Konfiguration
Konfiguration
Allgemein
Die Beschreibung der Formatkonfigurationen kann auf zwei Wegen erfolgen.
Variante 1
Die Konfiguration wird in einer separaten Datei erstellt. Die Beschreibungsdatei wird im Importvorlauf im Feld Konfiguration zugeordnet.
Beispiel Konfigurationsdatei Variante 1
ADDISON_Fibu.cfg [Format] ASCII=0
SEPARATOR=;
BETRAG_ENGLISCH=0
[KONTO] 0=SATZART
1=KONTO
2=NAME1
3=NAME2
...
[BUCHUNG] 0=SATZART
1=BUCHUNGSDATUM
2=KONTO
...
| Entsprechende Beispieldateien finden Sie im ADDISON Installationsverzeichnis im Unterordner Hilfe / Finanzbuchhaltung. Bzgl. weiteren Daten können Sie sich gern an Ihren ADDISON Kundenberater wenden. |
Variante 2
Die Konfigurationsbeschreibung ist in der Importdatei enthalten.
Die separate Konfigurationsdatei kann entfallen, wenn nicht zusätzlich Formateinstellungen getroffen werden müssen. Denn diese sind nur über eine separate Konfiguration mitzugeben.
Beispiel Konfigurationsdatei Variante 2
Eintrag in der Importdatei BEGINKONFIGURATION
SATZARTTYP;KONTO;1;
1;Mandant;Buchungsdatum;KONTO;BEZEICHNUNG;BEZEICHNUNG2;KURZBEZ;STRASSE;LAND;PLZ;ORT
ENDKONFIGURATION
1;4711;102022;10100;Müller;Herbert;Müller Herbert; Bahnhofstrasse 35;D;70437;Ludwigsburg
Anführungszeichen
Textfelder sollten durch Anführungszeichen gekennzeichnet sein, nur dadurch kann z.B. im Textfeld auch Trennzeichen wie „,“ oder das konfigurierte Trennzeichen enthalten sein. Innerhalb von Textfeldern kann das Anführungszeichen nicht verwendet werden.
Allgemeine Einstellungen
Formateinstellungen:
| Einstellung | Bedeutung |
|---|---|
| =====ASCII===== | Umstellung auf das ASCII-Format (DOS-Format). 1 = Konvertieren ins Windows (ANSI)-Format 0 = keine Konvertierung notwendig |
| =====SEPARATOR===== | Trennzeichen für die Spalten innerhalb der CSV-Datei |
| =====BETRAG_ENGLISCH===== | Betragskonvertierung: Die Beträge können im deutschen Format: 1000,00 oder im englischen 1000.00 übernommen werden 1 = englisches Format 0 = deutsches Format (Voreinstellung) |
Ausgabe von Hinweisen:
Dadurch werden Meldungen mit niedriger Wichtigkeit und Sachverhalt, in denen beim Füllen der Daten auf Defaultbelegungen zurückgegriffen werden, im Protokoll unterdrückt.
| Einträge | Einstellung | Bedeutung |
|---|---|---|
| Warnungen | 0 oder 1 aus- oder einschalten (Standard=0) | 1 = Warnungen werden z.T. nicht protokolliert beispielsweise - Konto geändert - |
| Defaultwerte | 0 oder 1 aus- oder einschalten (Standard=0) | 1 = Defaultwerte werden z.T. nicht protokolliert beispielsweise – Steuerschlüssel automatisch gesetzt |
| Fehlerabbruch | 0 oder 1 aus- oder einschalten (Standard=0) | 1 = der Import bricht bei Fehlern ab und gibt die Zeile aus, in der er abgebrochen ist. Die Importdatei wird dadurch generell nicht gelöscht. |
Beispiel in der cfg
[Ausgabe] Warnungen=0
Defaultwerte=0
Fibu Ausgabe:
| Einträge | Einstellung | Bedeutung |
|---|---|---|
| BuchTimeMS | Default: 0 Zeit in Millisekunden | Die Einstellung bewirkt, dass bei Überschreiten der eingestellten Zeit in Millisekunden beim Verbuchen (Buchen und Aktualisieren der Konten) eine Warnung ausgegeben wird (zum Zweck von Performancetests). |
Beispiel in der cfg
[Fibu] BuchTimeMS=0
Aufbau der Konfigurationssätze mit Satzart
Wird eine Datei mit mehreren Satzarten erstellt, ist pro Satzart ein Satzarttyp anzugeben. Dabei ist der Begriff in der Spalte 2 fix, in Spalte 3 kann ein variabler Buchstabe(n) zugeordnet werden. Die Schnittstelle unterstützt somit variable Definitionen von Satzarten.
| Spalte 1 | Spalte 2 | Spalte 3 | ... | Spalte n |
|---|---|---|---|---|
| BEGINKONFIGURATION | ||||
| SATZARTTYP | KONTO | K | ||
| SATZARTTYP | BUCHUNG | B | ||
| SATZARTTYP | KOMBI | BS | ||
| SATZARTTYP | FILIALE | F | ||
| SATZARTTYP | SEPAMANDAT | SM | ||
| SATZARTTYP | ZAHLSL | Z | ||
| SATZARTTYP | PKBANKVERBINDUNG | PB | ||
| SATZARTTYP | UNTERKONTO | UK | ||
| SATZARTTYP | AUTOUMB | KA | ||
| SATZART(K) | Konto | Bezeichnung | ... | Feldn |
| ... | ||||
| SATZART(Z) | ZahlSL | ZahlSL_Tage1 | Feldn | |
| ENDKONFIGURATION | ||||
| B | Daten ... | Daten ... | ... | Daten ... |
| F | Daten ... | Daten ... | ... | Daten ... |
Sobald in der ersten Spalte der Text BEGINKONFIGURATION steht, wird die aktuelle Satzartenkonfiguration verworfen und die Konfiguration neu eingelesen, bis zum Feld ENDKONFIGURATION.
Reihenfolge: Als erstes wird die Konfiguration aus der eventuell übergebenen Konfigurationsdatei eingelesen. Danach wird die Datei Satz für Satz gelesen. Trifft das Programm auf eine neue Konfiguration, wird die alte verworfen und die neue eingelesen und gilt ab dieser Stelle.
Datenspalte ignorieren
Sollen Werte einer bestimmten Spalte nicht übertragen werden, dann ist die Feldbezeichnung LEER zu verwenden - Beispiel:
| Spalte 1 | Spalte 2 | Spalte 3 | ... | Spalte n |
|---|---|---|---|---|
| BEGINKONFIGURATION | ||||
| SATZARTTYP | KONTO | K | ||
| SATZARTTYP | BUCHUNG | B | ||
| SATZARTTYP | KOMBI | BS | ||
| SATZARTTYP | FILIALE | F | ||
| SATZARTTYP | SEPAMANDAT | SM | ||
| SATZARTTYP | ZAHLSL | Z | ||
| SATZARTTYP | PKBANKVERBINDUNG | PB | ||
| SATZARTTYP | UNTERKONTO | UK | ||
| SATZARTTYP | AUTOUMB | KA | ||
| SATZART(K) | Konto | Bezeichnung | LEER | Feldn |
| ... | ||||
| SATZART(Z) | ZahlSL | ZahlSL_Tage1 | LEER | Feldn |
| ENDKONFIGURATION | ||||
| B | Daten ... | Daten ... | Daten... | Daten ... |
| F | Daten ... | Daten ... | Daten... | Daten ... |
Aufbau der Konfigurationssätze ohne Satzart
Wird ohne Satzarten gearbeitet, kann die Datei nur einen Typ von Daten übertragen. Der Aufbau ist gleich, allerdings kann nur eine Satzart übertragen werden.
Wird das Mandantenfeld nicht übertragen, wird der aktuelle Mandant verwendet.
Die Satzart kann bei Dateien mit nur einer Satzart auch weggelassen werden.
