Stammdaten für alle Mandanten
Stammdaten für alle Mandanten
Buchungstextschlüssel
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Buchungstextschlüssel.
Programmzweck
Buchungstexte dienen der näheren Erläuterung der Buchung. Häufig vorkommende Buchungstexte können hier unter einer Schlüsselnummer fest hinterlegt werden. Dadurch kann ein Buchungstext im Buchungsprogramm über die entsprechende Nummer eingegeben werden.
Wichtig: Diese Stammdaten gehören zu den übergeordneten Daten.
Bitte beachten Sie, dass sich Änderungen innerhalb dieser Daten ebenfalls auf alle vorhandenen Firmen auswirken.
Schlüssel
Die Schlüsselnummer ist frei wählbar.
Buchungstext
Wenn Sie im Buchen im Dialog Buchungen erfassen, können Sie
im Textfeld über das Symbol die angelegten Buchungstexte in das Textfeld übernehmen.
Der Buchungstext wird auf Auswertungen wie Buchungsjournal, Konto, OP-Liste und wahlweise auf Mahnungen und Zahlungsträgern ausgedruckt.
Platzhalter
Folgende Platzhalter gibt es, die im Text integriert werden können. Diese können durch die Auswahl, in bestehende oder neu angelegte Buchungstextschlüssel, übernommen werden. Bei bestehenden Buchungstextschlüssel mit der Maus an die gewünschte Stelle im Text klicken, dann den entsprechenden Platzhalter auswählen und übernehmen. Basis für die Berechnung ist das Belegdatum.
Buchungsschlüssel
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Buchungsschlüssel
Programmzweck
Buchungsschlüssel werden für die Verbuchung von besonderen Buchungsfällen wie beispielsweise Storno- oder Anfangsbestandsbuchungen benötigt. Sie haben bestimmte Auswirkungen auf die Verbuchung, beispielsweise auf die Aktualisierung der Verkehrszahlen.
Wichtig: Diese Stammdaten gehören zu den übergeordneten Daten. Bitte beachten Sie, dass sich Änderungen innerhalb dieser Daten ebenfalls auf alle vorhandenen Firmen auswirken.
Beim Erstimport von einem Modellkontenrahmen werden standardmäßig automatisch mehrere Buchungsschlüssel angelegt.
Buchungsschlüssel sind, nachdem Sie angelegt wurden, nicht mehr änder- oder löschbar.
Funktion
Storno
Der Monats- und Jahresumsatz des Sach- und Personenkontos wird berichtigt. Im Kontenblatt wird die Stornobuchung auf der gleichen Seite gedruckt wie die Ursprungsbuchung, nur mit umgekehrtem Vorzeichen.
Aufhebung der SL-Automatik
Wird auf einem Sachkonto gebucht, dem ein Steuerschlüssel zugeordnet wurde, wird automatisch aus dem eingegebenen Betrag der entsprechende Steueranteil ermittelt und auf das Steuerkonto gebucht. Soll eine Nettobuchung auf diesem Sachkonto durchgeführt werden (ohne automatische Steuererrechnung), muss diese Buchung mit dieser Funktion eingegeben werden. Eine eventuell hinterlegte Automatikumbuchung auf dem Konto wird nicht durchgeführt.
Anfangsbestand
Buchungen mit dieser Funktion werden nur im Anfangsbestand und Gesamtsaldo verrechnet.
Storno und Aufhebung der SL-Automatik
Buchungen die mit der Funktion Aufhebung der SL-Automatik durchgeführt wurden, können mit dieser Funktion storniert werden.
Keine Einrechnung in Warenumsatz
Buchungen mit dieser Funktion werden nicht in den Warenumsatz eingerechnet.
Storno und keine Einrechnung in Warenumsatz
Buchungen die mit der Funktion Keine Einrechnung in Warenumsatz durchgeführt wurden, können mit dieser Funktion storniert werden.
Buchung ohne USt-Identnummer
Buchungen auf ein Kundenkonto, das mit USt-Identnummer angelegt wurde, können mit dieser Funktion ohne USt-Identnummer vorgenommen werden.
OP-Vortrag
Diese Funktion darf nur angewandt werden bei der Übernahme von Finanzbuchhaltungsdaten aus einer Fremdbuchhaltung.
