genaue Beschreibung finden Sie im zurückliegenden Kapitel SEPA Mandatsvorlagen verwalten.
SEPA Mandatsanforderungen drucken Karteikartenreiter „Filterung“
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / SEPA Mandatsverwaltung / SEPA Mandate versionieren / Karteikartenreiter Filterung
Die Funktion Filterung nach freien Feldern steht Ihnen auf dem diesem Karteikartenreiter zur Verfügung, wenn Sie in den Kundenkontenstammdaten Freie Felder hinterlegt haben.
Darüber können Sie für die SEPA Mandatsversionierung die Kundenkonten filtern.
Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Produktdokumentation Freie Felder.
ABC Analyse Registerkarte 1
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / ABC Analyse / Registerkarte 1
Programmzweck
Die ABC-Analyse ist ein einfaches Instrument, um sich über die IST-Situation im Unternehmen ein genaues Bild zu machen. Damit wird deutlich, in welchem Verhältnis Aufwand und Ertrag in einzelnen Bereichen steht.
I.d.R. ist es, dass in vielen Fällen mit 20% der Produkte 80% des Umsatzes erwirtschaftet wird. Diese 80/20-Regel ist auch als Pareto-Regel bekannt. Sie lässt sich auf viele Bereiche eines Unternehmens anwenden, zum Beispiel in der Finanzbuchhaltung oder in der Materialwirtschaft. Aus diesem Grund wird sie als ein übergeordnetes strategisches Instrument angesehen.
Schließlich lassen sich drei Gruppen der gewählten Kategorie ( Kunden, Produkte etc.) unterscheiden:
A-Kategorien: Dies sind die wenigen Kunden, Produkte etc., die am wichtigsten sind. Mit ihnen erzielt man den meisten Umsatz.
B-Kategorien: Sie bilden das Mittelfeld.
C-Kategorien: Dies sind die vielen Kunden oder Produkte, die eigentlich wenig zu Entscheidungskriterien beitragen - aber vielleicht dennoch viel Aufwand und Mühen machen. Oder umgekehrt: Das sind die vielen zufriedenen Anwender, die selten mit Problemen kommen.
Grunddaten
Auswertungsmonat von/bis
Buchungsmonat, der ausgewertet werden soll.
Die Aufbereitung der Werte wird monatsgenau per dem entsprechenden Buchungsmonat abgegrenzt. Standardmäßig wird der aktuelle Buchungsmonat aus den Firmenstammdaten als bis vorgeschlagen. Dieser kann abgeändert werden. Dadurch ist es möglich, Buchungsperioden auszuwerten, die vor- oder auch nach der aktuellen Buchungsperiode innerhalb des betreffenden Wirtschaftsjahres liegen.
Druckdatum
Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.
Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.
Auswahl nach
Kontonummer / Sortierschlüssel
Die Kontenselektion für den Druck kann wahlweise nach Kontonummer oder Sortierschlüssel erfolgen.
Ein Sortierschlüssel kann den Kunden- oder Lieferantenkonten innerhalb der Kontenstammdaten zugeordnet werden.
Kontenbereich
Von / bis
Hier können entweder die zu druckenden Kontonummern oder Sortierschlüssel, je nach Angabe in dem Bereich Auswahl nach, eingegeben werden.
In diesem Feld können mehrere Kontonummern, die gedruckt werden sollen, eingegeben werden. Die Kontonummern sind mit ; zu trennen.
Analyse durchführen für Kunden/Lieferanten
Pro Vorlauf kann entweder eine ABC-Analyse für Kunden oder Lieferanten durchgeführt werden.
Erlöskonten/WE-Konten
Die Analyse kann auch über Nummernkreise von Erlöskonten als auch WE-Konten durchgeführt werden. Der Nummernkreis wird auf dem 2. Reiter erfasst.
Sortierung
Die Sortierung kann nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen, wobei die Sortierung nach Umsatz die Standardvorgabe ist.
Wichtig: Die ABC-Analyse kann auch in die Job-Kette mit eingebunden werden
ABC Analyse Registerkarte 2
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / ABC Analyse / Registerkarte 2
Umsatzgruppen
Hier geben Sie bitte die Umsatzgrößen ihrer ABC Analyse vor. Die Kunden bzw. Lieferanten werden dann nach diesen Kriterien eingeteilt.
Ermittlung Umsatz nach
Warenumsatz
Dabei wird der beim Buchen mitgeführte Warenumsatz herangezogen. Der Betrag ist netto und beinhaltet alle Rechnungen und Gutschriften.
Jahresverkehrszahl
Das sind alle Soll-Buchungen auf dem Personenkonto brutto.
Anhand von Erlöskonten/WE-Konten – Über Erlösgruppen können die Umsatzkonten genau eingegrenzt werden. Es werden dabei alle Buchungen herangezogen, die auf diesen Konten gebucht wurden. Der Betrag, der zur Ermittlung herangezogen wird, ergibt sich aus allen Buchungen auf den Erlöskonten/WE-Konten und ist somit netto.
einstufig / zweistufig
Bei einer zweistufigen Analyse wird neben dem Warenumsatz anhand der Erlöskonten auch noch zusätzlich mit angegeben mit welchen Produkten(-gruppen) der Kunde seinen Umsatz tätigt. Somit erhalten Sie auch innerhalb eines Kunden auch noch die ABC-Analyse nach Produktgruppen.
Offene-Posten Liste Registerkarte 1
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / OP-Liste / Registerkarte Grunddaten 1
Programmzweck
Die Offene-Posten Liste kann für Kunden- und Lieferantenkonten sowie für Sachkonten mit OP-Verwaltung gedruckt werden.
Auf der OP-Liste wird je Konto dargestellt, aus welchen Einzelposten sich der aktuelle Kontensaldo per der entsprechenden Auswertungsperiode zusammensetzt.
OP-Liste im CSV Format exportieren
| Die Offene-Posten Liste kann auch im CSV-Format ausgegeben werden. Der Export erfolgt über die Schaltfläche in der Schaltflächenleiste. Nachdem dort der Dateipfad eingegeben wurde, startet der Export. Die Exportdatei enthält in der ersten Zeile die Feldbeschreibung der einzelnen Spalten. |
Druckdatum
Das Druckdatum wird bei der OP-Liste für die Berechnung der Fälligkeiten der einzelnen Offenen-Posten verwendet. Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.
Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.
Offene-Posten berücksichtigen
Alle
Bei dieser Auswahl werden alle Offenen-Posten geduckt, die gerade in der Finanzbuchhaltung vorhanden sind. Das bedeutet, es werden auch Offene-Posten gedruckt, die möglicherweise schon in den Folgemonat gebucht wurden, weil der aktuelle Buchungsmonat noch nicht abgeschlossen worden ist.
Abgrenzen p. Buchungsmonat
Buchungsmonat, für den die OP-Liste gedruckt werden soll. Die OP-Liste wird monatsgenau per dem entsprechenden Buchungsmonat abgegrenzt. Standardmäßig wird der aktuelle Monat (Kalenderdatum) vorgeschlagen. Dieser kann abgeändert werden. Dadurch ist es möglich, Buchungsperioden auszuwerten, die vor- oder auch nach der aktuellen Buchungsperiode innerhalb des betreffenden Wirtschaftsjahres liegen.
Auswahl nach
Kontonummer / Sortierschlüssel
Die Kontenselektion für den Druck kann wahlweise nach Kontonummer oder Sortierschlüssel erfolgen.
Ein Sortierschlüssel kann den Kunden- oder Lieferantenkonten innerhalb der Kontenstammdaten zugeordnet werden.
Kontenbereich
Von / bis
Hier können entweder die zu druckenden Kontonummern oder Sortierschlüssel, je nach Angabe in dem Bereich Auswahl nach, eingegeben werden.
Abw. Sortierschlüssel berücksichtigen
Berücksichtigt einen zum Kontostamm abweichenden Sortierschlüssel, der im Buchungsprogramm innerhalb der Buchungszusatzdaten erfasst werden kann.
Druckvarianten
OP-Liste ausführlich
Vor dem Saldo wird zusätzlich der Warenumsatz gedruckt.
Anschließend wird eine Fälligkeitsübersicht je Konto gedruckt.
Kreditlimitkontrolle
Der Saldo der Offenen-Posten mit dem Kreditlimit aus den Kontenstammdaten verglichen.
OP-Liste getrennt nach Soll/Haben (A4 hoch)
Die Soll- und Habenbeträge werden jeweils getrennt in einer eigenen Spalte dargestellt.
Druckvariante OP-Liste nach Fälligkeitsstufen
Die Offenen-Posten der Personenkonten werden dabei gruppiert nach Ihrer Überfälligkeit in Spalten dargestellt, ohne dass die einzelnen Offenen-Posten gedruckt werden. Die 4 Fälligkeitsstufen können Sie übrigens selbst in den Fibu-Firmenstammdaten (Karteikartenreiter Zahlungsverkehr) definieren. Damit können Sie künftig eine komprimierte Variante der OP-Liste, beispielsweise für Ihre Vertriebsabteilung, erstellen.
Druckvariante: Offene-Posten getrennt nach Soll/Haben
Bei dieser Druckvariante (Format A4 hoch) werden die Soll- und Habenbeträge jeweils getrennt in einer eigenen Spalte ausgewiesen.
Vom Standard abweichende Überschrift für die OP-Liste
Hier können Sie eine vom Standard abweichende Überschrift eingeben.