Allgemeingültige Felder
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| SATZART | Überträgt die konfigurierte Satzart | Alpha | M |
| MANDANT | Mandantennummer | Num (7) | M |
| BUCHUNGSDATUM | Buchungsperiode Format Datum MMJJJJ Das Buchungsdatum ist immer notwendig, da das Wirtschaftsjahr auch für die Stammdaten ausgewählt werden muss. | Datum (MMJJJJ) | M |
| BUCHUNGSDATUMTAG | Oder Buchungsperiode Format Datum TT.MM.JJJJ Das Buchungsdatum ist immer notwendig, da das Wirtschaftsjahr auch für die Stammdaten ausgewählt werden muss. | Datum (TT.MM.JJJJ) | M |
M = Mussfeld
| In der Regel ist bei jedem Stammdatenfeld die Übertragung eines * möglich, der besagt, dass die Defaultbelegung des Felds verwendet werden soll. So kann man differenziert einzelne Felder in den Stammdaten übergeben bzw. bei Sachkonten die Vorgabe aus dem Kontenrahmen verwenden. Bei geschlüsselter Spalte ohne Inhalt und ohne * werden bereits vorhandene Stammdaten in ADDISON mit Nullwert überschrieben! |
Datenspalte ignorieren
Sollen Werte einer bestimmten Spalte nicht übertragen werden, dann ist die Feldbezeichnung "LEER" zu verwenden - Beispiel:
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| SATZART | Überträgt die konfigurierte Satzart | Alpha | M |
| LEER | Spalte wird nicht übertragen | Num (7) | M |
| BUCHUNGSDATUM | Datum (MMJJJJ) | M | |
| BUCHUNGSDATUMTAG | Datum (TT.MM.JJJJ) | M |
Felder für die Sachkontenanlage (Satzart Konto)
In der Tabelle sind alle Felder für eine Stammdatenanlage eines Sachkontos enthalten.
Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, diese sind Mussfelder.
Alle anderen Felder können optional übergeben werden.
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| SATZART | Überträgt die konfigurierte Satzart (K) | Alpha | M |
| KONTO | Kontonummer | Num (15) | M |
| BEZEICHNUNG | Kontolangbezeichnung | Alpha (40) | M |
| KURZBEZ | Kontokurzbezeichnung | Alpha (40) | |
| KONTENART | Übergabe der Kontenart (Vorgabe: Normalkonto) 0 – Normalkonto 1 - Finanzkonto 2 - OP-Konto 3 - Kassenkonto 4 - Aufwandskonto 5 - Ertragskonto 6 - Anlagenkonto 7 - Umsatzsteuerkonto 8 - Vorsteuerkonto 9 - Erwerbssteuerkonto 10 - Kapitalkonto 11 - Bilanzeröffnungskonto 12 - Differenzenkonto 13 - Forderungskonto 14 – Verbindlichkeitskonto 15 – Privatkonto 16 – Statistikkonto | Num | |
| STAMMKOST1 | Stammkostenstelle 1 (bei Nutzung ADDISON Controlling max. 9-stellige Kostenstellen) | Num (15) | |
| STAMMKOST2 | Stammkostenstelle 2 (bei Nutzung ADDISON Controlling max. 9-stellige Kostenstellen) | Num (15) | |
| KOSTENART | 0 - ohne Kost 1 - Kost 1 2 - Kost 2 4 - Kost 1 und 2 | Num | |
| WAEHRUNGKONTO | Check Währungskonto | J/N oder 1/0 | |
| WID_KONTO | Währungs-ID des Währungskontos: siehe Währungsauswahl Es kann auch das ISO-Währungskürzel übergeben werden. | Num | |
| MENGENKONTO | Check Mengenkonto | J/N oder 1/0 | |
| STEUERSL | Steuerschlüssel für Automatikkonto (STSL muss bereits für den Kontenrahmen angelegt sein) | Num | |
| ABLOCHMONAT | Ablochkennziffer Monat | Num | |
| ABLOCHJAHR | Ablochkennziffer Jahr | Num | |
| SAMMELKONTO | Check Sammelkonto | J/N oder 1/0 | |
| WARNSTUFE | 0 - Standard 1 - Hinweis 2 - gesperrt zum Buchen | Num (1) | |
| HINWEIS | Hinweistext zur Warnstufe | Alpha | |
| SALDOVORTRAG | 1 – mit Saldovortrag 2 – ohne Saldovortrag 3 – Konto löschen 4 – Saldovortrag Bestandskonto | Num (1) | |
| BUCHUNGSDATUM | Buchungsperiode Format Datum MMJJJJ Das Buchungsdatum für die Stammdatenanlage ist nicht unbedingt ein Mussfeld. Die Daten werden ohne das Buchungsdatum immer in das geöffnete Wirtschaftsjahr importiert. Um zu gewährleisten, dass die Stammdaten im gewünschten Wirtschaftsjahr aktualisiert werden, sollte das Buchungsdatum übergeben werden. | Datum (MMJJJJ) | M |
| BUCHUNGSDA-TUMTAG | Oder Buchungsperiode Format Datum TT.MM.JJJJ Das Buchungsdatum für die Stammdatenanlage ist nicht unbedingt ein Mussfeld. Die Daten werden ohne das Buchungsdatum immer in das geöffnete Wirtschaftsjahr importiert. Um zu gewährleisten, dass die Stammdaten im gewünschten Wirtschaftsjahr aktualisiert werden, sollte das Buchungsdatum übergeben werden. | Datum (TT.MM.JJJJ) | M |
M = Mussfeld
Felder für die Personenkontenanlage (Satzart Konto)
In der Tabelle sind alle Felder für eine Stammdatenanlage eines Personenkontos enthalten.
Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, dies sind Mussfelder.
Alle anderen Felder können optional übergeben werden.
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art | |
|---|---|---|---|---|
| SATZART | Überträgt die konfigurierte Satzart (K) | Alpha | M | |
| KONTO | Kontonummer | Num (15) | M | |
| BEZEICHNUNG | Name 1 | Alpha (40) | M | |
| BEZEICHNUNG2 | Name 2 | Alpha (40) | ||
| BEZEICHNUNG3 | Adresszeile 3 | Alpha (40) | ||
| KURZBEZ | Kontokurzbezeichnung | Alpha (40) | ||
| KOSTENART | 0 - ohne Kost 1 - Kost 1 2 - Kost 2 4 - Kost 1 und 2 | Num (1) | ||
| KONTOBEZ | Kontolangbezeichnung | Alpha (40) | ||
| BRANCHE | Branche | Alpha (40) | ||
| STRASSE | Alpha (40) | |||
| LAND | Alpha (3) | |||
| PLZ | Feld Postleitzahl | Alpha (8) | ||
| ORT | Alpha (40) | |||
| ANSPRECHPARTNER | Alpha (28) | |||
| POSTFACH | Alpha (11) | |||
| PLZPOSTFACH | Alpha (11) | |||
| PLZ_GROSS | PLZ-Großempfänger | Alpha (11) | ||
| TELEFON1 | Alpha (20) | |||
| TELEFON2 | Alpha (20) | |||
| Alpha | ||||
| WEBADRESSE | Alpha | |||
| MOBIL | Alpha (20) | |||
| TELEFAX | Alpha (20) | |||
| USTID | Alpha (15) | |||
| ZAHLUNGSART | A - Firmen-Lastschrift (Abbuchung) E - Basis-Lastschrift (Einzugsermächtigung) U - Überweisung S - Scheck N - kein Zahlungsträger X - externe Abwicklung Z - Auslandszahlung (nur bei Kreditoren) Die Zahlungsart muss mitgegeben werden, wenn für das Personenkonto der automatische Zahlungsverkehr genutzt werden soll. Außerdem müssen mindestens die Felder der Bank1 (BLZ1, Bankonto1, Bankname1) oder die erforderlichen Angaben für den Auslandszahlungsverkehr (Felder AZV) gefüllt sein. | Alpha (1) | ||
| BLZ1 | Erste Bankverbindung | Num | ||
| BANKKONTO1 | Num | |||
| BANKNAME1 | Alpha (40) | |||
| BANKLOESCHEN | Löschen der gesamten Bankverbindung Die Bankverbindung wird bei Übertragung von leeren Feldern innerhalb von BLZ1 und BANKKONTO1 nicht gelöscht, sondern nur auf Basis dieses Feldes. | J/N | ||
| BLZ2 | Zweite Bankverbindung | Num | ||
| BANKKONTO2 | Num | |||
| BANKNAME2 | Alpha (40) | |||
| BANKLOESCHEN2 | Siehe Banklöschen 1 | J/N | ||
| BLZ3 | Dritte Bankverbindung | Num | ||
| BANKKONTO3 | Num | |||
| BANKNAME3 | Alpha (40) | |||
| BANKLOESCHEN3 | Siehe Banklöschen 1 | J/N | ||
| CPDKONTO | Check Diverses Konto | J/N oder 1/0 | ||
| SORTSL1 | Sortierschlüssel 1 (lt. Stamm), wird auch angelegt, wenn noch nicht vorhanden | Num | ||
| SORTSL1BEZ | Bezeichnung des Sortierschlüssel 1 | Alpha | ||
| SORTSL2 | Sortierschlüssel 2 (lt. Stamm), wird auch angelegt, wenn noch nicht vorhanden | Num | ||
| SORTSL2BEZ | Bezeichnung des Sortierschlüssel 2 | Alpha | ||
| SORTSL3 | Sortierschlüssel 3 (lt. Stamm), wird auch angelegt, wenn noch nicht vorhanden | Num | ||
