Der ASCII-Konfigurationsassistent
Der ASCII-Konfigurationsassistent
Aufbau des Assistenten
Konfigurationsdatei
Über den ASCII-Assistenten können Sie die Konfigurationsdateien für den ASCII-Import über ein dialoggesteuertes Programm erstellen. Als Information für die Konfigurationsdatei müssen einerseits Angaben zur Datei hinterlegt werden, wie z.B. Trennzeichen, Zeichensatz usw., als auch Angaben zur Struktur der einzelnen Datensätze.
Start des Konfigurationsassistenten
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Erfassung / weitere / Datenübernahme.
Dazu muss das Importformat ASCII-Import-Treiber eingestellt sein die Importdatei muss ausgewählt sein.
Den ASCII-Assistenten starten Sie über diese Schaltfläche:
Im folgenden Dialog wählen Sie das Verzeichnis aus, in dem Sie die Konfigurationsdatei speichern möchten, und geben den gewünschten Dateinamen ein.
Anschließend ist im Feld Dateiformat anzugeben, um was es sich beim Import handelt z.B. Ausgangsrechnungen, Buchungen, Salden oder Stammdaten. Beim Import muss das entsprechende Dateiformat ausgewählt werden, welches zur Importdatei passt.
Über die Schaltfläche Öffnen gelangen Sie nun in den Konfigurationsassistenten. Handelt es sich um eine Neuanlage der Konfigurationsdatei dann wird automatisch der Dialog Eigenschaften Dateiformat geöffnet. Wählen Sie hier ggf. andere Einstellungen aus - z.B. Trennzeichen oder die Erste Importzeile.
Die Einstellungen können auch später noch geändert werden.
Beginnen die Daten erst ab der zweiten Zeile, dann ist die erste Zeile gelb markiert.
Menü Toolbar
Hier finden Sie die Optionen wie Datei Neu, Öffnen, Speichern, Löschen, Einstellungen zum Dateiformat und Einstellungen zur Satzart.
Eigenschaften Dateiformat
Hier sind die Eigenschaften der zu importierenden Datei festzulegen.
Dateiformat
Das Dateiformat geben Sie bei Anlage der Konfigurationsdatei ein.
Feldtrenner
Hier geben Sie den Feldtrenner der Importdatei ein. Im Standard ist das Semikolon eingestellt.
Dezimaltrennzeichen
Hier geben Sie das Dezimaltrennzeichen für Beträge ein. Im Standard ist das Komma eingestellt.
Tausendertrennzeichen
Hier geben Sie das Tausendertrennzeichen für Beträge ein. Im Standard ist ein Punkt eingestellt.
Textbegrenzer
Hier geben Sie den Textbegrenzer ein. Im Standard ist ein Hochkomma eingestellt.
Standardvorzeichen
Hier ist + oder – auswählen. Dieses Standardvorzeichen steht für Beträge, die kein Vorzeichen aufweisen. Der Betrag wird dann anhand dieses Standardvorzeichens interpretiert.
Vorzeichen Plus
+ oder S auswählen für positive Beträge
Vorzeichen Minus
- oder H auswählen für negative Beträge
Position des Vorzeichens
Sind die Vorzeichen in der Datendatei direkt vor oder hinter dem Betrag dann ist entsprechend davor oder dahinter auszuwählen.
Ist das Vorzeichen in einer separaten Spalte, dann spielt diese Einstellung keine Rolle.
Zeichenformat
Hier ist das entsprechende Format Windows (ANSI) oder DOS einzustellen. Handelt es sich um eine CSV-Datei, dann ist dies vermutlich eine Windows-Datei aus Excel. Das Zeichenformat ist wichtig für die Darstellung von Sonderzeichen wie Ä, Ö, Ü, usw.
Erste Importzeile
Hat die zu importierende Datei in der ersten Zeile die Spaltenbeschriftung, dann ist hier eine 2 einzutragen. Die Zeilenbeschriftungen werden dann mit gelbem Hintergrund angezeigt und bleiben auch beim Import unberücksichtigt.
Datumsformat
Hier ist das Format von den Datumsfeldern einzustellen. Besitzt eine Datei unterschiedliche Darstellungen von Datumsfeldern, dann kann dies noch explizit beim jeweiligen Datumsfeld eingestellt werden und übersteuert diese Einstellung.
Groß-/Kleinschreibung korrigieren
Bei der Übernahme werden alle Textfelder von Großschrift umgesetzt auf Groß/Kleinschreibung.
Satzart-Typ
Ist es erforderlich nur einen Teil einer Datei zu importieren oder Teile müssen mit anderen Feldzuordnungen importiert werden, kann dies über Satzarten gesteuert werden, sofern eine Unterscheidung der Datensätze vorliegt. Das einfachste Beispiel wäre ein Import einer Saldenliste, die Sach- und Personenkonten beinhaltet, wobei nur Konten aus dem Sachkontenbereich importiert werden sollen. Hier besteht die Möglichkeit eine Bereichssatzart zu definieren.
Wichtiger Hinweis
Alles was in den Eigenschaften Dateiformat festgelegt wird, gilt für alle Daten, die mit der Konfigurationsdatei importiert werden. Insofern ist u.a. zu beachten, dass nur ein Satzart-Typ und dazu eine Satzartspalte festgelegt werden kann.