Filterung
Die Einstellungen auf der Registerkarte Filterung sind nur wirksam, wenn Sie das Kontrollkästchen Filter aktiv gesetzt haben.
Wichtig: Der Filter steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn Sie in den Stammdaten freie Felder definiert haben.
Sortierung OP nach
Belegdatum
Die Offenen-Posten werden innerhalb eines Kontos nach Belegdatum sortiert. Mehrere Offene-Posten mit gleicher Belegnummer werden dabei unter dem ältesten Belegdatum aufgeführt.
Belegnummer
Die Offenen-Posten werden innerhalb eines Kontos nach Belegnummer aufsteigend sortiert.
Betrag
Die Offenen-Posten werden innerhalb eines Kontos nach Betrag in aufsteigender Reihenfolge sortiert.
Offene-Posten Liste Registerkarte 2
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / OP-Liste / Registerkarte Grunddaten 2
Währung
Die OP-Liste kann in Hauswährung oder ein in einer der alten Euro-Währungen geduckt werden.
Andrucken
Alle Offenen-Posten (auch bereits ausgeglichene)
Es werden auch Offene Posten, die bereits ausgebucht bzw. ausgeziffert sind, gedruckt. Ausgeglichene Offene-Posten aus DM-Jahren werden nicht berücksichtigt.
Nur zur Mahnung gesperrte Konten / Offene-Posten
Es werden zum einen nur Konten berücksichtigt, die innerhalb der Stammdaten Personenkonten das Kennzeichen Konto mahnen nicht aktiviert haben und zum anderen Konten, deren Offene Posten zum Mahnwesen gesperrt sind.
Nur Kundenkonten mit Bankeinzug
Es werden nur Kundenkonten berücksichtigt, die in den Personenkontenstammdaten die Kennzeichen Einzugsermächtigung oder Abbuchungsauftragsverfahren haben.
Nur zur Zahlung gesperrte Offene-Posten
Offene-Posten können über die Programme Buchen im Dialog bereits beim Einbuchen oder nachträglich über die OP-Info für den Zahlungsverkehr gesperrt werden. Bei dieser Selektion werden nur Konten mit gesperrten OP gedruckt.
Nur Kunden deren Kreditlimit überschritten ist
Nur Konten deren Kreditlimit (Personenkontenstammdaten) überschritten ist. Wenn Sie diesen Check aktivieren, wird das folgende Kontrollkästchen Kreditlimit mit aktiviert.
Kreditlimit
Die Angaben aus den Personenkontenstammdaten zum Kreditlimit eines Kunden- oder Lieferantenkontos können Sie bei allen relevanten OP-Listen Druckvarianten zusätzlich durch Aktivieren dieser Option andrucken lassen.
Felder Kreditlimit, versichertes Kreditlimit und offenes Kreditlimit.
Nur Konten mit valutierten Offenen-Posten
Es werden nur die Offenen-Posten mit Valuta Datum eines Kontos gedruckt.
Nur Konten mit Zahlungskondition
Es werden nur die Konten und deren Offene-Posten gedruckt, bei denen im Personenkontenstamm der vorgegebenen Zahlungskonditionsschlüssel hinterlegt ist.
Gruppensummen
Unter dem Menü Stammdaten / Kontenrahmen / Gruppensummen können Sie mandantenübergreifend Zwischensummen, die dann nach einer bestimmten Kontengruppe gedruckt werden, für die Salden- und OP-Liste steuern.
Diese Summen können Sie auch mandantenindividuell unter Menü Stammdaten / individuelle Gruppensummen eingeben. Diese Summen werden dann auf der OP-Liste (nur Personenkonten) geduckt. Beim Druck sortiert nach Sortier-SL werden die Gruppensummen nicht gedruckt.
Berechnete Fälligkeit (Datum/Tage)
Mit dieser Option können Sie den Andruck des Fälligkeitsdatums und der Fälligkeitsstage bei Bedarf unterdrücken. Das empfiehlt sich bei Mandanten, wo die Zahlungskonditions-Schlüssel in den Kontenstammdaten nicht gepflegt wurden und der Mandant eine reine Aufstellung der Offenen-Posten erhalten soll.
Skontofälligkeit
Über diese neue Option können Sie die Skontofälligkeit einer Rechnung zusätzlich auf der OP-Liste andrucken lassen. Wenn Sie diese Option aktivieren, wird das Skontofälligkeitsdatum generell angedruckt, auch wenn eine Rechnung nicht mehr skontofällig sein sollte.
Ob eine Rechnung noch innerhalb der Skontofrist mit Abzug zahlbar ist (bezogen auf das Druckdatum der OP-Liste), erkennen Sie in der ganz rechten Spalte an der Kennung sk neben dem jeweiligen Offenen-Posten.
Skontobetrag und Skontoprozentsatz
Über diese Option können Sie den Skontoprozentsatz und auch Skontobetrag einer Rechnung auf der OP-Liste andrucken lassen.
Diese neue Option ist aufgrund von begrenztem Druckbereich nur für folgende Druckvarianten der OP-Liste verfügbar:
OP Liste mit Fälligkeitsübersicht
OP-Liste ohne Fälligkeitsübersicht
OP-Liste ausführlich
OP-Liste A4 hoch
OP Liste A4 quer Rechnung/Zahlung
Fälligkeitsabsummierung Ende OP-Liste
Am Ende der OP-Liste Kunden und am Ende der OP-Liste Lieferanten werden die Offenen-Posten standardmäßig nach Fälligkeitsstufen zusammengefasst. Diesen Andruck können Sie unterdrücken.
OP verdichten nach Belegnr. 1
Je Belegnummer wird nur eine Zeile gedruckt, unabhängig ob es sich um Rechnungs- oder Zahlungsbuchungen handelt.
Separater Listenmanagereintrag je Sortier-SL
Je Sortierschlüssel wird im Listenmanager ein eigener Druckjob abgestellt.
In Folgejahren bezahlte Offenen-Posten
Diese Funktion ist in erster Linie für den Ausdruck im Vorjahr und die Abschlusserstellung relevant, wenn Sie beispielweise Pauschalwertberichtigungen buchen möchten.
Wenn Sie diesen Check deaktivieren, werden alle Offenen-Posten, die im Folgejahr zwischenzeitlich bezahlt wurden, d.h. die ausgeziffert sind, nicht mit angedruckt. Damit zeigt die OP-Liste den Stand der Offenen-Posten des Vorjahres an, die tatsächlich noch offen sind.
Kontennotiz aus Personenkontenstamm
Wenn Sie diese Funktion aktivieren, wird die Kontonotiz, die Sie innerhalb der Kunden- und Lieferantenstammdaten anlegen können (1. Karteikartenreiter Symbol ), unterhalb der Kontobezeichnung auf der OP Liste angedruckt. Dort können Sie beispielsweise Hinweise hinterlegen wie: Kunde bezahlt generell erst, nachdem er einmal gemahnt wurde.
Buchungsnotiz
Wenn Sie diese Funktion aktivieren, wird die Buchungsnotiz, die Sie zu der entsprechenden Buchung erfasst haben, auf der OP Liste angedruckt.
Name Konto nach Seitenwechsel nochmal drucken
Wenn Sie diese Funktion aktivieren, wird der Name des Kontos bei einem Seitwechsel erneut angedruckt.
Nur Konten
OP-Saldo größer
Bezieht sich bei Kundenkonten auf den Soll- und bei Lieferantenkonten auf den Habensaldo.
Guthaben größer
„Guthaben größer“ berücksichtigt nur Kunden mit Haben- und Lieferanten mit Sollsaldo.
Warenumsatz größer Bezieht sich bei Kundenkonten auf den Soll- und bei Lieferantenkonten auf den Habenwarenumsatz. Der Warenumsatz ist der Umsatz ohne Umsatzsteuer.
Betrag
Der Betrag muss immer vorzeichenneutral eingegeben werden.
Kreditlimit größer / Vers. Kreditlimit
Das Kreditlimit bzw. das versicherte Kreditlimit aus dem Personenkontenstamm wird berücksichtigt.
Export
Export im Datevformat
Bei gesetztem Check wird die Auswertung über die Schaltfläche Auswertung exportieren im Datevformat exportiert.
Offene-Posten Liste Registerkarte 3
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / OP-Liste / Registerkarte Fälligkeitsstufen
Offene-Posten andrucken von
Fälligkeitsstufe 1-4
Hier können Sie auswählen, dass Konten erst gedruckt werden, wenn dort Offene-Posten vorhanden sind, die überfällig sind und sich in einer bestimmten Fälligkeitsstufe befinden.
Die Fälligkeitsstufen können Sie in den Firmendaten selbst festlegen.
Fälligkeitsstufe noch nicht fällige
Andruck von Konten mit Offenen-Posten, die noch nicht überfällig sind.
Offene-Posten Liste Registerkarte 4
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / OP-Liste / Registerkarte Filterung
Wichtig: Die Registerkarte Filterung steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn Sie in den Stammdaten freie Felder definiert haben.
Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Produktdokumentation Freie Felder.
Automatische Abstimmung
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Automatische Abstimmung
Programmzweck
Die Automatische Abstimmung soll die Qualität und die Abstimmung der Finanzbuchhaltung verbessern und zur Vorbereitung für die GDPdU-Ausgabe dienen.
Grunddaten
Datumsbereich
Auswertungsmonat von/bis
Buchungszeitraum, der ausgewertet werden soll.
