Auswertungen

Erfassungsjournal Registerkarte 1

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Erfassungsjournal

Programmzweck

Das Erfassungsjournal protokolliert die erfassten Buchungen. Es kann für einen Buchungsstapel beliebig oft gedruckt werden.

Der Buchungsstapel kann nach dem Drucken des Erfassungsjournals, im Gegensatz zum Buchungsjournal, weiterbearbeitet werden.

Grunddaten 1

#3516930: Finanzbuchhaltung auswert image361.png

Druckdatum

Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.

Drucken

Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.

Druckvariante

Din-A4 quer, ausführlich

Bei dieser Variante werden die Buchungen mit allen Zusatzangaben, die zu einer Buchung dazu erfasst werden können, ausführlich protokolliert.

Din-A4 hoch komprimiert

Bei diesem Formt werden die Buchungen im komprimierter Form dargestellt. Der Steuerbetrag, die Steuerart sowie der skontierfähige Betrag werden nicht gedruckt.

Dieses Format können Sie nur verwenden, wenn Ihr Kontonummernbereich nicht mehr als 7 Stellen umfasst.

Linke Liste Buchungsstapel

In dieser Liste werden alle aktualisierten Buchungsstapel angezeigt. Im Vorlaufdialog des Buchungsprogramms können Sie ggf. nicht aktualisierte Buchungsstapel (Buchungen sind erfasst, Salden jedoch nicht fortgeschrieben), aktualisieren lassen.

Rechte Liste Buchungsstapel

Um einen Buchungsstapel für den Druck auszuwählen, markieren Sie den gewünschten Buchungsstapel und klicken auf die folgende Schaltfläche #3516931: Finanzbuchhaltung auswert image362.png.

Dadurch wird der Buchungsstapel in die rechte Listbox übertragen und ist damit für den Druck selektiert.

Verwendete Buchungsmaske

Hier müssen Sie einstellen, ob Sie die Buchungen mit einer Buchungsmaske, wo die Eingabefelder vertikal oder horizontal angeordnet sind, erfasst haben.

Vertikale

Bei vertikalen Buchungsmasken ist die Feldreihenfolge folgendermaßen: Konto, Gegenkonto, Betrag. Die Buchungen werden auf dem Erfassungsjournal entsprechend dieser Reihenfolge protokolliert.

Horizontale

Bei horizontalen Buchungsmasken ist die Feldreihenfolge folgendermaßen: Betrag, Gegenkonto, Konto. Die Buchungen werden auf dem Erfassungsjournal entsprechend dieser Reihenfolge protokolliert.

Erfassungsjournal Registerkarte 2

Grunddaten 2

#3516929: Finanzbuchhaltung auswert image363.png

Zeilen mit Schraffur

Ist dieser Haken gesetzt, dann werden pro Buchung alle zusammenhängen Kontierzeilen im Wechsel weiß/grau hinterlegt.

#3516935: Finanzbuchhaltung auswert image364.png

Anzahl Exemplare

Der Listauftrag wird mit der Anzahl Kopien, die Sie hier eingeben, abgestellt bzw. gedruckt.

Buchungsjournal

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Buchungsjournal

Programmzweck

Die Buchungsstapel werden durch das Buchungsjournal protokolliert und zusätzlich auch festgeschrieben. Die Journalseiten werden dabei automatisch je Wirtschaftsjahr separat fortgerechnet.

Dadurch sind die Buchungsstapel nach der Journalschreibung nicht mehr änder- oder löschbar und somit auch im Vorlaufprogramm des Buchungsprogramms nicht mehr sichtbar.

Das Drucken der Buchungsstapel ist Voraussetzung für die Erstellung des Kontendrucks.

Wann muss journalisiert werden?

Für jeden Buchungsstapel muss ein Buchungsjournal gedruckt werden. Empfohlen wird, den Druck am Monatsende durchzuführen. Spätestens vor dem Eröffnen eines neuen Wirtschaftsjahres (vorläufiger Jahreswechsel) müssen alle Buchungsstapel standardmäßig journalisiert werden.

Jahreswechsel ohne Journalschreibung

Wenn Sie die Buchungsstapel dennoch vor dem Jahreswechsel nicht journalisieren möchten, können Sie innerhalb der Firmenstammdaten die Einstellung Jahreswechsel ohne Journalisierung vornehmen.

Dann müssen die Buchungsstapel erst vor dem endgültigen Jahreswechsel (Finanzbuchhaltungsprogramm) bzw. vor dem endgültigen Bilanzjahreswechsel (Bilanzprogramm) gedruckt werden. Die Journalschreibung ist auch hier Voraussetzung für den Kontendruck.

Grunddaten 1

#3516936: Finanzbuchhaltung auswert image365.png

Druckdatum

Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.

Drucken

Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.

Druckart

Originaldruck

Der Originaldruck kann nur einmal durchgeführt werden. Die Sortierung der Anzeige der offenen Buchungsstapel erfolgt nach dem Buchungsdatum.

Wiederholung Seite von - bis

Ein Wiederholungsdruck kann beliebig oft wiederholt werden. Geben Sie die Journalseite/n an, die Sie wiederholen wollen.

Wichtig: Es wird dabei immer der komplette Buchungsstapel gedruckt, aus dem die ausgewählten Journalseiten sind. Über den Listmanager können dann die entsprechenden Seiten gedruckt werden. Aufgrund von zu berechnenden Kontrollsummen muss ein Buchungsstapel immer komplett abgearbeitet werden.

Wiederholung Stapel

Nur bereits journalisierte bzw. festgeschriebene Buchungsstapel werden mit Buchungsdatum und Journalseite von (JS von) angezeigt.

Druckvariante

Auswahlmöglichkeit, ob das Buchungsjournal Din-A4 Hoch oder Din A4 quer gedruckt werden soll. Es kann während des Jahres auch abgewechselt werden.

Wichtig: Wird ein Wiederholungsdruck erzeugt, kann keine Auswahl getroffen werden, das Journal wird fix so gedruckt, wie der Originalausdruck war. Wird beim Wiederholungsdruck ein anderer Drucker als beim Originaldruck verwendet, kann es zu Abweichungen der Journalseitenanzahl pro Buchungsstapel kommen.

Beispiel:

Ein Originaldruck von einem Buchungsstapel ergab 5 Seiten mit den Journalseiten 5 bis 10. Beim Wiederholungsdruck des Buchungsstapels steigt die Seitenanzahl auf 6 Seiten, in diesem Fall erhält der Buchungsstapel nach wie vor die Journalseitennummerierung von 5 bis 10, allerdings wird die Seitennummer 10 zweimal vergeben. Damit stimmt die Journalseite mit den bereits gedruckten Kontoblättern überein.

Linke Liste Buchungsstapel

In dieser Liste werden alle aktualisierten Buchungsstapel angezeigt. Im Vorlaufdialog des Buchungsprogramms können Sie ggf. nicht aktualisierte Buchungsstapel (Buchungen sind erfasst, Salden jedoch nicht fortgeschrieben), aktualisieren lassen.

Rechte Liste Buchungsstapel

Um einen Buchungsstapel für den Druck auszuwählen, markieren Sie den gewünschten Buchungsstapel und klicken Sie auf die Schaltfläche #3516931: Finanzbuchhaltung auswert image362.png. Dadurch wird der Buchungsstapel in die rechte Liste übertragen und ist damit für den Druck vorselektiert.

Druckreihenfolge

Die Buchungen werden in der Reihenfolge journalisiert, wie die Buchungsstapel von Ihnen ausgewählt wurden. Wenn Sie über die Schaltfläche alle sämtliche Buchungsstapel auswählen, ist die Verarbeitungsreihenfolge aufsteigend nach Buchungsdatum (Datum) der Stapel.

Verwendete Buchungsmaske

Hier müssen Sie einstellen, ob Sie die Buchungen mit einer Buchungsmaske, wo die Eingabefelder vertikal oder horizontal angeordnet sind, erfasst haben.

Vertikale

Bei vertikalen Buchungsmasken ist die Feldreihenfolge folgendermaßen: Konto, Gegenkonto, Betrag. Die Buchungen werden auf dem Erfassungsjournal entsprechend dieser Reihenfolge protokolliert.

Horizontale

Bei horizontalen Buchungsmasken ist die Feldreihenfolge folgendermaßen: Betrag, Gegenkonto, Konto. Die Buchungen werden auf dem Erfassungsjournal entsprechend dieser Reihenfolge protokolliert.

Letzte gedruckte Journalseite

Die zuletzt erstellte Original-Buchungsjournalseite wird hier angezeigt.

Grunddaten 2

Zeilen mit Schraffur

Ist dieser Haken gesetzt, dann werden pro Buchung alle zusammenhängen Kontierzeilen im Wechsel weiß/grau hinterlegt.

#3516937: Finanzbuchhaltung auswert image366.png

Anzahl Exemplare

Der Listauftrag wird mit der Anzahl Kopien, die Sie hier eingeben, abgestellt bzw. gedruckt.

Buchungsjournal Auswertungsbeschreibung

Datum Das Auswertungsdatum ist standardmäßig das aktuelle PC-Datum (Tagesdatum).
Buchungsstapel Der Name des Buchungsstapels wird ausgedruckt.
Buchungszeile Für jede Buchung wird im Journal eine Zeile ausgedruckt. Als Buchungsbetrag wird der Bruttobetrag ausgewiesen. Als Kontonummer wird immer das zu dem Bruttobetrag zugehörige Konto genommen, auch wenn im Programm Buchen die Reihenfolge anders gewesen ist. So kann z.B. das Konto, das im Programm Buchen als Gegenkonto eingegeben wurde, im Journal in der Spalte Kontonummer ausgedruckt werden.
Aufteilungsbuchungen Kennzeichnung A Aufteilungsbuchungen werden mit dem Gegenkonto 0 und einem individuellen Text ausgedruckt, falls Sie einen solchen erfasst haben. Anschließend werden die Aufteilungsbuchungen, die mit einem A hinter der Kontonummer gekennzeichnet sind, ausgewiesen.
Sammelbuchungen Kennzeichnung S Ist die Kontonummer mit einem S gekennzeichnet, handelt es sich um ein Sammelkonto.
Zahlungsbuchungen mit OP-Ausgleich Bei Buchungen mit OP-Ausgleich werden unter der Spalte Buchungstext die einzelnen Belegnummern aufgeführt, die ausgeglichen wurden.
Vorgegebene und berechnete Kontrollsumme Vorgegebene und berechnete Kontrollsummen werden jeweils in einer eigenen Zeile ausgedruckt.
Verdichtungskonten Verdichtungskonten wie Forderungen, Verbindlichkeiten, USt und VSt, Kunden- und Lieferantenskonto, alle Sachkonten, die als Verdichtungskonto angelegt wurden, werden mit dem Buchungstext Verdichtung am Ende des Journals ausgedruckt. Als Datum wird nur der Buchungsmonat mit Jahr ausgegeben.
Journalsumme Am Ende des Journals werden alle Soll- und Habenbeträge in einer Journalsumme Soll und einer Journalsumme Haben ausgedruckt. Diese Summen müssen übereinstimmen.

Buchungsnotizen Registerkarte Grunddaten

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Buchungsnotizen

Programmzweck

Über diesen Programmteil haben Sie die Möglichkeit die erfassten Buchungsnotizen auszudrucken.

#3516947: Finanzbuchhaltung auswert image367.png

Datumsbereich

Darüber können Sie den Auswertungsmonat eingrenzen.

Kontenbereich

Darüber können Sie den Kontenbereich eingrenzen.

Notiztyp

Über die Kontrollkästchen besteht die Möglichkeit alle Arten auszudrucken bzw. nur bestimmte.

Saldenliste Sachkonten Registerkarte 1

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Saldenlisten / Sachkonten / Registerkarte 1

Programmzweck

Auf der Saldenliste werden die einzelnen Sachkonten u.a. mit den entsprechenden Salden wie aktueller Kontensaldo, Verkehrszahlen und Anfangsbestand protokolliert.

Die Auswertung kann zu jedem Zeitpunkt und beliebig oft gedruckt werden.

#3516948: Finanzbuchhaltung auswert image368.png

Auswertungsmonat

Buchungsmonat, der ausgewertet werden soll.

Die Aufbereitung der Werte wird monatsgenau abgegrenzt, entsprechend dem Auswertungsdatum. Standardmäßig wird der aktuelle Buchungsmonat aus den Firmenstammdaten vorgeschlagen. Dieser kann abgeändert werden. Dadurch ist es möglich, Buchungsperioden auszuwerten, die vor- oder auch nach der aktuellen Buchungsperiode innerhalb des betreffenden Wirtschaftsjahres liegen.

Wenn eine Saldenliste mit Vorjahreswerten gedruckt wird, dann ist dabei folgendes zu beachten.

Wird die Saldenliste im aktuellen Wirtschaftsjahr per 12.2017 erstellt, dann wird in der Vorjahresspalte der kumulierte Wert per 12.2016 angedruckt.

Möchten Sie in der Vorjahresspalte im kumulierten Wert jedoch den Wert per 13.2016 oder 14.2016, dann geben Sie beim Auswertungsdatum 13.2017 ein oder 14.2017.

Druckdatum

Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.

Drucken

Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.

Sortieren Konten nach

Standardmäßig wird die Saldenliste nach Kontonummer sortiert.

Wird eine Sortierung nach Kurzbezeichnung gewählt, werden keine Gruppensummen angedruckt, weil diese nicht mehr sinnvoll sind.

Kontenbereich

Werden nicht alle Konten bei von Konto bis Konto eingegeben, dann ist gegebenenfalls die Gesamtsumme nicht Null.

Druckvariante

Wählen Sie hier das gewünschte Schema aus. Öffnen Sie dazu die Auswahl über das Fernglas oder drücken Sie im Feld, in der die Schemennr. steht, die Taste F2. Sie können auch die gewünschte Schemennr. direkt erfassen.

Individuelle Schemen

Über Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Sachkonten Spaltenschemen können individuelle Schemen angelegt werden. Die Vorgehensweise finden Sie in der Dokumentation Stammdaten.

Wichtig: Wurde in einem der Vorjahre ein Kontenrahmenwechsel vorgenommen, ist eine Auswertung mit Vorjahreswerten derzeit noch nicht möglich.

Saldenliste Sachkonten Registerkarte 2

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Saldenlisten / Sachkonten / Registerkarte 2

#3516950: Finanzbuchhaltung auswert image369.png

Währung

Die Saldenliste kann auch in anderen Währungen gedruckt werden. Dabei erfolgt eine Umrechnung der einzelnen Kontensalden. Die ggf. auftretenden Umrechnungsdifferenzen werden auf einem speziellen Konto temporär ausgewiesen (ohne Buchung).

Die Kontonummer für dieses Konto steht unter Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Kontenrahmen / Verdichtungskonten / Registerkarte Währungs- und Zinskonten / Temporär Kto. Nr.

Konten mit Nullsalden

Alle vorhandenen Sachkonten des Wirtschaftsjahres werden gedruckt.

Alle bewegten Konten

Es werden alle Konten, die in dem Wirtschaftsjahr bebucht wurden, gedruckt. Darunter fallen auch Konten, die einen Nullsaldo haben, jedoch in dem Wirtschaftsjahr schon einmal angesprochen worden sind.

Statistikkonten

Andruck der Sachkonten mit der Kontoart Statistikkonto.

Währungssalden

Bei Währungskonten werden die Fremdwährungssalden zusätzlich gedruckt.

Unterkonten

Bei Unterkonten werden die Salden der einzelnen Unterkonten zu einem Hauptkonto mit gedruckt. Der Ausdruck ist kursiv, die Unterkonten werden nicht in die Summen mit eingerechnet, da bereits das Hauptkonto eingerechnet wurde.

Kontolangbezeichnung

Es wird die Kontolangbezeichnung anstatt der Kontokurzbezeichnung geduckt.

Konto abgestimmt

Wurde ein Konto in der Salden- oder Kontenblatt-Info abgestimmt und dafür das entsprechende Kontrollkästchen aktiviert, so kann das Abgestimmt-Kennzeichen auf der Saldenliste angedruckt werden.

#3516957: Finanzbuchhaltung auswert image370.png

Wird das Kontrollkästchen im Druckvorlauf aktiviert, ist auf der Saldenliste ein Hinweis vor der Kontonummer.

Kommentar zu „Konto abgestimmt“

Ist dieses Kontrollkästchen gecheckt, wird zusätzlich die Bemerkung mit angedruckt. Diese wird kursiv unter der Kontobezeichnung gedruckt.

Vorbehaltsvermerk

Hier kann ein Vorbehaltstext erfasst, werden, der anschließend auf der Auswertung gedruckt wird. Beispieltext: Die Auswertung entspricht dem derzeitigen Stand der Buchführung. Abschlussbuchungen können das Ergebnis noch verändern.

Saldenliste Sachkonten Auswertungsbeschreibung

Auswertungsdatum per Alle Daten dieser Liste werden bis zu diesem Monat ausgedruckt. Wenn bereits in einer Folgeperiode gebucht wurde, bleibt diese unberücksichtigt
USt UStVA Abloch-Kennziffer. Wenn Sie Differenzen in der Umsatzsteuer-Voranmeldung haben, können Sie in der Saldenliste überprüfen, ob Sie allen Erlöskonten eine UStVA Abloch-Kennziffer zugeordnet haben.
Saldo Saldo des Kontos per ausgewähltem Buchungsmonat.
% Su 1, % Su 2 % Vergleich zu Summe 1 ,% Vergleich zu Summe 2 Steuerung siehe Sachkonten Grunddaten. Grundlage ist der Saldo des Kontos per ausgewähltem Buchungsmonat.
Monatsumsatz Monatsumsatz des Kontos für den ausgewählten Buchungsmonat.
% Su 1, % Su 2 % Vergleich zu Summe 1 ,% Vergleich zu Summe 2 Steuerung siehe Sachkonten Grunddaten. Grundlage ist der Monatsumsatz des Kontos für den ausgewählten Buchungsmonat.
Anfangsbestand Anfangsbestand per ausgewählter Buchungsperiode
Monatsumsatz Soll bzw. Haben Monatsverkehrszahl Soll bzw. Haben des Kontos für den ausgewählten Buchungsmonat.
Jahresumsatz Soll bzw. Haben Jahresverkehrszahl Soll bzw. Haben des Kontos per ausgewähltem Buchungsmonat.