Über die Eigenschaften Satzart der Standardsatzart können jedoch mehrere individuelle Satzarten definiert werden.
Satzartspalte
Wenn mit Satzarten gearbeitet wird, dann muss noch die Spalte definiert werden wo sich das Kriterium befindet. Bei Bereichssatzarten wäre das z.B. die Spalte der Kontonummer.
Es kann auch eine Spalte, für die keine Feldzuordnung getroffen wird, dafür verwendet werden.
Regular Expression
Es gibt in der Auswahl Einfach oder ECMA.
Variante Einfach
Standardmäßig ist Einfach zu verwenden. Die Beispiele in diesem Dokument basieren alle auf dieser Variante.
Variante ECMA
Sollte eine z.B. Filterung erforderlich sein, die mit der Variante Einfach nicht möglich ist, kann die Variante ECMA eventuell das gewünschte Ergebnis bringen.
Wichtiger Hinweis
Wird die Variante ECMA verwendet, dann muss alles mit dieser Variante von vornherein konfiguriert werden.
Die Variante ECMA hat andere Regulare Ausdrücke, die entsprechend verwendet werden müssen. In nachfolgendem Link können Regulare Ausdrücke entnommen werden, allerdings können nicht unbedingt alle verwendet werden.
https://docs.microsoft.com/de-de/cpp/standard-library/regular-expressions-cpp?view=vs-2019
Eigenschaften Satzart
Über diesen Dialog können spezielle Einstellungen zur Satzart vorgenommen werden.
Thema
Hier kann eingestellt werden, um welche Datensätze es sich handelt. Grundsätzlich muss für Buchungen und Stammdaten nicht unbedingt eine Einstellung vorgenommen werden.
Für folgende Themen ist es erforderlich:
OP-Abgleich: nachträgliches Ausziffern auf Grund einer OP-Listen-Datei, in der die tatsächlichen offenen Posten enthalten sind
OP-Ausziffern: nachträgliches Ausziffern auf Grund einer OP-Listen-Datei, in der ausschließlich die ausgezifferten offenen Posten enthalten sind
OP-Aktualisierung: nachträglich z.B. Mahnstufen zu bestehenden offenen Posten importieren
Zeile überlesen
Wertart
Übernahme Saldenliste: bei diesen Feldern kann in den Eigenschaften der Satzart definiert werden, welche Wertart diese Felder haben. Unter Wertart wird hierbei verstanden, ob der Periodenwert der je Wirtschaftsjahr aufgelaufene (kumulierte) Wert ist, oder ob es der Monatseinzelwert ist.
Nullwert
Wenn in einer Spalte einer Satzart ein Feld definiert ist, dieses aber in einzelnen Datensätzen nicht gesetzt werden soll, sondern der Zustand in der Datenbank unverändert übernommen werden soll, dann muss in diesem Datensatz in diesem Feld ein Nullwert stehen.
Beim Nullwert kann ein Text erfasst werden. Wenn dieser Text dem Inhalt eines Feldes in dieser Satzart entspricht, dann wird dieser Wert nicht importiert, sondern der Wert in der Datenbank bleibt unverändert bestehen.
Eine Ausnahme hiervon bildet der Nullwert keiner: Dieser besagt, dass es keinen Nullwert gibt, das heißt, die Werte werden grundsätzlich so übertragen, wie sie in der Datei stehen. (Intern besteht trotzdem die Logik, dass bei Textfeldern der Stern (*), bei ganzzahligen Beträgen -1 und bei Dezimalwerten grundsätzlich 0,001 als Nullwert angesehen werden.)
Die beiden anderen Vorschläge in der Oberfläche kein und NULL sind nur Vorschläge wie sie auch in der Datei stehen könnten.
Der Nullwert kann in den Eigenschaften der Satzart definiert werden. Dieser gilt dann nur für diese Satzart, dort aber für alle Felder.
BuchSL für AB
Hier kann ein Buchungsschlüssel für AB-Buchungen vorgegeben werden. Standardmäßig wird vom Programm der Schlüssel 7 verwendet.
Vorzeichen drehen bei Anfangsbestände Sollbeträge Habenbeträge Stornobeträge
Sollte das Vorzeichen nicht dem Standard entsprechen, so kann das Vorzeichen vom Betrag dadurch gedreht werden.
Als bestes Beispiel sei hier angeführt, dass es ASCII-Dateien gibt, die eine Haben-Spalte ohne Vorzeichen ausweisen als auch Haben-Spalten mit einem Minus. Bei einer Haben-Spalte, die z.B. mit
definiert ist, geht das Programm davon aus, dass der Betrag normalerweise ohne Vorzeichen ausgewiesen wird. Ein Minus bei einem Haben-Betrag bewirkt einen Soll-Betrag. Soll das nicht der Fall sein, dann muss der Check gesetzt werden bei Habenbeträgen drehen. Das gleiche gilt für die anderen Datenfelder.
Buchungsdatum Beginn WJ
Diese Angabe ist relevant für einen Import einer Saldenliste, weil in diesem Fall kein Buchungsdatum in der Importdatei enthalten ist.
