Besonderheiten - Skipkonten
Besonderheiten - Skipkonten
Die Steuerung von Skipkonten ist ein wesentlicher Bestandteil der Software. Bei Skipkonten handelt es sich um Vortrags-, Forderungs- und Verbindlichkeitskonten. Diese Konten werden bei der Aufbereitung der Daten nicht benötigt und sind daher zwingend in den Buchungen auszuklammern.
Forderungs- und Verbindlichkeitskonten werden nicht übernommen da diese Buchungen im Hintergrund über die Personenkonten bebucht werden.
Die Saldovortragskonten werden direkt bebucht und nicht gegen das Verrechnungskonto.
Nach dem Einlesen der GDPdU-Daten steht Ihnen im Register Skipkonten Standard folgende Ansicht zur Verfügung:
Skipkonten-Bereiche
Bei allen GDPdU Übernahmen ist es erforderlich, dass die Skipkonten bei den Buchungen immer angewendet werden. Ohne diese Einstellung würde es zu falschen Ergebnissen kommen.
Wird beispielweise eine Datenübernahme auf Basis der Saldenlisten (Navision Vorjahr) getätigt und es liegen sowohl Saldenlisten für Sachkonten, Debitoren und Kreditoren vor, so ist hier der Check bei SuSa Sachkonten zu setzen.
Bei Skipkonten handelt es sich also um Vortrags-, Forderungs- und Verbindlichkeitskonten. Die bei der Konvertierung gesondert behandelt werden.
Sollten in der Datenlieferung noch weitere Forderungskonten oder Verbindlichkeitskonten verwendet worden sein, so sind diese in der Skipkonten_Kontenblatt.csv oder in der Skipkonten_Buchungssatz.csv Datei zu ergänzen. Die Skipkonten_Buchungssatz.csv ist zu ergänzen, wenn Sie für die Aufbereitung Buchungssätze ausgewählt haben.
Die Skipkontentabelle enthält folgende Angaben und kann ergänzt werden um fehlende Konten. Bsp. Konto SKR03 1601
Über die Optionen stellen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten dar welche Skipkontentabelle der Konverter bei der Aufbereitung berücksichtigen soll.
Optionen
Über die Schaltfläche Speichern unter… können Sie sich eine Skipkonten_Kontenblatt/Buchungssatz.csv Datei im Ordner der Import-Dateien abspeichern. Die Skipkonten_Kontenblatt/Buchungssatz.csv kann nun speziell auf die Bedürfnisse Ihres Mandanten angepasst werden.
: Über das Symbol in der Menüleiste Import Ordner öffnen, springen Sie in den Ordner in dem die Skipkonten_Kontenblatt/Buchungssatz.csv Datei abgelegt wurde. Nachdem Sie die Datei angepasst haben, rufen Sie den GDPdU-Konverter erneut auf. : Sie können auch über die Schaltfläche Skipkonten einlesen gehen. Wählen Sie das Verzeichnis aus, indem die Datei liegt. Nachdem die Datei eingelesen wurde, wird diese im Feld Individual angezeigt. Bei erneuten Programmstart erkennt der Konverter, dass im GDPdU-Verzeichnis die Skipkonten_Kontenblatt/Buchungssatz.csv Datei befindet und zeigt diese beim Feld Gelesen aus Verzeichnis GDPdU an. : Die individuelle Skipkontendatei muss mit skip* beginnen ansonsten steht Ihnen diese innerhalb der Auswahl nicht zur Verfügung.
Sollten Sie sich bereits im Vorfeld eine eigene Skipkonten-Datei angelegt haben, so kann diese einfach über die Schaltfläche Skipkonten einlesen herangezogen werden. Nach dem Einlesen der csv-Datei wird diese im Feld Individual angezeigt.
Gelesen aus Verzeichnis
Sie erkennen auf einen Blick welche Datei für die Skipkonten herangezogen und für die Aufbereitung der Daten verwendet wird.
- GDPdU: Befindet sich eine Datei mit dem Namen Skipkonten_Kontenblatt/Buchungssatz.csv im gleichen Ordner wo sich die einzulesen Daten befinden, wird diese angezeigt.
- Sicherung: Wurden bereits für einen Mandanten die Daten aufbereitet und danach der Ursprungsort der einzulesenden Dateien verändert, so wurde die Skipkonten_Kontenblatt/Buchungssatz.csv in ein Sicherungsverzeichnis kopiert. Die Erkennung erfolgt auf Basis der bereits verwendeten Mandanten-Nummer.
- Standard: Im Installationsverzeichnis der Desktop Toolbox befinden sich die Standard Skipkonten Dateien und werden Ihnen für einen Kontenrahmenwechsel angeboten.
- Individual: Wurde eine andere Skipkontentabelle bereits angelegt, kann die Datei über die Schaltfläche Umleitung einlesen werden. Diese wird Ihnen im Feld individual angezeigt.