Als Standard wird der Beginn des Wirtschaftsjahres sowie der aktuelle Buchungsmonat des Mandanten (Stammdaten | Firmendaten | Grunddaten) vorgeschlagen. Dieser kann abgeändert werden. Dadurch ist es möglich, Buchungsperioden auszuwerten, die vor- oder auch nach der aktuellen Buchungsperiode innerhalb des betreffenden Wirtschaftsjahres liegen.
Druckdatum
Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen.
Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.
Prüfschritte
Über diese Schaltfläche werden alle Prüffälle ausgewählt.
Über diese Schaltfläche werden bereits gewählte Prüffälle wieder abgewählt.
Prüffall
Auswertungsbeschreibung:
| Tagessaldo Barkasse | Ermittlung von negativen Salden pro Beleg-Datum. |
| Buchungsdatum ungleich Belegdatum (Monat) | Ermittlung von Transaktionen, die ein Belegdatum aufweisen, das außerhalb des Buchungsdatums liegt. |
| Addition Sachkontensalden | Ermittlung von Differenzen durch die Aufsummierung aller Sachkontensalden. |
| Negative Buchwerte | Ermittlung von Anlagekonten die einen Habensaldo ausweisen. |
| Geringwertige Wirtschaftsgüter | Ermittlung von Transaktionen im erfassten Kontenbereich die bis einschließlich 31.12.2017 kleiner als 150,00 EUR sowie ab 01.01.2018 kleiner als 250,00 EUR und größer als 1.000,00 EUR sind. |
| Debitorische Lieferanten | Ermittlung von Lieferanten die einen Sollsaldo aufweisen. |
| Kreditorische Kunden | Ermittlung von Kunden die einen Habensaldo aufweisen. |
| Überschreitung Kreditlimit Kde./Lft. | Ermittlung von Personenkonten bei denen der Kontensaldo das hinterlegte Kreditlimit überschreitet. Personenkonten ohne Kreditlimit bleiben unbeachtet. |
| Kunden ohne Umsatz | Ermittlung von Kundenkonten auf denen keine Buchungen erfasst wurden. |
| Kundenkontensalden/ Forderungen | Ermittlung von Differenzen zwischen den Kundenkonten und den Forderungskonten die in den Stammdaten > Kontenrahmen > Verdichtungskonten hinterlegt sind. |
| Lieferantenkontensalden/ Verbindlichkeiten | Ermittlung von Differenzen zwischen den Lieferantenkonten und den Verbindlichkeitskonten die in den Stammdaten / Kontenrahmen / Verdichtungskonten hinterlegt sind. |
| Fehlende Rechnungsnummern Kunden/Erlöskonten | Ermittlung von fehlenden Rechnungsnummern aus dem Bereich der Kunden. Wichtig: Eine Prüfung von alphanummerischen Belegnummern ist in diesem Fall nicht möglich. Nützliche Tipps und Tricks Alphanummerische Zeichen können hier alternativ in der Belegnummer 2 oder in einem Freien Feld erfasst werden. |
| Doppelte Rechnungsnummern Kunden/Lieferanten | Ermittlung von Buchungen mit gleicher Rechnungsnummer und gleichem Betrag. |
| Buchungen ohne Belegnummer | Ermittlung von Buchungen ohne Belegnummer. |
| Buchungen ohne Steuerschlüssel | Ermittlung von Transaktionen auf Aufwands- oder Ertragskonten die keinen Steuerschlüssel enthalten. Buchungen mit der Herkunft ANL werden dabei nicht berücksichtigt. |
| Steuer direkt Buchungen | Ermittlung von Transaktionen bei denen ein Umsatz- oder Vorsteuerkonto direkt angesprochen wird. |
| Direktbuchungen Verdichtungskto. Ford./Verb. | Ermittlung von Transkationen bei denen direkt ein Konto angesprochen wird das unter den Stammdaten > Kontenrahmen > Verdichtungskonten als Forderungs- oder Verbindlichkeitskonto hinterlegt ist. |
| Stornobuchungen | Ermittlung von Transaktionen die den Buchungsschlüssel 2, 8, 93, 98, 99 und/oder den Buchungstext Storno enthalten. |
| Aufwands- und Anlagekonten mit USt SL | Ermittlung von Transaktionen auf einem Aufwands- und/oder Anlagekonto die einen Steuerschlüssel mit der Steuerart Umsatzsteuer enthalten. |
| Ertragskonten mit VSt SL | Ermittlung von Transaktionen auf einem Ertragskonto die einen Steuerschlüssel mit der Steuerart Vorsteuer und/oder Vorsteuer – KFZ-Regelung enthalten. |
| Differenzenkonto mit Saldo | Ermittlung von Differenzkonten (Sachkonten/Kundenkonten/Lieferantenkonten) die einen Saldo aufweisen. |
| Geldtransit-/Verrechnungskonten mit Saldo | Ermittlung von Geldtransit-/Verrechnungskonten die einen Saldo aufweisen. |
| Nicht aktualisierte/journalisierte Buchungsstapel | Ermittlung von nicht aktualisierten/journalisierten Buchungsstapeln mit Buchungsdatum vor der aktuellen Buchungsperiode. |
| Aufteilungsbuchungen ohne Steuerschlüssel | Ermittlung von Aufteilungsbuchungen ohne Steuerschlüssel. |
| GuV mit Anfangsbestand | Ermittlung von Sachkonten der GuV mit einem Anfangsbestand. |
| Konten mit der Bezeichnung Automatische Anlage/ Personenkonto automatisch | Ermittlung von Sach- und Personenkonten mit der Bezeichnung automatische Anlage/Personenkonto automatisch sowie einer leeren Bezeichnung. |
| Sachkonten ohne Buchungen im aktuellen Jahr | Ermittlung von Sachkonten auf denen im aktuellen Jahr keine Buchungen erfasst wurden. |
| Sachkonten ohne Buchungen im Vorjahr | Ermittlung von Sachkonten auf denen im Vorjahr keine Buchungen erfasst wurden. |
| Buchungen mit abweichendem Verdichtungskonto | Ermittlung von Buchungen mit einem vom Personenkonto abweichendem Verdichtungskonto. |
| Ablauf der Freistellungsbescheinigung | Ermittlung von Freistellungbescheinigungen die im definierten Zeitraum nach der aktuellen Buchungsperiode ablaufen. Der Zeitraum kann unter Stammdaten / Freistellungsbescheinigungen nach § 48b EstG individuell eingestellt werden. |
| Ablauf der USt 1 TG Bescheinigungen | Ermittlung von USt 1 TG Bescheinigungen die im definierten Zeitraum nach der aktuellen Buchungsperiode ablaufen. Der Zeitraum kann unter Stammdaten / USt 1 TG Bescheinigungen individuell eingestellt werden. |
| Vergleich Saldo Vorjahr / Anfangsbestand aktuelles Jahr | Ermittlung von Konten mit Saldo-/Bestandvortrag die eine Differenz zwischen dem Saldo des Vorjahres und dem Anfangsbestand des aktuellen Jahres aufweisen. |
| Nicht verbuchte Dauerbuchungen | Ermittlung von nicht verbuchten Dauerbuchungen einschließlich der aktuellen Buchungsperiode. |
| UStVA - Buchungen nach Übermittlung Elster Auftrag | Ermittlung von Buchungen, die nach der Übermittlung des Elster Auftrages neu angelegt oder verändert wurden und ggf. die Bemessungsgrundlage verändern könnten |
| Abstimmung ANL <-> Fibu | Abgleich der Werte der Anlagenbuchhaltung mit den entsprechenden Kontenwerten in der Finanzbuchhaltung. Soweit Differenzen vorliegen, kann direkt die Info Abstimmung ANL <-> Fibu mit den gewählten Einstellungen aufgerufen werden. |
| Nicht aufgelöste Investitionsabzugsbeträge | Soweit Investitionsabzugsbeträge erfasst und diese im letzten Jahr des Investitionszeitraumes noch nicht vollständig aufgelöst wurden, erscheint hier ein entsprechender Hinweis. Zusätzlich kann die Verwaltung der Investitionsabzugsbeträge direkt aufgerufen werden. |
| Aufteilungsbuchungen mit manueller Steuerdirektbuchung | Ermittlung von nicht korrekten manuellen Steuerdirektbuchungen bei Aufteilungsbuchungen. |
| Deckungsgleiche Umsatzsteuer-Identnummern | Ermittlung von Personenkonten, die im Personenkontenstamm deckungsgleiche Umsatzsteuer-Identnummern hinterlegt haben. |
| Noch nicht importierte SMART Connect Buchungen | Ermittlung von noch nicht importierten SMART Connect Buchungen. |
| Noch nicht importierte Kassenbuchungen/ Rechnungsbuchungen | Ermittlung von noch nicht importierten Kassenbuchungen/Rechnungsbuchungen. |
| Noch nicht importierte ADDISON Direkt Daten | Ermittlung von noch nicht importierten ADDISON Direkt Daten. |
| Noch nicht importierte Bankkontoauszüge | Ermittlung von noch nicht importierten Bankkontoauszügen aus dem aktuellen Buchungsmonat. |
| Noch nicht gesendete Umsatzsteuer-Voranmeldung | Ermittlung von noch nicht gesendeten Umsatzsteuer-Voranmeldungen aus dem aktuellen Zeitraum. |