Buchungsdatum Ende WJ
Diese Angabe ist relevant für einen Import einer Saldenliste, weil in diesem Fall kein Buchungsdatum in der Importdatei enthalten ist.
Buchungsjahr
Liegt eine ASCII-Datei im Saldenlistenformat vor, dann ist in der Regel kein Buchungsdatum bzw. Belegdatum enthalten. Für diesen Fall muss das Buchungsjahr vorgegeben werden.
Gibt es nur einen Saldenwert, dann kann über das Buchungsdatum gesteuert werden, in welchen Monat importiert werden soll. Standardmäßig wird in den aktuellen Monat importiert.
Periode und Buchungsdatum
Dies ist nur für die Saldenübernahme relevant. Auf Grund des Wirtschaftsjahres und der entsprechenden Feldzuordnung wird in die entsprechende Buchungsperiode bzw. in den Buchungsmonat gebucht.
Satzerkennung
Wird mit Satzarten gearbeitet, z.B. Bereichssatzart, dann wurde unter Eigenschaften Dateiformat dies bereits definiert. In diesem Fall ist die Standardsatzart gecheckt.
Um die Bereiche zu definieren, ist der Check zu entfernen und unter Bereich wird die Kontonummer von-bis eingetragen, wenn z.B. nur Sachkonten importiert werden sollen.
Siehe Kapitel Beispiele – Konfigurationsdatei erstellen.
Für alle anderen Satzart-Typen unterstützen wir Sie gerne bei der Erstellung einer Konfigurationsdatei.
Kennzeichen
Filtern nach einem bestimmten Kriterium in einer Spalte.
Bereich
Filtern z.B. nur nach Sachkonten.
Regulärer Ausdruck
Nach einem bestimmten Kennzeichen innerhalb einer Spalte filtern.
Eigenschaften Satzart - Aufteilungsbuchungen aktivieren
!Finanzbuchhaltung import ascii dateien image31.png
Aufteilungsbuchungen aktivieren
Grundsätzlich ist dieser Check zu setzen, wenn in der Datendatei Aufteilungsbuchungen enthalten sind und diese auch als Aufteilungsbuchungen importiert werden sollen. Wobei bestimmte Kriterien gegeben sein müssen, um überhaupt Aufteilungsbuchungen importieren zu können.
Wenn in der Konfiguration gesteuert wird, dass Buchungen mit ATB erlaubt sind, dann wird bei fehlender Nummer im Gegenkonto bzw. im Konto kein Differenzenkonto gesetzt, sondern die Null wird an das Buchen übertragen.
Über eine Satzart kann ggf. eine ATB auch aktiviert werden.
Siehe Kapitel Beispiele – Konfigurationsdatei erstellen:
Die Aufteilungsbuchung funktioniert grundsätzlich nur bei Personenkontenbuchungen. Dies kann aber durch den Eintrag in der Konfigurationsdatei bei der Satzart mit ATBSachkonto=1 auf die Sachkonten erweitert werden.
Der Aufteilungsbeginn kann sowohl durch eine Null im Kontofeld als auch im Gegenkontofeld aktiviert werden. Dies geschieht automatisch anhand des importierten Datensatzes. Die typische Konstellation, dass im Gegenkonto die Null steht und im Kontofeld die aufzuteilende Kontonummer wird als ATB-Start im Kontofeld bezeichnet.
Umgekehrt, wenn die Kontonummer Null ist und das Gegenkonto die aufzuteilende Kontonummer enthält, dann ist der ATB-Start im Gegenkonto.
Vorzeichen drehen bei ATB-Folgezeilen
Wenn die Vorzeichen der Folgezeilen nicht stimmen und es zu einer Differenzen-Kontierzeile in ADDISON kommt, kann dies mit der Option Vorzeichen drehen bei ATB-Folgezeilen in den Eigenschaften der Satzart angepasst werden.
Feldinhalte nur innerhalb ATB ziehen
Werden einzelne Felder für die Gegenbuchungen der Aufteilungsbuchung gezogen, dann ist dieser Check generell zu setzen.
Vorzeichen drehen, wenn ATB-Start in Gegenkontofeld
Zusätzlich können die Vorzeichen einer ganzen ATB gedreht werden, wenn der Aufteilungsstart im Gegenkonto stattfindet. Dies erfolgt mit der Option Vorzeichen drehen, wenn ATB-Start in Gegenkontofeld.
Aufteilung im selben Konto-Feld wie ATB-Start
Für die Folgezeilen kann bestimmt werden, ob die Aufteilung des Ausgangsbetrages auf die verschiedenen Konten im selben Feld wie der ATB-Start steht, oder aber, ob die Aufteilung im anderen Feld wie der ATB-Start steht. Dies kann im Fibu-ASCII-Assistenten bei den Eigenschaften der Satzarten definiert werden: Aufteilung im selben Konto-Feld wie ATB-Start.