| SORTSL3BEZ | Bezeichnung des Sortierschlüssel 3 | Alpha | ||
| VERDICHTKONTO | Verdichtungskonto (zugehöriges Forderungs- oder Verbindlichkeitskonto) | Num (15) | ||
| MAHNKONTO | Check Konto mahnen | J/N oder 1/0 | ||
| MISCHKONTO | Check Mischkonto | J/N oder 1/0 | ||
| SPRACHSCHLUESSEL | Sprachschlüssel (muss bereits in den Stammdaten vorhanden sein) | Num | ||
| KREDITLIMIT | Betrag | |||
| KREDITLIMITVERSICHERT | Betrag | |||
| VERSICHERUNGSNR | Alpha | |||
| VERSICHERUNG | Alpha | |||
| KUNDENNUMMER | Externe Kundennummer | Alpha | ||
| VERBANDSNR | Alpha | |||
| VERBAND | Alpha | |||
| MITGLIEDSNR | Alpha | |||
| FREIESFELD1 | Alpha | |||
| FREIESFELD2 | Alpha | |||
| FREIESFELD3 | Alpha | |||
| FREIESFELD4 | Alpha | |||
| FREIESFELD5 | Alpha | |||
| FREIESFELD6 | Alpha | |||
| FREIESFELD7 | Alpha | |||
| FREIESFELD8 | Alpha | |||
| FREIESFELD9 | Alpha | |||
| FREIESFELD10 | Alpha | |||
| FREIESFELD11 | Alpha | |||
| FREIESFELD12 | Alpha | |||
| FREIESFELD13 | Alpha | |||
| FREIESFELD14 | Alpha | |||
| FREIESFELD15 | Alpha | |||
| FREIESFELD16 | Alpha | |||
| FREIESFELD17 | Alpha | |||
| FREIESFELD18 | Alpha | |||
| FREIESFELD19 | Alpha | |||
| FREIESFELD20 | Alpha | |||
| WARNSTUFE | 0 - Standard 1 - Hinweis 2 - gesperrt zum Buchen | 0/1/2 | ||
| HINWEIS | Hinweistext zur Warnstufe | Alpha | ||
| ZAHLSL | Zahlungsschlüsselzuordnung (wird kein Zahlschlüssel mitgegeben, wird der Standard-ZSL aus dem Firmenstamm an das Konto geschrieben) | Num | ||
| GRUSSFORMEL | Alpha | |||
| ANREDE | Alpha | |||
| BRIEFANREDE | Alpha | |||
| SKONTOTOLERANZ | Skontotoleranz-Schlüsse lt. Stammdaten | Num (3) | ||
| WID_KONTO | Währungs-ID des Kontos: siehe Währungsauswahl Es kann auch das ISO-Währungskürzel übergeben werden. | Num | ||
| MAHNKONDITION | Schlüssel der Mahnkondition lt. Stammdaten) | Num | ||
| ZUSATZDATENERFASSEN | Check Zusatzdaten erfassen (bewirkt, dass beim Bebuchen des Kontos der Zusatzdatendialog geöffnet wird) | 0/1 | ||
| Felder für Auslandzahlungsverkehr (AZV) | Die Felder zum Auslandszahlungsverkehr können nur dann übertragen werden, wenn die Zahlungsart X (externe Abwicklung) oder Z (Auslandszahlung) im Personenkonto gesetzt ist. | |||
| AZV_ZAHLUNGSART | Zahlungsart Auslandszahlung 0 - Standardübermittlung z.B. briefliche, SWIFT-Normal 10 - Telex-Zahlung oder SWIFT-Eilig 11 - Taggleiche Eilüberweisung in Euro (EUE-Überweisung) 13 - EU-Standardüberweisung 20 - Scheckziehung, Versandform freigestellt 21 - Scheckziehung, Versand per Einschreiben 22 - Scheckziehung, Versand per Eilboten 23 - Scheckziehung, Einschreiben/Eilboten 30 - Scheckziehung an Auftraggeber 31 - Scheckziehung an Auftraggeber, Einschreiben 32 - Scheckziehung an Auftraggeber, Eilboten 33 - Scheckziehung an Auftraggeber, Einschreiben/Eilboten | Num | ||
| AZV_ISOLAND | Zweistelliger ISO Ländercode für den Kreditor (siehe Auswahl im Programm) | Alpha (2) | ||
| AZV_BIC | Alphanumerischer Bankencode | Alpha > 8 | ||
| AZV_IBAN_CHECK | Check, ob IBAN Nummer im Kontonummernfeld übertragen werden soll. | 0/1 | ||
| AZV_KONTONUMMER | Kontonummer (IBAN, wenn Check gesetzt | Alpha | ||
| AZV_BANKNAME1 | Bankenbezeichnung 1 | Alpha | ||
| AZV_BANKNAME2 | Bankenbezeichnung 2 | Alpha | ||
| AZV_BANKSTRASSE | Straße der Bank | Alpha | ||
| AZV_BANKLAND | Ländercode für Briefadresse | Alpha | ||
| AZV_BANKPLZ | Postleitzahl der Bankadresse | Alpha | ||
| AZV_BANKORT | Ort | Alpha | ||
| AZV_BANKISOLAND | Isoländercode der Bank | Alpha (2) | ||
| AZV_ENTGELTREGELUNG | Kennzeichen für die Entgeltregelung 00 - Transgeb. -> Auftraggeber, Fremdgeb. -> Begünstigter 01 - Alle Gebühren zu Lasten Auftraggeber 02 - Alle Gebühren zu Lasten Begünstigter | Num | ||
| AZV_WEISUNG1 | Weisungsschlüssel: 01 - Zahlung nur an den Begünstigten 02 - Zahlung nur mit Scheck 04 - Zahlung nur nach Identifikation 06 - Bank des Begünstigten per Telefon avisieren 07 - Bank des Begünstigten per Telex avisieren 09 - Begünstigten per Telefon avisieren 10 - Begünstigten per Telex avisieren 11 - /CORPTRADE/ Deckungszahlung 12 - /INTRACOMP/ konzerninterne Zahlung | Num | ||
| AZV_WEISUNG2 | s.o. | Num | ||
| AZV_WEISUNG3 | s.o. | Num | ||
| AZV_WEISUNG4 | s.o. | Num | ||
| AZV_ZUSATZINFO | Text für Zusatzinfo | Alpha | ||
| AZV_ORDERVERMERK | Text für Ordervermerk | Alpha | ||
| SALDOVORTRAG | 1 – mit Saldovortrag 3 – Konto löschen | Num (1) | ||
| VERBANDSREGULIERUNG | Lieferantenkontonummer (ist ein Mussfeld, wenn die Verbandsregulierung verwendet wird) | Num (15) | M | |
| IBAN1 | 1. IBAN-Bankverbindung | Alpha | ||
| IBAN2 | 2. IBAN-Bankverbindung | Alpha | ||
| IBAN3 | 3. IBAN-Bankverbindung | Alpha | ||
| SWIFT1 | 1. Swift-Bankencode zur IBAN-Nummer1 | Alpha | ||
| SWIFT2 | 2. Swift-Bankencode zur IBAN-Nummer2 | Alpha | ||
| SWIFT3 | 3. Swift-Bankencode zur IBAN-Nummer3 | Alpha | ||
| ABWIN1 | Name Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWIN2 | Name Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWIN3 | Name Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| ABWKTOINH_STRASSE_1 | Straße Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWKTOINH_STRASSE_2 | Straße Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWKTOINH_STRASSE_3 | Straße Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| ABWKTOINH_PLZ_1 | PLZ Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWKTOINH_PLZ_2 | PLZ Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWKTOINH_PLZ_3 | PLZ Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| ABWKTOINH_ORT_1 | Ort Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWKTOINH_ORT_2 | Ort Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWKTOINH_ORT_3 | Ort Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| ABWKTOINH_PLZPOSTFACH_1 | PLZ Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWKTOINH_PLZPOSTFACH_2 | PLZ Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWKTOINH_PLZPOSTFACH_3 | PLZ Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| ABWKTOINH_POSTFACH_1 | Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWKTOINH_POSTFACH_2 | Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWKTOINH_POSTFACH_3 | Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| ABWKTOINH_PLZGROSSEMPF_1 | PLZ-Großempfänger Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWKTOINH_PLZGROSSEMPF_2 | PLZ-Großempfänger Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWKTOINH_PLZGROSSEMPF_3 | PLZ-Großempfänger Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| ABWKTOINH_LAND_1 | Land Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWKTOINH_LAND_2 | Land Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWKTOINH_LAND_3 | Land Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| ABWKTOINH_ANREDE_1 | Anrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWKTOINH_ANREDE_2 | Anrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWKTOINH_ANREDE_3 | Anrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| ABWKTOINH_BRIEFANREDE_1 | Briefanrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWKTOINH_BRIEFANREDE_2 | Briefanrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWKTOINH_BRIEFANREDE_3 | Briefanrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| ABWKTOINH_GRUSSFORMEL_1 | Grußformel Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWKTOINH_GRUSSFORMEL_2 | Grußformel Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWKTOINH_GRUSSFORMEL_3 | Grußformel Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| ABWKTOINH_TELEFON_1 | Telefon Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWKTOINH_TELEFON_2 | Telefon Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWKTOINH_TELEFON_3 | Telefon Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| ABWKTOINH_FAX_1 | Fax Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWKTOINH_FAX_2 | Fax Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWKTOINH_FAX_3 | Fax Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| ABWKTOINH_EMAIL_1 | E-Mail Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 1 | |||
