Konfiguration

Allgemein

Die Beschreibung der Formatkonfigurationen kann auf zwei Wegen erfolgen.

Variante 1

Die Konfiguration wird in einer separaten Datei erstellt. Die Beschreibungsdatei wird im Importvorlauf im Feld Konfiguration zugeordnet.

Beispiel Konfigurationsdatei Variante 1

ADDISON_Fibu.cfg [Format] ASCII=0

SEPARATOR=;

BETRAG_ENGLISCH=0

[KONTO] 0=SATZART

1=KONTO

2=NAME1

3=NAME2

...

[BUCHUNG] 0=SATZART

1=BUCHUNGSDATUM

2=KONTO

...

#3461530: Finanzbuchhaltung adimp image9.png Entsprechende Beispieldateien finden Sie im ADDISON Installationsverzeichnis im Unterordner Hilfe / Finanzbuchhaltung. Bzgl. weiteren Daten können Sie sich gern an Ihren ADDISON Kundenberater wenden.

Variante 2

Die Konfigurationsbeschreibung ist in der Importdatei enthalten.

Die separate Konfigurationsdatei kann entfallen, wenn nicht zusätzlich Formateinstellungen getroffen werden müssen. Denn diese sind nur über eine separate Konfiguration mitzugeben.

Beispiel Konfigurationsdatei Variante 2

Eintrag in der Importdatei BEGINKONFIGURATION

SATZARTTYP;KONTO;1;

1;Mandant;Buchungsdatum;KONTO;BEZEICHNUNG;BEZEICHNUNG2;KURZBEZ;STRASSE;LAND;PLZ;ORT

ENDKONFIGURATION

1;4711;102022;10100;Müller;Herbert;Müller Herbert; Bahnhofstrasse 35;D;70437;Ludwigsburg

#3495295: Finanzbuchhaltung adimp image14.png

Anführungszeichen

Textfelder sollten durch Anführungszeichen gekennzeichnet sein, nur dadurch kann z.B. im Textfeld auch Trennzeichen wie „,“ oder das konfigurierte Trennzeichen enthalten sein. Innerhalb von Textfeldern kann das Anführungszeichen nicht verwendet werden.

Allgemeine Einstellungen

Formateinstellungen:

Einstellung Bedeutung
=====ASCII===== Umstellung auf das ASCII-Format (DOS-Format). 1 = Konvertieren ins Windows (ANSI)-Format 0 = keine Konvertierung notwendig
=====SEPARATOR===== Trennzeichen für die Spalten innerhalb der CSV-Datei
=====BETRAG_ENGLISCH===== Betragskonvertierung: Die Beträge können im deutschen Format: 1000,00 oder im englischen 1000.00 übernommen werden 1 = englisches Format 0 = deutsches Format (Voreinstellung)

Ausgabe von Hinweisen:

Dadurch werden Meldungen mit niedriger Wichtigkeit und Sachverhalt, in denen beim Füllen der Daten auf Defaultbelegungen zurückgegriffen werden, im Protokoll unterdrückt.

Einträge Einstellung Bedeutung
Warnungen 0 oder 1 aus- oder einschalten (Standard=0) 1 = Warnungen werden z.T. nicht protokolliert beispielsweise - Konto geändert -
Defaultwerte 0 oder 1 aus- oder einschalten (Standard=0) 1 = Defaultwerte werden z.T. nicht protokolliert beispielsweise – Steuerschlüssel automatisch gesetzt
Fehlerabbruch 0 oder 1 aus- oder einschalten (Standard=0) 1 = der Import bricht bei Fehlern ab und gibt die Zeile aus, in der er abgebrochen ist. Die Importdatei wird dadurch generell nicht gelöscht.

Beispiel in der cfg

[Ausgabe] Warnungen=0

Defaultwerte=0

Fibu Ausgabe:

Einträge Einstellung Bedeutung
BuchTimeMS Default: 0 Zeit in Millisekunden Die Einstellung bewirkt, dass bei Überschreiten der eingestellten Zeit in Millisekunden beim Verbuchen (Buchen und Aktualisieren der Konten) eine Warnung ausgegeben wird (zum Zweck von Performancetests).

Beispiel in der cfg

[Fibu] BuchTimeMS=0

Aufbau der Konfigurationssätze mit Satzart

Wird eine Datei mit mehreren Satzarten erstellt, ist pro Satzart ein Satzarttyp anzugeben. Dabei ist der Begriff in der Spalte 2 fix, in Spalte 3 kann ein variabler Buchstabe(n) zugeordnet werden. Die Schnittstelle unterstützt somit variable Definitionen von Satzarten.

Spalte 1 Spalte 2 Spalte 3 ... Spalte n
BEGINKONFIGURATION
SATZARTTYP KONTO K
SATZARTTYP BUCHUNG B
SATZARTTYP KOMBI BS
SATZARTTYP FILIALE F
SATZARTTYP SEPAMANDAT SM
SATZARTTYP ZAHLSL Z
SATZARTTYP PKBANKVERBINDUNG PB
SATZARTTYP UNTERKONTO UK
SATZARTTYP AUTOUMB KA
SATZART(K) Konto Bezeichnung ... Feldn
...
SATZART(Z) ZahlSL ZahlSL_Tage1 Feldn
ENDKONFIGURATION
B Daten ... Daten ... ... Daten ...
F Daten ... Daten ... ... Daten ...

Sobald in der ersten Spalte der Text BEGINKONFIGURATION steht, wird die aktuelle Satzartenkonfiguration verworfen und die Konfiguration neu eingelesen, bis zum Feld ENDKONFIGURATION.

Reihenfolge: Als erstes wird die Konfiguration aus der eventuell übergebenen Konfigurationsdatei eingelesen. Danach wird die Datei Satz für Satz gelesen. Trifft das Programm auf eine neue Konfiguration, wird die alte verworfen und die neue eingelesen und gilt ab dieser Stelle.

Datenspalte ignorieren

Sollen Werte einer bestimmten Spalte nicht übertragen werden, dann ist die Feldbezeichnung LEER zu verwenden - Beispiel:

Spalte 1 Spalte 2 Spalte 3 ... Spalte n
BEGINKONFIGURATION
SATZARTTYP KONTO K
SATZARTTYP BUCHUNG B
SATZARTTYP KOMBI BS
SATZARTTYP FILIALE F
SATZARTTYP SEPAMANDAT SM
SATZARTTYP ZAHLSL Z
SATZARTTYP PKBANKVERBINDUNG PB
SATZARTTYP UNTERKONTO UK
SATZARTTYP AUTOUMB KA
SATZART(K) Konto Bezeichnung LEER Feldn
...
SATZART(Z) ZahlSL ZahlSL_Tage1 LEER Feldn
ENDKONFIGURATION
B Daten ... Daten ... Daten... Daten ...
F Daten ... Daten ... Daten... Daten ...

Aufbau der Konfigurationssätze ohne Satzart

Wird ohne Satzarten gearbeitet, kann die Datei nur einen Typ von Daten übertragen. Der Aufbau ist gleich, allerdings kann nur eine Satzart übertragen werden.

Wird das Mandantenfeld nicht übertragen, wird der aktuelle Mandant verwendet.

Die Satzart kann bei Dateien mit nur einer Satzart auch weggelassen werden.

Allgemeingültige Felder

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
SATZART Überträgt die konfigurierte Satzart Alpha M
MANDANT Mandantennummer Num (7) M
BUCHUNGSDATUM Buchungsperiode Format Datum MMJJJJ Das Buchungsdatum ist immer notwendig, da das Wirtschaftsjahr auch für die Stammdaten ausgewählt werden muss. Datum (MMJJJJ) M
BUCHUNGSDATUMTAG Oder Buchungsperiode Format Datum TT.MM.JJJJ Das Buchungsdatum ist immer notwendig, da das Wirtschaftsjahr auch für die Stammdaten ausgewählt werden muss. Datum (TT.MM.JJJJ) M

M = Mussfeld

#3461530: Finanzbuchhaltung adimp image9.png In der Regel ist bei jedem Stammdatenfeld die Übertragung eines * möglich, der besagt, dass die Defaultbelegung des Felds verwendet werden soll. So kann man differenziert einzelne Felder in den Stammdaten übergeben bzw. bei Sachkonten die Vorgabe aus dem Kontenrahmen verwenden. Bei geschlüsselter Spalte ohne Inhalt und ohne * werden bereits vorhandene Stammdaten in ADDISON mit Nullwert überschrieben!