ATB-Start im Kontonummernfeld mit Aufteilung im anderen Konto-Feld:
ATB-Start im Kontonummernfeld mit Aufteilung im selben Konto-Feld (Dies ist die Variante, die bspw. der ADDISON-Import-Treiber verwendet.):
[[File:Finanzbuchhaltung_import_ascii_dateien_image33.png|202px]]
ATB-Start im Gegenkontonummernfeld mit Aufteilung im anderen Konto-Feld:
[[File:Finanzbuchhaltung_import_ascii_dateien_image34.png|200px]]
ATB-Start im Gegenkontonummernfeld mit Aufteilung im selben Konto-Feld:
[[File:Finanzbuchhaltung_import_ascii_dateien_image35.png|204px]]
In allen vier oben aufgeführten Fällen wird in ADDISON folgende Buchung generiert (Auszug aus dem Erfassungsjournal)
[[File:Finanzbuchhaltung_import_ascii_dateien_image36.png|247px]]
Aufteilungsbuchungen mit Sachkonten
Für Sachkonten-Aufteilungsbuchungen ist in der Konfigurationsdatei (cfg) bei der Satzart der Eintrag ATBSachkonto=1 erforderlich.
Mögliche Feldzuordnungen
Dateiformat auswählen
Durch Auswahl des entsprechenden Dateiformates z.B. Stammdaten, wird die Feldauswahl eingrenzt. Damit wird das richtige Feldformat verwendet, welches nur für z.B. Stammdaten benutzt werden darf bzw. entsprechend umgesetzt werden kann.
Beispiele
Siehe Kapitel Beispiele – Konfigurationsdatei erstellen.
Wichtiger Hinweis
Zum größten Teil sind die Datenfelder aufgrund ihrer Bezeichnung selbsterklärend, daher werden nachfolgend nur die Feldzuordnungen beschrieben, die nicht eindeutig sind bzw. zu denen es Erklärungsbedarf geben könnte.
Manche Feldzuordnungen gibt es zweimal, weil es notwendig ist bestimmte Zuordnungen einerseits für Stammdatenfelder und/oder für Buchungen zu importieren. In diesen Fällen sind die Feldzuordnungen mit dem Hinweis Stamm (steht für Stammdaten) bzw. Buchen versehen.
Nur für Stammdaten
Nur für Buchungen
Feldzuordnungen Stammdaten
Stammdaten
Die Feldzuordnungen für Stammdaten beziehen sich auf Sach-, Kunden- und Lieferantenkonten.
Manche Feldzuordnungen gibt es sowohl für Stammdaten als auch für Buchungen z.B. Zahlungskondition. In diesen Fällen muss darauf geachtet werden, dass die Feldzuordnung dem Thema entspricht. Für Stammdaten ist dann die Zahlungskondition (Stamm) zu verwenden.
Zahlungsarten Kunden
In der Regel ist in der Datendatei nicht das erwartete Kennzeichen enthalten, dann muss das Kennzeichen über eine Umschlüsselung umgewandelt werden.
Firmen-Lastschrift (Abbuchungsverfahren) = 1
Basis-Lastschrift (Einzugsermächtigung) = 2
Kein Zahlungsträger = 6
Zahlungsarten Lieferanten
In der Regel ist in der Datendatei nicht das erwartete Kennzeichen enthalten, dann muss das Kennzeichen über eine Umschlüsselung umgewandelt werden.
Scheck = 4
Überweisung = 3
AZV = 5
Externe Abwicklung = 5
Kein Zahlungsträger = 6
Einzelüberweisung Pro OP erstellen
Soll für jeden einzelnen OP eine Überweisung erstellt werden, kann beim Lieferantenkonto (nicht für Kunden) in den Stammdaten der Check dafür gesetzt werden.
Dazu ist der Eintrag STMEinzelueberweisungProOP in der cfg zu verwenden.
Check setzen = 1
Check nicht setzen = 0
Warnstufe (nur in Verbindung mit Personenkonten)
Hinweis = 1
Gesperrt = 2
Buchungstexteingabe erzwingen =3
Feldzuordnungen Buchungen
Betrag
Stellt den Buchungsbetrag dar.
Wenn mit Währungsschlüssel gearbeitet wird, dann wird der Betrag als Währungsbetrag interpretiert. Das Vorzeichen wird aus dieser Spalte mitgenommen.
Vorzeichen
Steht das Vorzeichen in einem extra Datenfeld, z.B. als S oder H, kann dies hierüber angegeben werden. Als Betragsfeld sollte man dann Absoluter Betrag einsteuern. Somit werden eventuell führende Vorzeichen im Betragsfeld ignoriert, da die Vorzeichendarstellung über diese Spalte gesteuert wird.
Anfangsbestand
Dies ist der Anfangsbestand. Gebucht wird dieser in der aktuellen Buchungsperiode.
Soll-Betrag / Haben-Betrag
Gibt es 2 Betragsspalten für Soll und Haben getrennt, dann sind diese Feldzuordnungen zu verwenden.
Betrag Soll an Haben
In der Buchungsdatei liegt eine Soll-Spalte für die Kontonummer vor und eine Haben-Spalte für die Gegenkontonummer, dann ist dieser Betrag als Buchungsbetrag auszuwählen. Hierüber wird zusätzlich noch ein Stornoschlüssel darüber verwaltet, der ggf. generiert wird, z.B. wenn die Betragsspalte ein vorangestelltes Minus hat.