| ABWKTOINH_EMAIL_2 | E-Mail Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 2 | |||
| ABWKTOINH_EMAIL_3 | E-Mail Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung 3 | |||
| BUCHUNGSDATUM | Buchungsperiode Format Datum MMJJJJ Das Buchungsdatum für die Stammdatenanlage ist nicht unbedingt ein Mussfeld. Die Daten werden ohne das Buchungsdatum immer in das geöffnete Wirtschaftsjahr importiert. Um zu gewährleisten, dass die Stammdaten im gewünschten Wirtschaftsjahr aktualisiert werden, sollte das Buchungsdatum übergeben werden. | Datum (MMJJJJ) | M | |
| BUCHUNGSDATUMTAG | Oder Buchungsperiode Format Datum TT.MM.JJJJ Das Buchungsdatum für die Stammdatenanlage ist nicht unbedingt ein Mussfeld. Die Daten werden ohne das Buchungsdatum immer in das geöffnete Wirtschaftsjahr importiert. Um zu gewährleisten, dass die Stammdaten im gewünschten Wirtschaftsjahr aktualisiert werden, sollte das Buchungsdatum übergeben werden. | Datum (TT.MM.JJJJ) | M | |
| VERRECHNUNGSKTOKUNDE | Verrechnen mit Kundenkontonummer bzw. Lieferantenkontonummer im Zahlungsverkehr | Num (15) | ||
| STEUERNUMMER | Die Steuernummer wird lediglich für den Einsatz von SBA benötigt. Diese wird für die Erkennung des Personenkontos herangezogen, sofern die Steuernummer auf der Rechnung vorhanden ist. | |||
| SACHKONTOKONTIERHILFE | Für das Personenkonto kann ein Sachkonto als Kontierhilfe hinterlegt werden. Dieses wird beim Buchen automatisch vorgeschlagen. | Num (15) | ||
| SLKONTIERHILFE | Für das Personenkonto kann ein Steuerschlüssel als Kontierhilfe hinterlegt werden. Dieser wird beim Buchen automatisch vorgeschlagen. | Num | ||
| EINZELUEBERWPROOP | Diese Funktion ist ausschließlich für Lieferanten und nur in Verbindung mit Überweisung möglich. Um den Check zu setzen ist ein J mitzugeben. Soll die Funktion nicht verwendet werden, dann ist das N mitzugeben. |
J/N |
M = Mussfeld
Felder für die Mandatsanlage Personen (Satzart SEPAMANDAT)
In der Tabelle sind alle Felder für eine Stammdatenanlage eines Sepa-Mandates enthalten.
Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.
Alle anderen Felder können optional übergeben werden.
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| SATZART | Überträgt die konfigurierte Satzart (SM) | Alpha | M |
| KONTO | Personenkontonummer für das Mandat | Num (15) | M |
| SEPAMANDAT_IBANDEBITOR | IBAN auf die sich das Mandat bezieht | Alpha | M |
| SEPAMANDAT_DATUMANLAGE | Wann wurde das Mandat angelegt. I.d.R. stimmt dies mit dem Anschreiben des Mandats überein | Datum (TT.MM.JJJJ) | M |
| SEPAMANDAT_DATUMUNTERSCHRIFT | Unterschriftsdatum des Kunden für das Mandat | Datum (TT.MM.JJJJ) | |
| SEPAMANDAT_TYP | Der Typ des Mandats 1 - Basislastschrift 2 - Firmenlastschrift | Num | M |
| SEPAMANDAT_FREQUENZ | Gültigkeit des Mandats 1 - Einmal-Lastschrift 2 - Mehrmal-Lastschrift | Num | |
| SEPAMANDATSREFERENZ | Referenznummer des Mandats aus dem Kundenanschreiben | Alpha (35) | |
| SEPAMANDAT_DATUMLETZTEREINZUG | Datum, mit welchem das SEPA Lastschriftmandat zum Einzug zuletzt benutzt wurde. Dadurch wird in ADDISON die nächste Lastschrift mit der Lastschriftfrequenz Folgelastschrift ausgegeben. | Num |
Felder für die Anlage von Banken beim Personenkonto (Satzart PKBANKVERBINDUNG)
In der Tabelle sind alle Felder für eine Stammdatenanlage einer Bank beim Personenkonto enthalten.
Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.
Alle anderen Felder können optional übergeben werden.
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| SATZART | Überträgt die konfigurierte Satzart (PB) | Alpha | M |
| KONTO | Kontonummer | Num (15) | M |
| PKBANKVERB_NUMMER | Nummer der Bank im Personenkonto (Tabellenplatz) | Num | M |
| PKBANKVERB_BLZ | Erste Bankverbindung | Num | M |
| PKBANKVERB_BANKKONTONR | Num | M | |
| PKBANKVERB_BANKNAME | Alpha (40) | M | |
| PKBANKVERB_LOESCHEN | Löschen der gesamten Bankverbindung Die Bankverbindung wird bei Übertragung von leeren Feldern innerhalb von BLZ und BANKKONTO nicht gelöscht, sondern nur auf Basis dieses Feldes. | J/N | |
| PKBANKVERB_IBAN | IBAN-Bankverbindung | Alpha | |
| PKBANKVERB_SWIFT | Swift-Bankencode zur IBAN-Nummer | Alpha | |
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_NAME | Name Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung | ||
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_STRASSE | Straße Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung | ||
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_PLZ | PLZ Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung | ||
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_ORT | Ort Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung | ||
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_PLZPOSTFACH | PLZ Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung | ||
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_POSTFACH | Postfach Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung | ||
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_PLZGROSSEMPF | PLZ-Großempfänger Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung | ||
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_LAND | Land Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung | ||
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_ANREDE | Anrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung | ||
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_BRIEFANREDE | Briefanrede Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung | ||
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_GRUSSFORMEL | Grußformel Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung | ||
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_TELEFON | Telefon Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung | ||
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_FAX | Fax Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung | ||
| PKBANKVERB_ABWKTOINH_EMAIL | E-Mail Abweichender Kontoinhaber zur Bankverbindung |
Felder für den Buchungssatz (Satzart BUCHUNG)
In der Tabelle sind alle Felder für eine Buchung enthalten.
Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.
Alle anderen Felder können optional übergeben werden.