Saldenlisten Kunden und Lieferanten Registerkarte 1

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Saldenlisten / Kunden- bzw. Lieferantenkonten / Registerkarte 1

Programmzweck

Auf der Saldenliste werden die einzelnen Personenkonten u.a. mit den entsprechenden Salden wie aktueller Kontensaldo, Verkehrszahlen, Warenumsatz und Anfangsbestand protokolliert. Die Auswertung kann zu jedem Zeitpunkt und beliebig oft gedruckt werden.

#3516960: Finanzbuchhaltung auswert image371.png

Auswertungsmonat

Buchungsmonat, der ausgewertet werden soll.

Die Aufbereitung der Werte wird monatsgenau per dem entsprechenden Buchungsmonat abgegrenzt. Standardmäßig wird der aktuelle Buchungsmonat aus den Firmenstammdaten vorgeschlagen. Dieser kann abgeändert werden. Dadurch ist es möglich, Buchungsperioden auszuwerten, die vor- oder auch nach der aktuellen Buchungsperiode innerhalb des betreffenden Wirtschaftsjahres liegen.

Wenn eine Saldenliste mit Vorjahreswerten gedruckt wird, dann ist dabei folgendes zu beachten.

Wird die Saldenliste im aktuellen Wirtschaftsjahr per 12.2017 erstellt, dann wird in der Vorjahresspalte der kumulierte Wert per 12.2016 angedruckt.

Möchten Sie in der Vorjahresspalte im kumulierten Wert jedoch den Wert per 13.2016 oder 14.2016, dann geben Sie beim Auswertungsdatum 13.2017 ein oder 14.2017.

Druckdatum

Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.

Drucken

Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.

#3461530: Finanzbuchhaltung auswert image132.png Wurde in einem der Vorjahre ein Kontenrahmenwechsel vorgenommen, ist eine Auswertung mit Vorjahreswerten derzeit noch nicht möglich. Ist in den Firmendaten ein abweichender Personenkontenbereich hinterlegt, dann sind die Gruppensummen im Kontenrahmen anzupassen oder pro Mandant individuelle Gruppensummen anzulegen.

Saldenlisten Kunden und Lieferanten Registerkarte 2

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Saldenlisten / Kunden- bzw. Lieferantenkonten / Registerkarte 2

#3516963: Finanzbuchhaltung auswert image372.png

Währung

Die Saldenliste kann auch in anderen Währungen gedruckt werden. Dabei erfolgt eine Umrechnung der einzelnen Kontensalden.

Konten mit Nullsalden

Alle vorhandenen Personenkonten des Wirtschaftsjahres werden gedruckt.

Alle bewegten Konten

Es werden alle Konten, die in dem Wirtschaftsjahr bebucht wurden, gedruckt. Darunter fallen auch Konten, die eine Nullsaldo haben, jedoch in dem Wirtschaftsjahr schon einmal angesprochen worden sind.

Kontolangbezeichnung

Es wird die Kontolangbezeichnung anstatt der Kontokurzbezeichnung geduckt.

Vorbehaltsvermerk

Hier kann ein Vorbehaltstext erfasst, werden, der anschließend auf der Auswertung gedruckt wird. Beispieltext: Die Auswertung entspricht dem derzeitigen Stand der Buchführung. Abschlussbuchungen können das Ergebnis noch verändern.

Saldenliste Kunden und Lieferanten Auswertungsbeschreibung

Auswertungsdatum per Alle Daten dieser Liste werden bis zu diesem Monat ausgedruckt. Wenn bereits in einer Folgeperiode gebucht wurde, bleibt diese unberücksichtigt
Kennung L Konto ist zur Löschung vorgemerkt
Kennung N Neu angelegtes Konto in der ausgewerteten Buchungsperiode
Saldo Saldo des Kontos per ausgewähltem Buchungsmonat.
Warenumsatz Warenumsatz des Kontos per ausgewähltem Buchungsmonat.
Warenumsatz mtl. Warenumsatz des Kontos für den ausgewählten Buchungsmonat.
PROZ Prozentualer Anteil Warenumsatz des Kunden oder Lieferanten zum Gesamtwarenumsatz.
Monatsumsatz Saldo des Monatsumsatzes für den ausgewählten Buchungsmonat.
Jahresumsatz Aufgelaufener Jahresumsatz per ausgewähltem Buchungsmonat.
Letzte Zahlung Datum der letzten Zahlungsbuchung auf das Konto
Letzte Rechnung Datum der letzten Rechnungsbuchung auf das Konto
Monatsumsatz Soll bzw. Haben Monatsverkehrszahl Soll bzw. Haben des Kontos für den ausgewählten Buchungsmonat.
Jahresumsatz Soll bzw. Haben Jahresverkehrszahl Soll bzw. Haben des Kontos per ausgewähltem Buchungsmonat.
Anfangsbestand Anfangsbestand per ausgewählter Buchungsperiode

SEPA Mandatsanforderungen drucken Grunddaten 1

Allgemeine Informationen

Für die Erstellung von SEPA Lastschriften benötigen Sie als Zahlungsempfänger zwingend ein SEPA Lastschriftmandat für jeden Lastschriftschuldner.

Mit diesem Programm können Sie für die Bankverbindungen Ihrer Kundenkonten SEPA Lastschriftmandate automatisch anlegen lassen und die dazugehörigen Mandatsschreiben erstellen. Die Mandatsschreiben werden standardmäßig für den Ausdruck über MS Word bereitgestellt.

Folgende Arten von Mandatsschreiben können Sie mit diesem Programm erstellen:

  • Mandatsanforderungsschreiben für inländische Basislastschriften
  • Mandatsanforderungsschreiben für inländische Firmenlastschriften
  • Umdeutungsschreiben für bestehende Einzugsermächtigungen.

Mandatsorganisation

Für jedes Kundenkonto und dessen Bankverbindung wird ein separates SEPA Mandat angelegt.

Umdeutung bestehender Einzugsermächtigungen

Aufgrund einer Umdeutungslösung können Sie seit dem 9. Juli 2012 SEPA-Basis-Lastschriften auf der Grundlage bestehender Einzugsermächtigungen erstellen, wenn Ihnen die Einzugsermächtigungen in der gesetzlich vorgeschriebenen Form schriftlich vorliegen.

Daher müssen Sie, wenn die o.g. Voraussetzungen gegeben sind, bei bestehenden Einzugsermächtigungen kein Mandatsanforderungsschreiben drucken und ein neu unterschriebenes SEPA Mandat von dem Schuldner einholen.

Sie müssen jedoch den Schuldner zwingend schriftlich im Rahmen eines Umdeutungsschreibens über die Umstellung auf SEPA Lastschriften informieren.

Im Rahmen eines Umdeutungsschreibens müssen Sie dem Schuldner Ihre Gläubiger- und Ihre Mandats ID schriftlich mitteilen und den Schuldner über den Zeitpunkt der Umstellung auf SEPA Lastschriften informieren.

Wichtige Hinweis #3461530: Finanzbuchhaltung auswert image132.png Der Mandatsdrucklauf legt generell für die entsprechenden Bankverbindungen SEPA Mandate an und erstellt nicht nur Mandatsschreiben! Lassen Sie daher den Mandatsdrucklauf nicht testweise über alle Kundenkonten laufen.

Bevor Sie allerdings den Mandatsanlage- und Drucklauf für alle Kundenkonten erstellen, sollten Sie für ein Kundenkonto einen Testdruck machen und anschließend ggf. die entsprechende ADDISON Word Vorlage für Ihr Geschäftsbriefformular kopieren und entsprechend anpassen.

Berücksichtigen Sie dabei, dass es jeweils 3 Wordvorlagen für die jeweils unterschiedlichen Mandatsarten gibt:

  • Mandatsanforderung für Basislastschriften
  • Mandatsanforderung für Firmenlastschriften
  • Umdeutungsschreiben für bestehende Einzugsermächtigungen

Kundenkonten mit abw. Kontoinhaber

Mandatsanforderungs- bzw. Umdeutungsschreiben müssen zwingend dem Kontoinhaber zugestellt werden!

Wenn Sie Kundenkonten mit einem abweichenden Kontoinhaber angelegt haben, und die Mandatsanforderungs- bzw. Umdeutungsschreiben über ADDISON erstellen möchten, benötigen Sie für die Erstellung von SEPA Mandatsschreiben zwingend die Adresse des abweichenden Kontoinhabers.

Planen Sie daher ausreichend Zeit ein, um die benötigten Daten bei Ihren Kunden einzuholen.

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen | SEPA Mandatsverwaltung | SEPA Mandatsanforderungen drucken | Karteikartenreiter Grunddaten

#3516973: Finanzbuchhaltung auswert image373.png

Voraussetzungen für den Mandatsdruck

  1. In der zentralen Mandantenverwaltung (ZMIS) wurde bei den Hausbankverbindungen eine Gläubiger Identifikationsnummer erfasst.

  2. Die Bankverbindungen im Kundenstamm wurden mit einer IBAN und einem SWIFT Code ergänzt (SWIFT Code zwingend bis 01.02.2014 für nationale Zahlungen / bis 01.02.2016 für grenzüberschreitende Zahlungen.

  3. Im Kundenkonto wurde entweder die Zahlungsart Basis-Lastschrift oder Firmen-Lastschrift geschlüsselt.

  4. Im den Kundenstammdaten sind die Adressdaten hinterlegt.

  5. Bei Kundenkonten und Bankverbindungen mit abw. Kontoinhaber wurden die Adressdaten des abw. Kontoinhabers ein gepflegt.

  6. Das Kundenkonto darf nicht als Diverses Konto geschlüsselt sein.

  7. Es muss für das Länderkennzeichen der IBAN der Bankverbindung des Schuldners eine MS Word Mandatsvorlage angelegt worden sein.

Modus Erstmandatsanlage und Anforderungsdruck

Dieser Modus legt für Bankverbindungen von Kundenkonten, wo noch kein Mandat vorhanden ist, Neumandate an und es werden die passenden Mandatsschreiben dazu erstellt.

Berücksichtigt werden folgende Kundenkonten / Mandate:

  • Kundenkonten / Bankverbindungen ohne Mandat: Mandat wird angelegt und gedruckt

  • Ungedruckte Mandate: Bestehendes Mandat wird gedruckt

  • Konten mit inländischer Bankverbindungen und Zahlungsart Einzugsermächtigung: Umdeutungsschreiben werden erstellt, wenn das Kontrollkästchen Umdeutungsmandate anlegen aktiviert wurde

Nicht berücksichtigt werden folgende Mandate:

  • Mandate, für die bereits ein Ausdruck erstellt wurde

  • Mandate mit Signaturdatum (außer ungedruckte Umdeutungsmandate)

  • Abgelaufene Mandate

  • Inaktive Mandate

Modus Wiederholungsdruck

Dieser Modus druckt Mandatsschreiben erneut von Mandaten, für die bereits schon einmal ein Mandatsschreiben erstellt wurde.

Berücksichtigt werden folgende Mandate:

Angelegte Mandate, die bereits gedruckt wurden, abhängig ab dem Anlagedatum, was vorgegeben wird

Nicht berücksichtigt werden Mandate:

  • Mandate, für die noch kein Ausdruck erstellt wurde

  • Mandate mit Signaturdatum (außer bei Umdeutungsmandaten)

  • Umdeutungsmandate, wenn das Tagesdatum nicht dem Signaturdatum entspricht

  • Abgelaufene Mandate

  • Inaktive Mandate

Modus Folge- und Parallelmandatsanlage

Über diesen Modus können für eine Bankverbindung, für die bereits ein SEPA Lastschriftmandat angelegt wurde, Folgemandate angelegt werden.

Diese Funktion wird benötigt, wenn es ein bestehendes SEPA Mandat für eine Bankverbindung gibt und neue SEPA Mandate angelegt und eingeholt werden müssen/sollen.

In folgenden Fällen kann dies der Fall sein:

  • Die Identität des Lastschrifteinreichers ändert sich.

  • Es soll vom SEPA Basislastschriftverfahren auf das SEPA Firmenlastschriftverfahren gewechselt werden oder umgekehrt.

Für folgende SEPA Mandate werden Folgemandate angelegt:

  • Für Bankverbindungen mit vorhandenem SEPA Mandat

  • Für abgelaufene Mandate, wenn die Option (abgelaufene Mandate berücksichtigen) aktiviert wurde

Für folgende Konten / Mandate werden keine SEPA Folgemandate angelegt:

  • Für Bankverbindungen ohne SEPA Mandat

  • Für Einmalmandate

  • Für abgelaufene Mandate, wenn die entsprechende Option (abgelaufene Mandate berücksichtigen) nicht aktiviert wurde

  • Wenn für die jeweils anzulegende Mandatsart (Basis- bzw. Firmenlastschrift), den Gläubigernamen und die Gläubiger ID bereits ein Mandat existiert

Je nachdem, welchen Modus Sie aktiviert haben, ändern sich im unteren Bereich des Dialogs die Optionen, die für den betreffenden Modus eingestellt werden können.

Folgende Kundenkonten berücksichtigen

Alle Konten

Es werden alle angelegten Kundenkonten für den Mandatsdruck berücksichtigt. Voraussetzung ist, dass in dem jeweiligen Kundenkonto die Zahlungsart Basis-Lastschrift oder Firmen-Lastschrift eingetragen wurde.

Von Konto / bis Konto

Es werden die vorgegebenen Kundenkonten für den Mandatsdruck berücksichtigt.

Filter anwenden

Über diese Option können Sie den zu berücksichtigen Kundenkontenkreis bezogen auf Freie Felder einschränken.

Voraussetzung ist, innerhalb der Kundenkoten müssen dafür entsprechend Freie Felder hinterlegt worden sein.

Auf dem Karteikartenreiter Filterung müssen Sie die Freien Felder und Werte vorgeben, aufgrund von denen die Personenkonten gefiltert werden sollen.

Diese Option aktiviert die Filterung aufgrund der Vorgaben des Karteikartenreiters Filterung.

Konten, die im akt. WJ bebucht wurden

Es werden die Kundenkonten für den Mandatsdruck berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr bebucht wurden.

Konten, die im Vorjahr bebucht wurden

Es werden die Kundenkonten berücksichtigt, die im Vorjahr bebucht wurden. Diese beiden Optionen wirken additiv.

Alle Konten

Es werden alle Kundenkonten im vorgegebenen Kontenbereich berücksichtigt, unabhängig davon, ob sie im aktuellen Wirtschaftsjahr bebucht wurden oder nicht.

Konten mit der Zahlungsart Basislastschrift (ehem. Einzug)

Es werden nur die Kundenkonten, die mit der Zahlungsart Basis-Lastschrift gesteuert wurden, berücksichtigt.

Konten mit der Zahlungsart Firmenlastschrift (ehem. Abb.)

Es werden nur die Kundenkonten, die mit der Zahlungsart Firmen-Lastschrift gesteuert wurden, berücksichtigt.

Wichtig:

Bitte beachten Sie, dass SEPA Firmenlastschriften nur für Firmenkunden erstellt werden dürfen. Wenn Sie bestehende Abbuchungsaufträge für Privatkunden haben, müssen Sie für diese Kunden neue SEPA Basislastschriftmandate einholen.

Mandate für folgende Bankverbindung drucken

Bankverbindung 1 - 3

Es werden Mandatsscheiben für die jeweils ausgewählte Bankverbindung (1-3) des Kundenkontos erstellt.

Alle Bankverbindungen

Es werden Mandatsschreiben für alle angelegten Bankverbindungen eines Kundenkontos erstellt.

Nur inländische Bankverbindungen

Wenn diese Option aktiviert ist, werden nur für inländische Bankverbindungen (IBAN beginnt mit DE) SEPA Mandatsschreiben erstellt.

Bevor Sie diese Option deaktivieren, müssen Sie Vorlagen für Mandatsschreiben für das jeweilige Land (Länderkennzeichen der IBAN des Schuldners) anlegen.

Erstmandatsanlageoptionen

#3516974: Finanzbuchhaltung auswert image374.png

Erstmandatsanlageoptionen (Spezial)

Mandat für einmaligen Einzug erstellen (Einmalmandat)

Es wird ein Mandatsanforderungsschreiben SEPA Mandatsstammdaten wir die Lastschriftfrequenz auf Einmallastschrift geschlüsselt. Mit einem Einmalmandat ist nur ein einziger Lastschrifteinzug möglich!

Umkehr: Für Konten mit Zahlungsart „Einzug“ oder „Basis-Lastschrift“ Firmen-Lastschriftmandate anlegen

Diese Option benötigen Sie, wenn im Kundenstamm die Zahlungsart Basis-Lastschrift geschlüsselt ist, Sie jedoch für den künftigen SEPA Lastschrifteinzug Firmen-Lastschriftmandate anlegen möchten.