Zahlungsarten Kunden
In der Regel ist in der Datendatei nicht das erwartete Kennzeichen enthalten, dann muss das Kennzeichen über eine Umschlüsselung umgewandelt werden.
Basis-Lastschrift (Einzugsermächtigung) = 2
Firmen-Lastschrift (Abbuchungsverfahren) = 3
Kein Zahlungsträger = 5
Kein Zahlungsträger und Zahlstatus gesperrt = 4
Zahlungsarten Lieferanten
In der Regel ist in der Datendatei nicht das erwartete Kennzeichen enthalten, dann muss das Kennzeichen über eine Umschlüsselung umgewandelt werden.
Überweisung = 1
AZV = 6
Externe Abwicklung = 7
Kein Zahlungsträger = 5
Kein Zahlungsträger und Zahlstatus gesperrt = 4
Fallart 13b
Das Mapping der Ablochkennziffern wird wie folgt erwartet.
Ab 1.1.2019 gibt es nur noch folgende Kennziffern:
Abloch-Kezi 46 = 1
Abloch-Kezi 73 = 4
Abloch-Kezi 84 = 5
Für Ausgangsrechnungen gibt es nur noch die Kennziffer 60
Abloch-Kezi 60 = 101
Bis 31.12.2018 werden die bisherigen Ablochkennziffern verwendet.
KEA/MOSS-Land
EU-Land (ISO) - z.B. FR für Frankreich
Der Steuer-%-Satz ist in der Fibu pro EU-Land fest implementiert.
In Verbindung mit dem hier übergebenen EU-Land wird der Steuerschlüssel 44 bzw. ein individueller Steuerschlüssel mit der Steuerart Umsatzsteuer EU (KEA/MOSS) erwartet oder dieser ist beim Ertragskonto hinterlegt.
Leistungsdatum
Es besteht die Möglichkeit für Eingangsrechnungen und Ausgangsrechnungen ein Leistungsdatum zu importieren. Anhand des Leistungsdatums wird bei Automatikkonten bzw. bei Mitgabe eines Steuerschlüsseln oder OP-Steuerschlüssels der Steuersatz ermittelt.
USt-Voranmeldungszeitraum
Wird in der Buchungsdatei kein Ust-Voranmeldungszeitraum mitgegeben, so füllen wir diesen mit dem Belegdatum der Buchung.
One-Stop-Shop (OSS-Verfahren)
Für die korrekte Verbuchung von OSS-Sachverhalten sind folgende Felder zu befüllen:
| =====UstID und EU-Land (Bestimmung)===== | =====Dieses Feld ist mit der vollständigen UstID oder mit dem EU-Länderkürzel des Bestimmungslandes zu befüllen.===== |
| UstID- Land (Bestimmung) | Dieses Feld ist mit dem EU-Länderkürzel zu befüllen, wenn aus dem Vorsystem die UstID getrennt ausgegeben wird (Land und Nummer in separaten Spalten). |
| UstID-Nummer (Bestimmung) | Dieses Feld ist mit der Identnummer zu befüllen, wenn aus dem Vorsystem die UstID getrennt ausgegeben wird (Land und Nummer in separaten Spalten). |
| EU-Steuersatz (Bestimmung) | Dieses Feld ist mit dem EU-Steuersatz des Bestimmungslandes zu befüllen. |
| UstID und EU-Land (Ursprung) * | Dieses Feld ist mit der vollständigen UstID oder mit dem EU-Länderkürzel des Ursprungslandes zu befüllen. |
| EU-Steuersatz (Ursprung) * | Dieses Feld ist mit dem EU-Steuersatz des Ursprungslandes zu befüllen. |
* Diese Felder sind für folgende Sachverhalte zu befüllen:
Lieferungen an Erwerber i. S. d. § 3c Abs.1 S. 3 UStG (z. B. Privatpersonen) im EU-Ausland aus einem Warenlager, welches nicht in Deutschland liegt.
Sonstige Leistungen, deren Leistungsort im EU-Ausland liegt und die Leistungserbringung nicht am deutschen Firmensitz erfolgt.
Für Lieferungen und sonstige Leistungen an Erwerber i. S. d § 3c Abs.1 S.3 UStG in der EU, wurden neue Steuerschlüssel eingeführt, welche je nach Sachverhalt, die Mitgabe unterschiedlicher Informationen benötigen.