| Kostenrechnungsmerkmale – Allgemeiner Kfz- Kontenrahmen (SKR 51) | Ermittlung von Buchungen mit fehlerhaften Kostenrechnungsmerkmalen |
| Noch nicht abgestimmte Konten | Ermittlung von noch nicht abgestimmten Konten. |
| Kontierzeilen ohne Kostenstellen | Ermittlung von Kontierzeilen ohne Kostenstelle, obwohl die Stammdaten die Kost-Eingabe beim Buchen zwingend erfordern. |
| Top 5 der Rechnungsbeträge Personenkonten | Ermittlung von den 5 größten Rechnungsbeträgen Personenkonten des Auswertungszeitraumes. |
| Status Abschreibungsbuchungen | Prüfung, ob die Abschreibungen bis zum eingestellten Auswertungsmonat gebucht wurden. |
| Ermittlung von Aufteilungsbuchungen mit OP-StSl aber fehlender/n Steuerbuchung/-en | Es wird pro Aufteilungsbuchung geprüft, sofern mit OP-Steuerschlüssel gebucht wurde, ob die Steuerbuchung/en korrekt gebucht wurden. |
| Status Lohn Buchungsbeleg | Prüfung auf erstellten Buchungsstapel 'Lohn & Gehalt' für die Buchungsperioden des Auswertungszeitraums |
| NEU Buchungen ohne Steuerschlüssel Kunden/Lieferanten | Ermittlung von Buchungen ohne Steuerschlüssel bei Kunden/Lieferanten |
| NEU Sach- und Personenkonten ohne Bezeichnung | Ermittlung von Sach-und Personenkonten, die keinen Eintrag bei Kurz- und/oder Langbezeichnung haben |
| NEU Lieferantenkontenbuchungen mit USt-StSl (nicht Diverse Konten | Ermittlung von Lieferantenkontenbuchungen mit USt-StSl (nicht Diverse Konten) |
| NEU Kundenkontenbuchungen mit VSt-StSl (nicht Diverse Konten) | Dieser Prüffall ermittelt alle Kundenkonten die nicht als Diverses Konto gesteuert sind und mit einem VSt-Sl bebucht wurden. Dieser neue Prüffall unterstützt Sie ebenfalls bei der Abstimmung von umsatzsteuerlichen Sachverhalten. |
| NEU Eingangsrechnungen ab/bis Betrag xx | Dieser Prüffall ermittelt alle Eingangsrechnungen ab/bis zu einem Betrag. Die gewünschten Betragsgrenzen können Sie in der Spalte Optionen über die Schaltfläche mit den 3 Punkten eingeben. |
| NEU Fehlende Rechnungsnummern Kunden/Erlöskonten | Der Prüffall wurde nun um die Prüfung von alphanummerischen Rechnungsnummern sowie die Prüfung auf die Belegnummer 2 erweitert. Die Einstellungen für das zu überprüfende Belegnummernmuster und die Suche über die BelegNr. 1 oder BelegNr. 2 erfolgt über die Schaltfläche mit den 3 Punkten in der Spalte Optionen |
Kontenbereich
Für einzelne Prüffälle kann bzw. muss zur Erstellung der Auswertung ein Konto oder Kontenbereich erfasst werden.
Kontoauszüge einrichten
Kontoauszugstexte
Auf dem Kontoauszug kann vor der Aufstellung der Offenen-Posten ein Kopf- und nach der Aufstellung ein Fußtext angedruckt werden.
Dazu müssen diese Texte unter dem Menü: Stammdaten / Mahn- /Kontoauszugstexte für die jeweils benötigten Sprachen angelegt werden.
Überschriften
Die Überschriften auf dem Kontoauszug können auch in unterschiedlichen Fremdsprachen gedruckt werden.
Dazu ist es notwendig, dass dem betreffenden Personenkonto ein Sprachschlüssel zugeordnet wird. Für diesen Sprachschlüssel müssen wiederum unter dem Menü: Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Fremdsprachenbeschriftungen die Überschriftbezeichnungen angelegt werden. Diese Überschriften werden gleichzeitig auch für den Mahnungsdruck verwendet.
Andruck Firmenlogo
Auf den Druckvarianten 1 und 2 kann ein Firmenlogo angedruckt werden.
Dazu muss ein Bitmap mit dem Firmenlogo unter dem nachfolgenden Programmkatalog abgestellt werden: ZMIS\Listen\Fibu\Custom\Logomahn.bmp.
Das Logo muss in der nachfolgenden Größe vorliegen:
Druckvorlage 1: B 220 x H 74 Pixel
Druckvorlage 2: B 284 x H 75 Pixel
Werden Kontoauszüge für unterschiedliche Firmen gedruckt, so können dafür unter dem Customverzeichnis jeweils Unterverzeichnisse mit der entsprechenden Firmennummer und unterschiedlichen Bitmaps angelegt werden. Existiert kein Mandantenverzeichnis, wird standardmäßig das Bitmap aus dem Customverzeichnis herangezogen. Als Dateibezeichnung ist immer die Bezeichnung Logomahn.bmp zu verwenden.
Kontoauszüge Registerkarte 1
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoauszüge / Registerkarte Grunddaten 1
Programmzweck
Über dieses Programm können Sie Kontoauszüge (Saldoanerkenntnis) für Ihren OP-Bestand drucken.
Druckdatum
Hier geben Sie das Erstellungsdatum der Kontoauszüge vor.
Dieses wird unter der Überschrift Datum in der Bezugszeichenzeile gedruckt. Dieses Datum ist auch das Basisdatum für die Berechnung der Fälligkeit. In der Regel wird hier das Tagesdatum eingegeben.
Zahlungseingang berücksichtigt bis
Dieses Datum wird nach der Überschrift Zahlungseingang berücksichtigt bis gedruckt.
OP-Umfang
Alle Offenen-Posten
Es werden alle Offenen-Posten eines Kontos gedruckt, auch wenn der Aufruf des Programms in einem Vorjahr erfolgt.
Abgegrenzt bis
Der Andruck der Offenen Posten wird per dem vorgegebenen Buchungsmonat eingegrenzt.
Sachbearbeiterangaben drucken Diese Angaben unter dieser Rubrik werden in der Bezugszeichenzeile auf dem Kontoauszug gedruckt.
Filterung
Die Einstellungen auf der Registerkarte Filterung sind nur wirksam, wenn Sie das Kontrollkästchen Filter aktiv gesetzt haben.
Wichtig: Der Filter steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn Sie in den Stammdaten freie Felder definiert haben.
Kontoauszüge Registerkarte 2
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoauszüge / Registerkarte Grunddaten 2
Währung
Hauswährung
Alle Beträge werden generell in der Hauswährung ausgewiesen und ggf. umgerechnet, wenn eine Buchung beispielsweise in einer anderen Währung wie USD erfasst wurde.
Belegwährung
Alle Offenen-Posten werden in der Transaktionswährung (Belegwährung) gedruckt. Ausnahme: Auf ein Konto wurde mit unterschiedlichen Währungen gebucht. In diesem Fall werden alle Offenen-Posten in der Hauswährung gedruckt.
Nur Konten drucken mit
Guthaben größer
Wenn Sie nur Konten mit Guthaben drucken wollen, müssen Sie in diesem Feld einen Wert vorgeben. Dieser Wert wird immer ohne Vorzeichen eingegeben.
Warenumsatz größer
Wenn Sie Kontoauszüge nur an Kunden oder Lieferanten, mit denen ein bestimmter Umsatz getätigt wurde, schicken möchten, können Sie diesen Umsatz hier vorgeben. Dieser Wert wird immer ohne Vorzeichen vorgegeben.
OP-Saldo größer
Mit dieser Funktion können Sie Kontoauszüge nur an Kunden oder Lieferanten schicken, die einen Offenen-Posten-Saldo ab einem bestimmten Wert haben. Dieser Wert wird vorzeichenneutral vorgegeben.
Konten mit Guthaben nicht drucken
Kundenkonten mit Haben- und Lieferantenkonten mit Sollsaldo werden nicht gedruckt.
Konten mit Nullsalden drucken
Mit der Funktion können Sie Kontoauszüge für Konten erstellen, für die kein Offener-Posten (OP) vorhanden ist, da diese bereits ausgeziffert wurden und der Saldo Null beträgt.
Als Standardtext wird auf dem Kontoauszug angedruckt:
Tipp: Über die Schaltfläche Kontoauszugstext gelangen Sie in den Bereich Mahn-/Kontoauszugstexte. Für den Nullsaldotext ist ein eigener Erfassungsabschnitt ergänzt worden.
Hier können Sie nun individuelle Texte für den Kontoauszug mit Nullsaldo erfassen, auch in Fremdsprachen.
Andruck Offene Posten
Zur Mahnung gesperrte Offene-Posten
Der Druck von Offenen-Posten, die für das Mahnwesen gesperrt wurden, kann hier ausgeschlossen werden.
Verdichten nach Belegnr. 1
Wenn mehrere Offene-Posten für eine Belegnummer existieren, werden diese zu einem Offenen Posten zusammengefasst.
Belegnr. 2 in Spalte Erläuterung
Mit Aktivierung dieses Checks können Sie die Belegnummer 2 in der Erläuterungsspalte andrucken lassen
OP-Vermerk in Spalte Erläuterung
Wenn Sie diesen Check aktivieren, wird der OP-Vermerk in der Erläuterungsspalte angedruckt.
Ausgabesteuerung
Über die Ausgabesteuerung wird entschieden, wie Kontoauszugsdruck ausgegeben werden soll.