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| SATZART | Überträgt die konfigurierte Satzart (B) | Alpha | M |
| KONTO | Konto der Buchung | Num (15) | M |
| UKONTO_KONTO | Unterkonto für KONTO | Num (15) | |
| GEGENKONTO | Gegenkonto der Buchung (bitte beachten Sie die Besonderheiten bei Aufteilungsbuchungen) | Num (15) | M |
| UKONTO_GKONTO | Unterkonto für GEGENKONTO | Num (15) | |
| BUCHUNGSDATUM | Buchungsperiode Format Datum MMJJJJ | Datum (MMJJJJ) | M |
| BUCHUNGSDATUMTAG | Oder Buchungsperiode Format Datum TT.MM.JJJJ | Datum (TT.MM.JJJJ) | M |
| BETRAG | Buchungsbetrag | Betrag | M |
| BUCHUNGSTEXT | Buchungstext (beliebig lang - in Auswertungen aber wegen Seitenbruch kritisch) | Alpha | |
| BELEGDATUM | Belegdatum | Datum TT.MM.JJJJ | M |
| VALUTADATUM | Valutadatum (verschobenes Basisdatum zur Fälligkeitsberechnung, Feld in Buchen-Zusatzdaten) | Datum TT.MM.JJJJ | |
| NETTODATUM | Eingegebene feste Nettofälligkeit (Feld Fälligkeit im Buchen) | Datum TT.MM.JJJJ | |
| BELEGNR | Belegnummer 1 | Alpha (36) | M |
| BELEGNR2 | Belegnummer 2 | Alpha (15) | |
| BUCHUNGSSL | Buchungsschlüssel | Num | |
| WAEHRUNGSID | Währungs-ID des Währungskontos: siehe Währungsauswahl Es kann auch das ISO-Währungskürzel übergeben werden. | Num/Alpha | |
| KOST1 | KONTO Kostenstelle 1 (bei Nutzung ADDISON Controlling max. 9-stellige Kostenstellen) | Num (15) | |
| KOST2 | KONTO Kostenstelle 2 (bei Nutzung ADDISON Controlling max. 9-stellige Kostenstellen) | Num (15) | |
| KOSTMENGE | Mengeneingabe für die Kostenrechnung (KONTO) | Betrag | |
| GKOST1 | GEGENKONTO Kostenstelle 1 (bei Nutzung ADDISON Controlling max. 9-stellige Kostenstellen) | Num (15) | |
| GKOST2 | GEGENKONTO Kostenstelle 2 (bei Nutzung ADDISON Controlling max. 9-stellige Kostenstellen) | Num (15) | |
| GKOSTMENGE | Mengeneingabe für die Kostenrechnung (GEGENKONTO) | Betrag | |
| SKONTIERBETRAG | Skontierfähiger Betrag (nur wenn abweichend zum Buchungsbetrag) Wird die folgende Option verwendet, dann wird, wenn in diesem Feld kein Wert oder 0 enthalten ist, der skontierfähige Betrag an der Buchung mit 0 abgestellt. ACHTUNG: Wenn der komplette Rechnungsbetrag skontierfähig ist, dann muss der Rechnungsbetrag zusätzlich als skontierfähiger Betrag abgestellt werden. [Optionen] ZeroIsValidSkontierfaehigerBetrag=1 | Betrag | |
| CPDNAME | Diverses Konto Name | Alpha (40) | |
| CPDBRANCHE | Diverses Konto Branche | Alpha (40) | |
| CPDSTRASSE | Diverses Konto Straße | Alpha (40) | |
| CPDLAND | Diverses Konto Land | Alpha (3) | |
| CPDPLZ | Diverses Konto Postleitzahl | Alpha (5) | |
| CPDORT | Diverses Konto Ort | Alpha (40) | |
| CPD_BLZ | Diverses Konto Bankleitzahl | Num | |
| CPD_KONTONR | Diverses Konto Bankkonto | Num | |
| CPD_BANKNAME | Diverses Konto Bezeichnung der Bank | Alpha | |
| CPD_IBAN | Konto Diverse: IBAN-Bankverbindung | Alpha | |
| CPD_SWIFT | Diverses Konto SWIFT Bankencode | ALPHA | |
| ABW_ZAHLUNGSART | Abweichende Zahlungsart Die Zahlungsart muss hier mitgegeben werden, wenn gegenüber der im Personenkonto eingestellten Zahlungsart eine andere verwendet werden soll. A - Firmen-Lastschrift (Abbuchung) E - Basis-Lastschrift (Einzugsermächtigung) U - Überweisung S - Scheck N - OP für Zahlungsverkehr gesperrt Leer - wie im Personenkonto gesteuert | Alpha (1) | |
| ABW_ZAHLSL | Abweichender Zahlungskonditionsschlüssel (lt. Zahlungskonditionsstamm) | Num | |
| GBUTEXT | Gegenbuchungstext (beliebig lang - in Auswertungen wegen Seitenbruch kritisch) | Alpha | |
| KONTROLLSUMME | Kontrollsummenfeld | Betrag | |
| BUCHSTEUERSL | Steuerschlüsselfeld (Steuerschlüsselfeld aus der Buchungsmaske) Bei Nicht-Automatikkonten ist dies ein Mussfeld. | Num | M |
| OPSTEUERSL | Steuerschlüssel für den OP (nur bei Aufteilungsbuchung) | Num | |
| BELEGLINK BELEGLINK2-BELEGLINK5 | Belegverweisfeld (siehe Kapitel 3.7. Belegverweisfeld) Muss bei einer Aufteilungsbuchung in allen Zeilen vorhanden sein. | Alpha | |
| WKURS | Währungskurs, der zum Buchen verwendet werden. Nur bei Buchungen mit gefülltem WAEHRUNGSID-Feld. | Betrag | |
| HWBETRAG | Hauswährungsbetrag: die Behandlung dieses Felds ist im Anschluss beschrieben. Empfehlung: nicht übertragen! | Betrag | |
| FILIALEOP | Filialnummer zur Zuordnung des OPs an Zusatzadressen | Num | |
| BUCH_USTID | UstID der Buchung oder EU-Länderkürzel für das OSS-Verfahren | Alpha (15) | |
| ABW_SORTIERSL | Abweichender Sortierschlüssel 1 am OP (zu Auswertungszwecken) | Num (5) | |
| BUCHUNGSKONTO | Skontobetrag bei Zahlungsbuchungen | Betrag mit bis zu 5 Nachkommastellen | |
| MAHNSTATUS | Freigegeben - zur Mahnung freigegeben oder gesperrt - zur Mahnung gesperrt | Alpha | |
| SPERRTEXT | Text Interner OP-Vermerk | Alpha | |
| BU_FREIESFELD1 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD2 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD3 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD4 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD5 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD6 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD7 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD8 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD9 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD10 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD11 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD12 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD13 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD14 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD15 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD16 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD17 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD18 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD19 | Alpha | ||
| BU_FREIESFELD20 | Alpha | ||
| STEUERDATUM | Dieses Datum bestimmt zu wann die Steuer Gültigkeit hat. D.h., der Steuerprozentsatz wird aus der Historie, welche beim Steuerschlüssel hinterlegt ist, verwendet. | Datum TT.MM.JJJJ | |
| BU_BANKVERB_BANKNAME | Bankname | Alpha (40) | |
| BU_BANKVERB_BLZ | Bankleitzahl | Num | |
| BU_BANKVERB_KONTONR | Bankkontonummer | Num | |
| BU_BANKVERB_IBAN | IBAN-Bankverbindung | Alpha | |
| BU_BANKVERB_SWIFT | Swift-Bankencode zur IBAN-Nummer1 | Alpha | |
| BU_BANKVERB_SEPAMANDATREFERENZ | Buchungsbezogene SEPA Mandatsreferenz | Alpha (35) | |
| BUCHUNGSKREIS | ADDISON Buchungskreis | Num | |
| FALLART_13b | Für die jeweilige Fallart wird die Ziffer 1, 2, 3 …. oder 13 erwartet Ab 01.01.2019 ist folgendes Mapping zu verwenden |
Num | |
| MOSSEULAND_ISO | EU-Land (ISO) - z.B. FR für Frankreich Der Steuer-%-Satz ist in der Software pro EU-Land fest implementiert. In Verbindung mit dem hier übergebenen EU-Land wird der Steuerschlüssel 44 bzw. ein individueller Steuerschlüssel mit der Steuerart Umsatzsteuer EU (KEA/MOSS) erwartet. Oder dieser ist beim Ertragskonto hinterlegt. Achtung: Das MOSS-Verfahren wurde zum 01.07.2021 durch das OSS-Verfahren ersetzt. | Alpha (2) | |
| LEISTUNGSDATUM | Datum TT.MM.JJJJ | ||
| VORANMELDUNGSZEITRAUM | Damit eine korrekte Vorsteuerverbuchung stattfinden kann, sollte dieses Feld neben dem Leistungsdatum immer gefüllt sein. Wird das Feld nicht gefüllt, so ersetzen wir dieses mit dem Belegdatum der Buchung. | Datum (MMJJJJ) | |
| KOSTLEISTUNGSDATUM | Dieses Datum ist ausschließlich für das Controlling relevant. Die Buchung wird im Controlling in dieser Periode gebucht und ausgewertet. Das Datum soll nur mitgegeben werden, wenn es abweichend zum mitgegebenem BUCHUNGSDATUM ist. Es ist ein Mussfeld, wenn die Buchung im Controlling in einer anderen Periode gebucht werden soll. | Datum TT.MM.JJJJ | |
| GKOSTLEISTUNGSDATUM | Dieses Datum ist ausschließlich für Controlling relevant. Die Buchung wird im Controlling in dieser Periode gebucht und ausgewertet. Das Datum soll nur mitgegeben werden, wenn es abweichend zum mitgegebenem BUCHUNGSDATUM ist. Es ist ein Mussfeld, wenn die Buchung im Controlling in einer anderen Periode gebucht werden soll. | Datum TT.MM.JJJJ | |
| EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG | Steuersatz des Bestimmungslandes (OSS-Verfahren) | Num | |
| USTID_URSPRUNG | UstID oder EU-Länderkürzel des Ursprungslandes (OSS-Verfahren) | Alpha/Num | |
| EU_STEUERSATZ_URSPRUNG | Steuersatz des Ursprungslandes (OSS-Verfahren) | Num | |
| BUCHUNGSNOTIZ | Alpha/Num |
Behandlung des Hauswährungsbetrags:
Der Hauswährungsbetrag wird in dem Fall verwendet, wenn die Währungsumrechnung an die Berechnung in einer übergebenden Software angeglichen werden soll. Das ist in der Regel nicht (!) notwendig.