| Steuerschlüssel | OSS-Sachverhalt | OSS-Auswertung | UStVA (Ablochkennziffer) | Zu füllende Felder in der Importdatei |
|---|---|---|---|---|
| 240 | Im anderen EU-Land steuerpflichtige Lieferung Lieferung aus Deutschland an Privatperson in EU. Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland | Ja | 45 | EU-Steuersatz (Bestimmung) UstID und EU-Land (Bestimmung) |
| 250 | Nicht steuerbare sonstige Leistung EU Erbringung einer sonstigen Leistung eines deutschen Unternehmers an eine Privatperson in der EU. Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland | Ja | 45 | EU-Steuersatz (Bestimmung) UstID und EU-Land (Bestimmung) |
| 44/ 280 | Elektronische Dienstleistung Im anderen EU-Mitgliedsstaat steuerpflichtige elektr. Dienstleistung eines deutschen Unternehmers an eine Privatperson. Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland | Ja | 45 | EU-Steuersatz (Bestimmung) UstID und EU-Land (Bestimmung) |
| U=Ursprung; B=Bestimmung | ||||
| 241 | Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf eines deutschen Unternehmers aus einem EU-Land (U) in ein anderes EU-Land (B) Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland | Ja | 45 | EU-Steuersatz (Bestimmung) UstID und EU-Land (Bestimmung) UstID und EU-Land (Ursprung) |
| Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf eines deutschen Unternehmers innerhalb eines EU-Landes Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im EU-Land | Nein | 45 | UstID und EU-Land (Ursprung) EU-Steuersatz (Ursprung) UstID und EU-Land (Bestimmung) | |
| 242 | Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf eines deutschen Unternehmers aus einem EU-Land (U) in ein anderes EU-Land (B) Umsatzgrenze nicht überschritten Steuerpflichtig im Ursprungsland | Nein | 45 | EU-Steuersatz (Ursprung) UstID und EU-Land (Bestimmung) UstID und EU-Land (Ursprung) |
| 251 | Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige sonstige Leistung, Ursprungsland nicht Inland Erbringung einer sonstigen Leistung eines deutschen Unternehmers aus EU-Land (U) an einen Endabnehmer in EU-Land (B). Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland | Ja | 45 | EU-Steuersatz (Bestimmung) UstID und EU-Land (Bestimmung) UstID und EU-Land (Ursprung) |
| Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige sonstige Leistung, Ursprungsland nicht Inland Erbringung einer sonstigen Leistung eines deutschen Unternehmers aus EU-Land an einen Endabnehmer im gleichen EU-Land. Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im EU-Land | Nein | 45 | EU-Steuersatz (Ursprung) UstID und EU-Land (Bestimmung) UstID und EU-Land (Ursprung) | |
| 252 | Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige sonstige Leistung, Ursprungsland nicht Inland Erbringung einer sonstigen Leistung eines deutschen Unternehmers aus EU-Land (U) an einen Endabnehmer in EU-Land (B). Umsatzgrenze nicht überschritten Steuerpflichtig im Ursprungsland | Nein | 45 | EU-Steuersatz (Ursprung) UstID und EU-Land (Bestimmung) UstID und EU-Land (Ursprung) |
| 290 | Im Inland steuerpflichtige EU-Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf (Steuersatz 7%) eines deutschen Unternehmers aus einem EU-Land (U) nach Deutschland. Steuerpflichtig in Deutschland (Bestimmungsland) | Nein | 86 | |
| 291 | Im Inland steuerpflichtige EU-Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf (Steuersatz 19%) eines deutschen Unternehmers aus einem EU-Land (U) nach Deutschland. Steuerpflichtig in Deutschland (Bestimmungsland) | Nein | 81 | |
| 295 | Im Inland steuerpflichtige sonstige Leistung Sonstige Leistung, die im Inland zu versteuern ist (Steuersatz 7%). Umsatzschwelle nicht überschritten Steuerpflichtig im Ursprungsland (Deutschland) | Nein | 86 | |
| 296 | Im Inland steuerpflichtige sonstige Leistung Sonstige Leistung, die im Inland zu versteuern ist (Steuersatz 19%). Umsatzschwelle nicht überschritten Steuerpflichtig im Ursprungsland (Deutschland) | Nein | 81 |
Import von Anzahlungsketten
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| Auftragsnummer | Auftragsnummer | Alpha | M |
| Anzahlungstyp | AA – Angeforderte Anzahlung AG – Geldeingang Anzahlung AV – Anzahlung Verbindlichkeit (Buchung angeforderte Anzahlung an erhaltene Anzahlung) SR – Schlussrechnung SU – Storno der Anzahlung SG – Schlussrechnung Geldeingang | Alpha | M |
| Buchungsschlüssel | Buchungsschlüssel für Anzahlungen | Num |
Wichtige Hinweise
In den Importoptionen finden Sie das Kontrollkästchen Bei Anzahlungen Automatikumbuchungen erstellen.
Das Kontrollkästchen ist standardmäßig nicht gesetzt.
Sind in den Importdateien noch keine Umbuchungen enthalten, werden diese bei aktiviertem Kontrollkästchen automatisch mit dem Import erstellt.
Bitte beachten Sie, dass bei den Varianten Kumulativ und Zuwachs, Debitor an angeforderte AZ nur bei vollständigem OP-Ausgleich eine korrekte Umbuchung erzeugt werden kann. Ist dies nicht der Fall müssen die Umbuchungen direkt innerhalb der Importdatei enthalten sein.
Import von Aufträgen
Anhand der folgenden Felder können Sie Aufträge i.V. mit Bauanzahlungen in den Auftragsstamm importieren.