Datenspalte ignorieren

Sollen Werte einer bestimmten Spalte nicht übertragen werden, dann ist die Feldbezeichnung "LEER" zu verwenden - Beispiel:

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
SATZART Überträgt die konfigurierte Satzart Alpha M
LEER Spalte wird nicht übertragen Num (7) M
BUCHUNGSDATUM Datum (MMJJJJ) M
BUCHUNGSDATUMTAG Datum (TT.MM.JJJJ) M

Felder für die Sachkontenanlage (Satzart Konto)

In der Tabelle sind alle Felder für eine Stammdatenanlage eines Sachkontos enthalten.

Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, diese sind Mussfelder.

Alle anderen Felder können optional übergeben werden.

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
SATZART Überträgt die konfigurierte Satzart (K) Alpha M
KONTO Kontonummer Num (15) M
BEZEICHNUNG Kontolangbezeichnung Alpha (40) M
KURZBEZ Kontokurzbezeichnung Alpha (40)
KONTENART Übergabe der Kontenart (Vorgabe: Normalkonto) 0 – Normalkonto 1 - Finanzkonto 2 - OP-Konto 3 - Kassenkonto 4 - Aufwandskonto 5 - Ertragskonto 6 - Anlagenkonto 7 - Umsatzsteuerkonto 8 - Vorsteuerkonto 9 - Erwerbssteuerkonto 10 - Kapitalkonto 11 - Bilanzeröffnungskonto 12 - Differenzenkonto 13 - Forderungskonto 14 – Verbindlichkeitskonto 15 – Privatkonto 16 – Statistikkonto Num
STAMMKOST1 Stammkostenstelle 1 (bei Nutzung ADDISON Controlling max. 9-stellige Kostenstellen) Num (15)
STAMMKOST2 Stammkostenstelle 2 (bei Nutzung ADDISON Controlling max. 9-stellige Kostenstellen) Num (15)
KOSTENART 0 - ohne Kost 1 - Kost 1 2 - Kost 2 4 - Kost 1 und 2 Num
WAEHRUNGKONTO Check Währungskonto J/N oder 1/0
WID_KONTO Währungs-ID des Währungskontos: siehe Währungsauswahl Es kann auch das ISO-Währungskürzel übergeben werden. Num
MENGENKONTO Check Mengenkonto J/N oder 1/0
STEUERSL Steuerschlüssel für Automatikkonto (STSL muss bereits für den Kontenrahmen angelegt sein) Num
ABLOCHMONAT Ablochkennziffer Monat Num
ABLOCHJAHR Ablochkennziffer Jahr Num
SAMMELKONTO Check Sammelkonto J/N oder 1/0
WARNSTUFE 0 - Standard 1 - Hinweis 2 - gesperrt zum Buchen Num (1)
HINWEIS Hinweistext zur Warnstufe Alpha
SALDOVORTRAG 1 – mit Saldovortrag 2 – ohne Saldovortrag 3 – Konto löschen 4 – Saldovortrag Bestandskonto Num (1)
BUCHUNGSDATUM Buchungsperiode Format Datum MMJJJJ Das Buchungsdatum für die Stammdatenanlage ist nicht unbedingt ein Mussfeld. Die Daten werden ohne das Buchungsdatum immer in das geöffnete Wirtschaftsjahr importiert. Um zu gewährleisten, dass die Stammdaten im gewünschten Wirtschaftsjahr aktualisiert werden, sollte das Buchungsdatum übergeben werden. Datum (MMJJJJ) M
BUCHUNGSDA-TUMTAG Oder Buchungsperiode Format Datum TT.MM.JJJJ Das Buchungsdatum für die Stammdatenanlage ist nicht unbedingt ein Mussfeld. Die Daten werden ohne das Buchungsdatum immer in das geöffnete Wirtschaftsjahr importiert. Um zu gewährleisten, dass die Stammdaten im gewünschten Wirtschaftsjahr aktualisiert werden, sollte das Buchungsdatum übergeben werden. Datum (TT.MM.JJJJ) M

M = Mussfeld

Felder für die Personenkontenanlage (Satzart Konto)

In der Tabelle sind alle Felder für eine Stammdatenanlage eines Personenkontos enthalten.

Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, dies sind Mussfelder.

Alle anderen Felder können optional übergeben werden.