Umkehr: Für Konten mit Zahlungsart Abb. oder Firmen-Lastschrift Basis-Lastschriftmandate anlegen

Diese Option benötigen Sie, wenn im Kundenstamm die Zahlungsart Firmen-Lastschrift geschlüsselt ist, Sie jedoch für den SEPA Lastschrifteinzug Basis-Lastschriftmandate anlegen möchten.

Mandat mit Fibukundenkontonummer als Mandatsreferenz anlegen

Über diese Option können Sie automatisch die Fibu Kundenkontonummer als Mandatsreferenz anlegen lassen.

Bitte beachten Sie, dass diese Option nur aktiv ist, wenn Sie nur für Bankverbindung 1 SEPA Mandate anlegen lassen.

Die Mandatsreferenz muss je Gläubiger ID eindeutig sein.

Sollte so ein SEPA Mandat ablaufen, können Sie eine bereits verwendete Kundenkontonummer nicht noch einmal als Mandatsreferenz vergeben.

Mandantsumdeutungsoptionen

#3516975: Finanzbuchhaltung auswert image375.png

Für Konten mit Zahlungsart Einzug oder Basis-Lastschrift Umdeutungsmandate anlegen.

Wenn Sie diesen Check aktivieren, werden für die ausgewählten Kundenkonten

  • SEPA Basis Lastschriftmandate angelegt und Umdeutungsschreiben erstellt.

  • Die SEPA Basis Mandate werden gleich mit einem
    Signaturdatum versehen (Datum des Umdeutungsschreibens).

Folgende Voraussetzungen müssen dafür vorliegen:

  • Die Zahlungsart im Kundenstamm ist auf Basis-Lastschrift geschlüsselt

  • Die IBAN des Kundenkontos beginnt mit DE

Umdeutungsschreiben drucken

Diesen Check sollten Sie standardmäßig aktiviert lassen.

Falls Sie die Umdeutungsschreiben mit einem anderen Programm erstellen, können Sie hier SEPA Basis-Mandate mit Signaturdatum anlegen lassen, ohne dass die Umdeutungsschreiben gedruckt werden.

Datum der Umdeutung

Das Datum, das Sie hier vorgeben, wird auf dem Umdeutungsschreiben als Umstellungszeitpunkt auf SEPA Lastschriften gedruckt.

Bitte beachten Sie unbedingt, wenn Sie die ursprünglichen Umdeutungsschreiben nicht weggeschickt haben, und die Umdeutungsschreiben mit einem neuen Datum erstellen, sollten Sie die Mandate löschen und neue Umdeutungsschreiben erstellen, denn das Signaturdatum bei Umdeutungen ist das Datum des Unterrichtungsschreibens.

Wiederholungsdruckoptionen

#3516984: Finanzbuchhaltung auswert image376.png

Ab Mandatsanlagedatum

Wenn Sie Mandatsschreiben für bereits angelegte Mandate erneut erstellen möchten, können Sie hier vorgeben, ab welchem Mandatsanlagedatum die Mandate berücksichtigt werden sollen.

Basis-Lastschriftmandate

Es werden nur für bestehende Basis-Lastschriftmandate erneut Mandatsschreiben gedruckt.

Firmen-Lastschriftmandate

Es werden nur für bestehende Firmen-Lastschriftmandate erneut Mandatsschreiben gedruckt.

Folge- bzw. Parallelmandatanlage-Optionen

#3516986: Finanzbuchhaltung auswert image377.png

Abgelaufene Mandate berücksichtigen

Standardmäßig werden für die Folgemandatsanalage abgelaufene Mandate nicht berücksichtig. Wenn Sie auch für abgelaufene Mandate Folgemandate anlegen möchten, müssen Sie diese Option aktivieren.

Nur abgelaufene Mandate berücksichtigen

Wenn Sie nur für alle abgelaufenen Mandate ein Folgemandat anlegen möchten, müssen Sie diese Option aktivieren.

Für alle Basis-Lastschriftmandate

Weiteres Basis-Lastschriftmandat anlegen

Es werden nur für bestehende Basis-Lastschriftmandate Folgemandate angelegt.

Weiteres Firmenlastschrift anlegen

Diese Funktion muss aktiviert werden, wenn die neuen Mandate mit einer anderen Mandatsart angelegt werden sollen. In dem Fall werden für die bestehenden Basis-Lastschriftmandate neue Firmen-Lastschriftmandate angelegt.

Für alle Firmen- Lastschriftmandate:

Weiteres Firmen-Lastschriftmandat anlegen

Es werden nur für bestehende Firmen-Lastschriftmandate Folgemandate angelegt.

Weiteres Basis-Lastschriftmandat anlegen

Diese Funktion muss aktiviert werden, wenn die neuen Mandate mit einer anderen Mandatsart angelegt werden sollen.

In dem Fall werden für die bestehenden Firmen-Lastschriftmandate neue Basis-Lastschriftmandate angelegt.

Wenn für beide Zahlungsarten Mandate vorhanden sind, nur Folgemandat für Basis-Lastschriften anlegen

Das ist eine Spezialfunktion. Wenn Sie bereits einmal einen Mandatswechsel beispielsweise von Firmen- auf Basislastschriften durchgeführt haben, existiert für jede Mandatsart jeweils ein Mandat. Wenn nun aufgrund eines Identitätswechsels des Unternehmens Folgemandate angelegt werden müssen, können Sie mit dieser Funktion steuern, dass nur für Basislastschriftmandate Folgemandate angelegt werden.

Wenn für beide Zahlungsarten Mandate vorhanden sind, nur Folgemandat für Firmen-Lastschriften anlegen

Das ist eine Spezialfunktion. Wenn Sie bereits einmal einen Mandatswechsel beispielsweise von Basis- - auf Firmenlastschriften durchgeführt haben, existiert für jede Mandatsart jeweils ein Mandat. Wenn nun aufgrund eines Identitätswechsels des Unternehmens Folgemandate angelegt werden müssen, können Sie mit dieser Funktion steuern, dass nur für Firmen-Lastschriftmandate Folgemandate angelegt werden.

SEPA Mandatsanforderungen drucken Grunddaten 2

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / SEPA Mandatsverwaltung / SEPA Mandatsanforderungen drucken / Karteikartenreiter Grunddaten 2.

#3516991: Finanzbuchhaltung auswert image378.png

Druckart

Worddruck

Standardmäßig werden die Mandatsschreiben MS Word mit der Word Serienbrieffunktion erstellt.

Wenn Sie das Kontrollkästchen deaktivieren, werden Standard Mandatsschreiben, die nicht verändert werden können, für den Druck über den Listenmanager erstellt.

Die Entfernung dieses Checks bewirkt zusätzlich, dass der nachfolgende Druckoptionsdialog eingeblendet wird. Diese Einstellungen wirken nicht für den Ausdruck über MS Word.

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Unterschrift

Die Aktivierung dieses Checks bewirkt, dass auf dem Mandatsschreiben nach der Grußformel die im nachfolgenden Feld angezeigte Unterschrift gedruckt wird.

SEPA Mandatsvorlagen verwalten

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / SEPA Mandatsverwaltung / SEPA Mandatsanforderungen drucken / Karteikartenreiter Grunddaten 2 / Schaltfläche Wordvorlagen verwalten

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Programmzweck

Über diesen Dialog können Sie:

  • die Standard ADDISON Wordvorlagen für Mandatsschreiben als globale Vorlage für alle Mandanten/ Firmen kopieren, um Sie individuell an Ihr Briefformular anzupassen.

  • die Standard ADDISON Wordvorlagen für Mandatsschreiben für einen speziellen Mandanten/Firma kopieren

  • die Standard ADDISON Wordvorlagen für Mandatsschreiben für eine andere Sprache kopieren

  • eine mandantenindividuelle Vorlage auf einen anderen Mandanten kopieren

Pfade für die Word Vorlagen

Die Standard ADDISON Wordvorlagen für Mandatsschreiben werden unter folgendem Dateipfad installiert:

[Installationspfad ADDISON Software] / Vorlagen /SEPAMANDATE / FIBU

Folgende ADDISON Standard MS Word Mandatsvorlagen werden standardmäßig ausgeliefert:

Für Firmen, mit Sitz in Deutschland:

  • SEPAMandatsanforderungDEBasis.dot

  • SEPAMandatsanforderungDEFirmen.dot

  • SEPAMandatumdeutungDE.dot

  • SEPAAenderungsschreibenDEBasis.dot

  • SEPAAenderungsschreibenDEFirmen.dot

Für Firmen, mit Sitz in Österreich:

  • SEPAMandatsanforderungATBasis.dot

  • SEPAMandatsanforderungATFirmen.dot

  • SEPAMandatumdeutungAT.dot

Die Standard ADDISON Mandatsvorlagen können über diesen Dialog nicht geändert werden und müssen immer kopiert werden, wenn Sie diese verändern und individualisieren möchten.

Bitte verändern Sie die ADDISON Standard Vorlagen niemals, indem Sie sie beispielsweise über den Explorer aufrufen, denn diese Vorlagen werden mit jeder Programmaktualisierung überschrieben!

Pfad für folgenden Mandatsvorlagentyp anzeigen

In diesem Bereich können Sie sich anzeigen lassen, welche MS Wordvorlage für den aktuellen Mandanten für ein Mandatsschreiben verwendet wird.

Möglich wären die ADDISON Standard Mandatsvorlage, eine individualisierte Vorlage, die für alle Mandanten gültig ist oder eine individualisierte Vorlage, die nur für einen Mandanten gültig ist.

Eine MS Word Vorlage für SEPA Mandatsschreiben wird immer separat für die Kombination von einem Länderkennzeichen und einem Mandatstyp (Basis / Firmen / Umdeutung) verwaltet. Beispiel: SEPAMandatsanforderungDEBasis.dot

Vorlage für Länderkennzeichen:

Eine Wordvorlage wird immer für ein bestimmtes Länderkennzeichen angelegt. Somit können unterschiedliche Word Vorlagen für unterschiedliche Sprachen verwaltet werden.

Welche Word Vorlage für das betreffende Kundenkonto automatisch für den Mandatsruck herangezogen wird, ist abhängig von dem Länderkenneichen, das in der IBAN des Kundenkontos enthalten ist.

Hier wählen Sie aus, für welches Länderkennzeichen unter 1./2./3. der Dateipfad für die MS Word Mandatsvorlage angezeigt werden soll.

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Basislastschrift / Firmenlastschrift / Umdeutungsmandat

Hier wählen Sie aus, für welchen Mandatstyp unter 1./2./3. der Dateipfad für die Word Mandatsvorlage angezeigt werden soll.

Anschließend sehen Sie, unter 1./2./3. welche MS Wordvorlage

  • für den aktuell ausgewählten Mandaten,

  • das oben aktuell ausgewählte Länderkennzeichen und

  • dem oben aktuell ausgewählten Mandatstyp
    (Basis / Firmen / Umdeutung) verwendet wird.

Hierarchie der MS Word Mandatsvorlagen

Sie können die ADDISON MS Standartvorlagen kopieren und so ablegen,

  • dass sie von allen Mandanten/Firmen verwendet werden

  • dass sie nur für einen speziellen Mandanten verwendet werden.

Wenn Sie nichts verändern, werden automatisch die ADDISON Standard MS Wordvorlagen für Mandatsschreiben verwendet.

Benutzerdefinierte Vorlagendatei (wenn vorhanden, gültig für selektierten Mandant)

Wenn Sie für den aktuell ausgewählten Mandanten eine mandantenindividuelle Vorlage angelegt haben, wird diese hier angezeigt und benutzt.

Benutzerdefinierte Vorlagendatei (wenn vorhanden, gültig für alle Mandanten)

Wenn Sie die ADDISON Mandatsvorlage als Standardvorlage für alle Mandaten kopiert haben, wird diese hier angezeigt und für den aktuellen Mandanten benutzt.

Standardvorlage (gültig für alle Mandanten)

Wenn Sie keine individuellen Vorlagen angelegt haben (unter Pkt 1 und 2. wird keine Vorlage angezeigt), wird die ADDISON Standard Vorlage benutzt. Der Dateipfad dieser Vorlage wird hier angezeigt.

Über die Schaltfläche Bearbeiten können Sie die individualisierten MS WORD Vorlagen bearbeiten und anpassen. Über diese Schaltfläche wird die entsprechende Vorlage in MS Word geöffnet.

Vorlagen kopieren

Über diesen Bereich des Dialogs können Sie die ADDISON Standard MS Wordvorlagen für Mandatsschreiben

  • allgemeingültig für alle Mandanten kopieren

  • für einen speziellen Mandanten kopieren

  • für ein anderes Länderkennzeichen kopieren.

Desweiteren können Sie:

  • eine individualisierte Vorlage, die Sie allgemeingültig für alle Mandanten angelegt für einen speziellen Mandanten kopieren

  • eine mandantenindividuelle Vorlage für einen anderen Mandanten kopieren

  • und die kopierte Vorlage anschließend individuell auf Ihr Briefbogenformular anpassen.

Kopieren einer Standard Vorlage

Um eine ADDISON Standard Vorlage zu kopieren, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  1. Quellenangabe: Wählen Sie unter Vorlage für Länderkennzeichen das gewünschte Land aus, i.d.R. DE

  2. Quellenangabe: Wählen Sie die Mandatsart aus: Basis- oder Firmenlastschrift oder Umdeutungsmandat

  3. Quellvorlage:
    #3517013: Finanzbuchhaltung auswert image382.png

  4. Standardvorlagendatei: Wählen Sie diesen Eintrag in dem Listenfeld, wenn Sie die ADDISON Standard Vorlage kopieren möchten (Standardfall).
    Benutzerdefinierte Vorlagendatei (selektierter Mandant)
    Wählen Sie diese Auswahl, wenn Sie für den aktuellen Mandaten bereits eine individuelle Vorlage angelegt haben und diese auf einen anderen Mandanten kopieren möchten.
    Benutzerdefinierte Vorlagendatei (für alle Mandanten)
    Wählen Sie diese Auswahl, wenn Sie bereits eine individuelle, mandantenübergreifende Vorlage angelegt haben und diese auf einen anderen Mandanten kopieren möchten.

  5. Ziel LKZ

: Wählen Sie hier das Länderkennzeichen aus, für das die Vorlage kopiert werden soll. Standardmäßig ist das DE.
Wenn Sie jedoch für Kundenkonten mit einer ausländischen IBAN eine Mandatsvorlage erstellen wollen, wählen Sie das entsprechende LKZ.

  • Ziel Mandant Nr.

: Wenn Sie eine Vorlage für einen bestimmten, anderen Mandaten kopieren möchten, wählen Sie hier die Mandantennr. aus.

  • Für Zielvorlagentyp #3517012: Finanzbuchhaltung auswert image383.pngStandardmäßig wird hier die Mandatsart vorbelegt, die Sie auch als Quellmandatsart angegeben haben. Sie können jedoch auch beispielsweise eine Vorlage für ein SEPA Basismandat, die Sie layoutmäßig bereits angepasst haben, als eine Vorlage für ein SEPA Firmenmandat kopieren. Achten Sie bitte in dem Fall darauf, dass Sie den Mandatstext in der kopierten Vorlage für das Firmenmandat entsprechend austauschen und den Betreff ändern.
  1. Schaltfläche "Kopieren"
    Den Kopiervorgang einer bestehenden Mandatsvorlage starten Sie über diese Schaltfläche.

Dateiablage von SEPA Mandatsvorlagen

Die Standard ADDISON Wordvorlagen für Mandatsschreiben:

[Installationspfad ADDISON Software] \ Vorlagen \ SEPAMANDATE \ FIBU Benutzerdefinierte Vorlagen, die für alle Mandanten gültig sind:

[Installationspfad ADDISON Software] \ Vorlagen \ SEPAMANDATE \ FIBU \ Custom Benutzerdefinierte Vorlagen, die für einen Mandanten gültig sind:

[Installationspfad ADDISON Software] \ Vorlagen \ SEPAMANDATE \ FIBU \ Custom \ [Mandantennr.]

Wichtige Hinweise zu notwendigen Anpassungen innerhalb der Word Mandatsvorlagen

Anpassung des Umdeutungsscheibens

In ADDISON kann je Kundenkonto und dessen Bankverbindung ein SEPA Lastschriftmandat verwaltet werden.

Möglicherweise liegen Ihnen heute mehrere, vertragsbezogene Einzugsermächtigungen von Ihrem Kunden vor.

In diesem Fall sollten Sie das Mandatsschreiben ergänzen. Beispielsweise mit: Sämtliche uns (schriftlich) vorliegenden Einzugsermächtigungen werden für dieses Verfahren umgedeutet.

Mandatsanforderungsschreiben Abstand vor Unterschriftszeile

Vor der Unterschriftszeile auf dem eigentlichen Mandatsschreiben ist ein vorgegebener Abstand (Basislastschriften 4 Absatzmarken / Firmenlastschriften 3)

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Vergrößern Sie diesen nicht, ansonsten wird bei Kundenkonten mit abweichendem Kontoinhaber der Name des Kundenkontos auf einer Folgeseite gedruckt, da dieser nach der Unterschriftszeile gedruckt wird!

Kundenkonten mit abw. Kontoinhaber

In allen 3 Mandatsvorlagen (bei Mandatsanforderungen auf der Seite 2, bei Umdeutungsschreiben auf der Seite 1) gibt es einen Text, der nur bei Kundenkonten angedruckt wird, wo in den Kundenstammdaten ein abweichender Kontoinhaber eingetragen wurde.

„Dieses SEPA-Lastschriftmandat gilt für die Vereinbarung (oder des Vertrages/des Abonnements) mit“

Diesen Text sollten Sie entsprechend anpassen (Vereinbarung / Vertrag oder Abonnements).