Immer drucken
Diese Option bewirkt, dass die Druckausgabe immer über den Drucker erfolgt, unabhängig von der Steuerung im Feld Ausgabesteuerung innerhalb der Personenkontenstammdaten.
Nach Kontensteuerung Innerhalb des Personenkontenstamms kann in dem Feld Ausgabesteuerung definiert werden, wie der Kontoauszugsdruck erstellt werden soll. Dort können Sie folgende Steuerungen vornehmen:
Standardausgabe
Ausgabe per Mail
Ausgabe per Fax
Ausgabe auf Drucker
Wenn Sie die Funktion Ausgabesteuerung nach Kontensteuerung auswählen, werden die Kontoauszüge entsprechend der o.g. Steuerung im Listenmanager als Druckauftrag bereitgestellt und bei dem Druckauftrag sind die einzelnen Versandoptionen hinterlegt.
Im Listenmanager können Sie dann den eigentlichen Versand über das folgende Symbol starten. Darüber wird der nachfolgende Dialog aufgerufen und Sie können wählen, welche Versandart sie ausführen möchten.
Nach Möglichkeit per E-Mail
Wenn Sie diese Funktion aktivieren, werden die Kontoauszüge für alle Personenkonten, wo nicht explizit die Ausgabesteuerung Ausgabe per Mail, sondern Standardausgabe geschlüsselt wurde, wo jedoch eine E-Mail-Adresse im Kontenstamm hinterlegt ist, für den Emailversand bereitgestellt.
Nach Möglichkeit per Fax
Wenn Sie diese Funktion aktivieren, werden die Kontoauszüge für alle Personenkonten, wo nicht explizit die Ausgabesteuerung Ausgabe per Fax, sondern Standardausgabe geschlüsselt wurde, wo jedoch eine Fax-Adresse im Kontenstamm hinterlegt ist, für den Faxversand bereitgestellt.
Wichtig:
Wenn in den Personenkonten Standardausgabe geschlüsselt wurde und eine Faxnummer als auch eine E-Mailadresse hinterlegt ist, wird die Mahnung bevorzugt per E-Mail verschickt, wenn beide Optionen (Nach Möglichkeit per E-Mail / Nach Möglichkeit per Fax) aktiviert wurden.
Kontoauszüge Registerkarte 3
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoauszüge / Registerkarte Formulareinstellungen
Druckvariante
Für den Ausdruck stehen 2 unterschiedliche Druckvarianten zur Verfügung.
Die Druckvarianten Form 1 und Form 2 unterscheiden sich hauptsächlich im Aufbau des Absenders.
| Druckvariante Form 1 |
Druckvariante Form 2 |
Absenderangaben drucken
Adressangaben Absender
Je nach Auswahl der Druckvariante Form 1 bzw. Form 2 können unterschiedliche Absenderangaben ausgewählt bzw. gedruckt werden, wobei bei Druckvariante 2 ausführlichere Absenderangeben gedruckt werden können. Hierbei werden die Absenderdaten verwendet, die innerhalb der allgemeinen Firmenverwaltung von ZMIS eingegeben worden sind.
Absenderangaben drucken bei Email und Faxversand
Wenn Sie unter Druckvariante eine Kontoauszugsformular ausgewählt haben, wo die Absenderangaben nicht gedruckt werden, dies ist in der Regel der Fall, wenn Sie die Kontoauszüge auf vorgedruckte Briefformulare drucken lassen, dann können Sie für den elektronischen Versand per Fax oder E-Mail über diese Option die Absenderangaben andrucken lassen.
Empfängerangaben drucken
Alle folgenden Angaben werden aus dem Personenkontenstammdaten für den Druck herangezogen.
Anrede
Die Anrede wird im Brieffenster vor dem Namen gedruckt.
Briefanrede + Ansprechpartner
Wenn Sie als Briefanrede Sehr geehrte(r) Frau bzw. Herr auswählen, wird diese mit dem Ansprechpartnernamen ergänzt. Ist dieser nicht vorhanden, wird der Name aus dem Datenfeld Firmenname / Nachname verwendet.
Die Briefanrede Sehr geehrte Damen und Herren wird nicht ergänzt.
Briefanreden mit Firmennamen ergänzen
Diese Option betrifft frei erfasste Briefanreden. Wenn Sie im Feld Briefanrede innerhalb der Personenkonten beispielweise Lieber Hans erfassen.
Freie Briefanreden werden generell mit dem Ansprechpartnername bzw. wenn dieser nicht vorhanden ist, mit dem Nachname ergänzt. Über diese Funktion können Sie aktivieren, dass frei erfasste Briefanreden ergänzt werden.
Grußformel
Die Grußformel wird nach dem Kontoauszugstext gedruckt.
Anrede, Grußformel bei ausl. Konten
Bei Konten, denen ein Sprachschlüssel zugeordnet wurde, werden die Anrede und Grußformel gedruckt. Im Personenkontenstamm müssen Sie entsprechend die ausländischen Anreden erfassen.
Telefon / Email / Fax
Hier können zwischen einem dieser drei Datenfelder wählen. Der Andruck erfolgt in der Bezugszeichenzeile.
Abstand von oben / Abstand von links
Hier können Sie den Andruck der Empfängerangaben im Brieffenster verschieben und somit an Ihr Briefformular anpassen.
Wichtig: Bitte beachten Sie, dass die Empfängerangaben derzeit nur für Konten ohne Sprachschlüssel gedruckt werden können.
Andrucken
Faltmarken
Es werden 3 Faltmarken zum Kuvertieren gedruckt.
ADDISON-Logo
Es wird unterhalb der Mahntabelle ein kleines ADDISON-Logo gedruckt.
Buchungstext
Der Buchungstext der Buchung wird in der Spalte Erläuterungen geruckt.
Aktueller Kontosaldo
Der aktuelle Kontosaldo des Kunden/Lieferanten wird gedruckt.
Kundenkonten Summe überfälliger Betrag
Lieferantenkonten Summe überfälliger Betrag
In der Summe überfälliger Betrag werden die Offenen-Posten aufgeführt, deren Zahlungsziel bereits überschritten wurde.
Druck ab Seite 2
Empfängeradr./Bezugszeichenzeile
Standardmäßig werden ab der 2. Seite die Empfängeradresse und die Bezugszeichenzeile (Datum/Seite/Kontonummer...) noch einmal gedruckt. Dies können Sie über diese Option deaktivieren.
Abstand von oben
Hier können Sie einstellen ab wo, gerechnet vom oberen Blattrand, der Druck auf der 2. Seite beginnen soll.
Kontoauszüge Registerkarte 4
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoauszüge / Registerkarte Filterung
Wichtig: Die Registerkarte Filterung steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn Sie in den Stammdaten freie Felder definiert haben.
Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Produktdokumentation Freie Felder.
Kontenblätter Registerkarte 1
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoblätter Sachkonten bzw. Personenkonten / Registerkarte 1
Programmzweck
Kontenblätter geben Auskunft über die gebuchten Geschäftsvorfälle. Zusammen mit dem Buchungsjournal sind sie Nachweis für die verarbeiteten Geschäftsvorfälle und unterliegen deshalb den gesetzlichen Aufbewahrungsvorschriften.
Voraussetzungen
Voraussetzung für den Original-Kontendruck ist, dass die Buchungsstapel der auszuwertenden Buchungsperiode vorher journalisiert wurden.
Nicht journalisierte Buchungen können über die Funktion Informationsdruck (auch nicht journalisierte Buchungen) gedruckt werden.
Auswertungsmonat von bis
Als Standard wird der aktuelle Buchungsmonat des Mandanten (Stammdaten Firmendaten Grunddaten) vorgeschlagen.
Wird als Auswertungsmonat der aktuelle Buchungsmonat angegeben, für die zurückliegenden Monate wurde jedoch noch kein Kontendruck durchgeführt, erfolgt der Kontendruck automatisch auch für den noch nicht ausgewerteten Zeitraum.
Beispiel:
Für die Monate Januar bis August wurde noch kein Kontendruck durchgeführt. Als Auswertungsmonat (von / bis) wird der Monat Juli eingegeben. Der Kontendruck erstellt Kontoblätter für die Monate Januar bis Juli.
Druckdatum
Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen.
Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.
Kontenbereich
Konten
Hier können Sie mehrere Konten oder auch Kontenbereiche (von-bis) vorgeben. Als Trennzeichen geben Sie hier bitte ein Semikolon ein.
Druckart
Originaldruck (nur journalisierte Buchungen)
Es werden nur Buchungen gedruckt, für die bereits ein Buchungsjournal erstellt wurde. Buchungen in offenen Buchungsstapeln werden nicht berücksichtigt.
Nur noch nicht gedruckte Konten drucken
Es werden nur Konten bzw. deren Buchungen gedruckt, für die bisher noch kein Kontendruck durchgeführt wurde (Beispiel 1).
Wenn Nachbuchungen in zurückliegende Monate erfasst wurden, für die bereits ein Kontendruck durchgeführt wurde, muss diese Funktion ausgewählt werden (Beispiel 2).
Bei folgenden Anforderungen sollte diese Funktion nicht markiert werden:
Wenn der Kontendruck für einen oder mehrere Monate nochmals durchgeführt werden soll (Beispiel 3)
Wenn Nachbuchungen in zurückliegende Monate erfasst wurden, für die bereits ein Kontendruck durchgeführt wurde und für den Nachbuchungsmonat alle Buchungen gedruckt werden sollen (Beispiel 3).