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
SATZART Überträgt die konfigurierte Satzart (K) Alpha M
KONTO Kontonummer Num (15) M
BEZEICHNUNG Name 1 Alpha (40) M
BEZEICHNUNG2 Name 2 Alpha (40)
BEZEICHNUNG3 Adresszeile 3 Alpha (40)
KURZBEZ Kontokurzbezeichnung Alpha (40)
KOSTENART 0 - ohne Kost 1 - Kost 1 2 - Kost 2 4 - Kost 1 und 2 Num (1)
KONTOBEZ Kontolangbezeichnung Alpha (40)
BRANCHE Branche Alpha (40)
STRASSE Alpha (40)
LAND Alpha (3)
PLZ Feld Postleitzahl Alpha (8)
ORT Alpha (40)
ANSPRECHPARTNER Alpha (28)
POSTFACH Alpha (11)
PLZPOSTFACH Alpha (11)
PLZ_GROSS PLZ-Großempfänger Alpha (11)
TELEFON1 Alpha (20)
TELEFON2 Alpha (20)
EMAIL Alpha
WEBADRESSE Alpha
MOBIL Alpha (20)
TELEFAX Alpha (20)
USTID Alpha (15)
ZAHLUNGSART A - Firmen-Lastschrift (Abbuchung) E - Basis-Lastschrift (Einzugsermächtigung) U - Überweisung S - Scheck N - kein Zahlungsträger X - externe Abwicklung Z - Auslandszahlung (nur bei Kreditoren) Die Zahlungsart muss mitgegeben werden, wenn für das Personenkonto der automatische Zahlungsverkehr genutzt werden soll. Außerdem müssen mindestens die Felder der Bank1 (BLZ1, Bankonto1, Bankname1) oder die erforderlichen Angaben für den Auslandszahlungsverkehr (Felder AZV) gefüllt sein. Alpha (1)
BLZ1 Erste Bankverbindung Num
BANKKONTO1 Num
BANKNAME1 Alpha (40)
BANKLOESCHEN Löschen der gesamten Bankverbindung Die Bankverbindung wird bei Übertragung von leeren Feldern innerhalb von BLZ1 und BANKKONTO1 nicht gelöscht, sondern nur auf Basis dieses Feldes. J/N
BLZ2 Zweite Bankverbindung Num
BANKKONTO2 Num
BANKNAME2 Alpha (40)
BANKLOESCHEN2 Siehe Banklöschen 1 J/N
BLZ3 Dritte Bankverbindung Num
BANKKONTO3 Num
BANKNAME3 Alpha (40)
BANKLOESCHEN3 Siehe Banklöschen 1 J/N
CPDKONTO Check Diverses Konto J/N oder 1/0
SORTSL1 Sortierschlüssel 1 (lt. Stamm), wird auch angelegt, wenn noch nicht vorhanden Num
SORTSL1BEZ Bezeichnung des Sortierschlüssel 1 Alpha
SORTSL2 Sortierschlüssel 2 (lt. Stamm), wird auch angelegt, wenn noch nicht vorhanden Num
SORTSL2BEZ Bezeichnung des Sortierschlüssel 2 Alpha
SORTSL3 Sortierschlüssel 3 (lt. Stamm), wird auch angelegt, wenn noch nicht vorhanden Num
SORTSL3BEZ Bezeichnung des Sortierschlüssel 3 Alpha
VERDICHTKONTO Verdichtungskonto (zugehöriges Forderungs- oder Verbindlichkeitskonto) Num (15)
MAHNKONTO Check Konto mahnen J/N oder 1/0
MISCHKONTO Check Mischkonto J/N oder 1/0
SPRACHSCHLUESSEL Sprachschlüssel (muss bereits in den Stammdaten vorhanden sein) Num
KREDITLIMIT Betrag
KREDITLIMITVERSICHERT Betrag
VERSICHERUNGSNR Alpha
VERSICHERUNG Alpha
KUNDENNUMMER Externe Kundennummer Alpha
VERBANDSNR Alpha
VERBAND Alpha
MITGLIEDSNR Alpha
FREIESFELD1 Alpha
FREIESFELD2 Alpha
FREIESFELD3 Alpha
FREIESFELD4 Alpha
FREIESFELD5 Alpha
FREIESFELD6 Alpha
FREIESFELD7 Alpha
FREIESFELD8 Alpha
FREIESFELD9 Alpha
FREIESFELD10 Alpha
FREIESFELD11 Alpha
FREIESFELD12 Alpha
FREIESFELD13 Alpha
FREIESFELD14 Alpha
FREIESFELD15 Alpha
FREIESFELD16 Alpha
FREIESFELD17 Alpha
FREIESFELD18 Alpha
FREIESFELD19 Alpha
FREIESFELD20 Alpha
WARNSTUFE 0 - Standard 1 - Hinweis 2 - gesperrt zum Buchen 0/1/2
HINWEIS Hinweistext zur Warnstufe Alpha
ZAHLSL Zahlungsschlüsselzuordnung (wird kein Zahlschlüssel mitgegeben, wird der Standard-ZSL aus dem Firmenstamm an das Konto geschrieben) Num
GRUSSFORMEL Alpha
ANREDE Alpha
BRIEFANREDE Alpha
SKONTOTOLERANZ Skontotoleranz-Schlüsse lt. Stammdaten Num (3)
WID_KONTO Währungs-ID des Kontos: siehe Währungsauswahl Es kann auch das ISO-Währungskürzel übergeben werden. Num
MAHNKONDITION Schlüssel der Mahnkondition lt. Stammdaten) Num
ZUSATZDATENERFASSEN Check Zusatzdaten erfassen (bewirkt, dass beim Bebuchen des Kontos der Zusatzdatendialog geöffnet wird) 0/1
Felder für Auslandzahlungsverkehr (AZV) Die Felder zum Auslandszahlungsverkehr können nur dann übertragen werden, wenn die Zahlungsart X (externe Abwicklung) oder Z (Auslandszahlung) im Personenkonto gesetzt ist.
AZV_ZAHLUNGSART Zahlungsart Auslandszahlung 0 - Standardübermittlung z.B. briefliche, SWIFT-Normal 10 - Telex-Zahlung oder SWIFT-Eilig 11 - Taggleiche Eilüberweisung in Euro (EUE-Überweisung) 13 - EU-Standardüberweisung 20 - Scheckziehung, Versandform freigestellt 21 - Scheckziehung, Versand per Einschreiben 22 - Scheckziehung, Versand per Eilboten 23 - Scheckziehung, Einschreiben/Eilboten 30 - Scheckziehung an Auftraggeber 31 - Scheckziehung an Auftraggeber, Einschreiben 32 - Scheckziehung an Auftraggeber, Eilboten 33 - Scheckziehung an Auftraggeber, Einschreiben/Eilboten Num
AZV_ISOLAND Zweistelliger ISO Ländercode für den Kreditor (siehe Auswahl im Programm) Alpha (2)
AZV_BIC Alphanumerischer Bankencode Alpha > 8
AZV_IBAN_CHECK Check, ob IBAN Nummer im Kontonummernfeld übertragen werden soll. 0/1
AZV_KONTONUMMER Kontonummer (IBAN, wenn Check gesetzt Alpha
AZV_BANKNAME1 Bankenbezeichnung 1 Alpha
AZV_BANKNAME2 Bankenbezeichnung 2 Alpha
AZV_BANKSTRASSE Straße der Bank Alpha
AZV_BANKLAND Ländercode für Briefadresse Alpha
AZV_BANKPLZ Postleitzahl der Bankadresse Alpha
AZV_BANKORT Ort Alpha
AZV_BANKISOLAND Isoländercode der Bank Alpha (2)
AZV_ENTGELTREGELUNG Kennzeichen für die Entgeltregelung 00 - Transgeb. -> Auftraggeber, Fremdgeb. -> Begünstigter 01 - Alle Gebühren zu Lasten Auftraggeber 02 - Alle Gebühren zu Lasten Begünstigter Num
AZV_WEISUNG1 Weisungsschlüssel: 01 - Zahlung nur an den Begünstigten 02 - Zahlung nur mit Scheck 04 - Zahlung nur nach Identifikation 06 - Bank des Begünstigten per Telefon avisieren 07 - Bank des Begünstigten per Telex avisieren 09 - Begünstigten per Telefon avisieren 10 - Begünstigten per Telex avisieren 11 - /CORPTRADE/ Deckungszahlung 12 - /INTRACOMP/ konzerninterne Zahlung Num
AZV_WEISUNG2 s.o. Num
AZV_WEISUNG3 s.o. Num
AZV_WEISUNG4 s.o. Num
AZV_ZUSATZINFO Text für Zusatzinfo Alpha
AZV_ORDERVERMERK Text für Ordervermerk Alpha
SALDOVORTRAG 1 – mit Saldovortrag 3 – Konto löschen Num (1)
VERBANDSREGULIERUNG Lieferantenkontonummer (ist ein Mussfeld, wenn die Verbandsregulierung verwendet wird) Num (15) M
IBAN1 1. IBAN-Bankverbindung Alpha
IBAN2 2. IBAN-Bankverbindung Alpha
IBAN3 3. IBAN-Bankverbindung Alpha
SWIFT1 1. Swift-Bankencode zur IBAN-Nummer1 Alpha
SWIFT2 2. Swift-Bankencode zur IBAN-Nummer2 Alpha
SWIFT3 3. Swift-Bankencode zur IBAN-Nummer3 Alpha
ABWIN1 Name Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWIN2 Name Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWIN3 Name Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
ABWKTOINH_STRASSE_1 Straße Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWKTOINH_STRASSE_2 Straße Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWKTOINH_STRASSE_3 Straße Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
ABWKTOINH_PLZ_1 PLZ Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWKTOINH_PLZ_2 PLZ Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWKTOINH_PLZ_3 PLZ Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
ABWKTOINH_ORT_1 Ort Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWKTOINH_ORT_2 Ort Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWKTOINH_ORT_3 Ort Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
ABWKTOINH_PLZPOSTFACH_1 PLZ Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWKTOINH_PLZPOSTFACH_2 PLZ Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWKTOINH_PLZPOSTFACH_3 PLZ Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
ABWKTOINH_POSTFACH_1 Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWKTOINH_POSTFACH_2 Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWKTOINH_POSTFACH_3 Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
ABWKTOINH_PLZGROSSEMPF_1 PLZ-Großempfänger Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWKTOINH_PLZGROSSEMPF_2 PLZ-Großempfänger Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWKTOINH_PLZGROSSEMPF_3 PLZ-Großempfänger Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
ABWKTOINH_LAND_1 Land Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWKTOINH_LAND_2 Land Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWKTOINH_LAND_3 Land Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
ABWKTOINH_ANREDE_1 Anrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWKTOINH_ANREDE_2 Anrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWKTOINH_ANREDE_3 Anrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
ABWKTOINH_BRIEFANREDE_1 Briefanrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWKTOINH_BRIEFANREDE_2 Briefanrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWKTOINH_BRIEFANREDE_3 Briefanrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
ABWKTOINH_GRUSSFORMEL_1 Grußformel Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWKTOINH_GRUSSFORMEL_2 Grußformel Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWKTOINH_GRUSSFORMEL_3 Grußformel Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
ABWKTOINH_TELEFON_1 Telefon Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWKTOINH_TELEFON_2 Telefon Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWKTOINH_TELEFON_3 Telefon Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
ABWKTOINH_FAX_1 Fax Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWKTOINH_FAX_2 Fax Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWKTOINH_FAX_3 Fax Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
ABWKTOINH_EMAIL_1 E-Mail Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1
ABWKTOINH_EMAIL_2 E-Mail Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2
ABWKTOINH_EMAIL_3 E-Mail Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3
BUCHUNGSDATUM Buchungsperiode Format Datum MMJJJJ Das Buchungsdatum für die Stammdatenanlage ist nicht unbedingt ein Mussfeld. Die Daten werden ohne das Buchungsdatum immer in das geöffnete Wirtschaftsjahr importiert. Um zu gewährleisten, dass die Stammdaten im gewünschten Wirtschaftsjahr aktualisiert werden, sollte das Buchungsdatum übergeben werden. Datum (MMJJJJ) M
BUCHUNGSDATUMTAG Oder Buchungsperiode Format Datum TT.MM.JJJJ Das Buchungsdatum für die Stammdatenanlage ist nicht unbedingt ein Mussfeld. Die Daten werden ohne das Buchungsdatum immer in das geöffnete Wirtschaftsjahr importiert. Um zu gewährleisten, dass die Stammdaten im gewünschten Wirtschaftsjahr aktualisiert werden, sollte das Buchungsdatum übergeben werden. Datum (TT.MM.JJJJ) M
VERRECHNUNGSKTOKUNDE Verrechnen mit Kundenkontonummer bzw. Lieferantenkontonummer im Zahlungsverkehr Num (15)
STEUERNUMMER Die Steuernummer wird lediglich für den Einsatz von SBA benötigt. Diese wird für die Erkennung des Personenkontos herangezogen, sofern die Steuernummer auf der Rechnung vorhanden ist.
SACHKONTOKONTIERHILFE Für das Personenkonto kann ein Sachkonto als Kontierhilfe hinterlegt werden. Dieses wird beim Buchen automatisch vorgeschlagen. Num (15)
SLKONTIERHILFE Für das Personenkonto kann ein Steuerschlüssel als Kontierhilfe hinterlegt werden. Dieser wird beim Buchen automatisch vorgeschlagen. Num
EINZELUEBERWPROOP Diese Funktion ist ausschließlich für Lieferanten und nur in Verbindung mit Überweisung möglich. Um den Check zu setzen ist ein J mitzugeben. Soll die Funktion nicht verwendet werden, dann ist das N mitzugeben. #3495294: Finanzbuchhaltung adimp image15.png J/N