Damit dieser Test auf der Word Vorlage eingeblendet wird, müssen Sie die Word Vorlage öffnen und Alt F9 drücken.

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Ausländische Mandatsschreiben

Wenn Sie eine individuelle Mandatsvorlage für eine andere Sprache anlegen, entfernen Sie den Platzhalter für die allgemeine Briefanrede, da das Feld Briefanrede im Kundenkontenstamm i.d.R. nicht mit ausländischen Bezeichnungen gepflegt ist und auch nicht mit dem Kundennamen ergänzt werden kann, wenn Sie beispielweise Sehr geehrter Herr in spanischer Sprache im Kundenkonto erfasst haben.

Schreiben Sie stattdessen eine allgemeine Anrede in der jeweiligen Sprache in die Vorlage.

[ADDISONAPI: //FELD?NAME=EmpfaengerDatenGeneric.Briefanrede: ]

Verfahren Sie ebenfalls so mit den Feldern Anrede des Empfängers im Adressfenster und entfernen Sie diese ggf. und mit der Grußformel.

Erstellung des Serienbriefs für Mandatsschreiben über MS Word

Serienbrief drucken

Standardmäßig werden die Mandatsschreiben MS Word mit der Word Serienbrieffunktion erstellt, wenn Sie auf das Drucken Symbol klicken.

Zum Erstellen der Mandatsschreiben gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf das Drucken Symbol. Anschließend wird Word geöffnet und Ihnen der Serienbrief mit Platzhaltern angezeigt.

  2. Aktivieren Sie in Word das nachfolgende Symbol, damit Ihnen der Serienbrief mit den tatsächlichen Daten angezeigt wird. Über die Blätterpfeile können Sie die einzelnen Briefe durchblättern.
    #3517026: Finanzbuchhaltung auswert image386.png

  3. Über die nachfolgende Schaltfläche können Sie den Druck starten.
    #3517031: Finanzbuchhaltung auswert image387.png

Organisation der Serienbriefe

Für unterschiedliche Mandatstypen (beispielweise für Basis- und Firmenlastschriften), werden jeweils 2 separate Word Serienbriefe erstellt.

Entsprechend auch für jedes Länderkennzeichen (IBAN des Schuldners separat).

Wenn Sie Mandatsanforderungsschreiben für das Neueinholen von Mandaten erstellen und mehrere Bankverbindungen für ein Kundenkonto auswählen, wird für jede Bankverbindung ein separates Anschreiben erstellt.

Mehrere Bankverbindungen können aus technischen Gründen leider nicht unter einem Anschreiben zusammengefasst werden.

Dateiablage der fertigen Mandatsschreiben

Mandatsanforderungsschreiben

[ADDISON Installationspfad] \ Daten \ Mandantennr. \ SEPAMANDATE \ (Länderkennzeichen)

Dateiname: Dateierstellungsdatum_Uhrzeit_MandatsartNr.doc

Umdeutungsschreiben

[ADDISON Installationspfad]\ Daten \ Mandantennr.\ SEPAMANDATE \ UMDEUTUNG \

Dateiname Dateierstellungsdatum_Uhrzeit_Basis \Nr.doc

Bereits erstellte Serienbriefe erneut ausdrucken

  1. Word Datei öffnen

  2. Folgende Word Meldung mit Ja bestätigen
    #3517037: Finanzbuchhaltung auswert image388.png

  3. Nachfolgenden Dialog mit OK bestätigen
    #3517038: Finanzbuchhaltung auswert image389.png

  4. Wechseln Sie auf den Karteikartenreiter Sendungen

  5. Aktivieren Sie in Word das nachfolgende Symbol, damit Ihnen der Serienbrief mit den tatsächlichen Daten angezeigt wird.
    #3517044: Finanzbuchhaltung auswert image390.png

SEPA Mandatsanforderungen drucken Karteikartenreiter „Filterung“

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / SEPA Mandatsverwaltung / SEPA Mandatsanforderungen drucken / Karteikartenreiter Filterung

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Die Funktion Filterung nach freien Feldern steht Ihnen auf dem diesem Karteikartenreiter zur Verfügung, wenn Sie in den Kundenkontenstammdaten Freie Felder hinterlegt haben.

Darüber können Sie für den SEPA Mandatsanlage- und Drucklauf die Kundenkonten filtern.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Produktdokumentation Freie Felder.

SEPA Lastschrift-Mandate versionieren (Mandatsänderung)

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Finanzbuchhaltung / SEPA Mandate versionieren

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Programmzweck

Mit diesem Programm können Sie bei SEPA Mandatsänderungen automatisiert eine neue SEPA Mandatsversion innerhalb Ihrer SEPA Mandate anlegen lassen und versandfertige SEPA Mandatsänderungsschreiben für Ihre Schuldner erstellen.

Wenn sich Ihre Gläubiger ID und/oder Ihr Gläubigername ändern (beispielsweise durch Umfirmierung), muss ebenfalls das SEPA Lastschriftmandat geändert werden.

Bei der Änderung der Identität des Zahlungsempfängers müssen allerdings neue SEPA Lastschriftmandate eingeholt werden. Die Bedingungen ergeben sich aus u.a. aus der Inkassovereinbarung mit Ihrer Hausbank. Informieren Sie sich daher bei anstehenden Änderungen vorab bei Ihrer Hausbank.

Für die Verwaltung von Mandatsänderungen gibt es innerhalb der SEPA Lastschrift-Mandatsstammdaten die Möglichkeit, Mandatsversionen zu verwalten. (Karteikartenreiter 3 innerhalb der SEPA Mandatsstammdaten).

Bei der Erstellung der SEPA Lastschriftdatei werden der Gläubigername sowie die Gläubiger ID aus den SEPA Mandatsstammdaten verwendet und nicht aus den Zentralen Mandantenstammdaten (ZMIS)!

SEPA Mandatsänderungen sind zudem auch dem Schuldner schriftlich zu kommunizieren. Mit diesem Programm können Sie auch versandfertige SEPA Mandatsänderungsschreiben erstellen.

Bei Firmen-Lastschriftmandaten muss eine Mandatsänderung allerdings auch vom Schuldner zusätzlich an seine Hausbank kommuniziert werden!

Wichtige Vorarbeiten

Ändern Sie zuerst den Gläubigernamen und/oder die Gläubiger ID im Zentralen Mandantenstamm (ZMIS).

Die Angaben im Zentralen Mandantenstamm dienen dann ab soft, wenn ein ganz neues SEPA Lastschriftmandat angelegt wird, als Vorbelegung für neue SEPA Lastschriftmandate.

Sie dienen Ihnen jedoch auch als Vorbelegung für eine neue SEPA Mandatsversion und den SEPA Mandats-Versionierungslauf.

Daher sollten Sie unmittelbar nach der Änderung des Gläubigernamens und/oder der Gläubiger ID diesen SEPA Versionslauf durchführen!

Ansonsten erfolgt der Lastschrifteinzug beispielsweise mit unterschiedlichen Gläubiger ID’s, was zur Folge hat, dass innerhalb der SEPA Lastschriftdatei unterschiedliche Sammler (Payment Information Blöcke) erzeugt werden.

Folgende Mandate werden vom Programm nicht berücksichtig

  • Abgelaufene SEPA Lastschriftmandate

  • Benutzte SEPA Einmalmandate (abgelaufen)

  • Mandate, die bereits mit dem neuen Mandantennamen / Gläubiger ID vorhanden sind

  • Folgemandate für die gleiche Bankverbindung und gleiche SEPA Lastschriftart.
    Hier wird nur das mit dem aktuelleren Signaturdatum berücksichtigt.
    Sollte das Folgemandat noch kein Signaturdatum enthalten, wird auch das ursprüngliche Mandat versioniert.

Filter anwenden

Auf den Karteikartenreiter Filterung können Sie einen Filter (Frei Felder Personenkonten) für die Selektion der Personenkonten eingeben. Über diesen Check können Sie den Filter aktivieren.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Produktdokumentation Freie Felder.

Folgende Mandate berücksichtigen

Mandate mit der Zahlungsart Basislastschrift

Es werden nur bestehende Basis-Lastschriftmandate versioniert.

Mandate mit der Zahlungsart Firmenlastschrift

Es werden nur bestehende Firmen-Lastschriftmandate versioniert.

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Versionsoptionen

Neue Mandatsversion anlegen mit Gültigkeit ab:

Hier geben Sie das Datum an, ab welchem Zeitpunkt die neue Mandatsversion gültig sein soll und somit die geänderten Mandatsdaten bei der Zahlungsträgererstellung verwendet werden. Das Gültigkeitsdatum von SEPA Mandatsversionen muss immer aufsteigend vergeben werden.

Neuer Gläubigername

Hier wird der Gläubigername angezeigt, mit dem die neue Mandatsversion angelegt wird.

Neue Gläubiger ID

Hier wird die Gläubiger ID angezeigt, mit der die neue Mandatsversion angelegt wird.

Wenn für beide Zahlungsarten (gleiche Bankverbindung) Mandate vorhanden sind, nur Folgeversion für Basismandate anlegen.

Wenn Sie in der Vergangenheit die SEPA Mandatsart von Firmenlastschriften auf Basislastschriften gewechselt haben und für eine Bankverbindung SEPA Mandate für beide Mandatsarten vorhanden sind, wird nur für das Basismandat eine Version angelegt.

Wenn für beide Zahlungsarten (gleiche Bankverbindung) Mandate vorhanden sind, nur Folgeversion für Basismandate anlegen.

Wenn Sie in der Vergangenheit die SEPA Mandatsart von Basislastschriften auf Firmenlastschriften gewechselt haben und für eine Bankverbindung SEPA Mandate für beide Mandatsarten vorhanden sind, wird nur für das Firmenmandat eine Version angelegt.

SEPA Lastschrift-Mandate versionieren Registerkarte Druckoptionen

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / SEPA Mandatsverwaltung / SEPA Mandate versionieren / Karteikartenreiter Druckoptionen

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Druckoptionen

Worddruck Standardmäßig werden die Mandatsschreiben MS Word mit der Word Serienbrieffunktion erstellt. Ein Ausdruck über den Listenmanager ist nicht möglich.

Unterschrift

Die Aktivierung dieses Checks bewirkt, dass auf dem Mandats-schreiben nach der Grußformel die im nachfolgenden Feld angezeigte Unterschrift gedruckt wird.

Schaltfläche Wordvorlagen verwalten

Die genaue Beschreibung finden Sie im zurückliegenden Kapitel SEPA Mandatsvorlagen verwalten.

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SEPA Mandatsanforderungen drucken Karteikartenreiter „Filterung“

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / SEPA Mandatsverwaltung / SEPA Mandate versionieren / Karteikartenreiter Filterung

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Die Funktion Filterung nach freien Feldern steht Ihnen auf dem diesem Karteikartenreiter zur Verfügung, wenn Sie in den Kundenkontenstammdaten Freie Felder hinterlegt haben.

Darüber können Sie für die SEPA Mandatsversionierung die Kundenkonten filtern.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Produktdokumentation Freie Felder.

ABC Analyse Registerkarte 1

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / ABC Analyse / Registerkarte 1

Programmzweck

Die ABC-Analyse ist ein einfaches Instrument, um sich über die IST-Situation im Unternehmen ein genaues Bild zu machen. Damit wird deutlich, in welchem Verhältnis Aufwand und Ertrag in einzelnen Bereichen steht.

I.d.R. ist es, dass in vielen Fällen mit 20% der Produkte 80% des Umsatzes erwirtschaftet wird. Diese 80/20-Regel ist auch als Pareto-Regel bekannt. Sie lässt sich auf viele Bereiche eines Unternehmens anwenden, zum Beispiel in der Finanzbuchhaltung oder in der Materialwirtschaft. Aus diesem Grund wird sie als ein übergeordnetes strategisches Instrument angesehen.

Schließlich lassen sich drei Gruppen der gewählten Kategorie ( Kunden, Produkte etc.) unterscheiden:

A-Kategorien: Dies sind die wenigen Kunden, Produkte etc., die am wichtigsten sind. Mit ihnen erzielt man den meisten Umsatz.

B-Kategorien: Sie bilden das Mittelfeld.

C-Kategorien: Dies sind die vielen Kunden oder Produkte, die eigentlich wenig zu Entscheidungskriterien beitragen - aber vielleicht dennoch viel Aufwand und Mühen machen. Oder umgekehrt: Das sind die vielen zufriedenen Anwender, die selten mit Problemen kommen.

Grunddaten

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Auswertungsmonat von/bis

Buchungsmonat, der ausgewertet werden soll.

Die Aufbereitung der Werte wird monatsgenau per dem entsprechenden Buchungsmonat abgegrenzt. Standardmäßig wird der aktuelle Buchungsmonat aus den Firmenstammdaten als bis vorgeschlagen. Dieser kann abgeändert werden. Dadurch ist es möglich, Buchungsperioden auszuwerten, die vor- oder auch nach der aktuellen Buchungsperiode innerhalb des betreffenden Wirtschaftsjahres liegen.

Druckdatum

Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.

Drucken

Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.

Auswahl nach

Kontonummer / Sortierschlüssel

Die Kontenselektion für den Druck kann wahlweise nach Kontonummer oder Sortierschlüssel erfolgen.

Ein Sortierschlüssel kann den Kunden- oder Lieferantenkonten innerhalb der Kontenstammdaten zugeordnet werden.

Kontenbereich

Von / bis

Hier können entweder die zu druckenden Kontonummern oder Sortierschlüssel, je nach Angabe in dem Bereich Auswahl nach, eingegeben werden.

In diesem Feld können mehrere Kontonummern, die gedruckt werden sollen, eingegeben werden. Die Kontonummern sind mit ; zu trennen.

Analyse durchführen für Kunden/Lieferanten

Pro Vorlauf kann entweder eine ABC-Analyse für Kunden oder Lieferanten durchgeführt werden.

Erlöskonten/WE-Konten

Die Analyse kann auch über Nummernkreise von Erlöskonten als auch WE-Konten durchgeführt werden. Der Nummernkreis wird auf dem 2. Reiter erfasst.

Sortierung

Die Sortierung kann nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen, wobei die Sortierung nach Umsatz die Standardvorgabe ist.

Wichtig: Die ABC-Analyse kann auch in die Job-Kette mit eingebunden werden

ABC Analyse Registerkarte 2

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / ABC Analyse / Registerkarte 2

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Umsatzgruppen

Hier geben Sie bitte die Umsatzgrößen ihrer ABC Analyse vor. Die Kunden bzw. Lieferanten werden dann nach diesen Kriterien eingeteilt.

Ermittlung Umsatz nach

Warenumsatz

Dabei wird der beim Buchen mitgeführte Warenumsatz herangezogen. Der Betrag ist netto und beinhaltet alle Rechnungen und Gutschriften.

Jahresverkehrszahl

Das sind alle Soll-Buchungen auf dem Personenkonto brutto.

Anhand von Erlöskonten/WE-Konten – Über Erlösgruppen können die Umsatzkonten genau eingegrenzt werden. Es werden dabei alle Buchungen herangezogen, die auf diesen Konten gebucht wurden. Der Betrag, der zur Ermittlung herangezogen wird, ergibt sich aus allen Buchungen auf den Erlöskonten/WE-Konten und ist somit netto.

einstufig / zweistufig

Bei einer zweistufigen Analyse wird neben dem Warenumsatz anhand der Erlöskonten auch noch zusätzlich mit angegeben mit welchen Produkten(-gruppen) der Kunde seinen Umsatz tätigt. Somit erhalten Sie auch innerhalb eines Kunden auch noch die ABC-Analyse nach Produktgruppen.

Offene-Posten Liste Registerkarte 1

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / OP-Liste / Registerkarte Grunddaten 1

Programmzweck

Die Offene-Posten Liste kann für Kunden- und Lieferantenkonten sowie für Sachkonten mit OP-Verwaltung gedruckt werden.

Auf der OP-Liste wird je Konto dargestellt, aus welchen Einzelposten sich der aktuelle Kontensaldo per der entsprechenden Auswertungsperiode zusammensetzt.

OP-Liste im CSV Format exportieren

#3517094: Finanzbuchhaltung auswert image399.png Die Offene-Posten Liste kann auch im CSV-Format ausgegeben werden. Der Export erfolgt über die Schaltfläche in der Schaltflächenleiste. Nachdem dort der Dateipfad eingegeben wurde, startet der Export. Die Exportdatei enthält in der ersten Zeile die Feldbeschreibung der einzelnen Spalten.

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Druckdatum

Das Druckdatum wird bei der OP-Liste für die Berechnung der Fälligkeiten der einzelnen Offenen-Posten verwendet. Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.

Drucken

Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.

Offene-Posten berücksichtigen

Alle

Bei dieser Auswahl werden alle Offenen-Posten geduckt, die gerade in der Finanzbuchhaltung vorhanden sind. Das bedeutet, es werden auch Offene-Posten gedruckt, die möglicherweise schon in den Folgemonat gebucht wurden, weil der aktuelle Buchungsmonat noch nicht abgeschlossen worden ist.

Abgrenzen p. Buchungsmonat

Buchungsmonat, für den die OP-Liste gedruckt werden soll. Die OP-Liste wird monatsgenau per dem entsprechenden Buchungsmonat abgegrenzt. Standardmäßig wird der aktuelle Monat (Kalenderdatum) vorgeschlagen. Dieser kann abgeändert werden. Dadurch ist es möglich, Buchungsperioden auszuwerten, die vor- oder auch nach der aktuellen Buchungsperiode innerhalb des betreffenden Wirtschaftsjahres liegen.