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| STMAuftragsnummer | Nummer des Auftrags | Alpha (30) | M |
| STMAuftragsvariante | 1 - Kumulativ 2 - Zuwachs 1 (Debitor an Angef. Anzahlung) 3 - Zuwachs 2 (Zahlungseingang an Debitor) 4 - Zuwachs 3 (Zahlungseingang an Sachkonto) Wird keine Variante mitgegeben, hinterlegen wir automatisch die Variante aus dem Firmenstamm | Num (1) | |
| STMAuftragAngeforderteAnzahlung | Konto für die Anzahlungsumbuchung bei Zuwachs 2 | Num (15) | |
| STMAuftragStandardPersKonto | Kundenkonto | Num (15) | |
| STMAuftragStandardKostenstelle | Standard Kostenstelle | Num (9) |
Import von fehlerhaften Buchungen
Zukünftig haben Sie die Möglichkeit auch fehlerhafte Buchungen zu importieren. Die Funktion kann in den Optionen der Importtreiber ASCII-Import, ADDISON Import-Treiber und DatevPro-Treiber aktiviert werden. Standardmäßig ist diese deaktiviert.
Ist die Funktion aktiviert, werden Buchungen, welche vorher aufgrund von Fehlern abgewiesen wurden, trotzdem importiert. Dafür wird, je nach Fehlerart, von der Software versucht eine Buchung zu generieren. Dies kann bspw. durch das Einsetzen eines Differenzenkontos oder eines Standard-Steuerschlüssels passieren. Der Import-Buchungsstapel erhält ein Prüfen- Kennzeichen.
Die fehlerhaft importierten Buchungen werden im Buchungsstapel mit einem Stop-Kennzeichen markiert.
Eine Hilfestellung zur Korrektur der Buchungen bietet Ihnen die Schaltfläche Importhinweise anzeigen, welche sich öffnet, wenn Sie auf einer fehlerhaften Buchung stehen und die Schaltfläche anklicken oder die Tastenkombination Strg+Shift+H eingeben.
In dem nun angezeigten Fenster sehen Sie den Fehlerhinweis und die originalen Buchungszeilen aus der Importdatei.
Sobald die Buchungen korrigiert wurden, wird das Stop-Kennzeichen entfernt.
Solange noch fehlerhafte Buchungen existieren, sind folgende Programmfunktionen nicht möglich:
Verschieben der fehlerhaften Buchungen in einen anderen Monat oder Mandant
Splitten des betroffenen Buchungsstapels
Anhängen des betroffenen Buchungsstapels an einen anderen Buchungsstapel
Festschreiben des betroffenen Buchungsstapels
Export des betroffenen Buchungsstapels
Feldzuordnungen OP
Soll eine OP-Liste importiert werden, können die Feldzuordnungen, die im Dateiformat OP enthalten sind, verwendet werden.
Feldzuordnungen Saldenliste
Import einer Saldenliste
Siehe Kapitel Beispiele – Konfigurationsdatei erstellen.
Betrag
Stellt den Buchungsbetrag dar.
Wenn mit Währungsschlüssel gearbeitet wird, dann wird der Betrag als Währungsbetrag interpretiert. Das Vorzeichen wird aus dieser Spalte mitgenommen.
Vorzeichen
Steht das Vorzeichen in einem extra Datenfeld, z.B. als S oder H, kann dies hierüber angegeben werden. Als Betragsfeld sollte man dann Absoluter Betrag einsteuern. Somit werden eventuell führende Vorzeichen im Betragsfeld ignoriert, da die Vorzeichendarstellung über diese Spalte gesteuert wird.
Anfangsbestand
Dies ist der Anfangsbestand. Gebucht wird dieser in der aktuellen Buchungsperiode.
Soll-Betrag/Haben-Betrag
Gibt es 2 Betragsspalten für Soll und Haben getrennt, dann sind diese beiden Felder anzuwählen.
Verkehrszahl
Wird z.B. eine Saldenliste importiert und es gibt keine Betragsspalten für Soll- und Haben-Umsätze getrennt, sondern nur eine kumulierte Spalte, dann ist die Verkehrszahl auszuwählen.
Betrag Soll an Haben
In der Buchungsdatei liegt eine Soll-Spalte für die Kontonummer vor und eine Haben-Spalte für die Gegenkontonummer, dann ist dieser Betrag als Buchungsbetrag auszuwählen. Hierüber wird zusätzlich noch ein Stornoschlüssel darüber verwaltet, der ggf. generiert wird, z.B. wenn die Betragsspalte ein vorangestelltes Minus hat.
AB P1 - AB P15
Diese Felder sind auszuwählen, wenn eine Saldenliste übernommen wird und es für jede Buchungsperiode einen Anfangsbestand gibt. P1 steht für Buchungsperiode und ist immer der Erste Monat des Wirtschaftsjahres. Für jede Periode wird pro Buchungsmonat eine Buchung erzeugt, sofern der Wert ungleich Null ist.
AB Soll P1 - AB Soll P15
Diese Werte stehen für Anfangsbestände im Soll. Für jede Periode wird pro Buchungsmonat eine Buchung erzeugt, sofern der Wert ungleich Null ist.
AB Haben P1 - AB Haben P15
Diese Werte stehen für Anfangsbestände im Haben. Für jede Periode wird pro Buchungsmonat eine Buchung erzeugt, sofern der Wert ungleich Null ist.
Soll P1 - Soll P15
Diese Werte stehen für Soll-Umsätze pro Periode. Für jede Periode wird pro Buchungsmonat eine Buchung erzeugt, sofern der Wert ungleich Null ist.