M = Mussfeld

Felder für die Mandatsanlage Personen (Satzart SEPAMANDAT)

In der Tabelle sind alle Felder für eine Stammdatenanlage eines Sepa-Mandates enthalten.

Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.

Alle anderen Felder können optional übergeben werden.

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
SATZART Überträgt die konfigurierte Satzart (SM) Alpha M
KONTO Personenkontonummer für das Mandat Num (15) M
SEPAMANDAT_IBANDEBITOR IBAN auf die sich das Mandat bezieht Alpha M
SEPAMANDAT_DATUMANLAGE Wann wurde das Mandat angelegt. I.d.R. stimmt dies mit dem Anschreiben des Mandats überein Datum (TT.MM.JJJJ) M
SEPAMANDAT_DATUMUNTERSCHRIFT Unterschriftsdatum des Kunden für das Mandat Datum (TT.MM.JJJJ)
SEPAMANDAT_TYP Der Typ des Mandats 1 - Basislastschrift 2 - Firmenlastschrift Num M
SEPAMANDAT_FREQUENZ Gültigkeit des Mandats 1 - Einmal-Lastschrift 2 - Mehrmal-Lastschrift Num
SEPAMANDATSREFERENZ Referenznummer des Mandats aus dem Kundenanschreiben Alpha (35)
SEPAMANDAT_DATUMLETZTEREINZUG Datum, mit welchem das SEPA Lastschriftmandat zum Einzug zuletzt benutzt wurde. Dadurch wird in ADDISON die nächste Lastschrift mit der Lastschriftfrequenz Folgelastschrift ausgegeben. Num

Felder für die Anlage von Banken beim Personenkonto (Satzart PKBANKVERBINDUNG)

In der Tabelle sind alle Felder für eine Stammdatenanlage einer Bank beim Personenkonto enthalten.

Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.

Alle anderen Felder können optional übergeben werden.

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
SATZART Überträgt die konfigurierte Satzart (PB) Alpha M
KONTO Kontonummer Num (15) M
PKBANKVERB_NUMMER Nummer der Bank im Personenkonto (Tabellenplatz) Num M
PKBANKVERB_BLZ Erste Bankverbindung Num M
PKBANKVERB_BANKKONTONR Num M
PKBANKVERB_BANKNAME Alpha (40) M
PKBANKVERB_LOESCHEN Löschen der gesamten Bankverbindung Die Bankverbindung wird bei Übertragung von leeren Feldern innerhalb von BLZ und BANKKONTO nicht gelöscht, sondern nur auf Basis dieses Feldes. J/N
PKBANKVERB_IBAN IBAN-Bankverbindung Alpha
PKBANKVERB_SWIFT Swift-Bankencode zur IBAN-Nummer Alpha
PKBANKVERB_ABWKTOINH_NAME Name Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung
PKBANKVERB_ABWKTOINH_STRASSE Straße Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung
PKBANKVERB_ABWKTOINH_PLZ PLZ Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung
PKBANKVERB_ABWKTOINH_ORT Ort Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung
PKBANKVERB_ABWKTOINH_PLZPOSTFACH PLZ Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung
PKBANKVERB_ABWKTOINH_POSTFACH Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung
PKBANKVERB_ABWKTOINH_PLZGROSSEMPF PLZ-Großempfänger Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung
PKBANKVERB_ABWKTOINH_LAND Land Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung
PKBANKVERB_ABWKTOINH_ANREDE Anrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung
PKBANKVERB_ABWKTOINH_BRIEFANREDE Briefanrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung
PKBANKVERB_ABWKTOINH_GRUSSFORMEL Grußformel Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung
PKBANKVERB_ABWKTOINH_TELEFON Telefon Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung
PKBANKVERB_ABWKTOINH_FAX Fax Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung
PKBANKVERB_ABWKTOINH_EMAIL E-Mail Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung

Felder für den Buchungssatz (Satzart BUCHUNG)

In der Tabelle sind alle Felder für eine Buchung enthalten.

Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.

Alle anderen Felder können optional übergeben werden.