Auswahl nach

Kontonummer / Sortierschlüssel

Die Kontenselektion für den Druck kann wahlweise nach Kontonummer oder Sortierschlüssel erfolgen.

Ein Sortierschlüssel kann den Kunden- oder Lieferantenkonten innerhalb der Kontenstammdaten zugeordnet werden.

Kontenbereich

Von / bis

Hier können entweder die zu druckenden Kontonummern oder Sortierschlüssel, je nach Angabe in dem Bereich Auswahl nach, eingegeben werden.

Abw. Sortierschlüssel berücksichtigen

Berücksichtigt einen zum Kontostamm abweichenden Sortierschlüssel, der im Buchungsprogramm innerhalb der Buchungszusatzdaten erfasst werden kann.

Druckvarianten

OP-Liste ausführlich

Vor dem Saldo wird zusätzlich der Warenumsatz gedruckt.

Anschließend wird eine Fälligkeitsübersicht je Konto gedruckt.

Kreditlimitkontrolle

Der Saldo der Offenen-Posten mit dem Kreditlimit aus den Kontenstammdaten verglichen.

OP-Liste getrennt nach Soll/Haben (A4 hoch)

Die Soll- und Habenbeträge werden jeweils getrennt in einer eigenen Spalte dargestellt.

Druckvariante OP-Liste nach Fälligkeitsstufen

Die Offenen-Posten der Personenkonten werden dabei gruppiert nach Ihrer Überfälligkeit in Spalten dargestellt, ohne dass die einzelnen Offenen-Posten gedruckt werden. Die 4 Fälligkeitsstufen können Sie übrigens selbst in den Fibu-Firmenstammdaten (Karteikartenreiter Zahlungsverkehr) definieren. Damit können Sie künftig eine komprimierte Variante der OP-Liste, beispielsweise für Ihre Vertriebsabteilung, erstellen.

Druckvariante: Offene-Posten getrennt nach Soll/Haben

Bei dieser Druckvariante (Format A4 hoch) werden die Soll- und Habenbeträge jeweils getrennt in einer eigenen Spalte ausgewiesen.

Vom Standard abweichende Überschrift für die OP-Liste

Hier können Sie eine vom Standard abweichende Überschrift eingeben.

Filterung

Die Einstellungen auf der Registerkarte Filterung sind nur wirksam, wenn Sie das Kontrollkästchen Filter aktiv gesetzt haben.

Wichtig: Der Filter steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn Sie in den Stammdaten freie Felder definiert haben.

Sortierung OP nach

Belegdatum

Die Offenen-Posten werden innerhalb eines Kontos nach Belegdatum sortiert. Mehrere Offene-Posten mit gleicher Belegnummer werden dabei unter dem ältesten Belegdatum aufgeführt.

Belegnummer

Die Offenen-Posten werden innerhalb eines Kontos nach Belegnummer aufsteigend sortiert.

Betrag

Die Offenen-Posten werden innerhalb eines Kontos nach Betrag in aufsteigender Reihenfolge sortiert.

Offene-Posten Liste Registerkarte 2

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / OP-Liste / Registerkarte Grunddaten 2

#3517101: Finanzbuchhaltung auswert image401.png

Währung

Die OP-Liste kann in Hauswährung oder ein in einer der alten Euro-Währungen geduckt werden.

Andrucken

Alle Offenen-Posten (auch bereits ausgeglichene)

Es werden auch Offene Posten, die bereits ausgebucht bzw. ausgeziffert sind, gedruckt. Ausgeglichene Offene-Posten aus DM-Jahren werden nicht berücksichtigt.

Nur zur Mahnung gesperrte Konten / Offene-Posten

Es werden zum einen nur Konten berücksichtigt, die innerhalb der Stammdaten Personenkonten das Kennzeichen Konto mahnen nicht aktiviert haben und zum anderen Konten, deren Offene Posten zum Mahnwesen gesperrt sind.

Nur Kundenkonten mit Bankeinzug

Es werden nur Kundenkonten berücksichtigt, die in den Personenkontenstammdaten die Kennzeichen Einzugsermächtigung oder Abbuchungsauftragsverfahren haben.

Nur zur Zahlung gesperrte Offene-Posten

Offene-Posten können über die Programme Buchen im Dialog bereits beim Einbuchen oder nachträglich über die OP-Info für den Zahlungsverkehr gesperrt werden. Bei dieser Selektion werden nur Konten mit gesperrten OP gedruckt.

Nur Kunden deren Kreditlimit überschritten ist

Nur Konten deren Kreditlimit (Personenkontenstammdaten) überschritten ist. Wenn Sie diesen Check aktivieren, wird das folgende Kontrollkästchen Kreditlimit mit aktiviert.

Kreditlimit

Die Angaben aus den Personenkontenstammdaten zum Kreditlimit eines Kunden- oder Lieferantenkontos können Sie bei allen relevanten OP-Listen Druckvarianten zusätzlich durch Aktivieren dieser Option andrucken lassen.

Felder Kreditlimit, versichertes Kreditlimit und offenes Kreditlimit.

Nur Konten mit valutierten Offenen-Posten

Es werden nur die Offenen-Posten mit Valuta Datum eines Kontos gedruckt.

Nur Konten mit Zahlungskondition

Es werden nur die Konten und deren Offene-Posten gedruckt, bei denen im Personenkontenstamm der vorgegebenen Zahlungskonditionsschlüssel hinterlegt ist.

Gruppensummen

Unter dem Menü Stammdaten / Kontenrahmen / Gruppensummen können Sie mandantenübergreifend Zwischensummen, die dann nach einer bestimmten Kontengruppe gedruckt werden, für die Salden- und OP-Liste steuern.

Diese Summen können Sie auch mandantenindividuell unter Menü Stammdaten / individuelle Gruppensummen eingeben. Diese Summen werden dann auf der OP-Liste (nur Personenkonten) geduckt. Beim Druck sortiert nach Sortier-SL werden die Gruppensummen nicht gedruckt.

Berechnete Fälligkeit (Datum/Tage)

Mit dieser Option können Sie den Andruck des Fälligkeitsdatums und der Fälligkeitsstage bei Bedarf unterdrücken. Das empfiehlt sich bei Mandanten, wo die Zahlungskonditions-Schlüssel in den Kontenstammdaten nicht gepflegt wurden und der Mandant eine reine Aufstellung der Offenen-Posten erhalten soll.

Skontofälligkeit

Über diese neue Option können Sie die Skontofälligkeit einer Rechnung zusätzlich auf der OP-Liste andrucken lassen. Wenn Sie diese Option aktivieren, wird das Skontofälligkeitsdatum generell angedruckt, auch wenn eine Rechnung nicht mehr skontofällig sein sollte.

Ob eine Rechnung noch innerhalb der Skontofrist mit Abzug zahlbar ist (bezogen auf das Druckdatum der OP-Liste), erkennen Sie in der ganz rechten Spalte an der Kennung sk neben dem jeweiligen Offenen-Posten.

Skontobetrag und Skontoprozentsatz

Über diese Option können Sie den Skontoprozentsatz und auch Skontobetrag einer Rechnung auf der OP-Liste andrucken lassen.

Diese neue Option ist aufgrund von begrenztem Druckbereich nur für folgende Druckvarianten der OP-Liste verfügbar:

  • OP Liste mit Fälligkeitsübersicht

  • OP-Liste ohne Fälligkeitsübersicht

  • OP-Liste ausführlich

  • OP-Liste A4 hoch

  • OP Liste A4 quer Rechnung/Zahlung

Fälligkeitsabsummierung Ende OP-Liste

Am Ende der OP-Liste Kunden und am Ende der OP-Liste Lieferanten werden die Offenen-Posten standardmäßig nach Fälligkeitsstufen zusammengefasst. Diesen Andruck können Sie unterdrücken.

OP verdichten nach Belegnr. 1

Je Belegnummer wird nur eine Zeile gedruckt, unabhängig ob es sich um Rechnungs- oder Zahlungsbuchungen handelt.

Separater Listenmanagereintrag je Sortier-SL

Je Sortierschlüssel wird im Listenmanager ein eigener Druckjob abgestellt.

In Folgejahren bezahlte Offenen-Posten

Diese Funktion ist in erster Linie für den Ausdruck im Vorjahr und die Abschlusserstellung relevant, wenn Sie beispielweise Pauschalwertberichtigungen buchen möchten.

Wenn Sie diesen Check deaktivieren, werden alle Offenen-Posten, die im Folgejahr zwischenzeitlich bezahlt wurden, d.h. die ausgeziffert sind, nicht mit angedruckt. Damit zeigt die OP-Liste den Stand der Offenen-Posten des Vorjahres an, die tatsächlich noch offen sind.

Kontennotiz aus Personenkontenstamm

Wenn Sie diese Funktion aktivieren, wird die Kontonotiz, die Sie innerhalb der Kunden- und Lieferantenstammdaten anlegen können (1. Karteikartenreiter Symbol #3517107: Finanzbuchhaltung auswert image402.png), unterhalb der Kontobezeichnung auf der OP Liste angedruckt. Dort können Sie beispielsweise Hinweise hinterlegen wie: Kunde bezahlt generell erst, nachdem er einmal gemahnt wurde.

Buchungsnotiz

Wenn Sie diese Funktion aktivieren, wird die Buchungsnotiz, die Sie zu der entsprechenden Buchung erfasst haben, auf der OP Liste angedruckt.

Name Konto nach Seitenwechsel nochmal drucken

Wenn Sie diese Funktion aktivieren, wird der Name des Kontos bei einem Seitwechsel erneut angedruckt.

Nur Konten

OP-Saldo größer

Bezieht sich bei Kundenkonten auf den Soll- und bei Lieferantenkonten auf den Habensaldo.

Guthaben größer

„Guthaben größer“ berücksichtigt nur Kunden mit Haben- und Lieferanten mit Sollsaldo.

Warenumsatz größer Bezieht sich bei Kundenkonten auf den Soll- und bei Lieferantenkonten auf den Habenwarenumsatz. Der Warenumsatz ist der Umsatz ohne Umsatzsteuer.

Betrag

Der Betrag muss immer vorzeichenneutral eingegeben werden.

Kreditlimit größer / Vers. Kreditlimit

Das Kreditlimit bzw. das versicherte Kreditlimit aus dem Personenkontenstamm wird berücksichtigt.

Export

Export im Datevformat

Bei gesetztem Check wird die Auswertung über die Schaltfläche Auswertung exportieren im Datevformat exportiert.

Offene-Posten Liste Registerkarte 3

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / OP-Liste / Registerkarte Fälligkeitsstufen

#3517108: Finanzbuchhaltung auswert image403.png

Offene-Posten andrucken von

Fälligkeitsstufe 1-4

Hier können Sie auswählen, dass Konten erst gedruckt werden, wenn dort Offene-Posten vorhanden sind, die überfällig sind und sich in einer bestimmten Fälligkeitsstufe befinden.

Die Fälligkeitsstufen können Sie in den Firmendaten selbst festlegen.

Fälligkeitsstufe noch nicht fällige

Andruck von Konten mit Offenen-Posten, die noch nicht überfällig sind.

Offene-Posten Liste Registerkarte 4

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / OP-Liste / Registerkarte Filterung

#3517111: Finanzbuchhaltung auswert image404.png

Wichtig: Die Registerkarte Filterung steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn Sie in den Stammdaten freie Felder definiert haben.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Produktdokumentation Freie Felder.

Automatische Abstimmung

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Automatische Abstimmung

Programmzweck

Die Automatische Abstimmung soll die Qualität und die Abstimmung der Finanzbuchhaltung verbessern und zur Vorbereitung für die GDPdU-Ausgabe dienen.

Grunddaten

#3517124: Finanzbuchhaltung auswert image405.png

Datumsbereich

Auswertungsmonat von/bis

Buchungszeitraum, der ausgewertet werden soll.

Als Standard wird der Beginn des Wirtschaftsjahres sowie der aktuelle Buchungsmonat des Mandanten (Stammdaten | Firmendaten | Grunddaten) vorgeschlagen. Dieser kann abgeändert werden. Dadurch ist es möglich, Buchungsperioden auszuwerten, die vor- oder auch nach der aktuellen Buchungsperiode innerhalb des betreffenden Wirtschaftsjahres liegen.

Druckdatum

Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen.

Drucken

Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.

Prüfschritte

#3517123: Finanzbuchhaltung auswert image406.png

Über diese Schaltfläche werden alle Prüffälle ausgewählt.

#3516203: Finanzbuchhaltung auswert image298.png

Über diese Schaltfläche werden bereits gewählte Prüffälle wieder abgewählt.

Prüffall

Auswertungsbeschreibung:

Tagessaldo Barkasse Ermittlung von negativen Salden pro Beleg-Datum.
Buchungsdatum ungleich Belegdatum (Monat) Ermittlung von Transaktionen, die ein Belegdatum aufweisen, das außerhalb des Buchungsdatums liegt.
Addition Sachkontensalden Ermittlung von Differenzen durch die Aufsummierung aller Sachkontensalden.
Negative Buchwerte Ermittlung von Anlagekonten die einen Habensaldo ausweisen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter Ermittlung von Transaktionen im erfassten Kontenbereich die bis einschließlich 31.12.2017 kleiner als 150,00 EUR sowie ab 01.01.2018 kleiner als 250,00 EUR und größer als 1.000,00 EUR sind.
Debitorische Lieferanten Ermittlung von Lieferanten die einen Sollsaldo aufweisen.
Kreditorische Kunden Ermittlung von Kunden die einen Habensaldo aufweisen.
Überschreitung Kreditlimit Kde./Lft. Ermittlung von Personenkonten bei denen der Kontensaldo das hinterlegte Kreditlimit überschreitet. Personenkonten ohne Kreditlimit bleiben unbeachtet.
Kunden ohne Umsatz Ermittlung von Kundenkonten auf denen keine Buchungen erfasst wurden.
Kundenkontensalden/ Forderungen Ermittlung von Differenzen zwischen den Kundenkonten und den Forderungskonten die in den Stammdaten > Kontenrahmen > Verdichtungskonten hinterlegt sind.
Lieferantenkontensalden/ Verbindlichkeiten Ermittlung von Differenzen zwischen den Lieferantenkonten und den Verbindlichkeitskonten die in den Stammdaten / Kontenrahmen / Verdichtungskonten hinterlegt sind.
Fehlende Rechnungsnummern Kunden/Erlöskonten Ermittlung von fehlenden Rechnungsnummern aus dem Bereich der Kunden. Wichtig: Eine Prüfung von alphanummerischen Belegnummern ist in diesem Fall nicht möglich. Nützliche Tipps und Tricks Alphanummerische Zeichen können hier alternativ in der Belegnummer 2 oder in einem Freien Feld erfasst werden.
Doppelte Rechnungsnummern Kunden/Lieferanten Ermittlung von Buchungen mit gleicher Rechnungsnummer und gleichem Betrag.
Buchungen ohne Belegnummer Ermittlung von Buchungen ohne Belegnummer.
Buchungen ohne Steuerschlüssel Ermittlung von Transaktionen auf Aufwands- oder Ertragskonten die keinen Steuerschlüssel enthalten. Buchungen mit der Herkunft ANL werden dabei nicht berücksichtigt.
Steuer direkt Buchungen Ermittlung von Transaktionen bei denen ein Umsatz- oder Vorsteuerkonto direkt angesprochen wird.
Direktbuchungen Verdichtungskto. Ford./Verb. Ermittlung von Transkationen bei denen direkt ein Konto angesprochen wird das unter den Stammdaten > Kontenrahmen > Verdichtungskonten als Forderungs- oder Verbindlichkeitskonto hinterlegt ist.
Stornobuchungen Ermittlung von Transaktionen die den Buchungsschlüssel 2, 8, 93, 98, 99 und/oder den Buchungstext Storno enthalten.
Aufwands- und Anlagekonten mit USt SL Ermittlung von Transaktionen auf einem Aufwands- und/oder Anlagekonto die einen Steuerschlüssel mit der Steuerart Umsatzsteuer enthalten.
Ertragskonten mit VSt SL Ermittlung von Transaktionen auf einem Ertragskonto die einen Steuerschlüssel mit der Steuerart Vorsteuer und/oder Vorsteuer – KFZ-Regelung enthalten.
Differenzenkonto mit Saldo Ermittlung von Differenzkonten (Sachkonten/Kundenkonten/Lieferantenkonten) die einen Saldo aufweisen.
Geldtransit-/Verrechnungskonten mit Saldo Ermittlung von Geldtransit-/Verrechnungskonten die einen Saldo aufweisen.
Nicht aktualisierte/journalisierte Buchungsstapel Ermittlung von nicht aktualisierten/journalisierten Buchungsstapeln mit Buchungsdatum vor der aktuellen Buchungsperiode.
Aufteilungsbuchungen ohne Steuerschlüssel Ermittlung von Aufteilungsbuchungen ohne Steuerschlüssel.
GuV mit Anfangsbestand Ermittlung von Sachkonten der GuV mit einem Anfangsbestand.
Konten mit der Bezeichnung Automatische Anlage/ Personenkonto automatisch Ermittlung von Sach- und Personenkonten mit der Bezeichnung automatische Anlage/Personenkonto automatisch sowie einer leeren Bezeichnung.
Sachkonten ohne Buchungen im aktuellen Jahr Ermittlung von Sachkonten auf denen im aktuellen Jahr keine Buchungen erfasst wurden.
Sachkonten ohne Buchungen im Vorjahr Ermittlung von Sachkonten auf denen im Vorjahr keine Buchungen erfasst wurden.
Buchungen mit abweichendem Verdichtungskonto Ermittlung von Buchungen mit einem vom Personenkonto abweichendem Verdichtungskonto.
Ablauf der Freistellungsbescheinigung Ermittlung von Freistellungbescheinigungen die im definierten Zeitraum nach der aktuellen Buchungsperiode ablaufen. Der Zeitraum kann unter Stammdaten / Freistellungsbescheinigungen nach § 48b EstG individuell eingestellt werden.
Ablauf der USt 1 TG Bescheinigungen Ermittlung von USt 1 TG Bescheinigungen die im definierten Zeitraum nach der aktuellen Buchungsperiode ablaufen. Der Zeitraum kann unter Stammdaten / USt 1 TG Bescheinigungen individuell eingestellt werden.
Vergleich Saldo Vorjahr / Anfangsbestand aktuelles Jahr Ermittlung von Konten mit Saldo-/Bestandvortrag die eine Differenz zwischen dem Saldo des Vorjahres und dem Anfangsbestand des aktuellen Jahres aufweisen.
Nicht verbuchte Dauerbuchungen Ermittlung von nicht verbuchten Dauerbuchungen einschließlich der aktuellen Buchungsperiode.
UStVA - Buchungen nach Übermittlung Elster Auftrag Ermittlung von Buchungen, die nach der Übermittlung des Elster Auftrages neu angelegt oder verändert wurden und ggf. die Bemessungsgrundlage verändern könnten
Abstimmung ANL <-> Fibu Abgleich der Werte der Anlagenbuchhaltung mit den entsprechenden Kontenwerten in der Finanzbuchhaltung. Soweit Differenzen vorliegen, kann direkt die Info Abstimmung ANL <-> Fibu mit den gewählten Einstellungen aufgerufen werden.
Nicht aufgelöste Investitionsabzugsbeträge Soweit Investitionsabzugsbeträge erfasst und diese im letzten Jahr des Investitionszeitraumes noch nicht vollständig aufgelöst wurden, erscheint hier ein entsprechender Hinweis. Zusätzlich kann die Verwaltung der Investitionsabzugsbeträge direkt aufgerufen werden.
Aufteilungsbuchungen mit manueller Steuerdirektbuchung Ermittlung von nicht korrekten manuellen Steuerdirektbuchungen bei Aufteilungsbuchungen.
Deckungsgleiche Umsatzsteuer-Identnummern Ermittlung von Personenkonten, die im Personenkontenstamm deckungsgleiche Umsatzsteuer-Identnummern hinterlegt haben.
Noch nicht importierte SMART Connect Buchungen Ermittlung von noch nicht importierten SMART Connect Buchungen.
Noch nicht importierte Kassenbuchungen/ Rechnungsbuchungen Ermittlung von noch nicht importierten Kassenbuchungen/Rechnungsbuchungen.
Noch nicht importierte ADDISON Direkt Daten Ermittlung von noch nicht importierten ADDISON Direkt Daten.
Noch nicht importierte Bankkontoauszüge Ermittlung von noch nicht importierten Bankkontoauszügen aus dem aktuellen Buchungsmonat.
Noch nicht gesendete Umsatzsteuer-Voranmeldung Ermittlung von noch nicht gesendeten Umsatzsteuer-Voranmeldungen aus dem aktuellen Zeitraum.
Kostenrechnungsmerkmale – Allgemeiner Kfz- Kontenrahmen (SKR 51) Ermittlung von Buchungen mit fehlerhaften Kostenrechnungsmerkmalen
Noch nicht abgestimmte Konten Ermittlung von noch nicht abgestimmten Konten.
Kontierzeilen ohne Kostenstellen Ermittlung von Kontierzeilen ohne Kostenstelle, obwohl die Stammdaten die Kost-Eingabe beim Buchen zwingend erfordern.
Top 5 der Rechnungsbeträge Personenkonten Ermittlung von den 5 größten Rechnungsbeträgen Personenkonten des Auswertungszeitraumes.
Status Abschreibungsbuchungen Prüfung, ob die Abschreibungen bis zum eingestellten Auswertungsmonat gebucht wurden.
Ermittlung von Aufteilungsbuchungen mit OP-StSl aber fehlender/n Steuerbuchung/-en Es wird pro Aufteilungsbuchung geprüft, sofern mit OP-Steuerschlüssel gebucht wurde, ob die Steuerbuchung/en korrekt gebucht wurden.
Status Lohn Buchungsbeleg Prüfung auf erstellten Buchungsstapel 'Lohn & Gehalt' für die Buchungsperioden des Auswertungszeitraums
NEU Buchungen ohne Steuerschlüssel Kunden/Lieferanten Ermittlung von Buchungen ohne Steuerschlüssel bei Kunden/Lieferanten
NEU Sach- und Personenkonten ohne Bezeichnung Ermittlung von Sach-und Personenkonten, die keinen Eintrag bei Kurz- und/oder Langbezeichnung haben
NEU Lieferantenkontenbuchungen mit USt-StSl (nicht Diverse Konten Ermittlung von Lieferantenkontenbuchungen mit USt-StSl (nicht Diverse Konten)
NEU Kundenkontenbuchungen mit VSt-StSl (nicht Diverse Konten) Dieser Prüffall ermittelt alle Kundenkonten die nicht als Diverses Konto gesteuert sind und mit einem VSt-Sl bebucht wurden. Dieser neue Prüffall unterstützt Sie ebenfalls bei der Abstimmung von umsatzsteuerlichen Sachverhalten.
NEU Eingangsrechnungen ab/bis Betrag xx Dieser Prüffall ermittelt alle Eingangsrechnungen ab/bis zu einem Betrag. Die gewünschten Betragsgrenzen können Sie in der Spalte Optionen über die Schaltfläche mit den 3 Punkten eingeben. #3517133: Finanzbuchhaltung auswert image290.png
NEU Fehlende Rechnungsnummern Kunden/Erlöskonten Der Prüffall wurde nun um die Prüfung von alphanummerischen Rechnungsnummern sowie die Prüfung auf die Belegnummer 2 erweitert. Die Einstellungen für das zu überprüfende Belegnummernmuster und die Suche über die BelegNr. 1 oder BelegNr. 2 erfolgt über die Schaltfläche mit den 3 Punkten in der Spalte Optionen #3516173: Finanzbuchhaltung auswert image292.png - Das ? ist ein Platzhalter, der mit der Anzahl der Buchstaben/Zeichen in der Rechnungsnummer übereinstimmen muss - :(im Beispiel für das Jahr 2025) - Der * ist ein Platzhalter für eine beliebige, natürliche Zahl - :(im Beispiel für den fortlaufenden Teil der Rechnungsnummer 12345) - Gross-/Kleinschreibung beim fixen Teil der Belegnummer ist zu beachten (im Beispiel /RE)

Kontenbereich

Für einzelne Prüffälle kann bzw. muss zur Erstellung der Auswertung ein Konto oder Kontenbereich erfasst werden.

Kontoauszüge einrichten

Kontoauszugstexte

Auf dem Kontoauszug kann vor der Aufstellung der Offenen-Posten ein Kopf- und nach der Aufstellung ein Fußtext angedruckt werden.

Dazu müssen diese Texte unter dem Menü: Stammdaten / Mahn- /Kontoauszugstexte für die jeweils benötigten Sprachen angelegt werden.

Überschriften

Die Überschriften auf dem Kontoauszug können auch in unterschiedlichen Fremdsprachen gedruckt werden.

Dazu ist es notwendig, dass dem betreffenden Personenkonto ein Sprachschlüssel zugeordnet wird. Für diesen Sprachschlüssel müssen wiederum unter dem Menü: Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Fremdsprachenbeschriftungen die Überschriftbezeichnungen angelegt werden. Diese Überschriften werden gleichzeitig auch für den Mahnungsdruck verwendet.

Andruck Firmenlogo

Auf den Druckvarianten 1 und 2 kann ein Firmenlogo angedruckt werden.

Dazu muss ein Bitmap mit dem Firmenlogo unter dem nachfolgenden Programmkatalog abgestellt werden: ZMIS\Listen\Fibu\Custom\Logomahn.bmp.

Das Logo muss in der nachfolgenden Größe vorliegen:

  • Druckvorlage 1: B 220 x H 74 Pixel

  • Druckvorlage 2: B 284 x H 75 Pixel

Werden Kontoauszüge für unterschiedliche Firmen gedruckt, so können dafür unter dem Customverzeichnis jeweils Unterverzeichnisse mit der entsprechenden Firmennummer und unterschiedlichen Bitmaps angelegt werden. Existiert kein Mandantenverzeichnis, wird standardmäßig das Bitmap aus dem Customverzeichnis herangezogen. Als Dateibezeichnung ist immer die Bezeichnung Logomahn.bmp zu verwenden.

Kontoauszüge Registerkarte 1

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoauszüge / Registerkarte Grunddaten 1

Programmzweck

Über dieses Programm können Sie Kontoauszüge (Saldoanerkenntnis) für Ihren OP-Bestand drucken.

#3517142: Finanzbuchhaltung auswert image407.png

Druckdatum

Hier geben Sie das Erstellungsdatum der Kontoauszüge vor.

Dieses wird unter der Überschrift Datum in der Bezugszeichenzeile gedruckt. Dieses Datum ist auch das Basisdatum für die Berechnung der Fälligkeit. In der Regel wird hier das Tagesdatum eingegeben.

Zahlungseingang berücksichtigt bis

Dieses Datum wird nach der Überschrift Zahlungseingang berücksichtigt bis gedruckt.

OP-Umfang

Alle Offenen-Posten

Es werden alle Offenen-Posten eines Kontos gedruckt, auch wenn der Aufruf des Programms in einem Vorjahr erfolgt.

Abgegrenzt bis

Der Andruck der Offenen Posten wird per dem vorgegebenen Buchungsmonat eingegrenzt.

Sachbearbeiterangaben drucken Diese Angaben unter dieser Rubrik werden in der Bezugszeichenzeile auf dem Kontoauszug gedruckt.

#3517139: Finanzbuchhaltung auswert image408.png

Filterung

Die Einstellungen auf der Registerkarte Filterung sind nur wirksam, wenn Sie das Kontrollkästchen Filter aktiv gesetzt haben.

Wichtig: Der Filter steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn Sie in den Stammdaten freie Felder definiert haben.

Kontoauszüge Registerkarte 2

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoauszüge / Registerkarte Grunddaten 2

#3517147: Finanzbuchhaltung auswert image409.png

Währung

Hauswährung

Alle Beträge werden generell in der Hauswährung ausgewiesen und ggf. umgerechnet, wenn eine Buchung beispielsweise in einer anderen Währung wie USD erfasst wurde.

Belegwährung

Alle Offenen-Posten werden in der Transaktionswährung (Belegwährung) gedruckt. Ausnahme: Auf ein Konto wurde mit unterschiedlichen Währungen gebucht. In diesem Fall werden alle Offenen-Posten in der Hauswährung gedruckt.

Nur Konten drucken mit

Guthaben größer

Wenn Sie nur Konten mit Guthaben drucken wollen, müssen Sie in diesem Feld einen Wert vorgeben. Dieser Wert wird immer ohne Vorzeichen eingegeben.

Warenumsatz größer

Wenn Sie Kontoauszüge nur an Kunden oder Lieferanten, mit denen ein bestimmter Umsatz getätigt wurde, schicken möchten, können Sie diesen Umsatz hier vorgeben. Dieser Wert wird immer ohne Vorzeichen vorgegeben.

OP-Saldo größer

Mit dieser Funktion können Sie Kontoauszüge nur an Kunden oder Lieferanten schicken, die einen Offenen-Posten-Saldo ab einem bestimmten Wert haben. Dieser Wert wird vorzeichenneutral vorgegeben.

Konten mit Guthaben nicht drucken

Kundenkonten mit Haben- und Lieferantenkonten mit Sollsaldo werden nicht gedruckt.

Konten mit Nullsalden drucken

Mit der Funktion können Sie Kontoauszüge für Konten erstellen, für die kein Offener-Posten (OP) vorhanden ist, da diese bereits ausgeziffert wurden und der Saldo Null beträgt.

Als Standardtext wird auf dem Kontoauszug angedruckt:

#3517151: Finanzbuchhaltung auswert image410.png

Tipp: Über die Schaltfläche Kontoauszugstext gelangen Sie in den Bereich Mahn-/Kontoauszugstexte. Für den Nullsaldotext ist ein eigener Erfassungsabschnitt ergänzt worden.

Hier können Sie nun individuelle Texte für den Kontoauszug mit Nullsaldo erfassen, auch in Fremdsprachen.

#3517158: Finanzbuchhaltung auswert image411.png

Andruck Offene Posten

Zur Mahnung gesperrte Offene-Posten

Der Druck von Offenen-Posten, die für das Mahnwesen gesperrt wurden, kann hier ausgeschlossen werden.

Verdichten nach Belegnr. 1

Wenn mehrere Offene-Posten für eine Belegnummer existieren, werden diese zu einem Offenen Posten zusammengefasst.

Belegnr. 2 in Spalte Erläuterung

Mit Aktivierung dieses Checks können Sie die Belegnummer 2 in der Erläuterungsspalte andrucken lassen

OP-Vermerk in Spalte Erläuterung

Wenn Sie diesen Check aktivieren, wird der OP-Vermerk in der Erläuterungsspalte angedruckt.

Ausgabesteuerung

Über die Ausgabesteuerung wird entschieden, wie Kontoauszugsdruck ausgegeben werden soll.

Immer drucken

Diese Option bewirkt, dass die Druckausgabe immer über den Drucker erfolgt, unabhängig von der Steuerung im Feld Ausgabesteuerung innerhalb der Personenkontenstammdaten.

Nach Kontensteuerung Innerhalb des Personenkontenstamms kann in dem Feld Ausgabesteuerung definiert werden, wie der Kontoauszugsdruck erstellt werden soll. Dort können Sie folgende Steuerungen vornehmen:

  • Standardausgabe

  • Ausgabe per Mail

  • Ausgabe per Fax

  • Ausgabe auf Drucker

Wenn Sie die Funktion Ausgabesteuerung nach Kontensteuerung auswählen, werden die Kontoauszüge entsprechend der o.g. Steuerung im Listenmanager als Druckauftrag bereitgestellt und bei dem Druckauftrag sind die einzelnen Versandoptionen hinterlegt.

Im Listenmanager können Sie dann den eigentlichen Versand über das folgende Symbol #3472332: Finanzbuchhaltung auswert image412.png starten. Darüber wird der nachfolgende Dialog aufgerufen und Sie können wählen, welche Versandart sie ausführen möchten.

#3493930: Finanzbuchhaltung auswert image413.png

Nach Möglichkeit per E-Mail

Wenn Sie diese Funktion aktivieren, werden die Kontoauszüge für alle Personenkonten, wo nicht explizit die Ausgabesteuerung Ausgabe per Mail, sondern Standardausgabe geschlüsselt wurde, wo jedoch eine E-Mail-Adresse im Kontenstamm hinterlegt ist, für den Emailversand bereitgestellt.

Nach Möglichkeit per Fax

Wenn Sie diese Funktion aktivieren, werden die Kontoauszüge für alle Personenkonten, wo nicht explizit die Ausgabesteuerung Ausgabe per Fax, sondern Standardausgabe geschlüsselt wurde, wo jedoch eine Fax-Adresse im Kontenstamm hinterlegt ist, für den Faxversand bereitgestellt.

Wichtig:

Wenn in den Personenkonten Standardausgabe geschlüsselt wurde und eine Faxnummer als auch eine E-Mailadresse hinterlegt ist, wird die Mahnung bevorzugt per E-Mail verschickt, wenn beide Optionen (Nach Möglichkeit per E-Mail / Nach Möglichkeit per Fax) aktiviert wurden.

Kontoauszüge Registerkarte 3

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoauszüge / Registerkarte Formulareinstellungen

#3517162: Finanzbuchhaltung auswert image414.png

Druckvariante

Für den Ausdruck stehen 2 unterschiedliche Druckvarianten zur Verfügung.

Die Druckvarianten Form 1 und Form 2 unterscheiden sich hauptsächlich im Aufbau des Absenders.

Druckvariante Form 1 #3517164: Finanzbuchhaltung auswert image415.png Druckvariante Form 2 #3517169: Finanzbuchhaltung auswert image416.png

Absenderangaben drucken

Adressangaben Absender

Je nach Auswahl der Druckvariante Form 1 bzw. Form 2 können unterschiedliche Absenderangaben ausgewählt bzw. gedruckt werden, wobei bei Druckvariante 2 ausführlichere Absenderangeben gedruckt werden können. Hierbei werden die Absenderdaten verwendet, die innerhalb der allgemeinen Firmenverwaltung von ZMIS eingegeben worden sind.

Absenderangaben drucken bei Email und Faxversand

Wenn Sie unter Druckvariante eine Kontoauszugsformular ausgewählt haben, wo die Absenderangaben nicht gedruckt werden, dies ist in der Regel der Fall, wenn Sie die Kontoauszüge auf vorgedruckte Briefformulare drucken lassen, dann können Sie für den elektronischen Versand per Fax oder E-Mail über diese Option die Absenderangaben andrucken lassen.

Empfängerangaben drucken

Alle folgenden Angaben werden aus dem Personenkontenstammdaten für den Druck herangezogen.

Anrede

Die Anrede wird im Brieffenster vor dem Namen gedruckt.

Briefanrede + Ansprechpartner

Wenn Sie als Briefanrede Sehr geehrte(r) Frau bzw. Herr auswählen, wird diese mit dem Ansprechpartnernamen ergänzt. Ist dieser nicht vorhanden, wird der Name aus dem Datenfeld Firmenname / Nachname verwendet.