Bei der Umrechnung von Fremdwährungsbeträgen kann es zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen je nach Rechenweg, der zur Ermittlung genutzt wird.
Beim Buchen wird immer der Buchungsbetrag (der Bruttobetrag) umgerechnet und ein Hauswährungsbetrag errechnet, auf dem die Buchung basiert. Setzt sich dieser Betrag aus Teilbeträgen zusammen, die im übergebenden System einzeln umgerechnet werden, kommt es zu einer Abweichung zwischen den Hauswährungsbeträgen beider Systeme. In diesem Fall kann über den HWBETRAG dieser abweichende Betrag übergeben werden und das Buchungsprogramm rechnet den Fremdwährungsbetrag nicht um.
In der Regel ist es nicht notwendig diese Beträge in Übereinstimmung zu bringen, zumal bei der Zahlung sich der Hauswährungsbetrag auch wieder aus dem Gesamtbetrag ergeben wird und die Abweichung dann später erneut auftritt. Im Zweifelsfall konsultieren Sie Ihren Kundenberater.
One-Stop-Shop (OSS-Verfahren)
Für die korrekte Verbuchung von OSS-Sachverhalten sind folgende Felder zu befüllen:
| =====BUCH_USTID===== | =====Dieses Feld ist mit der vollständigen UstID oder mit dem EU-Länderkürzel des Bestimmungslandes zu befüllen.===== |
| EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG | Dieses Feld ist mit dem EU-Steuersatz des Bestimmungslandes zu befüllen. |
| USTID_URSPRUNG * | Dieses Feld ist mit der vollständigen UstID oder mit dem EU-Länderkürzel des Ursprungslandes zu befüllen. |
| EU_STEUERSATZ_URSPRUNG * | Dieses Feld ist mit dem EU-Steuersatz des Ursprungslandes zu befüllen. |
* Diese Felder sind für folgende Sachverhalte zu befüllen:
Lieferungen an Erwerber i. S. d. § 3c Abs.1 S. 3 UStG (z. B. Privatpersonen) im EU-Ausland aus einem Warenlager, welches nicht in Deutschland liegt.
Sonstige Leistungen, deren Leistungsort im EU-Ausland liegt und die Leistungserbringung nicht am deutschen Firmensitz erfolgt. Für Lieferungen und sonstige Leistungen an Erwerber i. S. d § 3c Abs.1 S.3 UStG in der EU, wurden neue Steuerschlüssel eingeführt, welche je nach Sachverhalt, die Mitgabe unterschiedlicher Informationen benötigen.
| Steuerschlüssel | OSS-Sachverhalt | OSS-Auswertung | UStVA (Ablochkennziffer) | Zu füllende Felder in der Importdatei |
|---|---|---|---|---|
| 240 | Im anderen EU-Land steuerpflichtige Lieferung Lieferung aus Deutschland an Privatperson in EU. Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland | Ja | 45 | BUCH_USTID EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG |
| 250 | Nicht steuerbare sonstige Leistung EU Erbringung einer sonstigen Leistung eines deutschen Unternehmers an eine Privatperson in der EU. Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland | Ja | 45 | EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG BUCH_USTID |
| 44/ 280 | Elektronische Dienstleistung Im anderen EU-Mitgliedsstaat steuerpflichtige elektr. Dienstleistung eines deutschen Unternehmers an eine Privatperson. Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland | Ja | 45 | EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG BUCH_USTID |
| U=Ursprung; B=Bestimmung | ||||
| 241 | Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf eines deutschen Unternehmers aus einem EU-Land (U) in ein anderes EU-Land (B) Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland | Ja | 45 | EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG BUCH_USTID USTID_URSPRUNG |
| Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf eines deutschen Unternehmers innerhalb eines EU-Landes Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im EU-Land | Nein | 45 | USTID_URSPRUNG EU_STEUERSATZ_URSPRUNG BUCH_USTID | |
| 242 | Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf eines deutschen Unternehmers aus einem EU-Land (U) in ein anderes EU-Land (B) Umsatzgrenze nicht überschritten Steuerpflichtig im Ursprungsland | Nein | 45 | EU_STEUERSATZ_URSPRUNG BUCH_USTID USTID_URSPRUNG |
| 251 | Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige sonstige Leistung, Ursprungsland nicht Inland Erbringung einer sonstigen Leistung eines deutschen Unternehmers aus EU-Land (U) an einen Endabnehmer in EU-Land (B). Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im Bestimmungsland | Ja | 45 | EU_STEUERSATZ_BESTIMMUNG BUCH_USTID USTID_URSPRUNG |
| Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige sonstige Leistung, Ursprungsland nicht Inland Erbringung einer sonstigen Leistung eines deutschen Unternehmers aus EU-Land an einen Endabnehmer im gleichen EU-Land. Umsatzgrenze überschritten Steuerpflichtig im EU-Land | Nein | 45 | EU_STEUERSATZ_URSPRUNG BUCH_USTID USTID_URSPRUNG | |
| 252 | Im anderen EU-Mitgliedstaat steuerpflichtige sonstige Leistung, Ursprungsland nicht Inland Erbringung einer sonstigen Leistung eines deutschen Unternehmers aus EU-Land (U) an einen Endabnehmer in EU-Land (B). Umsatzgrenze nicht überschritten Steuerpflichtig im Ursprungsland | Nein | 45 | EU_STEUERSATZ_URSPRUNG BUCH_USTID USTID_URSPRUNG |
| 290 | Im Inland steuerpflichtige EU-Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf (Steuersatz 7%) eines deutschen Unternehmers aus einem EU-Land (U) nach Deutschland. Steuerpflichtig in Deutschland (Bestimmungsland) | Nein | 86 | |
| 291 | Im Inland steuerpflichtige EU-Lieferung, Ursprungsland nicht Inland Innergemeinschaftlicher Fernverkauf (Steuersatz 19%) eines deutschen Unternehmers aus einem EU-Land (U) nach Deutschland. Steuerpflichtig in Deutschland (Bestimmungsland) | Nein | 81 | |
| 295 | Im Inland steuerpflichtige sonstige Leistung Sonstige Leistung, die im Inland zu versteuern ist (Steuersatz 7%). Umsatzschwelle nicht überschritten Steuerpflichtig im Ursprungsland (Deutschland) | Nein | 86 | |
| 296 | Im Inland steuerpflichtige sonstige Leistung Sonstige Leistung, die im Inland zu versteuern ist (Steuersatz 19%). Umsatzschwelle nicht überschritten Steuerpflichtig im Ursprungsland (Deutschland) | Nein | 81 |
Import von Anzahlungsketten
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| AUFTRAGSNUMMER | Auftragsnummer | Alpha | M |
| ANZAHLUNGSTYP | R – Rechnung Z – Zahlung AU – Automatische Umbuchung (Buchung angeforderte Anzahlung an erhaltene Anzahlung) SR – Schlussrechnung AS – Automatisches Storno SZ – Schlusszahlung | Alpha | M |
| BUCHUNGSSL | Buchungsschlüssel für Anzahlungen | Num |
Wichtige Hinweise
In den Importoptionen finden Sie das Kontrollkästchen Bei Anzahlungen Automatikumbuchungen erstellen.