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
SATZART Überträgt die konfigurierte Satzart (B) Alpha M
KONTO Konto der Buchung Num (15) M
UKONTO_KONTO Unterkonto für KONTO Num (15)
GEGENKONTO Gegenkonto der Buchung (bitte beachten Sie die Besonderheiten bei Aufteilungsbuchungen) Num (15) M
UKONTO_GKONTO Unterkonto für GEGENKONTO Num (15)
BUCHUNGSDATUM Buchungsperiode Format Datum MMJJJJ Datum (MMJJJJ) M
BUCHUNGSDATUMTAG Oder Buchungsperiode Format Datum TT.MM.JJJJ Datum (TT.MM.JJJJ) M
BETRAG Buchungsbetrag Betrag M
BUCHUNGSTEXT Buchungstext (beliebig lang - in Auswertungen aber wegen Seitenbruch kritisch) Alpha
BELEGDATUM Belegdatum Datum TT.MM.JJJJ M
VALUTADATUM Valutadatum (verschobenes Basisdatum zur Fälligkeitsberechnung, Feld in Buchen-Zusatzdaten) Datum TT.MM.JJJJ
NETTODATUM Eingegebene feste Nettofälligkeit (Feld Fälligkeit im Buchen) Datum TT.MM.JJJJ
BELEGNR Belegnummer 1 Alpha (36) M
BELEGNR2 Belegnummer 2 Alpha (15)
BUCHUNGSSL Buchungsschlüssel Num
WAEHRUNGSID Währungs-ID des Währungskontos: siehe Währungsauswahl Es kann auch das ISO-Währungskürzel übergeben werden. Num/Alpha
KOST1 KONTO Kostenstelle 1 (bei Nutzung ADDISON Controlling max. 9-stellige Kostenstellen) Num (15)
KOST2 KONTO Kostenstelle 2 (bei Nutzung ADDISON Controlling max. 9-stellige Kostenstellen) Num (15)
KOSTMENGE Mengeneingabe für die Kostenrechnung (KONTO) Betrag
GKOST1 GEGENKONTO Kostenstelle 1 (bei Nutzung ADDISON Controlling max. 9-stellige Kostenstellen) Num (15)
GKOST2 GEGENKONTO Kostenstelle 2 (bei Nutzung ADDISON Controlling max. 9-stellige Kostenstellen) Num (15)
GKOSTMENGE Mengeneingabe für die Kostenrechnung (GEGENKONTO) Betrag
SKONTIERBETRAG Skontierfähiger Betrag (nur wenn abweichend zum Buchungsbetrag) Wird die folgende Option verwendet, dann wird, wenn in diesem Feld kein Wert oder 0 enthalten ist, der skontierfähige Betrag an der Buchung mit 0 abgestellt. ACHTUNG: Wenn der komplette Rechnungsbetrag skontierfähig ist, dann muss der Rechnungsbetrag zusätzlich als skontierfähiger Betrag abgestellt werden. [Optionen] ZeroIsValidSkontierfaehigerBetrag=1 Betrag
CPDNAME Diverses Konto Name Alpha (40)
CPDBRANCHE Diverses Konto Branche Alpha (40)
CPDSTRASSE Diverses Konto Straße Alpha (40)
CPDLAND Diverses Konto Land Alpha (3)
CPDPLZ Diverses Konto Postleitzahl Alpha (5)
CPDORT Diverses Konto Ort Alpha (40)
CPD_BLZ Diverses Konto Bankleitzahl Num
CPD_KONTONR Diverses Konto Bankkonto Num
CPD_BANKNAME Diverses Konto Bezeichnung der Bank Alpha
CPD_IBAN Konto Diverse: IBAN-Bankverbindung Alpha
CPD_SWIFT Diverses Konto SWIFT Bankencode ALPHA
ABW_ZAHLUNGSART Abweichende Zahlungsart Die Zahlungsart muss hier mitgegeben werden, wenn gegenüber der im Personenkonto eingestellten Zahlungsart eine andere verwendet werden soll. A - Firmen-Lastschrift (Abbuchung) E - Basis-Lastschrift (Einzugsermächtigung) U - Überweisung S - Scheck N - OP für Zahlungsverkehr gesperrt Leer - wie im Personenkonto gesteuert Alpha (1)
ABW_ZAHLSL Abweichender Zahlungskonditionsschlüssel (lt. Zahlungskonditionsstamm) Num
GBUTEXT Gegenbuchungstext (beliebig lang - in Auswertungen wegen Seitenbruch kritisch) Alpha
KONTROLLSUMME Kontrollsummenfeld Betrag
BUCHSTEUERSL Steuerschlüsselfeld (Steuerschlüsselfeld aus der Buchungsmaske) Bei Nicht-Automatikkonten ist dies ein Mussfeld. Num M
OPSTEUERSL Steuerschlüssel für den OP (nur bei Aufteilungsbuchung) Num
BELEGLINK BELEGLINK2-BELEGLINK5 Belegverweisfeld (siehe Kapitel 3.7. Belegverweisfeld) Muss bei einer Aufteilungsbuchung in allen Zeilen vorhanden sein. Alpha
WKURS Währungskurs, der zum Buchen verwendet werden. Nur bei Buchungen mit gefülltem WAEHRUNGSID-Feld. Betrag
HWBETRAG Hauswährungsbetrag: die Behandlung dieses Felds ist im Anschluss beschrieben. Empfehlung: nicht übertragen! Betrag
FILIALEOP Filialnummer zur Zuordnung des OPs an Zusatzadressen Num
BUCH_USTID UstID der Buchung oder EU-Länderkürzel für das OSS-Verfahren Alpha (15)
ABW_SORTIERSL Abweichender Sortierschlüssel 1 am OP (zu Auswertungszwecken) Num (5)
BUCHUNGSKONTO Skontobetrag bei Zahlungsbuchungen Betrag mit bis zu 5 Nachkommastellen
MAHNSTATUS Freigegeben - zur Mahnung freigegeben oder gesperrt - zur Mahnung gesperrt Alpha
SPERRTEXT Text Interner OP-Vermerk Alpha
BU_FREIESFELD1 Alpha
BU_FREIESFELD2 Alpha
BU_FREIESFELD3 Alpha
BU_FREIESFELD4 Alpha
BU_FREIESFELD5 Alpha
BU_FREIESFELD6 Alpha
BU_FREIESFELD7 Alpha
BU_FREIESFELD8 Alpha
BU_FREIESFELD9 Alpha
BU_FREIESFELD10 Alpha
BU_FREIESFELD11 Alpha
BU_FREIESFELD12 Alpha
BU_FREIESFELD13 Alpha
BU_FREIESFELD14 Alpha
BU_FREIESFELD15 Alpha
BU_FREIESFELD16 Alpha
BU_FREIESFELD17 Alpha
BU_FREIESFELD18 Alpha
BU_FREIESFELD19 Alpha
BU_FREIESFELD20 Alpha
STEUERDATUM Dieses Datum bestimmt zu wann die Steuer Gültigkeit hat. D.h., der Steuerprozentsatz wird aus der Historie, welche beim Steuerschlüssel hinterlegt ist, verwendet. Datum TT.MM.JJJJ
BU_BANKVERB_BANKNAME Bankname Alpha (40)
BU_BANKVERB_BLZ Bankleitzahl Num
BU_BANKVERB_KONTONR Bankkontonummer Num
BU_BANKVERB_IBAN IBAN-Bankverbindung Alpha
BU_BANKVERB_SWIFT Swift-Bankencode zur IBAN-Nummer1 Alpha
BU_BANKVERB_SEPAMANDATREFERENZ Buchungsbezogene SEPA Mandatsreferenz Alpha (35)
BUCHUNGSKREIS ADDISON Buchungskreis Num
FALLART_13b Für die jeweilige Fallart wird die Ziffer 1, 2, 3 …. oder 13 erwartet Ab 01.01.2019 ist folgendes Mapping zu verwenden #3495296: Finanzbuchhaltung adimp image16.png Abloch-Kezi 46 → 1 Abloch-Kezi 73 → 4 Abloch-Kezi 84 → 5 Für Ausgangsrechnungen gibt es nur noch die Ablochkennziffer 60. Bis 31.12.2018 ist folgendes Mapping zu verwenden #3495300: Finanzbuchhaltung adimp image17.png Num
MOSSEULAND_ISO EU-Land (ISO) - z.B. FR für Frankreich Der Steuer-%-Satz ist in der Software pro EU-Land fest implementiert. In Verbindung mit dem hier übergebenen EU-Land wird der Steuerschlüssel 44 bzw. ein individueller Steuerschlüssel mit der Steuerart Umsatzsteuer EU (KEA/MOSS) erwartet. Oder dieser ist beim Ertragskonto hinterlegt. Achtung: Das MOSS-Verfahren wurde zum 01.07.2021 durch das OSS-Verfahren ersetzt. Alpha (2)
LEISTUNGSDATUM Datum TT.MM.JJJJ
VORANMELDUNGSZEITRAUM Damit eine korrekte Vorsteuerverbuchung stattfinden kann, sollte dieses Feld neben dem Leistungsdatum immer gefüllt sein. Wird das Feld nicht gefüllt, so ersetzen wir dieses mit dem Belegdatum der Buchung. Datum (MMJJJJ)
KOSTLEISTUNGSDATUM Dieses Datum ist ausschließlich für das Controlling relevant. Die Buchung wird im Controlling in dieser Periode gebucht und ausgewertet. Das Datum soll nur mitgegeben werden, wenn es abweichend zum mitgegebenem BUCHUNGSDATUM ist. Es ist ein Mussfeld, wenn die Buchung im Controlling in einer anderen Periode gebucht werden soll. Datum TT.MM.JJJJ
GKOSTLEISTUNGSDATUM Dieses Datum ist ausschließlich für Controlling relevant. Die Buchung wird im Controlling in dieser Periode gebucht und ausgewertet. Das Datum soll nur mitgegeben werden, wenn es abweichend zum mitgegebenem BUCHUNGSDATUM ist. Es ist ein Mussfeld, wenn die Buchung im Controlling in einer anderen Periode gebucht werden soll. Datum TT.MM.JJJJ
EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG Steuersatz des Bestimmungslandes (OSS-Verfahren) Num
USTID_URSPRUNG UstID oder EU-Länderkürzel des Ursprungslandes (OSS-Verfahren) Alpha/Num
EU_STEUERSATZ_URSPRUNG Steuersatz des Ursprungslandes (OSS-Verfahren) Num
BUCHUNGSNOTIZ Alpha/Num