Die Briefanrede Sehr geehrte Damen und Herren wird nicht ergänzt.

Briefanreden mit Firmennamen ergänzen

Diese Option betrifft frei erfasste Briefanreden. Wenn Sie im Feld Briefanrede innerhalb der Personenkonten beispielweise Lieber Hans erfassen.

Freie Briefanreden werden generell mit dem Ansprechpartnername bzw. wenn dieser nicht vorhanden ist, mit dem Nachname ergänzt. Über diese Funktion können Sie aktivieren, dass frei erfasste Briefanreden ergänzt werden.

Grußformel

Die Grußformel wird nach dem Kontoauszugstext gedruckt.

Anrede, Grußformel bei ausl. Konten

Bei Konten, denen ein Sprachschlüssel zugeordnet wurde, werden die Anrede und Grußformel gedruckt. Im Personenkontenstamm müssen Sie entsprechend die ausländischen Anreden erfassen.

Telefon / Email / Fax

Hier können zwischen einem dieser drei Datenfelder wählen. Der Andruck erfolgt in der Bezugszeichenzeile.

Abstand von oben / Abstand von links

Hier können Sie den Andruck der Empfängerangaben im Brieffenster verschieben und somit an Ihr Briefformular anpassen.

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass die Empfängerangaben derzeit nur für Konten ohne Sprachschlüssel gedruckt werden können.

Andrucken

Faltmarken

Es werden 3 Faltmarken zum Kuvertieren gedruckt.

ADDISON-Logo

Es wird unterhalb der Mahntabelle ein kleines ADDISON-Logo gedruckt.

Buchungstext

Der Buchungstext der Buchung wird in der Spalte Erläuterungen geruckt.

Aktueller Kontosaldo

Der aktuelle Kontosaldo des Kunden/Lieferanten wird gedruckt.

Kundenkonten Summe überfälliger Betrag

Lieferantenkonten Summe überfälliger Betrag

In der Summe überfälliger Betrag werden die Offenen-Posten aufgeführt, deren Zahlungsziel bereits überschritten wurde.

Druck ab Seite 2

Empfängeradr./Bezugszeichenzeile

Standardmäßig werden ab der 2. Seite die Empfängeradresse und die Bezugszeichenzeile (Datum/Seite/Kontonummer...) noch einmal gedruckt. Dies können Sie über diese Option deaktivieren.

Abstand von oben

Hier können Sie einstellen ab wo, gerechnet vom oberen Blattrand, der Druck auf der 2. Seite beginnen soll.

Kontoauszüge Registerkarte 4

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoauszüge / Registerkarte Filterung

#3517174: Finanzbuchhaltung auswert image417.png

Wichtig: Die Registerkarte Filterung steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn Sie in den Stammdaten freie Felder definiert haben.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Produktdokumentation Freie Felder.

Kontenblätter Registerkarte 1

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoblätter Sachkonten bzw. Personenkonten / Registerkarte 1

Programmzweck

Kontenblätter geben Auskunft über die gebuchten Geschäftsvorfälle. Zusammen mit dem Buchungsjournal sind sie Nachweis für die verarbeiteten Geschäftsvorfälle und unterliegen deshalb den gesetzlichen Aufbewahrungsvorschriften.

#3517179: Finanzbuchhaltung auswert image418.png

Voraussetzungen

Voraussetzung für den Original-Kontendruck ist, dass die Buchungsstapel der auszuwertenden Buchungsperiode vorher journalisiert wurden.

Nicht journalisierte Buchungen können über die Funktion Informationsdruck (auch nicht journalisierte Buchungen) gedruckt werden.

Auswertungsmonat von bis

Als Standard wird der aktuelle Buchungsmonat des Mandanten (Stammdaten Firmendaten Grunddaten) vorgeschlagen.

Wird als Auswertungsmonat der aktuelle Buchungsmonat angegeben, für die zurückliegenden Monate wurde jedoch noch kein Kontendruck durchgeführt, erfolgt der Kontendruck automatisch auch für den noch nicht ausgewerteten Zeitraum.

Beispiel:

Für die Monate Januar bis August wurde noch kein Kontendruck durchgeführt. Als Auswertungsmonat (von / bis) wird der Monat Juli eingegeben. Der Kontendruck erstellt Kontoblätter für die Monate Januar bis Juli.

Druckdatum

Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen.

Drucken

Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.

Kontenbereich

Konten

Hier können Sie mehrere Konten oder auch Kontenbereiche (von-bis) vorgeben. Als Trennzeichen geben Sie hier bitte ein Semikolon ein.

Druckart

Originaldruck (nur journalisierte Buchungen)

Es werden nur Buchungen gedruckt, für die bereits ein Buchungsjournal erstellt wurde. Buchungen in offenen Buchungsstapeln werden nicht berücksichtigt.

Nur noch nicht gedruckte Konten drucken

Es werden nur Konten bzw. deren Buchungen gedruckt, für die bisher noch kein Kontendruck durchgeführt wurde (Beispiel 1).

Wenn Nachbuchungen in zurückliegende Monate erfasst wurden, für die bereits ein Kontendruck durchgeführt wurde, muss diese Funktion ausgewählt werden (Beispiel 2).

Bei folgenden Anforderungen sollte diese Funktion nicht markiert werden:

  • Wenn der Kontendruck für einen oder mehrere Monate nochmals durchgeführt werden soll (Beispiel 3)

  • Wenn Nachbuchungen in zurückliegende Monate erfasst wurden, für die bereits ein Kontendruck durchgeführt wurde und für den Nachbuchungsmonat alle Buchungen gedruckt werden sollen (Beispiel 3).

Informationsdruck

Bei dieser Funktion werden alle Buchungen eines Kontos gedruckt: Buchungen, die bereits journalisiert sind als auch Buchungen, die sich noch in offenen Buchungsstapeln befinden.

Verdichtungsbuchungen einzeln darstellen

Über diese Funktion können Verdichtungsbuchung aufgelöst werden. Diese Funktion ist nur beim Informationsdruck möglich und betrifft Konten, die mit dem Kennzeichen Sammelkonto versehen wurden.

Beispiel 1:

Zu nur noch nicht gedruckte Konten drucken

Der Kontendruck wurde für die Monate Januar bis August durchgeführt. Bei Kontendruck für den Monat September werden unter Auswertungsmonat von/bis die Monate 08-09 eingegeben. Da der Kontendruck für den Monat August bereits durchgeführt wurde, wird nur noch der Kontendruck für Monat September erstellt.

Wurden allerdings noch Nachbuchungen in den Monaten 01-08 vorgenommen, werden die betreffenden Konten und deren Nachbuchungen automatisch mit gedruckt.

Beispiel 2:

Zu nur noch nicht gedruckte Konten drucken

Der Kontendruck wird pro Monat durchgeführt (Auswertungsmonat von - bis sind immer identisch). In der Buchungsperiode 10 sind außer den Monatsbuchungen noch Nachbuchungen für den Buchungsmonat 02. auf Konto Nr. 10000 erfolgt. Für diesen Buchungsmonat wurde bereits ein Kontendruck durchgeführt (Kontoseite 15-25).

Der Kontendruck (Monat 10) für Konto Nr. 10000 wird wie folgt erstellt:

Nachbuchungen Monat 2 = Seite 26

Kontenblätter Monat 3 = ab Seite 27

D.h. für den Nachbuchungsmonat 02. werden nur die Nachbuchungen gedruckt.

Beispiel 3:

Zu nur noch nicht gedruckte Konten drucken

Der Kontendruck wird pro Monat durchgeführt (Auswertungsmonat von - bis sind immer identisch).

In der Buchungsperiode 10 sind außer den Monatsbuchungen noch Nachbuchungen für den Buchungsmonat 02. auf Konto Nr. 10000 erfolgt. Für diesen Buchungsmonat wurde bereits ein Kontendruck durchgeführt (Kontoseite 15-25).

Der Kontendruck (Monat 10.) für Konto Nr. 10000 wird wie folgt erstellt:

Nachbuchungen Monat 2. ab Seite 15

Kontenblätter ab Monat 3. bis10.

D.h. für den Nachbuchungsmonat 02. werden alle Buchungen wieder gedruckt.

Kontenblätter Registerkarte 2

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoblätter Sachkonten bzw. Personenkonten / Registerkarte 2

#3517180: Finanzbuchhaltung auswert image419.png

Druckvariante Blattformat Kontenblattformat Druckaufbereitung für
Laserformular A4 hoch 2 x A5 quer ADDISON Laserformular (blau)
Neutral A4 hoch A4 hoch 2 x A5 quer neutrales A4 Papier oder ADDISON neutrales A4 Formular, 1-fach in der Mitte perforiert.
Endlosformular Formular ist zum 31.12.2000 ausgelaufen.
Neutral A4 hoch fortlaufend A4 hoch A4 hoch, mehrere Konten, fortlaufend neutrales A4 Papier, mehrere Konten je Seite.
Neutral A4 hoch 3-fach A4 hoch A4 dreigeteilt; 3 Blätter/ Seite ADDISON neutrales A4 Formular, 2-fach perforiert.
Neutral A4 quer (XXL Kontoblatt, extra Spalten für Kostangaben) A4 quer 1 x A4 quer neutrales A4 Papier
Neutral A4 hoch ein Kontoblatt A4 hoch 1 x A4 hoch Immer nur 1 Konto je Seite. Anwendung: Erstellung Jahreskontobuch neutrales A4 Papier
Neutral A4 quer fortlaufend A4 quer Wie die Druckvariante Neutral A4 hoch, jedoch mehrere Kontoblätter je Seite Neutrales A4 Papier

Neue Kontoblattseite beginnen

Nach jedem Buchungsmonat

Markieren Sie dieses Feld, wenn bei Wechsel des Buchungsmonats mit einer neuen Kontenblattseite begonnen werden soll.

Nach jeder neuen Kontonummer

Markieren Sie dieses Feld, wenn bei Wechsel der Kontonummer mit einer neuen Seite begonnen werden soll (nur sinnvoll, wenn der Ausdruck in der Druckvariante Neutral A4 hoch fortlaufend erfolgen soll).

Export Kontendruck

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontoblätter Sachkonten bzw. Personenkonten / Registerkarte 2

Kontenbewegungen im CSV Format exportieren

Die Kontenbewegungen können auch im CSV-Format ausgegeben werden. Der Export erfolgt über das nachfolgende Symbol #3475876: Finanzbuchhaltung auswert image420.png.

Nachdem dort der Dateipfad eingegeben wurde, startet der Export. Es muss nicht mehr das Drucken-Symbol verwendet werden.

Die Exportdatei enthält in der ersten Zeile die Feldbeschreibung der einzelnen Spalten.

Feldname Feldart N = numerisches Feld A = alphanumerisches Feld D = Datumsfeld
Mandantennummer N
Kontonummer N
Buchungsdatum D
Buchungsschlüssel N
Belegdatum D
Belegnummer1 A
Belegnummer2 A
Gegenkontonummer N
Währungsschlüssel N
Transaktionsbetrag N
Buchungsbetrag N
Steuerschlüssel N
Steuerbetrag N
Skontobetrag N
Buchungstext A
Fälligkeitsdatum D
Valutadatum D
Skontierfähiger Betrag N
Kost1 N
Kost2 N
Menge N
Journalseite N

Kassenjournal/Bankenjournal

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kassenjournal/Bankenjournal

Programmzweck

Das Kassenjournal/Bankenjournal gibt Auskunft über die gebuchten Geschäftsvorfälle der Konten. Um einen sinnvollen Ausdruck zu erhalten, darf das Kassen-/Bankkonto nicht als Sammelkonto definiert sein.

#3517187: Finanzbuchhaltung auswert image421.png

Auswertungsmonat von bis

Geben Sie an, für welchen Zeitraum Sie das Journal drucken wollen.
Als Standard wird der Buchungsmonat angezeigt, der als Buchungsperiode in den Firmendaten Grunddaten gespeichert ist.

Registerkarte 2

#3517192: Finanzbuchhaltung auswert image422.png

Finanzkonten

Im Vorlauf des Programms werden alle Sachkonten mit der Kontenart Finanz- und Kassenkonto in der linken Liste angezeigt.

Markieren Sie das gewünschte Konto und klicken Sie auf die Schaltfläche #3516931: Finanzbuchhaltung auswert image362.png.

Dadurch wird das Kassenkonto in die Liste ausgewählte Konten übertragen.

Sortierung

Die Sortierung beim Ausdruck der Einzelbelege kann wahlweise nach Belegdatum oder Belegnummer erfolgen.

Kontenverzinsung Registerkarte 1

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontenverzinsung / Grunddaten

Programmzweck

Die Ein- und Auslagen eines Kontos werden über das Jahr hinweg verzinst. Dabei kann mit wechselnden Prozentsätzen gerechnet werden und nach unterschiedlichen Berechnungsmethoden.

Die Auswertung kann zu jedem Zeitpunkt und beliebig oft gedruckt werden.

#3517193: Finanzbuchhaltung auswert image423.png

Auswertungsmonat

Buchungsmonat, der ausgewertet werden soll.

Die Aufbereitung der Werte wird monatsgenau nach dem entsprechenden Belegdatum abgegrenzt. Standardmäßig wird das gesamte Wirtschaftsjahr vorgeschlagen. Der Auswertungszeitraum kann abgeändert werden.

Druckdatum

Als Druckdatum wird standardmäßig das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses wird im Kopfteil der Auswertung gedruckt.

Drucken

Der Andruck des Druckdatums kann unterdrückt werden.

Berechnungsmethode

Für die Zinsberechnung kann zwischen vier Varianten gewählt werden:

Deutsche Zinsstaffel: Jeder Monat wird mit 30 Tage gerechnet, unabhängig von Schaltjahren usw. (K*T*P/360).

Europäische Zinsstaffel: Die Zinstage werden kalendergenau berechnet (K*T(Kalendergenau)*P/360).

Endsaldo: Die Zinsen werden vom Endsaldo des Berechnungszeitraumes gerechnet.

Anfangsbestand: Die Berechnung erfolgt vom Anfangssaldo des Kontos.

Zinssatz / Zinstabelle

Hier ist der aktuelle Zinssatz einzutragen bzw. über die Tabelle ein wechselnder Zinssatz mit Gültigkeitsdatum, jeweils für Soll- und Habenzinsen.

Kontenverzinsung Registerkarte 2

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontenverzinsung / Kontenzuordnung

#3517198: Finanzbuchhaltung auswert image424.png

Linkes Listenfeld – Vorschlag zur Kontenauswahl

Kapitalkonten: Darunter werden angelegte Gesellschafter angezeigt, die Zuordnung der Konten ergibt sich automatisch aus den Konten der Vollhafter sowie der Teilhafter.

Finanzkonten: Alle Konten mit der Kontenart Finanzkonto

Sachkonten: Alle Sachkonten

Kunden: Alle Kundenkonten

Lieferanten: Alle Lieferantenkonten

Über die Schaltfläche #3517202: Finanzbuchhaltung auswert image425.png werden alle Konten dem linken Listenfeld in die ausgewählten Konten übernommen.

Über die Schaltfläche #3516931: Finanzbuchhaltung auswert image362.png wird ein selektiertes Konto übernommen.

Rechtes Listenfeld – ausgewählte Konten

Die Zinsberechnung erfolgt von diesen ausgewählten Konten. Über die Schaltflächen können einzelne Konten noch hinzugefügt bzw. gelöscht werden oder aber #3517206: Finanzbuchhaltung auswert image426.png alle Einträge gelöscht werden.

#3517213: Finanzbuchhaltung auswert image427.png Darüber können eingetragene Zinskonten gelöscht werden. Diese werden nur für die automatische Verbuchung der Zinsen benötigt.

Kontenverzinsung Registerkarte 3

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Kontenverzinsung / Druckoptionen

#3517216: Finanzbuchhaltung auswert image428.png

Anzahl Exemplare

Hier kann die Anzahl der Druckexemplare vorgegeben werden.

Unterkonten einzeln ausweisen

Die Unterkonten werden einzeln ausgewiesen.

Pro Konto eine Seite drucken

Jedes Konto / Unterkonto wird auf einer Seite einzeln ausgewiesen.

Kontenverzinsung Auswertungsbeschreibung

Auswertung

#3517221: Finanzbuchhaltung auswert image429.png

Für den ausgewählten Zeitraum werden alle Buchungen aufgelistet. Pro Beleg-Datum werden die Zinstage und die Zinsen anhand des gültigen Zinssatzes berechnet und ausgewiesen.

Besonderheit bei der Berechnung

Wird nach deutscher Zinsstaffel gerechnet, werden pro Monat fix immer 30 Tage gerechnet (auch im Februar). 30 Tage werden angesetzt, sobald die Berechnung über den Februar hinausgeht.

Summenzeile

Jedes Konto wird absummiert. Die Gesamtsumme wird dann als Zinsertrag im aktuellen Buchungsmonat gebucht.

Mehrere Menüeinträge

Ergibt sich die Situation, dass Sie Konten mit unterschiedlichen Prozentsätzen verzinsen wollen, können Sie den Menüeintrag im Strukturbaum kopieren.

Dazu markieren Sie bitte den Eintrag und kopieren über die rechte Maustaste den Menüeintrag.

#3517229: Finanzbuchhaltung auswert image430.png

Tagesjournal für Bank

Wird im Vorlauf der Kontenverzinsung kein Prozentsatz vorgegeben, wird automatisch ein Tagesjournal der ausgewählten Konten erstellt. Über das Auswertungsdatum in der Form TT.MM.JJJJ haben Sie die Möglichkeit nur einzelne Tage auszuwerten. Durch das Kopieren der Vorläufe besteht somit die Möglichkeit Kontenverzinsung und Tagesjournal parallel einzusetzen.