Haben P1 - Haben P15
Diese Werte stehen für Haben-Umsätze pro Periode. Für jede Periode wird pro Buchungsmonat eine Buchung erzeugt, sofern der Wert ungleich Null ist.
AB Teil P1 - AB Teil P15
Diese Felder sind auszuwählen, wenn eine Saldenliste übernommen wird und es für jede Buchungsperiode einen Anfangsbestand gibt. P1 steht für Buchungsperiode und ist immer der Erste Monat des Wirtschaftsjahres. Die Beträge werden alle addiert und als eine Buchung im aktuellen Monat erzeugt.
AB Soll Teil P1 - AB Soll Teil P15
Diese Werte stehen für Anfangsbestände im Soll.
Die Beträge werden alle addiert und als eine Buchung im aktuellen Monat erzeugt.
AB Haben Teil P1 - AB Haben Teil P15
Diese Werte stehen für Anfangsbestände im Haben.
Die Beträge werden alle addiert und als eine Buchung im aktuellen Monat erzeugt.
Soll Teil P1 - Soll Teil P15
Diese Werte stehen für Soll-Umsätze pro Periode.
Die Beträge werden alle addiert und als eine Buchung im aktuellen Monat erzeugt.
Haben Teil P1 - Haben Teil P15
Diese Werte stehen für Haben-Umsätze pro Periode.
Die Beträge werden alle addiert und als eine Buchung im aktuellen Monat erzeugt.
Feldzuordnungen OP-Abgleich
Siehe Kapitel Beispiele – Konfigurationsdatei erstellen.
Über dieses Dateiformat können OPs ausgeziffert werden. Durch den Import einer OP-Listen-Datei mit tatsächlich offenen Posten, werden die OP ausgeziffert, die nicht in der OP-Listen-Datei enthalten sind. Voraussetzung ist, dass die Summe der OP, die ausgeziffert werden sollen, Null ergeben.
Feldzuordnungen OP-Auszifferung
Siehe Kapitel Beispiele – Konfigurationsdatei erstellen.
Über dieses Dateiformat können OP ausgeziffert werden. Durch den Import einer OP-Listen-Datei mit ausschließlich offenen Posten, die im Vorsystem bereits ausgeziffert waren, werden genau diese OP ausgeziffert. Voraussetzung ist, dass die Summe der OP, die ausgeziffert werden sollen, Null ergeben.
Feldzuordnung
Sollen nachträglich OP-Ringe ausgeziffert werden, kann dies erreicht werden, wenn in der Datendatei eine eindeutige OP-Auszifferungs-Identifikation enthalten ist. D. h. alle OP die miteinander ausgeziffert werden sollen, müssen die gleiche OP-Auszifferungs-Identifikation haben – in folgender Darstellung ist das in der Spalte 1.
Zum Beispiel sind 3 OP mit der OP-Auszifferungs-Identifikation 3 versehen. Diese werden miteinander ausgeziffert. Voraussetzung dafür ist das die 3 Beträge in sich auf 0 aufgehen.
Belegnr. 1 - 22222 → 76,00
Belegnr. 1 - 777 → 89,28
Belegnr. 1 – 666 → -165,28
Summe = Null
Feldzuordnungen OP-Aktualisierung
Siehe Kapitel Beispiele – Konfigurationsdatei erstellen.
Ist in den Eigenschaften der Satzart das Thema OP-Aktualisierung eingestellt, dann sind die möglichen Feldzuordnungen über das Dateiformat OP einzugrenzen bzw. zu verwenden. Wobei manche Feldzuordnungen programmseitig für die Suche des OP benutzt werden und andere wie z.B. Mahnstufen werden tatsächlich importiert und beim gefundenen OP hinzugefügt.
Zahlstatus auf Gesperrt setzen
Dafür ist die Kennziffer 2 zu verwenden.
Feldzuordnungen SEPA-Mandat
Folgende Feldzuordnungen sind zwingend in der Datei mitzugeben:
Bereiche im ASCII-Assistenten
Feldzuordnung der Spalten
Pro Spalte wird die Feldzuordnung ausgewählt.
Dateiinhalt
Ansicht der ausgewählten ASCII-Datei:
Eingrenzung Feldzuordnung zum jeweiligen Dateiformat
Stellen Sie hier das erforderliche Dateiformat ein, um zum einen die Feldauswahl zu reduzieren und zum anderen können keine Feldzuordnungen getroffen werden, die nicht zu diesem Dateiformat passen.
Durch die Eingrenzung eines Dateiformats wird die Feldauswahl entsprechend gefiltert angezeigt.
Spaltenformat filtern bzw. umwandeln
Hier ist Folgendes möglich:
die Spalte kann mehrere Feldzuordnungen bekommen
pro Feldzuordnung kann über Suchen/Ersetzen der gefundene Wert durch einen anderen ersetzt werden
pro Feldzuordnung kann eine Umschlüsselung hinzugefügt werden
Feldinhalte können gezogen werden
Satzarten für das jeweilige Dateiformat
Die Standardsatzart wird immer angezeigt, alle anderen sind individuell anzulegen.