Behandlung des Hauswährungsbetrags:

Der Hauswährungsbetrag wird in dem Fall verwendet, wenn die Währungsumrechnung an die Berechnung in einer übergebenden Software angeglichen werden soll. Das ist in der Regel nicht (!) notwendig.

Bei der Umrechnung von Fremdwährungsbeträgen kann es zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen je nach Rechenweg, der zur Ermittlung genutzt wird.

Beim Buchen wird immer der Buchungsbetrag (der Bruttobetrag) umgerechnet und ein Hauswährungsbetrag errechnet, auf dem die Buchung basiert. Setzt sich dieser Betrag aus Teilbeträgen zusammen, die im übergebenden System einzeln umgerechnet werden, kommt es zu einer Abweichung zwischen den Hauswährungsbeträgen beider Systeme. In diesem Fall kann über den HWBETRAG dieser abweichende Betrag übergeben werden und das Buchungsprogramm rechnet den Fremdwährungsbetrag nicht um.

In der Regel ist es nicht notwendig diese Beträge in Übereinstimmung zu bringen, zumal bei der Zahlung sich der Hauswährungsbetrag auch wieder aus dem Gesamtbetrag ergeben wird und die Abweichung dann später erneut auftritt. Im Zweifelsfall konsultieren Sie Ihren Kundenberater.

One-Stop-Shop (OSS-Verfahren)

Für die korrekte Verbuchung von OSS-Sachverhalten sind folgende Felder zu befüllen:

=====BUCH_USTID===== =====Dieses Feld ist mit der vollständigen UstID oder mit dem EU-Länderkürzel des Bestimmungslandes zu befüllen.=====
EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG Dieses Feld ist mit dem EU-Steuersatz des Bestimmungslandes zu befüllen.
USTID_URSPRUNG * Dieses Feld ist mit der vollständigen UstID oder mit dem EU-Länderkürzel des Ursprungslandes zu befüllen.
EU_STEUERSATZ_URSPRUNG * Dieses Feld ist mit dem EU-Steuersatz des Ursprungslandes zu befüllen.

* Diese Felder sind für folgende Sachverhalte zu befüllen:

  1. Lieferungen an Erwerber i. S. d. § 3c Abs.1 S. 3 UStG (z. B. Privatpersonen) im EU-Ausland aus einem Warenlager, welches nicht in Deutschland liegt.

  2. Sonstige Leistungen, deren Leistungsort im EU-Ausland liegt und die Leistungserbringung nicht am deutschen Firmensitz erfolgt. Für Lieferungen und sonstige Leistungen an Erwerber i. S. d § 3c Abs.1 S.3 UStG in der EU, wurden neue Steuerschlüssel eingeführt, welche je nach Sachverhalt, die Mitgabe unterschiedlicher Informationen benötigen.

Steuerschlüssel OSS-Sachverhalt OSS-Auswertung UStVA (Ablochkennziffer) Zu füllende Felder in der Importdatei
240 Im anderen EU-Land steuerpflichtige Lieferung Lieferung aus Deutschland an Privatperson in EU. Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland Ja 45 BUCH_USTID EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG
250 Nicht steuerbare sonstige Leistung EU Erbringung einer sonstigen Leistung eines deutschen Unternehmers an eine Privatperson in der EU. Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland Ja 45 EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG BUCH_USTID
44/ 280 Elektronische Dienstleistung Im anderen EU-Mitgliedsstaat steuerpflichtige elektr. Dienstleistung eines deutschen Unternehmers an eine Privatperson. Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland Ja 45 EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG BUCH_USTID
U=Ursprung; B=Bestimmung
241 Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf eines deutschen Unternehmers aus einem EU-Land (U) in ein anderes EU-Land (B) Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland Ja 45 EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG BUCH_USTID USTID_URSPRUNG
Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf eines deutschen Unternehmers innerhalb eines EU-Landes Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im EU-Land Nein 45 USTID_URSPRUNG EU_STEUERSATZ_URSPRUNG BUCH_USTID
242 Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf eines deutschen Unternehmers aus einem EU-Land (U) in ein anderes EU-Land (B) Umsatzgrenze nicht überschritten Steuerpflichtig im Ursprungsland Nein 45 EU_STEUERSATZ_URSPRUNG BUCH_USTID USTID_URSPRUNG
251 Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige sonstige Leistung, Ursprungsland nicht Inland Erbringung einer sonstigen Leistung eines deutschen Unternehmers aus EU-Land (U) an einen Endabnehmer in EU-Land (B). Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland Ja 45 EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG BUCH_USTID USTID_URSPRUNG
Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige sonstige Leistung, Ursprungsland nicht Inland Erbringung einer sonstigen Leistung eines deutschen Unternehmers aus EU-Land an einen Endabnehmer im gleichen EU-Land. Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im EU-Land Nein 45 EU_STEUERSATZ_URSPRUNG BUCH_USTID USTID_URSPRUNG
252 Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige sonstige Leistung, Ursprungsland nicht Inland Erbringung einer sonstigen Leistung eines deutschen Unternehmers aus EU-Land (U) an einen Endabnehmer in EU-Land (B). Umsatzgrenze nicht überschritten Steuerpflichtig im Ursprungsland Nein 45 EU_STEUERSATZ_URSPRUNG BUCH_USTID USTID_URSPRUNG
290 Im Inland steuerpflichtige EU-Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf (Steuersatz 7%) eines deutschen Unternehmers aus einem EU-Land (U) nach Deutschland. Steuerpflichtig in Deutschland (Bestimmungsland) Nein 86
291 Im Inland steuerpflichtige EU-Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf (Steuersatz 19%) eines deutschen Unternehmers aus einem EU-Land (U) nach Deutschland. Steuerpflichtig in Deutschland (Bestimmungsland) Nein 81
295 Im Inland steuerpflichtige sonstige Leistung Sonstige Leistung, die im Inland zu versteuern ist (Steuersatz 7%). Umsatzschwelle nicht überschritten Steuerpflichtig im Ursprungsland (Deutschland) Nein 86
296 Im Inland steuerpflichtige sonstige Leistung Sonstige Leistung, die im Inland zu versteuern ist (Steuersatz 19%). Umsatzschwelle nicht überschritten Steuerpflichtig im Ursprungsland (Deutschland) Nein 81

Import von Anzahlungsketten

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
AUFTRAGSNUMMER Auftragsnummer Alpha M
ANZAHLUNGSTYP R – Rechnung Z – Zahlung AU – Automatische Umbuchung (Buchung angeforderte Anzahlung an erhaltene Anzahlung) SR – Schlussrechnung AS – Automatisches Storno SZ – Schlusszahlung Alpha M
BUCHUNGSSL Buchungsschlüssel für Anzahlungen Num

Wichtige Hinweise

  • In den Importoptionen finden Sie das Kontrollkästchen Bei Anzahlungen Automatikumbuchungen erstellen.