Das Kontrollkästchen ist standardmäßig nicht gesetzt.
Sind in den Importdateien noch keine Umbuchungen enthalten, werden diese bei aktiviertem Kontrollkästchen automatisch mit dem Import erstellt.
Bitte beachten Sie, dass bei den Varianten Kumulativ und Zuwachs, Debitor an angeforderte AZ nur bei vollständigem OP-Ausgleich eine korrekte Umbuchung erzeugt werden kann. Ist dies nicht der Fall müssen die Umbuchungen direkt innerhalb der Importdatei enthalten sein.
Import von fehlerhaften Buchungen
Zukünftig haben Sie die Möglichkeit auch fehlerhafte Buchungen zu importieren. Die Funktion kann in den Optionen der Importtreiber ASCII-Import, ADDISON Import-Treiber und DatevPro-Treiber aktiviert werden. Standardmäßig ist diese deaktiviert.
Ist die Funktion aktiviert, werden Buchungen, welche vorher aufgrund von Fehlern abgewiesen wurden, trotzdem importiert. Dafür wird, je nach Fehlerart, von der Software versucht eine Buchung zu generieren. Dies kann bspw. durch das Einsetzen eines Differenzenkontos oder eines Standard-Steuerschlüssels passieren. Der Import-Buchungsstapel erhält ein Prüfen- Kennzeichen.
Die fehlerhaft importierten Buchungen werden im Buchungsstapel mit einem Stop-Kennzeichen markiert.
Eine Hilfestellung zur Korrektur der Buchungen bietet Ihnen die Schaltfläche Importhinweise anzeigen, welche sich öffnet, wenn Sie auf einer fehlerhaften Buchung stehen und die Schaltfläche anklicken oder die Tastenkombination Strg+Shift+H eingeben.
In dem nun angezeigten Fenster sehen Sie den Fehlerhinweis und die originalen Buchungszeilen aus der Importdatei.
Sobald die Buchungen korrigiert wurden, wird das Stop-Kennzeichen entfernt.
Solange noch fehlerhafte Buchungen existieren, sind folgende Programmfunktionen nicht möglich:
Verschieben der fehlerhaften Buchungen in einen anderen Monat oder Mandant
Splitten des betroffenen Buchungsstapels
Anhängen des betroffenen Buchungsstapels an einen anderen Buchungsstapel
Festschreiben des betroffenen Buchungsstapels
Export des betroffenen Buchungsstapels
Felder der Filiale (Satzart Filiale)
In der Tabelle sind alle Felder für eine Filiale enthalten.
Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.
Alle anderen Felder können optional übergeben werden.
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| SATZART | Überträgt die konfigurierte Satzart (F) | Alpha | M |
| KONTO | Kontonummer | Num (15) | M |
| FILIALNR | Filialnummer | Num (15) | M |
| FILIAL_KURZNAME | Alpha | ||
| FILIAL_NAME1 | Alpha | M | |
| FILIAL_NAME2 | Alpha | ||
| FILIAL_NAME3 | Alpha | ||
| FILIAL_ANSPRECHPARTNER | Alpha | ||
| FILIAL_STRASSE | Alpha | ||
| FILIAL_LAND | Alpha | ||
| FILIAL_PLZ | Alpha | ||
| FILIAL_ORT | Alpha | ||
| FILIAL_TELEFON1 | Alpha | ||
| FILIAL_TELEFON2 | Alpha | ||
| FILIAL_FAX | Alpha | ||
| FILIAL_EMAIL | Alpha | ||
| FILIAL_WEB | Alpha | ||
| FILIAL_USTID | Alpha | ||
| FILIAL_NRVERBAND | Alpha | ||
| FILIAL_VERBAND | Alpha | ||
| FILIAL_MNR_VERBAND | Alpha | ||
| FILIAL_BLZ | Alpha | ||
| FILIAL_BANKNAME | Alpha | ||
| FILIAL_BANKKONTO | Alpha | ||
| FILIAL_ANREDE | Alpha | ||
| FILIAL_BRIEFANREDE | Alpha | ||
| FILIAL_GRUSSFORMEL | Alpha | ||
| FILIAL_ADRESSTYP | (wenn abw. Briefanrede, dann eine 1 übergeben) | Num (1) | |
| FILIAL_IBAN | IBAN-Bankverbindung zur Filiale | Alpha | |
| FILIAL_SWIFT | SWIFT-Bankencode zur Filiale | Alpha |
M = Mussfeld
Felder für den Kombisatz (Satzart Kombisatz)
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| SATZART | Überträgt die konfigurierte Satzart (BS) | Alpha | M |
M = Mussfeld
Es sind alle Felder der Satzarten Buchung und Konto zu übertragen.
Dabei wird das Kontofeld gemeinsam für Stammsatz und Buchungssatz benutzt. Die Mussfelder sind identisch für den jeweilig zu übertragenden Satz.
Felder für den Zahlungsschlüssel (Satzart Zahlungsschlüssel)
In der Tabelle sind alle Felder für die Verwaltung von Zahlungsschlüsseln enthalten.
Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.
Alle anderen Felder können optional übergeben werden.
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| SATZART | Überträgt die konfigurierte Satzart (Z) | Alpha | M |
| ZAHLSL | Zahlungsschlüssel | Num (4) | M |
| ZAHLSL_NAME | Name des Zahlungsschlüssel | Alpha | M |
| ZAHLSL_TAGE1 | Skontotage1 | Betrag | |
| ZAHLSL_PERCENT1 | Skontoprozent1 | Betrag | |
| ZAHLSL_TAGE2 | Skontotage2 | Betrag | |
| ZAHLSL_PERCENT2 | Skontoprozent2 | Betrag | |
| ZAHLSL_TAGE3 | Skontotage3 | Betrag | |
| ZAHLSL_PERCENT3 | Skontoprozent3 | Betrag | |
| ZAHLSL_NETTOTAGE | Nettotage | Num (3) |
M = Mussfeld
Felder für die Unterkontenanlage (Satzart UNTERKONTO)
In der Tabelle sind alle Felder für die Stammdatenanlage eines Unterkontos enthalten.
Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.
Alle anderen Felder können optional übergeben werden.
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| SATZART | Überträgt die konfigurierte Satzart (UK) | Alpha | M |
| KONTO | Kontonummer in dem das Unterkonto angelegt werden soll | Num (15) | M |
| UKTO_KONTONR | Unterkontonummer | Num (15) | M |
| UKTO_KONTOBEZEICHNUNG | Bezeichnung für das Unterkonto | Alpha (40) | M |
Felder für die Stammdatenanlage einer Automatikumbuchung am Sachkonto (Satzart AUTOUMB)
In der Tabelle sind alle Felder für die Stammdatenanlage einer Automatikumbuchung enthalten.
Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.
Alle anderen Felder können optional übergeben werden.