Informationsdruck
Bei dieser Funktion werden alle Buchungen eines Kontos gedruckt: Buchungen, die bereits journalisiert sind als auch Buchungen, die sich noch in offenen Buchungsstapeln befinden.
Verdichtungsbuchungen einzeln darstellen
Über diese Funktion können Verdichtungsbuchung aufgelöst werden. Diese Funktion ist nur beim Informationsdruck möglich und betrifft Konten, die mit dem Kennzeichen Sammelkonto versehen wurden.
Beispiel 1:
Zu nur noch nicht gedruckte Konten drucken
Der Kontendruck wurde für die Monate Januar bis August durchgeführt. Bei Kontendruck für den Monat September werden unter Auswertungsmonat von/bis die Monate 08-09 eingegeben. Da der Kontendruck für den Monat August bereits durchgeführt wurde, wird nur noch der Kontendruck für Monat September erstellt.
Wurden allerdings noch Nachbuchungen in den Monaten 01-08 vorgenommen, werden die betreffenden Konten und deren Nachbuchungen automatisch mit gedruckt.
Beispiel 2:
Zu nur noch nicht gedruckte Konten drucken
Der Kontendruck wird pro Monat durchgeführt (Auswertungsmonat von - bis sind immer identisch). In der Buchungsperiode 10 sind außer den Monatsbuchungen noch Nachbuchungen für den Buchungsmonat 02. auf Konto Nr. 10000 erfolgt. Für diesen Buchungsmonat wurde bereits ein Kontendruck durchgeführt (Kontoseite 15-25).
Der Kontendruck (Monat 10) für Konto Nr. 10000 wird wie folgt erstellt:
Nachbuchungen Monat 2 = Seite 26
Kontenblätter Monat 3 = ab Seite 27
D.h. für den Nachbuchungsmonat 02. werden nur die Nachbuchungen gedruckt.
Beispiel 3:
Zu nur noch nicht gedruckte Konten drucken
Der Kontendruck wird pro Monat durchgeführt (Auswertungsmonat von - bis sind immer identisch).
In der Buchungsperiode 10 sind außer den Monatsbuchungen noch Nachbuchungen für den Buchungsmonat 02. auf Konto Nr. 10000 erfolgt. Für diesen Buchungsmonat wurde bereits ein Kontendruck durchgeführt (Kontoseite 15-25).
Der Kontendruck (Monat 10.) für Konto Nr. 10000 wird wie folgt erstellt:
Nachbuchungen Monat 2. ab Seite 15
Kontenblätter ab Monat 3. bis10.
D.h. für den Nachbuchungsmonat 02. werden alle Buchungen wieder gedruckt.
Kontenblätter Registerkarte 2
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoblätter Sachkonten bzw. Personenkonten / Registerkarte 2
| Druckvariante | Blattformat | Kontenblattformat | Druckaufbereitung für |
| Laserformular | A4 hoch | 2 x A5 quer | ADDISON Laserformular (blau) |
| Neutral A4 hoch | A4 hoch | 2 x A5 quer | neutrales A4 Papier oder ADDISON neutrales A4 Formular, 1-fach in der Mitte perforiert. |
| Endlosformular | Formular ist zum 31.12.2000 ausgelaufen. | ||
| Neutral A4 hoch fortlaufend | A4 hoch | A4 hoch, mehrere Konten, fortlaufend | neutrales A4 Papier, mehrere Konten je Seite. |
| Neutral A4 hoch 3-fach | A4 hoch | A4 dreigeteilt; 3 Blätter/ Seite | ADDISON neutrales A4 Formular, 2-fach perforiert. |
| Neutral A4 quer (XXL Kontoblatt, extra Spalten für Kostangaben) | A4 quer | 1 x A4 quer | neutrales A4 Papier |
| Neutral A4 hoch ein Kontoblatt | A4 hoch | 1 x A4 hoch Immer nur 1 Konto je Seite. Anwendung: Erstellung Jahreskontobuch | neutrales A4 Papier |
| Neutral A4 quer fortlaufend | A4 quer | Wie die Druckvariante Neutral A4 hoch, jedoch mehrere Kontoblätter je Seite | Neutrales A4 Papier |
Neue Kontoblattseite beginnen
Nach jedem Buchungsmonat
Markieren Sie dieses Feld, wenn bei Wechsel des Buchungsmonats mit einer neuen Kontenblattseite begonnen werden soll.
Nach jeder neuen Kontonummer
Markieren Sie dieses Feld, wenn bei Wechsel der Kontonummer mit einer neuen Seite begonnen werden soll (nur sinnvoll, wenn der Ausdruck in der Druckvariante Neutral A4 hoch fortlaufend erfolgen soll).
Export Kontendruck
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoblätter Sachkonten bzw. Personenkonten / Registerkarte 2
Kontenbewegungen im CSV Format exportieren
Die Kontenbewegungen können auch im CSV-Format ausgegeben werden. Der Export erfolgt über das nachfolgende Symbol .
Nachdem dort der Dateipfad eingegeben wurde, startet der Export. Es muss nicht mehr das Drucken-Symbol verwendet werden.
Die Exportdatei enthält in der ersten Zeile die Feldbeschreibung der einzelnen Spalten.
| Feldname | Feldart N = numerisches Feld A = alphanumerisches Feld D = Datumsfeld |
|---|---|
| Mandantennummer | N |
| Kontonummer | N |
| Buchungsdatum | D |
| Buchungsschlüssel | N |
| Belegdatum | D |
| Belegnummer1 | A |
| Belegnummer2 | A |
| Gegenkontonummer | N |
| Währungsschlüssel | N |
| Transaktionsbetrag | N |
| Buchungsbetrag | N |
| Steuerschlüssel | N |
| Steuerbetrag | N |
| Skontobetrag | N |
| Buchungstext | A |
| Fälligkeitsdatum | D |
| Valutadatum | D |
| Skontierfähiger Betrag | N |
| Kost1 | N |
| Kost2 | N |
| Menge | N |
| Journalseite | N |
Kassenjournal/Bankenjournal
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kassenjournal/Bankenjournal
Programmzweck
Das Kassenjournal/Bankenjournal gibt Auskunft über die gebuchten Geschäftsvorfälle der Konten. Um einen sinnvollen Ausdruck zu erhalten, darf das Kassen-/Bankkonto nicht als Sammelkonto definiert sein.
Auswertungsmonat von bis
Geben Sie an, für welchen Zeitraum Sie das Journal drucken wollen.
Als Standard wird der Buchungsmonat angezeigt, der als Buchungsperiode in den Firmendaten Grunddaten gespeichert ist.
Registerkarte 2
Finanzkonten
Im Vorlauf des Programms werden alle Sachkonten mit der Kontenart Finanz- und Kassenkonto in der linken Liste angezeigt.
Markieren Sie das gewünschte Konto und klicken Sie auf die Schaltfläche .
Dadurch wird das Kassenkonto in die Liste ausgewählte Konten übertragen.
Sortierung
Die Sortierung beim Ausdruck der Einzelbelege kann wahlweise nach Belegdatum oder Belegnummer erfolgen.
Kontenverzinsung Registerkarte 1
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontenverzinsung / Grunddaten
Programmzweck
Die Ein- und Auslagen eines Kontos werden über das Jahr hinweg verzinst. Dabei kann mit wechselnden Prozentsätzen gerechnet werden und nach unterschiedlichen Berechnungsmethoden.
Die Auswertung kann zu jedem Zeitpunkt und beliebig oft gedruckt werden.
Auswertungsmonat
Buchungsmonat, der ausgewertet werden soll.
Die Aufbereitung der Werte wird monatsgenau nach dem entsprechenden Belegdatum abgegrenzt. Standardmäßig wird das gesamte Wirtschaftsjahr vorgeschlagen. Der Auswertungszeitraum kann abgeändert werden.
Druckdatum
Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.
Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.
Berechnungsmethode
Für die Zinsberechnung kann zwischen vier Varianten gewählt werden:
Deutsche Zinsstaffel: Jeder Monat wird mit 30 Tage gerechnet, unabhängig von Schaltjahren usw. (K*T*P/360).
Europäische Zinsstaffel: Die Zinstage werden kalendergenau berechnet (K*T(Kalendergenau)*P/360).
Endsaldo: Die Zinsen werden vom Endsaldo des Berechnungszeitraumes gerechnet.
Anfangsbestand: Die Berechnung erfolgt vom Anfangssaldo des Kontos.
Zinssatz / Zinstabelle
Hier ist der aktuelle Zinssatz einzutragen bzw. über die Tabelle ein wechselnder Zinssatz mit Gültigkeitsdatum, jeweils für Soll- und Habenzinsen.
Kontenverzinsung Registerkarte 2
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontenverzinsung / Kontenzuordnung
Linkes Listenfeld – Vorschlag zur Kontenauswahl
Kapitalkonten: Darunter werden angelegte Gesellschafter angezeigt, die Zuordnung der Konten ergibt sich automatisch aus den Konten der Vollhafter sowie der Teilhafter.
Finanzkonten: Alle Konten mit der Kontenart Finanzkonto
Sachkonten: Alle Sachkonten
Kunden: Alle Kundenkonten
Lieferanten: Alle Lieferantenkonten
Über die Schaltfläche werden alle Konten dem linken Listenfeld in die ausgewählten Konten übernommen.
Über die Schaltfläche wird ein selektiertes Konto übernommen.