  • Das Kontrollkästchen ist standardmäßig nicht gesetzt.

  • Sind in den Importdateien noch keine Umbuchungen enthalten, werden diese bei aktiviertem Kontrollkästchen automatisch mit dem Import erstellt.

  • Bitte beachten Sie, dass bei den Varianten Kumulativ und Zuwachs, Debitor an angeforderte AZ nur bei vollständigem OP-Ausgleich eine korrekte Umbuchung erzeugt werden kann. Ist dies nicht der Fall müssen die Umbuchungen direkt innerhalb der Importdatei enthalten sein.

#3495301: Finanzbuchhaltung adimp image18.png

Import von fehlerhaften Buchungen

Zukünftig haben Sie die Möglichkeit auch fehlerhafte Buchungen zu importieren. Die Funktion kann in den Optionen der Importtreiber ASCII-Import, ADDISON Import-Treiber und DatevPro-Treiber aktiviert werden. Standardmäßig ist diese deaktiviert.

#3495302: Finanzbuchhaltung adimp image19.png

Ist die Funktion aktiviert, werden Buchungen, welche vorher aufgrund von Fehlern abgewiesen wurden, trotzdem importiert. Dafür wird, je nach Fehlerart, von der Software versucht eine Buchung zu generieren. Dies kann bspw. durch das Einsetzen eines Differenzenkontos oder eines Standard-Steuerschlüssels passieren. Der Import-Buchungsstapel erhält ein Prüfen- Kennzeichen.

#3495308: Finanzbuchhaltung adimp image20.png

Die fehlerhaft importierten Buchungen werden im Buchungsstapel mit einem Stop-Kennzeichen markiert.

#3495306: Finanzbuchhaltung adimp image21.png

Eine Hilfestellung zur Korrektur der Buchungen bietet Ihnen die Schaltfläche Importhinweise anzeigen, welche sich öffnet, wenn Sie auf einer fehlerhaften Buchung stehen und die Schaltfläche anklicken oder die Tastenkombination Strg+Shift+H eingeben.

#3495307: Finanzbuchhaltung adimp image22.png

In dem nun angezeigten Fenster sehen Sie den Fehlerhinweis und die originalen Buchungszeilen aus der Importdatei.

#3495312: Finanzbuchhaltung adimp image23.png

Sobald die Buchungen korrigiert wurden, wird das Stop-Kennzeichen entfernt.

Solange noch fehlerhafte Buchungen existieren, sind folgende Programmfunktionen nicht möglich:

  • Verschieben der fehlerhaften Buchungen in einen anderen Monat oder Mandant

  • Splitten des betroffenen Buchungsstapels

  • Anhängen des betroffenen Buchungsstapels an einen anderen Buchungsstapel

  • Festschreiben des betroffenen Buchungsstapels

  • Export des betroffenen Buchungsstapels

Felder der Filiale (Satzart Filiale)

In der Tabelle sind alle Felder für eine Filiale enthalten.

Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.

Alle anderen Felder können optional übergeben werden.

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
SATZART Überträgt die konfigurierte Satzart (F) Alpha M
KONTO Kontonummer Num (15) M
FILIALNR Filialnummer Num (15) M
FILIAL_KURZNAME Alpha
FILIAL_NAME1 Alpha M
FILIAL_NAME2 Alpha
FILIAL_NAME3 Alpha
FILIAL_ANSPRECHPARTNER Alpha
FILIAL_STRASSE Alpha
FILIAL_LAND Alpha
FILIAL_PLZ Alpha
FILIAL_ORT Alpha
FILIAL_TELEFON1 Alpha
FILIAL_TELEFON2 Alpha
FILIAL_FAX Alpha
FILIAL_EMAIL Alpha
FILIAL_WEB Alpha
FILIAL_USTID Alpha
FILIAL_NRVERBAND Alpha
FILIAL_VERBAND Alpha
FILIAL_MNR_VERBAND Alpha
FILIAL_BLZ Alpha
FILIAL_BANKNAME Alpha
FILIAL_BANKKONTO Alpha
FILIAL_ANREDE Alpha
FILIAL_BRIEFANREDE Alpha
FILIAL_GRUSSFORMEL Alpha
FILIAL_ADRESSTYP (wenn abw. Briefanrede, dann eine 1 übergeben) Num (1)
FILIAL_IBAN IBAN-Bankverbindung zur Filiale Alpha
FILIAL_SWIFT SWIFT-Bankencode zur Filiale Alpha

M = Mussfeld

Felder für den Kombisatz (Satzart Kombisatz)

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
SATZART Überträgt die konfigurierte Satzart (BS) Alpha M

M = Mussfeld

Es sind alle Felder der Satzarten Buchung und Konto zu übertragen.

Dabei wird das Kontofeld gemeinsam für Stammsatz und Buchungssatz benutzt. Die Mussfelder sind identisch für den jeweilig zu übertragenden Satz.

Felder für den Zahlungsschlüssel (Satzart Zahlungsschlüssel)

In der Tabelle sind alle Felder für die Verwaltung von Zahlungsschlüsseln enthalten.

Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.

Alle anderen Felder können optional übergeben werden.

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
SATZART Überträgt die konfigurierte Satzart (Z) Alpha M
ZAHLSL Zahlungsschlüssel Num (4) M
ZAHLSL_NAME Name des Zahlungsschlüssel Alpha M
ZAHLSL_TAGE1 Skontotage1 Betrag
ZAHLSL_PERCENT1 Skontoprozent1 Betrag
ZAHLSL_TAGE2 Skontotage2 Betrag
ZAHLSL_PERCENT2 Skontoprozent2 Betrag
ZAHLSL_TAGE3 Skontotage3 Betrag
ZAHLSL_PERCENT3 Skontoprozent3 Betrag
ZAHLSL_NETTOTAGE Nettotage Num (3)

M = Mussfeld

Felder für die Unterkontenanlage (Satzart UNTERKONTO)

In der Tabelle sind alle Felder für die Stammdatenanlage eines Unterkontos enthalten.

Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.

Alle anderen Felder können optional übergeben werden.

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
SATZART Überträgt die konfigurierte Satzart (UK) Alpha M
KONTO Kontonummer in dem das Unterkonto angelegt werden soll Num (15) M
UKTO_KONTONR Unterkontonummer Num (15) M
UKTO_KONTOBEZEICHNUNG Bezeichnung für das Unterkonto Alpha (40) M

Felder für die Stammdatenanlage einer Automatikumbuchung am Sachkonto (Satzart AUTOUMB)

In der Tabelle sind alle Felder für die Stammdatenanlage einer Automatikumbuchung enthalten.

Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.

Alle anderen Felder können optional übergeben werden.

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
SATZART Überträgt die konfigurierte Satzart (KA) Alpha M
KONTO Kontonummer in dem die Automatikumbuchung angelegt werden soll Num (15) M
AUTOUMB_INDEX Lfd. Nr. ab 0 beginnend – wenn mehrere Automatikumbuchungen für ein Konto hinterlegt werden sollen, dann wird die Reihenfolge in den Stammdaten durch die lfd. Nr. festgelegt Num (2) M
AUTOUMB_KONTO Kontonummer Konto Num (15) M
AUTOUMB_GEGENKONTO Kontonummer Gegenkonto Num (15) M
AUTOUMB_PROZENTSATZ Prozentsatz (z.B. 2.65) Betrag M
AUTOUMB_GRUNDLAGE 0 - Buchungsbetrag 1 - Steuerbetrag 2 - Bruttobetrag mit SL Num (1) M
AUTOUMB_UKKONTO Unterkontonummer des Kontos Num
AUTOUMB_UKGEGENKONTO Unterkontonummer des Gegenkontos Num
AUTOUMB_AUSLOESER 0 - Immer 1 - Hauptkonto 2 - Im Kto. hinterlegtes UK Num (1)

Die Feldbezeichnungen für den Import von Anzahlungsbuchungen finden Sie unter Import von Anzahlungsketten.