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| SATZART | Überträgt die konfigurierte Satzart (KA) | Alpha | M |
| KONTO | Kontonummer in dem die Automatikumbuchung angelegt werden soll | Num (15) | M |
| AUTOUMB_INDEX | Lfd. Nr. ab 0 beginnend – wenn mehrere Automatikumbuchungen für ein Konto hinterlegt werden sollen, dann wird die Reihenfolge in den Stammdaten durch die lfd. Nr. festgelegt | Num (2) | M |
| AUTOUMB_KONTO | Kontonummer Konto | Num (15) | M |
| AUTOUMB_GEGENKONTO | Kontonummer Gegenkonto | Num (15) | M |
| AUTOUMB_PROZENTSATZ | Prozentsatz (z.B. 2.65) | Betrag | M |
| AUTOUMB_GRUNDLAGE | 0 - Buchungsbetrag 1 - Steuerbetrag 2 - Bruttobetrag mit SL | Num (1) | M |
| AUTOUMB_UKKONTO | Unterkontonummer des Kontos | Num | |
| AUTOUMB_UKGEGENKONTO | Unterkontonummer des Gegenkontos | Num | |
| AUTOUMB_AUSLOESER | 0 - Immer 1 - Hauptkonto 2 - Im Kto. hinterlegtes UK | Num (1) |
Die Feldbezeichnungen für den Import von Anzahlungsbuchungen finden Sie unter Import von Anzahlungsketten.
Felder für die Anlage von Aufträgen im Auftragsstamm (Satzart AUFTRAG)
In der Tabelle sind alle Felder für die Anlage von Aufträgen i.V. mit Bauanzahlungsketten im Auftragsstamm enthalten.
Felder mit einem M in der Spalte Art müssen übergeben werden, das sind Mussfelder.
Alle anderen Felder können optional übergeben werden.
| Feldbezeichnung | Inhalt | Format | Art |
|---|---|---|---|
| SATZART | Überträgt die konfigurierte Satzart (AUF) | Alpha | M |
| AUFTRAG_NUMMER | Nummer des Auftrags | Alpha (30) | M |
| AUFTRAG_VARIANTE | 1 - Kumulativ 2 - Zuwachs 1 (Debitor an Angef. Anzahlung) 3 - Zuwachs 2 (Zahlungseingang an Debitor) 4 - Zuwachs 3 (Zahlungseingang an Sachkonto) Wird keine Variante mitgegeben, hinterlegen wir automatisch die Variante aus dem Firmenstamm. | Num (1) | |
| AUFTRAG_ANGEFORDERTEANZAHLUNG | Konto für die Anzahlungsumbuchung bei Zuwachs 2 | Num (15) | |
| AUFTRAG_STANDARDPERSKONTO | Kundenkonto | Num (15) | |
| AUFTRAG_STANDARDKOSTENSTELLE | Standard Kostenstelle | Num (9) |
Ersetzungsregeln
Innerhalb der Konfigurationsdatei können Umsetzungsregeln definiert werden.
Diese können für folgende Felder Regeln definiert werden:
Mandantennummer
Kontonummer
Steuerschlüssel
Sprachschlüssel
Einfache Ersetzungsregeln (alte Nummer → neue Nummer) kann man für Mandanten und Konten definieren. Dazu muss man die Sektion Mandanten bzw. Kontenregeln anlegen und von 0 … n Einträge machen, links von / steht der alte Wert, rechts der neue Wert.
[Mandanten] 0=1|2
1=2|3
In diesem Beispiel sind zwei Regeln definiert: eine definierte Mandantennummer 1 in der Importdatei wird als Mandant 2 importiert, eine Mandantennummer 2 wird als Mandant 3 importiert.
[Kontenregeln] 0=10000|20000
1=10001|20001
2=1210|1810
Die obigen Regeln definieren neue Importnummern für die Konten 10000, 10001 und 1210. Bspw. wird die übergebene Kontonummer 1210 (KR 3) auf Konto 1810 (KR 4) importiert.
Unterkonten können nicht umgeschlüsselt werden.
Etwas komplizierter sind die Steuerschlüsselregeln, hier kann der Schlüssel aus bis zu vier Feldern zusammengesetzt importiert werden. Beispiele sind die Übergabe von Schlüsselart und Prozentsatz in zwei verschiedenen Spalten:
Nehmen wir an, in Spalte 9 wird die Art (U oder V) übergeben und in Spalte 10 der Prozentsatz (7 oder 19). Dann ergeben sich folgende Kombinationen (U mit 7 und 19% und V mit 7 und 19% Prozent). In der Finanzbuchhaltung wird der Steuerschlüssel über einen einzelnen Schlüsselwert definiert, z.B. steht der Steuerschlüssel 2 für Umsatzsteuer mit 7 % usw.
Die Definition der Umsetzung sieht wie folgt aus:
[SLRegeln] Feld1=9
Feld2=10
Feld3=-1
Feld4=-1
0=2|U|7
1=3|U|19
2=8|V|7
3=9|V|19
Die ersten 4 Definitionen dienen der Benennung der zu verwendenden Spalten, wird das Feld nicht eingetragen oder mit -1 belegt, wird die Spalte auch nicht verwendet.
Die von 0 – n aufsteigenden Definitionen sind so aufgebaut:
Steuerschlüssel|Feld1|Feld2|Feld3|Feld4
2|U|7 bedeutet, dass bei Vorkommen von U und 7 der Steuerschlüssel 2 importiert wird.
[SLRegeln] Feld1=[Spaltenindex für 1. SL-Spalte]
Feld2=[Spaltenindex für 2. SL-Spalte]
Feld3=[Spaltenindex für 3. SL-Spalte]
Feld4=[Spaltenindex für 4. SL-Spalte]
1=[ADDISON SL]|[ADDISON BuSL]|[Inhalt 1. Spalte]|[Inhalt 2. Spalte]|[Inhalt 3. Spalte]|[Inhalt 4. Spalte]
2=[ADDISON SL]|[ADDISON BuSL]|[Inhalt 1. Spalte]|[Inhalt 2. Spalte]|[Inhalt 3. Spalte]|[Inhalt 4. Spalte]
Ähnlich, aber nur mit einer Spalte funktioniert die Umsetzung des Sprachschlüssels. Man kann beispielsweise aufgrund des Länderkennzeichens eine Umsetzung auf einen bestimmten Sprachschlüssel definieren.
Im Beispiel steht in Spalte 20 der Länderschlüssel und es werden bestimmte Kürzel auf einen Sprachschlüssel umgesetzt.
Die Definition wird nur gelesen, wenn im Importformat nicht ohnehin ein Sprachschlüssel übertragen wird.
[Sprachschluessel] Feld=20
0=USA|1
1=DOM|2
2=ESP|2
Allgemeine Anwendungsregeln
Die Schnittstelle basiert auf dem CSV-Format. Vorgabeeinstellung ist:
Trennzeichen: ; (Semikolon)
Tausenderpunkt: . (Punkt)
Betragstrenner: , (Komma)
Wird ein Feld in Anführungszeichen gesetzt, kann man auch das Trennzeichen im Text übertragen.
Man kann diese Einstellungen über die Konfigurationsdatei vorgeben. Die Datei ist reihenfolgeorientiert.
Das Vorzeichen eines negativen Wertes muss vorangestellt sein. z.B. -123.45
Datumsfelder sind folgendermaßen aufzubereiten: TT.MM.JJJJ z.B. 10.06.2022 (außer Buchungsperiode, diese ist mit MMJJJJ vorzugeben)
Texte sind in Hochkomma zu setzen
Leere Textfelder werden mit (,““,) oder ohne (,,) Hochkommas ausgegeben. Es darf kein Leerzeichen zwischen den Hochkommas sein (falsch wäre ,“ “,).
Kommt in einem Alphanumerischen Feld ein Komma vor, muss der gesamte Text durch "" eingefasst werden: z. B. "Müller, Franz“ oder "Rechnung, Valuta 10.06.2012“
Alle Felder können in variabler Länge abgestellt werden.
Die Maximallänge eines Feldes darf nicht überschritten werden.
Numerische Felder benötigen keine Vornullen.
Für Felder, die nicht benötigt werden, muss zumindest das Trennzeichen ausgegeben werden.
Werden neue Konten gemeldet ohne Buchungssatz bzw. Änderungen, müssen für alle Felder, die nicht ausgegeben werden, Trennzeichen generiert werden.
Sollen bestimmte Stammdatenfelder nicht überschrieben werden, muss man als Text * oder NEIN in den jeweiligen Stammdatenfelder übertragen.
Das Buchungsdatum sollte übertragen werden, da sonst die Wirtschaftsjahrzuordnung nicht ermittelt werden kann. Die Aufbereitung des Buchungsdatums ist MMJJJJ (062012).
Besonderheiten der Aufteilungsbuchungen beachten (siehe Beispieldateien und Buchungsregeln)
Besonderheiten der Normalbuchungen beachten (siehe Buchungsregeln)