Die vorzutragenden Offenen Posten der Kunden- und Lieferantenkonten dürfen nicht in den Feldern Anfangsbestand oder Warenumsatz verrechnet werden.
Die Eingabe eines Steuerschlüssels ist bei diesen Buchungen zwingend erforderlich (Steuerrückrechnung aus Skonto im Zahlungsverkehr bzw. Zahlungsausgleich im Dialog). Eine Steuererrechnung wird nicht durchgeführt.
Abloch-Kennziffern UStVA
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Abloch-Kennziffern UStVA.
Programmzweck
Über die Umsatzsteuer Abloch-Kennziffern können Sachkonten in die Umsatzsteuer-Voranmeldung und Umsatzsteuer-Jahreserklärung eingesteuert werden.
Wichtiger Hinweis
Diese Stammdaten gehören zu den übergeordneten Daten.
Bitte beachten Sie, dass sich Änderungen innerhalb dieser Daten ebenfalls auf alle vorhandenen Firmen auswirken.
Bei allen Sachkonten, die in die Umsatzsteuer-Voranmeldung einfließen sollen, muss innerhalb der Stammdaten Sachkonten in dem Feld UStVA Abloch Kez eine entsprechende Ablochkennziffer zugeordnet werden.
Wenn Sie auch das Projekt ADDISON Steuern für die Erstellung der Umsatzsteuer-Jahreserklärung nutzen, müssen Sie bei den Sachkonten ebenfalls die entsprechende Kennziffer in dem Feld UStJE Kez zuordnen.
Davon betroffen sind z.B. Erlöskonten, Erlösschmälerung, Vorsteuerkonten, Skontokonten und EU-Konten. Die Konten für Umsatzsteuer selbst erhalten keine Ablochkennziffer.
Ablochkennziffer
Ablochkennziffer laut amtlichem Umsatzsteuerformular.
Bezeichnung
Bezeichnung laut amtlichem Umsatzsteuerformular, z.B. steuerpfl. Umsätze zu 19 %. Dieses Feld dient nur zur Kennung und wird nicht ausgedruckt.
Prozentsatz
Mit diesem Prozentsatz wird in der Umsatzsteuer-Voranmeldung von der Bemessungsgrundlage die Steuer errechnet.
Ab Datum
Die Ablochkennziffer gilt ab diesem Datum.
Sortierschlüssel
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Sortierschlüssel
Programmzweck
Durch die Sortierschlüssel können Auswertungen für Personenkonten nach unterschiedlichen Kriterien ausgedruckt werden.
Beim Druck der Auswertung können Sie dann entscheiden, ob Sie eine Sortierung nach Konto, Kurzbezeichnung oder Sortierschlüssel haben möchten.
In den Stammdaten können Sie jeweils jedem Kunden bzw. Lieferanten bis zu 3 Sortierschlüssel zuordnen. Dadurch haben Sie beispielsweise die Möglichkeit, die OP-Liste nach Vertretern auszugeben.
Wichtig: Diese Stammdaten gehören zu den übergeordneten Daten. Bitte beachten Sie, dass sich Änderungen innerhalb dieser Daten ebenfalls auf alle vorhandenen Firmen auswirken.
Sortierung nach
Schlüsselbegriff, z.B. Vertreternummer
Bezeichnung
Nähere Bezeichnung des Sortierschlüssels, z.B. die Namen der Vertreter.
Sprachschlüssel
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Sprachschlüssel.
Programmzweck
Die Sprachschlüssel werden für die Mahntextverwaltung benötigt. Zu jedem Sprachschlüssel kann man unter ‘Firmendaten Mahndaten’ bis zu 9 Mahntexte anlegen. Dadurch können z.B. Mahntexte in unterschiedlichen Sprachen verwaltet werden. Durch die Zuordnung des Sprachschlüssels bei den Kundenstammdaten erhält jeder Kunde den entsprechenden Mahntext.
Wichtig: Diese Stammdaten gehören zu den übergeordneten Daten. Bitte beachten Sie, dass sich Änderungen innerhalb dieser Daten ebenfalls auf alle vorhandenen Firmen auswirken.
Schlüssel
Geben Sie eine Schlüsselnummer ein, z.B. 10.