Felder für die Anlage von Aufträgen im Auftragsstamm (Satzart AUFTRAG)

In der Tabelle sind alle Felder für die Anlage von Aufträgen i.V. mit Bauanzahlungsketten im Auftragsstamm enthalten.

Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.

Alle anderen Felder können optional übergeben werden.

Feldbezeichnung Inhalt Format Art
SATZART Überträgt die konfigurierte Satzart (AUF) Alpha M
AUFTRAG_NUMMER Nummer des Auftrags Alpha (30) M
AUFTRAG_VARIANTE 1 - Kumulativ 2 - Zuwachs 1 (Debitor an Angef. Anzahlung) 3 - Zuwachs 2 (Zahlungseingang an Debitor) 4 - Zuwachs 3 (Zahlungseingang an Sachkonto) Wird keine Variante mitgegeben, hinterlegen wir automatisch die Variante aus dem Firmenstamm. Num (1)
AUFTRAG_ANGEFORDERTEANZAHLUNG Konto für die Anzahlungsumbuchung bei Zuwachs 2 Num (15)
AUFTRAG_STANDARDPERSKONTO Kundenkonto Num (15)
AUFTRAG_STANDARDKOSTENSTELLE Standard Kostenstelle Num (9)

Ersetzungsregeln

Innerhalb der Konfigurationsdatei können Umsetzungsregeln definiert werden.

Diese können für folgende Felder Regeln definiert werden:

  • Mandantennummer

  • Kontonummer

  • Steuerschlüssel

  • Sprachschlüssel

Einfache Ersetzungsregeln (alte Nummer → neue Nummer) kann man für Mandanten und Konten definieren. Dazu muss man die Sektion Mandanten bzw. Kontenregeln anlegen und von 0 … n Einträge machen, links von / steht der alte Wert, rechts der neue Wert.

[Mandanten] 0=1|2

1=2|3

In diesem Beispiel sind zwei Regeln definiert: eine definierte Mandantennummer 1 in der Importdatei wird als Mandant 2 importiert, eine Mandantennummer 2 wird als Mandant 3 importiert.

[Kontenregeln] 0=10000|20000

1=10001|20001

2=1210|1810

Die obigen Regeln definieren neue Importnummern für die Konten 10000, 10001 und 1210. Bspw. wird die übergebene Kontonummer 1210 (KR 3) auf Konto 1810 (KR 4) importiert.

Unterkonten können nicht umgeschlüsselt werden.

Etwas komplizierter sind die Steuerschlüsselregeln, hier kann der Schlüssel aus bis zu vier Feldern zusammengesetzt importiert werden. Beispiele sind die Übergabe von Schlüsselart und Prozentsatz in zwei verschiedenen Spalten:

Nehmen wir an, in Spalte 9 wird die Art (U oder V) übergeben und in Spalte 10 der Prozentsatz (7 oder 19). Dann ergeben sich folgende Kombinationen (U mit 7 und 19% und V mit 7 und 19% Prozent). In der Finanzbuchhaltung wird der Steuerschlüssel über einen einzelnen Schlüsselwert definiert, z.B. steht der Steuerschlüssel 2 für Umsatzsteuer mit 7 % usw.

Die Definition der Umsetzung sieht wie folgt aus:

[SLRegeln] Feld1=9

Feld2=10

Feld3=-1

Feld4=-1

0=2|U|7

1=3|U|19

2=8|V|7

3=9|V|19

Die ersten 4 Definitionen dienen der Benennung der zu verwendenden Spalten, wird das Feld nicht eingetragen oder mit -1 belegt, wird die Spalte auch nicht verwendet.

Die von 0 – n aufsteigenden Definitionen sind so aufgebaut:

Steuerschlüssel|Feld1|Feld2|Feld3|Feld4

2|U|7 bedeutet, dass bei Vorkommen von U und 7 der Steuerschlüssel 2 importiert wird.

[SLRegeln] Feld1=[Spaltenindex für 1. SL-Spalte]

Feld2=[Spaltenindex für 2. SL-Spalte]

Feld3=[Spaltenindex für 3. SL-Spalte]

Feld4=[Spaltenindex für 4. SL-Spalte]

1=[ADDISON SL]|[ADDISON BuSL]|[Inhalt 1. Spalte]|[Inhalt 2. Spalte]|[Inhalt 3. Spalte]|[Inhalt 4. Spalte]

2=[ADDISON SL]|[ADDISON BuSL]|[Inhalt 1. Spalte]|[Inhalt 2. Spalte]|[Inhalt 3. Spalte]|[Inhalt 4. Spalte]

Ähnlich, aber nur mit einer Spalte funktioniert die Umsetzung des Sprachschlüssels. Man kann beispielsweise aufgrund des Länderkennzeichens eine Umsetzung auf einen bestimmten Sprachschlüssel definieren.

Im Beispiel steht in Spalte 20 der Länderschlüssel und es werden bestimmte Kürzel auf einen Sprachschlüssel umgesetzt.

Die Definition wird nur gelesen, wenn im Importformat nicht ohnehin ein Sprachschlüssel übertragen wird.

[Sprachschluessel] Feld=20

0=USA|1

1=DOM|2

2=ESP|2

Allgemeine Anwendungsregeln

  • Die Schnittstelle basiert auf dem CSV-Format. Vorgabeeinstellung ist:

  • Trennzeichen: ; (Semikolon)

  • Tausenderpunkt: . (Punkt)

  • Betragstrenner: , (Komma)

  • Wird ein Feld in Anführungszeichen gesetzt, kann man auch das Trennzeichen im Text übertragen.

  • Man kann diese Einstellungen über die Konfigurationsdatei vorgeben. Die Datei ist reihenfolgeorientiert.

  • Das Vorzeichen eines negativen Wertes muss vorangestellt sein. z.B. -123.45

  • Datumsfelder sind folgendermaßen aufzubereiten: TT.MM.JJJJ z.B. 10.06.2022 (außer Buchungsperiode, diese ist mit MMJJJJ vorzugeben)

  • Texte sind in Hochkomma zu setzen

  • Leere Textfelder werden mit (,““,) oder ohne (,,) Hochkommas ausgegeben. Es darf kein Leerzeichen zwischen den Hochkommas sein (falsch wäre ,“ “,).

  • Kommt in einem Alphanumerischen Feld ein Komma vor, muss der gesamte Text durch "" eingefasst werden: z. B. "Müller, Franz“ oder "Rechnung, Valuta 10.06.2012“

  • Alle Felder können in variabler Länge abgestellt werden.

  • Die Maximallänge eines Feldes darf nicht überschritten werden.

  • Numerische Felder benötigen keine Vornullen.

  • Für Felder, die nicht benötigt werden, muss zumindest das Trennzeichen ausgegeben werden.

  • Werden neue Konten gemeldet ohne Buchungssatz bzw. Änderungen, müssen für alle Felder, die nicht ausgegeben werden, Trennzeichen generiert werden.

  • Sollen bestimmte Stammdatenfelder nicht überschrieben werden, muss man als Text * oder NEIN in den jeweiligen Stammdatenfelder übertragen.

  • Das Buchungsdatum sollte übertragen werden, da sonst die Wirtschaftsjahrzuordnung nicht ermittelt werden kann. Die Aufbereitung des Buchungsdatums ist MMJJJJ (062012).

  • Besonderheiten der Aufteilungsbuchungen beachten (siehe Beispieldateien und Buchungsregeln)

  • Besonderheiten der Normalbuchungen beachten (siehe Buchungsregeln)

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