Rechtes Listenfeld – ausgewählte Konten
Die Zinsberechnung erfolgt von diesen ausgewählten Konten. Über die Schaltflächen können einzelne Konten noch hinzugefügt bzw. gelöscht werden oder aber alle Einträge gelöscht werden.
Darüber können eingetragene Zinskonten gelöscht werden. Diese werden nur für die automatische Verbuchung der Zinsen benötigt.
Kontenverzinsung Registerkarte 3
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontenverzinsung / Druckoptionen
Anzahl Exemplare
Hier kann die Anzahl der Druckexemplare vorgegeben werden.
Unterkonten einzeln ausweisen
Die Unterkonten werden einzeln ausgewiesen.
Pro Konto eine Seite drucken
Jedes Konto / Unterkonto wird auf einer Seite einzeln ausgewiesen.
Kontenverzinsung Auswertungsbeschreibung
Auswertung
Für den ausgewählten Zeitraum werden alle Buchungen aufgelistet. Pro Beleg-Datum werden die Zinstage und die Zinsen anhand des gültigen Zinssatzes berechnet und ausgewiesen.
Besonderheit bei der Berechnung
Wird nach deutscher Zinsstaffel gerechnet, werden pro Monat fix immer 30 Tage gerechnet (auch im Februar). 30 Tage werden angesetzt, sobald die Berechnung über den Februar hinausgeht.
Summenzeile
Jedes Konto wird absummiert. Die Gesamtsumme wird dann als Zinsertrag im aktuellen Buchungsmonat gebucht.
Mehrere Menüeinträge
Ergibt sich die Situation, dass Sie Konten mit unterschiedlichen Prozentsätzen verzinsen wollen, können Sie den Menüeintrag im Strukturbaum kopieren.
Dazu markieren Sie bitte den Eintrag und kopieren über die rechte Maustaste den Menüeintrag.
Tagesjournal für Bank
Wird im Vorlauf der Kontenverzinsung kein Prozentsatz vorgegeben, wird automatisch ein Tagesjournal der ausgewählten Konten erstellt. Über das Auswertungsdatum in der Form TT.MM.JJJJ haben Sie die Möglichkeit nur einzelne Tage auszuwerten. Durch das Kopieren der Vorläufe besteht somit die Möglichkeit Kontenverzinsung und Tagesjournal parallel einzusetzen.
Saldenbilanz Registerkarte 1
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Bilanz / Saldenbilanz
Programmzweck
In der Finanzbuchhaltung kann eine vorläufige Saldenbilanz erstellt werden. Auf dieser Auswertung werden alle bewegten Sachkonten eines Geschäftsjahres gedruckt. Der Ausdruck erfolgt aufsteigend nach Kontonummer. Gedruckt werden die Kontonummer, Kontobezeichnung, der Anfangsbestand, die Verkehrszahlen sowie ein vorläufiger Saldo.
Konten die keiner Bilanzposition zugeordnet sind, werden in der Spalte Bil.-Pos. mit **** gekennzeichnet.
Vermögensbilanz Registerkarte 1
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Bilanz / Vermögensbilanz
Programmzweck
Der Ausdruck erfolgt nach Bilanzpositionen mit den dazugehörigen Konten.
Es wird jeweils eine Summe für Aktiva, Passiva und GuV gebildet, außerdem werden die Soll- und Haben-Summen der Umbuchungen ausgewiesen. Auch hier kann Optional eine Vermögensbilanz mit Kontenentwicklung gedruckt werden.
Diese Auswertung kann vorläufig und endgültig gedruckt werden. Der vorläufige Ausdruck beinhaltet nur Anfangsbestände und vorläufiger Salden ohne Umbuchungen. Wahlweise können auch Konten mit Nullsalden gedruckt werden.
Die Vermögensbilanz kann bei einem endgültigen Ausdruck mit Kontenentwicklung erstellt werden, wobei die Umbuchungen einzeln aufgeführt werden.
Bilanzentwicklungsübersicht Registerkarte 1
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Bilanz / Bilanzentwicklungsübersicht
Programmzweck
Diese Auswertung kann vorläufig und endgültig gedruckt werden. Der vorläufige Ausdruck beinhaltet nur Anfangsbestände und vorläufiger Salden ohne Umbuchungen. Wahlweise können auch Konten mit Nullsalden gedruckt werden.
Die Bilanzentwicklungsübersicht kann bei einem endgültigen Ausdruck mit Kontenentwicklung erstellt werden, wobei die Umbuchungen einzeln aufgeführt werden.
Kontennachweis Registerkarte 1
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Bilanz / Kontennachweis
Programmzweck
Der Bilanz-Kontennachweis ist eine verkürzte Form der Entwicklungsübersicht. Hier werden nur die endgültigen Salden getrennt nach Aktiva, Passiva und GuV ausgewiesen.
Abrechnungsdaten
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Abrechnungsdaten
Programmzweck
Mit diesem Programm kann ein Leistungsnachweis der erfassten Buchungen erstellt werden.
Abrechnungsdaten berechnen nach
Buchungen
Die tatsächlich erfassten Buchungen (Eingaben) werden gezählt
Kontierzeilen
Es werden nicht die Buchungseingaben, sondern die Kontierzeilen je Buchung (wie auf Kontendruck) gezählt.
Beispiel:
| Buchung | Abrechnungsdaten nach Buchungen | Abrechnungsdaten nach Kontierzeilen |
|---|---|---|
| Eine Buchung: Kundenkonto an Erlöskonto mit USt | Buchungsanzahl: 3 Normalbuchungen 1 Verdichtungsbuchungen = 2 (Steuer + Forderungen) | Buchungsanzahl: 4 Normalbuchungen = 2 (Kunde u. Erlöse) Verdichtungsbuchungen = 2 (Steuer + Forderungen) |
| Zwei Buchungen jeweils: Kundenkonto an Erlöskonto mit USt | Buchungsanzahl = 4 Normalbuchungen = 2 Verdichtungsbuchungen =2 (Steuer + Forderungen) | Buchungsanzahl = 6 Normalbuchungen = 4 (Kunde 2, Erlöse 2 Verdichtungsbuchungen = 2 (Steuer + Forderungen) |
Jobkette Programmübersicht
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Jobkette Finanzbuchhaltung
Programmzweck
Mit diesem Programm können Sie mehrere Auswertungsprogramme in eine Jobkette einbinden und dadurch den Druck dieser Auswertungen auf einmal starten.
Die gleiche Auswertung wie z.B. die Saldenliste Sachkonten können Sie dabei auch mehrfach mit unterschiedlichen Druckeinstellungen (bsp. Saldenliste mit Planzahl, Saldenliste mit Verkehrszahlen getrennt nach S / H) in einer Jobkette hinterlegen.
Programmübersicht
Sie können sowohl mandantenübergreifende (globale Jobketten) als auch mandantenbezogene Jobketten anlegen.
Mandantenbezogene Jobketten
Je Mandant können Sie mehrere, mandantenbezogene Jobketten anlegen. Die Druckeinstellungen innerhalb der einzelnen Auswertungsdialoge werden je Jobkette separat gespeichert. Somit können Sie beispielsweise in Jobkette 1 die Offene-Posten Liste einmal sortiert nach Kontonummer und einmal sortiert nach Sortierschlüssel erstellen.
So gehen Sie am besten vor
Wenn Sie einen Mandanten neu angelegt haben, empfehlen wir, für diesen Mandanten zuerst alle Auswertungsvorlaufdaten für den Sofortdruck anzulegen. Danach legen Sie eine mandantenbezogene Jobkette an. Wenn Sie dabei beispielsweise eine Saldenliste-Sachkonten oder eine BWA in die Jobkette einfügen, werden die Einstellungen, die Sie bereits für den Sofortdruck festgelegt haben, automatisch auch für diese Auswertung im Jobkettendruck vorbelegt.
Globale Jobketten
Eine globale Jobkette kann von einem neu angelegten Mandanten sofort benutzt werden.
Dies bietet Ihnen die Möglichkeit, die Druckvorlaufdaten kanzleieinheitlich einzurichten. Sie können Standardjobketten, die beispielsweise je nach Mandantengröße unterschiedlich sein können, einrichten.
Globale Jobkette können auch auf einen Mandanten kopiert werden. Damit können Sie die globalen Jobketten auch als Kopiervorlage für Ihre Mandanten anlegen.
Organisatorischer Hinweis
Wenn Sie mehrere Mandanten verwalten, legen Sie sich mehrere globale Jobketten an, beispielsweise für
Kleine Mandanten SKR 03
Mittlere Mandanten SKR 03
Große Mandanten SKR 03
Wichtig: Bitte beachten Sie, dass globale Jobketten für jeden Kontenrahmen separat angelegt werden müssen, da sich Nummernkreise und Schemanummern je Kontenrahmen unterscheiden können.
Datenhaltung
Die Druckeinstellungen für die einzelnen Auswertungsdialoge innerhalb einer Jobkette werden getrennt von den Einstellungen für den Einzeldruck von Auswertung abgespeichert.
Die Jobketten sind jahresbezogene Stammdaten und werden für jedes Wirtschaftsjahr separat gehalten.
Jobkette anlegen
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Jobkette Finanzbuchhaltung und Bilanz
Jobketten Schaltflächen horizontal
| Menü | ||
| Neue Jobkette anlegen bzw. Auswertung hinzufügen | ||
| Jobkette kopieren bzw. Auswertung innerhalb einer Jobkette kopieren | ||
| Markierte Jobkette bzw. Auswertung aus Jobkette löschen | ||
| Markierte Jobkette bzw. Auswertung nach oben verschieben | ||
| Markierte Jobkette bzw. Auswertung nach unten verschieben | ||
| Jobkette drucken |
Neue Jobkette anlegen
Zuerst müssen Sie eine neue Jobkette anlegen und diese betiteln. Danach können Sie der neuen Jobkette verschiedene Auswertungen zuordnen.
