Extras – Einstellungen
Extras – Einstellungen
Speichern der Konfiguration
Mit dem Disketten-Symbol werden die geänderte Werte in den Konfigurationen gespeichert. Das Programm muss danach neu gestartet werden.
Registerkarte Einstellungen
Lizenz
Dient zur Information über Ihre Kundenstammdaten und den aktuellen Programmstand.
Einstellungen Bevorzugt
Aufbereitung
Kontenblatt
Die Konvertierung der Daten findet auf Basis der GDPdU-Ausgabe und der dadurch bereitgestellten "Kontenblätter" statt. Alle Buchungen werden gegen das jeweilige Summenvortrags-konto des Kontenrahmes (Bsp. SKR03/04 Konto 9090) gebucht.
Die Informationen über das Gegenkonto, den Buchungsschlüssel, den Steuerschlüssel, Gesellschafter und die Beteiligungsnummer werden als freie Felder für ADDISON mitgeliefert. In AKTE | SBS Rewe neo® werden diese Angaben als Zusatzfeld1 übernommen.
In der Kontenblatt-Info in ADDISON können die Spalten über die erweiterten Ansichtseinstellungen entsprechend eingeblendet werden.
Buchungssatz
Es werden die Buchungssätze des Vorsystems 1:1 übernommen.
Hat der Vorberater jedoch Einstellungen beim Buchen geändert oder nicht Datev konform gebucht, so kann die Buchung beim Import u.U. abgelehnt werden und es ggf. zu Abweichungen kommen. Diese Differenzen sind dann manuell zu korrigieren. Eine erneute Datenübernahme wäre möglich, wenn die Einstellungen exakt so angelegt werden wie im Vorsystem und es somit nicht mehr zu Differenzen kommen kann
Versteuerungsart
Sie können zwischen Ist, Soll oder frei auswählen. Die Vorbelegung kommt dann zum Tragen, wenn keine Versteuerungsart aus den GDPdU-Daten ausgelesen werden konnte und der Mandant über den Projektdatenimport neu angelegt wird.
Versteuerungszeitraum
Als Versteuerungszeitraum besteht die Auswahl zwischen Monatlich, Quartal und Jährlich. Die Vorbelegung kommt dann zum Tragen, wenn kein Versteuerungszeitraum aus den GDPdU-Daten ausgelesen werden konnte und der Mandant über den Projektdatenimport neu angelegt wird.
Für den Import der Konvertierten Daten in AKTE/SBS Rewe neo® sind diese Stammdaten im Register Steuern des Mandantenstammblattes zu hinterlegen. Ein Projektdatenimport steht bei der Ausgabe der Daten nach AKTE/SBS nicht zur Verfügung.
Dokumentenablage
Entscheiden Sie welche Ablagevariante voreingestellt werden soll.
SBA
Mitgelieferte Dokumente, die in der Datenbank von ScannenBuchenArchivieren gespeichert werden sollen, können für den Import vorbelegt werden. Die Lizenz von ScannenBuchenArchivieren ist erforderlich.
Filesystem
Ist keine Lizenz für ScannenBuchenArchivieren vorhanden, dann wählen Sie bitte die Möglichkeit Filesystem als vorbelegte Ablagevariante aus.
Beachten Sie bitte, dass bei der Ausgabe der Daten nach AKTE/SBS nur die Variante Filesystem zur Verfügung steht.
Dokumente bewegen
Kopieren
Die Dokumente werden aus dem hinterlegten Importpfad kopiert und je nach Ablageart entweder im SBA oder im Filesystem gespeichert.
Verschieben
Die Dokumente werden aus dem hinterlegten Importpfad verschoben und ja nach Ablageart entweder im SBA oder im Filesystem gespeichert.
Vorteile: Keine doppelte Belegablage und eine Verkürzung der Zeit beim Import.
OP-Verwaltung
Die Vorbelegung kommt dann zum Tragen, wenn der Mandant über den Projektdatenimport im System eingelesen werden soll. Mit der Auswahl Ja wird bei der Neuanlage des Mandanten automatisch die OP-Verwaltung angelegt.
Bei der Ausgabe der Daten nach AKTE/SBS werden die OP-Listen in eine MTA Datei konvertiert, welche direkt über das Dokument Offenen Posten Liste importiert werden kann.
Speichern
Automatisch Nach der Datenaufbereitung werden die Importdateien sofort erzeugt.
Manuell
Mit der Einstellung Manuell müssen Sie im Programm nach der Aufbereitung auf die Speichern-Diskette klicken.
Registerkarte Erweiterte Einstellungen
Standard-Mandant und WJ
Mandant
Sollte bei der Datenaufbereitung die Mandantennummer nicht erkannt werden, so wird diese eingetragene Nummer vorbelegt.
Wirtschaftsjahr von/bis
Sollte bei der Datenaufbereitung das Wirtschaftsjahr nicht erkannt werden, so wird das eingetragene Jahr vorbelegt.
Skipkonten
Die Steuerung von Skipkonten ist ein wesentlicher Bestandteil der Software. Bei Skipkonten handelt es sich um Vortrags-, Forderungs- und Verbindlichkeitskonten. Diese Konten werden bei der Aufbereitung der Daten nicht benötigt und sind daher zwingend in den Buchungen auszuklammern.
Bei Buchungen ist der Check bereits gesetzt, um die Skipkonten zu berücksichtigen.
Wird beispielweise eine Datenübernahme auf Basis der Saldenlisten Sachkonten (Navision SuSa) gemacht, so ist hier der Check entsprechend zu setzen.
Datenpfade
Die verwendeten und gespeicherten Pfade für den Import und den Export werden angezeigt. Ebenso die Datenpfade für die Dokumentenablage. Diese werden dann benötigt, wenn die Belege nicht im SBA, sondern im Filesystem gespeichert werden sollen.
Mandant und Jahr im Exportordner vorhanden
Prüfen beim Einlesen
Die Prüfung kann deaktiviert werden. Somit werden die Meldungen unterdrückt, wenn sich im Export-Verzeichnis bereits eine gleichnamige Datei befindet.
Prüfen beim Aufbereiten
Die Prüfung kann deaktiviert werden. Somit werden die Meldungen unterdrückt, wenn sich im Export-Verzeichnis bereits eine gleichnamige Datei befindet.
Registerkarte Kontenrahmen
Sie sehen die Informationen zu den einzelnen Zielkontenrahmen von ADDISON bzw. AKTE/SBS Rewe neo®. Diese werden für die Datenaufbereitung benötigt.
Erweiterte Kontenrahmen
Das Programm setzt beim Erkennen einer abweichenden Sach- oder Personenkontenlänge automatisch den Kontenrahmen für den Projektdatenimport auf eine andere Nummer um.
In der Spalte Sachkonto 4 ist die Standardschlüsselung des Kontenrahmens hinterlegt. Das bedeutet in der Praxis, dass beim Import in ADDISON dieser Kontenrahmen gezogen wird.
In AKTE/SBS Rewe neo® erfolgt der Import der Daten für den im Mandantenstammblatt hinterlegten Kontenrahmen.
Erhöht sich der SKR04 bei der Länge der Sachkonten von 4 auf 5, dann heißt er 104, bei der Erhöhung auf die Sachkontenlänge 6 heißt er 204, usw...
Nach diesem Schema erhöhen sich alle Kontenrahmen bei der Nummerierung.
Detailinformationen erhalten Sie im Kapitel Besonderheiten - Kontenrahmenwechsel.