Saldenbilanz Registerkarte 1

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Bilanz / Saldenbilanz

Programmzweck

In der Finanzbuchhaltung kann eine vorläufige Saldenbilanz erstellt werden. Auf dieser Auswertung werden alle bewegten Sachkonten eines Geschäftsjahres gedruckt. Der Ausdruck erfolgt aufsteigend nach Kontonummer. Gedruckt werden die Kontonummer, Kontobezeichnung, der Anfangsbestand, die Verkehrszahlen sowie ein vorläufiger Saldo.

Konten die keiner Bilanzposition zugeordnet sind, werden in der Spalte Bil.-Pos. mit **** gekennzeichnet.

#3517232: Finanzbuchhaltung auswert image431.png

Vermögensbilanz Registerkarte 1

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Bilanz / Vermögensbilanz

Programmzweck

Der Ausdruck erfolgt nach Bilanzpositionen mit den dazugehörigen Konten.

Es wird jeweils eine Summe für Aktiva, Passiva und GuV gebildet, außerdem werden die Soll- und Haben-Summen der Umbuchungen ausgewiesen. Auch hier kann Optional eine Vermögensbilanz mit Kontenentwicklung gedruckt werden.

Diese Auswertung kann vorläufig und endgültig gedruckt werden. Der vorläufige Ausdruck beinhaltet nur Anfangsbestände und vorläufiger Salden ohne Umbuchungen. Wahlweise können auch Konten mit Nullsalden gedruckt werden.

Die Vermögensbilanz kann bei einem endgültigen Ausdruck mit Kontenentwicklung erstellt werden, wobei die Umbuchungen einzeln aufgeführt werden.

#3517235: Finanzbuchhaltung auswert image432.png

Bilanzentwicklungsübersicht Registerkarte 1

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Bilanz / Bilanzentwicklungsübersicht

Programmzweck

Diese Auswertung kann vorläufig und endgültig gedruckt werden. Der vorläufige Ausdruck beinhaltet nur Anfangsbestände und vorläufiger Salden ohne Umbuchungen. Wahlweise können auch Konten mit Nullsalden gedruckt werden.

Die Bilanzentwicklungsübersicht kann bei einem endgültigen Ausdruck mit Kontenentwicklung erstellt werden, wobei die Umbuchungen einzeln aufgeführt werden.

#3517244: Finanzbuchhaltung auswert image433.png

Kontennachweis Registerkarte 1

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Bilanz / Kontennachweis

Programmzweck

Der Bilanz-Kontennachweis ist eine verkürzte Form der Entwicklungsübersicht. Hier werden nur die endgültigen Salden getrennt nach Aktiva, Passiva und GuV ausgewiesen.

#3517245: Finanzbuchhaltung auswert image434.png

Abrechnungsdaten

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Abrechnungsdaten

Programmzweck

Mit diesem Programm kann ein Leistungsnachweis der erfassten Buchungen erstellt werden.

#3517247: Finanzbuchhaltung auswert image435.png

Abrechnungsdaten berechnen nach

Buchungen

Die tatsächlich erfassten Buchungen (Eingaben) werden gezählt

Kontierzeilen

Es werden nicht die Buchungseingaben, sondern die Kontierzeilen je Buchung (wie auf Kontendruck) gezählt.

Beispiel:

Buchung Abrechnungsdaten nach Buchungen Abrechnungsdaten nach Kontierzeilen
Eine Buchung: Kundenkonto an Erlöskonto mit USt Buchungsanzahl: 3 Normalbuchungen 1 Verdichtungsbuchungen = 2 (Steuer + Forderungen) Buchungsanzahl: 4 Normalbuchungen = 2 (Kunde u. Erlöse) Verdichtungsbuchungen = 2 (Steuer + Forderungen)
Zwei Buchungen jeweils: Kundenkonto an Erlöskonto mit USt Buchungsanzahl = 4 Normalbuchungen = 2 Verdichtungsbuchungen =2 (Steuer + Forderungen) Buchungsanzahl = 6 Normalbuchungen = 4 (Kunde 2, Erlöse 2 Verdichtungsbuchungen = 2 (Steuer + Forderungen)

Jobkette Programmübersicht

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Jobkette Finanzbuchhaltung

Programmzweck

Mit diesem Programm können Sie mehrere Auswertungsprogramme in eine Jobkette einbinden und dadurch den Druck dieser Auswertungen auf einmal starten.

Die gleiche Auswertung wie z.B. die Saldenliste Sachkonten können Sie dabei auch mehrfach mit unterschiedlichen Druckeinstellungen (bsp. Saldenliste mit Planzahl, Saldenliste mit Verkehrszahlen getrennt nach S / H) in einer Jobkette hinterlegen.

Programmübersicht

Sie können sowohl mandantenübergreifende (globale Jobketten) als auch mandantenbezogene Jobketten anlegen.

Mandantenbezogene Jobketten

Je Mandant können Sie mehrere, mandantenbezogene Jobketten anlegen. Die Druckeinstellungen innerhalb der einzelnen Auswertungsdialoge werden je Jobkette separat gespeichert. Somit können Sie beispielsweise in Jobkette 1 die Offene-Posten Liste einmal sortiert nach Kontonummer und einmal sortiert nach Sortierschlüssel erstellen.

So gehen Sie am besten vor

Wenn Sie einen Mandanten neu angelegt haben, empfehlen wir, für diesen Mandanten zuerst alle Auswertungsvorlaufdaten für den Sofortdruck anzulegen. Danach legen Sie eine mandantenbezogene Jobkette an. Wenn Sie dabei beispielsweise eine Saldenliste-Sachkonten oder eine BWA in die Jobkette einfügen, werden die Einstellungen, die Sie bereits für den Sofortdruck festgelegt haben, automatisch auch für diese Auswertung im Jobkettendruck vorbelegt.

Globale Jobketten

Eine globale Jobkette kann von einem neu angelegten Mandanten sofort benutzt werden.

Dies bietet Ihnen die Möglichkeit, die Druckvorlaufdaten kanzleieinheitlich einzurichten. Sie können Standardjobketten, die beispielsweise je nach Mandantengröße unterschiedlich sein können, einrichten.

Globale Jobkette können auch auf einen Mandanten kopiert werden. Damit können Sie die globalen Jobketten auch als Kopiervorlage für Ihre Mandanten anlegen.

Organisatorischer Hinweis

Wenn Sie mehrere Mandanten verwalten, legen Sie sich mehrere globale Jobketten an, beispielsweise für

  • Kleine Mandanten SKR 03

  • Mittlere Mandanten SKR 03

  • Große Mandanten SKR 03

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass globale Jobketten für jeden Kontenrahmen separat angelegt werden müssen, da sich Nummernkreise und Schemanummern je Kontenrahmen unterscheiden können.

Datenhaltung

Die Druckeinstellungen für die einzelnen Auswertungsdialoge innerhalb einer Jobkette werden getrennt von den Einstellungen für den Einzeldruck von Auswertung abgespeichert.

Die Jobketten sind jahresbezogene Stammdaten und werden für jedes Wirtschaftsjahr separat gehalten.

Jobkette anlegen

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Jobkette Finanzbuchhaltung und Bilanz

Jobketten Schaltflächen horizontal

#3472198: Finanzbuchhaltung auswert image7.png Menü
#3474680: Finanzbuchhaltung auswert image436.png Neue Jobkette anlegen bzw. Auswertung hinzufügen
#3474456: Finanzbuchhaltung auswert image437.png Jobkette kopieren bzw. Auswertung innerhalb einer Jobkette kopieren
#3472331: Finanzbuchhaltung auswert image438.png Markierte Jobkette bzw. Auswertung aus Jobkette löschen
#3517257: Finanzbuchhaltung auswert image439.png Markierte Jobkette bzw. Auswertung nach oben verschieben
#3505524: Finanzbuchhaltung auswert image440.png Markierte Jobkette bzw. Auswertung nach unten verschieben
#3472325: Finanzbuchhaltung auswert image8.png Jobkette drucken

Neue Jobkette anlegen

Zuerst müssen Sie eine neue Jobkette anlegen und diese betiteln. Danach können Sie der neuen Jobkette verschiedene Auswertungen zuordnen.

Neuanlage vornehmen

Über den Eintrag Jobkette Mandant im Jobkettenmenübaum können Sie über die rechte Maustaste eine mandantenbezogene Jobkette anlegen, indem Sie den Menüpunkt Neue Jobkette anlegen auswählen.

#3517262: Finanzbuchhaltung auswert image441.png

Bezeichnen der Jobkette

Danach müssen Sie der Jobkette eine Bezeichnung geben.

#3517264: Finanzbuchhaltung auswert image442.png

Auswertungen zu einer Jobkette zuordnen

Nach der Neuanlage einer Jobkette öffnet sich automatisch der Selektionsdialog mit allen Auswertungen, die in eine Jobkette eingebunden werden können.

Über das Markieren einer Auswertung und Drücken der Schaltfläche Übernehmen oder durch Doppelklicken auf die entsprechende Auswertung kann die Auswertung zu der Jobkette hinzugefügt werden. Mehrfachselektion ist möglich, wenn Sie die Listen mit der Maus und gedrückter Strg-Taste selektieren.

#3517273: Finanzbuchhaltung auswert image443.png

Jobkette: Druck starten

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Auswertungen / Jobkette Finanzbuchhaltung

Über den Jobkettenmenübaum markieren Sie die gewünschte Jobkette.

#3517276: Finanzbuchhaltung auswert image444.png

Den Druck starten Sie über das Drucker-Symbol #3472325: Finanzbuchhaltung auswert image8.png.

Danach wird der Jobketten-Startparameter Dialog aufgerufen.

Jobketten Startparameter Dialog

#3517277: Finanzbuchhaltung auswert image445.png

Auswertungsmonat

Als Auswertungsmonat wird die aktuelle Buchungsperiode des Mandanten vorgeschlagen. Alle Auswertungen werden per diesem Auswertungsmonat erstellt.

Anzahl Exemplare

Standardmäßig werden alle Auswertungen mit der Anzahl Exemplare erstellt, die in den einzelnen Auswertungsdialogen vorgegeben wurden. Sie können die Anzahl jedoch auch für alle Auswertungen übersteuern.

Druckdatum

Alle Auswertungen werden mit dem vorgegebenen Druckdatum (Systemdatum) erstellt.

Besonderheit Mahnungen:

Werden Mahnungen über die Jobkette erstellt, so wird als Datum letzte Zahlungsfrist 8 Tage auf das Tagesdatum gerechnet. Das Datum Zahlungseingang berücksichtigt bis wird ebenfalls mit dem Tagesdatum vorbelegt.

Jobkette starten

Über die Schaltfläche OK starten Sie den Druck aller Auswertungen der ausgewählten Jobkette.

Besonderheiten Auswertungen im Jobkettenmodus

Erfassungsjournal

Es werden nur Buchungsstapel für den Buchungsmonat gedruckt, der ausgewertet wird. Buchungsstapel aus Vor- oder Folgemonaten werden nicht berücksichtigt.

Buchungsjournal

Es werden die Buchungsstapel für den Buchungsmonat gedruckt, der ausgewertet wird. Sollten noch Buchungsstapel aus den Vorperioden offen sein, werden diese automatisch mit gedruckt. Stapel aus Folgemonaten werden nicht berücksichtigt. Ebenso Buchungsstapel (ADDISON Banking) mit den Kennzeichen prüfen.

BWA innerhalb der Jobkette

Bitte beachten Sie, dass die Einstellungen für die Grafikaufbereitung innerhalb der Jobkette nicht angelegt oder geändert werden können.

Druckaufträge für betriebswirtschaftliche Auswertungen legen Sie immer zuerst für den Sofortdruck beim Mandanten an und steuern dort auch die Einstellungen für den Druck der BWA-Grafik.

Wenn Sie anschließend eine neue Jobkette für den Mandanten anlegen, bekommen Sie die bereits angelegten BWA-Druckvorlaufdaten zur Übernahme für die Mandantenjobkette angeboten.

UStVA

Quartalsversteuerer

Die USt-Voranmeldung wird nur gedruckt, wenn die Buchungsperioden 3,6,9,12,13 und 14 ausgewertet werden.

Jahresversteuerer

Die USt-Voranmeldung wird nur gedruckt, wenn die Buchungsperioden 12,13 und 14 ausgewertet werden.

Office Anbindung

Die Erstellung des Worddokumentes über die Office Anbindung in Verbindung mit einer Jobkette ist nicht möglich.

ZM / EU-Journal

Die Auswertungen werden nur gedruckt, wenn die Buchungsperioden 3, 6, 9, 12 ausgewertet werden.

Jahresversteuerer

Die Auswertung wird nur gedruckt, wenn die Buchungsperiode 12 ausgewertet wird.

Dauerfristverlängerung

Diese Auswertung wird innerhalb einer Jobkette nur gedruckt, wenn der Auswertungsmonat 12 ausgewertet wird.

Mahnungen

Das Druckdatum der Mahnungen wird über den Startdialog Jobkette vorgegeben. Dieses Druckdatum wird dann auch auf der Mahnung unter Zahlungseingang berücksichtigt bis verwendet. Als Datum letzte Zahlungsfrist werden automatisch 7 Tage zu dem Druckdatum hinzugerechnet.

Kleindifferenzen ausbuchen

Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: OP-Verwaltung / OP-Kleindifferenzen ausgleichen

Programmzweck

Mit diesem Programm können Sie komfortabel Kleindifferenzen im OP-Bereich ausbuchen oder ausziffern. Findet eine Ausbuchung statt, dann werden die Offenen Posten auch automatisch ausgeziffert.

Alle OP-Sachkonten (Kontenart OP-Konto) und Personenkonten, außer Personenkonten die als Diverses Konto gekennzeichnet sind, werden berücksichtigt.

#3517285: Finanzbuchhaltung auswert image446.png

Dabei besteht die Möglichkeit, Kleindifferenzen pro Konto oder pro Belegnummer zu selektieren.

Die Salden der Konten, die einen Saldo bis zum eingegebenen Betrag haben, werden ausgebucht.

Werden Offene Posten ausgebucht, wird hierfür ein Buchungsstapel angelegt. Die Offenen Posten sind damit auch ausgeziffert.

Die Buchung erfolgt auf dem Ausbuchungskonto, das dem Standard-Steuerschlüssel zugeordnet wurde.

Variante

Es werden entweder Kleindifferenzen ausgeglichen oder aber Kursdifferenzen, die sich aus der Umrechnung von unterschiedlichen Kursen bei Rechnung und Zahlung ergeben.

Kursdifferenzen

Währungsbetrag ausgleicht (Rechnungen und Zahlung/en), es sich dabei um die gleiche Währung handelt und noch ein Eurobetrag als Restbetrag dasteht.

In diesem Fall wird der Restbetrag als Kursgewinn/-verlust gebucht. Die Ausbuchung erfolgt auf den hinterlegten Konten für Kursdifferenzen beim Kontenrahmen.

Der OP gleicht sich anschließend aus.

Für diese Variante kann lediglich eine Eingrenzung bei den Konten getroffen werden. Alle anderen Datenfelder im Vorlauf sind daher ausgegraut.

Abgrenzungsdatum

Im ausgewählten Wirtschaftsjahr werden alle Konten und/oder Offenen Posten bis zu diesem Abgrenzungsdatum betrachtet und entsprechend ausgebucht und ausgeziffert.

Kleindifferenz per Konto

Die Salden der Konten, die einen Saldo bis zum eingegebenen Betrag haben, werden ausgebucht.

Der Wert wird immer ohne Vorzeichen erfasst. Für OP-Sachkonten werden automatisch alle Konten bis zum eingegebenen Betrag, egal ob es sich um Soll- oder Habenposten handelt, berücksichtigt. Für Kunden und Lieferanten gelten die Folgefelder –

Keine Habenposten bei Kunden ausziffern und Keine Sollposten bei Lieferanten ausziffern.

Alle Konten mit Offenen Posten, die einen Null-Saldo haben, werden automatisch ausgeziffert.

Wenn Sie lediglich Konten ausziffern wollen, dann können Sie dies mit folgender Variante durchführen.

#3517294: Finanzbuchhaltung auswert image447.png

Alle Konten mit Null-Salden werden ausgeziffert, es erfolgt keine Ausbuchung.

Kleindifferenz per Belegnummer

Alle Offenen Posten werden ausgebucht und ausgeziffert, die einen Wert bis zum eingegebenen Betrag haben.

Der Wert wird immer ohne Vorzeichen erfasst. Für OP-Sachkonten werden automatisch alle Konten bis zum eingegebenen Betrag, egal ob es sich um Soll- oder Habenposten handelt, berücksichtigt. Für Kunden und Lieferanten gelten die Folgefelder –

Keine Habenposten bei Kunden ausziffern

und

Keine Sollposten bei Lieferanten ausziffern.

Keine Habenposten bei Kunden ausziffern

Wenn bei Kundenkonten auch Habensalden/-posten also Guthaben berücksichtigt werden sollen, dann wird das Häkchen entfernt. Ob mit oder ohne Häkchen, für OP-Sachkonten gibt es keine Unterscheidung zwischen Soll- und Habensalden bzw. Soll- und Habenposten.

Keine Sollposten bei Lieferanten ausziffern

Wenn bei Lieferantenkonten auch Sollsalden/-posten also Guthaben berücksichtigt werden sollen, dann wird das Häkchen entfernt. Ob mit oder ohne Häkchen, für OP-Sachkonten gibt es keine Unterscheidung zwischen Soll- und Habensalden bzw. Soll- und Habenposten.

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