Neuanlage vornehmen
Über den Eintrag Jobkette Mandant im Jobkettenmenübaum können Sie über die rechte Maustaste eine mandantenbezogene Jobkette anlegen, indem Sie den Menüpunkt Neue Jobkette anlegen auswählen.
Bezeichnen der Jobkette
Danach müssen Sie der Jobkette eine Bezeichnung geben.
Auswertungen zu einer Jobkette zuordnen
Nach der Neuanlage einer Jobkette öffnet sich automatisch der Selektionsdialog mit allen Auswertungen, die in eine Jobkette eingebunden werden können.
Über das Markieren einer Auswertung und Drücken der Schaltfläche Übernehmen oder durch Doppelklicken auf die entsprechende Auswertung kann die Auswertung zu der Jobkette hinzugefügt werden. Mehrfachselektion ist möglich, wenn Sie die Listen mit der Maus und gedrückter Strg-Taste selektieren.
Jobkette: Druck starten
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Jobkette Finanzbuchhaltung
Über den Jobkettenmenübaum markieren Sie die gewünschte Jobkette.
Den Druck starten Sie über das Drucker-Symbol .
Danach wird der Jobketten-Startparameter Dialog aufgerufen.
Jobketten Startparameter Dialog
Auswertungsmonat
Als Auswertungsmonat wird die aktuelle Buchungsperiode des Mandanten vorgeschlagen. Alle Auswertungen werden per diesem Auswertungsmonat erstellt.
Anzahl Exemplare
Standardmäßig werden alle Auswertungen mit der Anzahl Exemplare erstellt, die in den einzelnen Auswertungsdialogen vorgegeben wurden. Sie können die Anzahl jedoch auch für alle Auswertungen übersteuern.
Druckdatum
Alle Auswertungen werden mit dem vorgegebenen Druckdatum (Systemdatum) erstellt.
Besonderheit Mahnungen:
Werden Mahnungen über die Jobkette erstellt, so wird als Datum letzte Zahlungsfrist 8 Tage auf das Tagesdatum gerechnet. Das Datum Zahlungseingang berücksichtigt bis wird ebenfalls mit dem Tagesdatum vorbelegt.
Jobkette starten
Über die Schaltfläche OK starten Sie den Druck aller Auswertungen der ausgewählten Jobkette.
Besonderheiten Auswertungen im Jobkettenmodus
Erfassungsjournal
Es werden nur Buchungsstapel für den Buchungsmonat gedruckt, der ausgewertet wird. Buchungsstapel aus Vor- oder Folgemonaten werden nicht berücksichtigt.
Buchungsjournal
Es werden die Buchungsstapel für den Buchungsmonat gedruckt, der ausgewertet wird. Sollten noch Buchungsstapel aus den Vorperioden offen sein, werden diese automatisch mit gedruckt. Stapel aus Folgemonaten werden nicht berücksichtigt. Ebenso Buchungsstapel (ADDISON Banking) mit den Kennzeichen prüfen.
BWA innerhalb der Jobkette
Bitte beachten Sie, dass die Einstellungen für die Grafikaufbereitung innerhalb der Jobkette nicht angelegt oder geändert werden können.
Druckaufträge für betriebswirtschaftliche Auswertungen legen Sie immer zuerst für den Sofortdruck beim Mandanten an und steuern dort auch die Einstellungen für den Druck der BWA-Grafik.
Wenn Sie anschließend eine neue Jobkette für den Mandanten anlegen, bekommen Sie die bereits angelegten BWA-Druckvorlaufdaten zur Übernahme für die Mandantenjobkette angeboten.
UStVA
Quartalsversteuerer
Die USt-Voranmeldung wird nur gedruckt, wenn die Buchungsperioden 3,6,9,12,13 und 14 ausgewertet werden.
Jahresversteuerer
Die USt-Voranmeldung wird nur gedruckt, wenn die Buchungsperioden 12,13 und 14 ausgewertet werden.
Office Anbindung
Die Erstellung des Worddokumentes über die Office Anbindung in Verbindung mit einer Jobkette ist nicht möglich.
ZM / EU-Journal
Die Auswertungen werden nur gedruckt, wenn die Buchungsperioden 3, 6, 9, 12 ausgewertet werden.
Jahresversteuerer
Die Auswertung wird nur gedruckt, wenn die Buchungsperiode 12 ausgewertet wird.
Dauerfristverlängerung
Diese Auswertung wird innerhalb einer Jobkette nur gedruckt, wenn der Auswertungsmonat 12 ausgewertet wird.
Mahnungen
Das Druckdatum der Mahnungen wird über den Startdialog Jobkette vorgegeben. Dieses Druckdatum wird dann auch auf der Mahnung unter Zahlungseingang berücksichtigt bis verwendet. Als Datum letzte Zahlungsfrist werden automatisch 7 Tage zu dem Druckdatum hinzugerechnet.
Kleindifferenzen ausbuchen
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: OP-Verwaltung / OP-Kleindifferenzen ausgleichen
Programmzweck
Mit diesem Programm können Sie komfortabel Kleindifferenzen im OP-Bereich ausbuchen oder ausziffern. Findet eine Ausbuchung statt, dann werden die Offenen Posten auch automatisch ausgeziffert.
Alle OP-Sachkonten (Kontenart OP-Konto) und Personenkonten, außer Personenkonten die als Diverses Konto gekennzeichnet sind, werden berücksichtigt.
Dabei besteht die Möglichkeit, Kleindifferenzen pro Konto oder pro Belegnummer zu selektieren.
Die Salden der Konten, die einen Saldo bis zum eingegebenen Betrag haben, werden ausgebucht.
Werden Offene Posten ausgebucht, wird hierfür ein Buchungsstapel angelegt. Die Offenen Posten sind damit auch ausgeziffert.
Die Buchung erfolgt auf dem Ausbuchungskonto, das dem Standard-Steuerschlüssel zugeordnet wurde.
Variante
Es werden entweder Kleindifferenzen ausgeglichen oder aber Kursdifferenzen, die sich aus der Umrechnung von unterschiedlichen Kursen bei Rechnung und Zahlung ergeben.
Kursdifferenzen
Währungsbetrag ausgleicht (Rechnungen und Zahlung/en), es sich dabei um die gleiche Währung handelt und noch ein Eurobetrag als Restbetrag dasteht.
In diesem Fall wird der Restbetrag als Kursgewinn/-verlust gebucht. Die Ausbuchung erfolgt auf den hinterlegten Konten für Kursdifferenzen beim Kontenrahmen.
Der OP gleicht sich anschließend aus.
Für diese Variante kann lediglich eine Eingrenzung bei den Konten getroffen werden. Alle anderen Datenfelder im Vorlauf sind daher ausgegraut.
Abgrenzungsdatum
Im ausgewählten Wirtschaftsjahr werden alle Konten und/oder Offenen Posten bis zu diesem Abgrenzungsdatum betrachtet und entsprechend ausgebucht und ausgeziffert.
Kleindifferenz per Konto
Die Salden der Konten, die einen Saldo bis zum eingegebenen Betrag haben, werden ausgebucht.
Der Wert wird immer ohne Vorzeichen erfasst. Für OP-Sachkonten werden automatisch alle Konten bis zum eingegebenen Betrag, egal ob es sich um Soll- oder Habenposten handelt, berücksichtigt. Für Kunden und Lieferanten gelten die Folgefelder –
Keine Habenposten bei Kunden ausziffern und Keine Sollposten bei Lieferanten ausziffern.
Alle Konten mit Offenen Posten, die einen Null-Saldo haben, werden automatisch ausgeziffert.
Wenn Sie lediglich Konten ausziffern wollen, dann können Sie dies mit folgender Variante durchführen.
Alle Konten mit Null-Salden werden ausgeziffert, es erfolgt keine Ausbuchung.
Kleindifferenz per Belegnummer
Alle Offenen Posten werden ausgebucht und ausgeziffert, die einen Wert bis zum eingegebenen Betrag haben.
Der Wert wird immer ohne Vorzeichen erfasst. Für OP-Sachkonten werden automatisch alle Konten bis zum eingegebenen Betrag, egal ob es sich um Soll- oder Habenposten handelt, berücksichtigt. Für Kunden und Lieferanten gelten die Folgefelder –
Keine Habenposten bei Kunden ausziffern
und
Keine Sollposten bei Lieferanten ausziffern.
Keine Habenposten bei Kunden ausziffern
Wenn bei Kundenkonten auch Habensalden/-posten also Guthaben berücksichtigt werden sollen, dann wird das Häkchen entfernt. Ob mit oder ohne Häkchen, für OP-Sachkonten gibt es keine Unterscheidung zwischen Soll- und Habensalden bzw. Soll- und Habenposten.
Keine Sollposten bei Lieferanten ausziffern
Wenn bei Lieferantenkonten auch Sollsalden/-posten also Guthaben berücksichtigt werden sollen, dann wird das Häkchen entfernt. Ob mit oder ohne Häkchen, für OP-Sachkonten gibt es keine Unterscheidung zwischen Soll- und Habensalden bzw. Soll- und Habenposten.