Bezeichnung
Informativer Text. Geben Sie eine Bezeichnung ein, z.B. Französisch.
Land
Geben Sie das Land ein, z.B. Belgien.
Skontotoleranz
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Skontotoleranz
Programmzweck
In den folgenden Feldern können Sie angeben, welche maximale Skontoabweichung nach oben bei der Verbuchung von Zahlungen akzeptiert wird.
Wichtig: Diese Stammdaten gehören zu den übergeordneten Daten. Bitte beachten Sie, dass sich Änderungen innerhalb dieser Daten ebenfalls auf alle vorhandenen Firmen auswirken.
Bezeichnung
Bezeichnung des Skontotoleranzschlüssels, z.B. Standard
Maximale Skontoausbuchung / Betrag
Geben Sie den Betrag an, um den der in den Zahlungsschlüsseln vereinbarte Skonto überschritten werden darf.
Beispiel
Zahlungsbedingung Personenkonto: 10 Tage 3 % Skonto
Maximaler Skonto: 10,00
Maximaler Skontoprozentsatz: 0,50%
Skontotage: 3 Tage
| Rechnung 1.000,-- | Zahlung 970,-- | Skonto 30,-- |
Skonto wird anerkannt, da 3 % Skonto = 30,--
| Rechnung 3.000,-- | Rechnung 3.000,-- | Rechnung 3.000,-- |
Skonto wird anerkannt, da 3 % Skonto + 10,-- (niedrigerer Wert) = 100,--
| Rechnung 1.500,-- | Zahlung 1.450,-- | Skonto 50,-- |
Skonto wird anerkannt, da 3 % Skonto = 45,-- + 0,5 % (niedrigerer Wert) 7,50
| Rechnung 4.000,-- | Zahlung 3.850,-- | Skonto 150,-- |
Skonto wird nicht anerkannt, da 3 % Skonto = 120,-- + 10,-- (niedrigerer Wert)= 10,--
Beispiel Berechnung Skontotage
Konditionen: 10 Tage 3 % Skonto + 3 Skontotage
Rechnung vom 1.7.
Diese Rechnung kann bis einschließlich 14.7. unter Berücksichtigung der Skontokonditionen bezahlt werden (1.7. + 10 Tage + 3 Tage = 14.7.). Erfolgt der Zahlungseingang/-ausgang später, wird im Zahlungsausgleich kein Skontoabzug akzeptiert.
Zahlungsschlüssel
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Zahlungsschlüssel
Programmzweck
Die Zahlungsschlüssel werden für die Fälligkeitsberechnung der Skonto- sowie Nettofälligkeit von Offenen-Posten benötigt.
Bei jedem Kunden- oder Lieferantenkonto muss ein Zahlungsschlüssel zugeordnet werden. Für einzelne Offene-Posten können abweichende Zahlungsschlüssel eingegeben werden.
Wichtig: Diese Stammdaten gehören zu den übergeordneten Daten. Bitte beachten Sie, dass sich Änderungen innerhalb dieser Daten ebenfalls auf alle vorhandenen Firmen auswirken.
Schlüssel
Schlüssel für die Zahlungskondition.
Bezeichnung
z.B. 3% Skonto 30 Tage netto
Skontotage / Prozent
Es können 3 Skonto Tage mit Prozentsätzen angelegt werden.
Geben Sie die Anzahl der Tage an, bis zu denen Skonto gewährt wird.
Geben Sie den Prozentsatz an, der zu den Skontotagen gehört.
Nettotage
Geben Sie die Anzahl der Tage an, bis zu denen die Begleichung einer Rechnung fällig ist.
Skonto auch bei Eingabe einer fixen Nettofälligkeit
Diese Funktion bewirkt, dass Offenen Posten skontierfähig bleiben, obwohl beim Buchen die Nettofälligkeit durch Erfassen eins fixen Nettofälligkeitsdatums geändert wurde.
Damit haben Sie die Möglichkeit, das Nettofälligkeitsdatum eines Offenen Postens zu verschieben, ohne dass davon die Skontofälligkeit berührt wird.
Feste Zahltermine
Feste Zahltermine werden verwendet, wenn Rechnungen, die in einem bestimmten Datumsbereich liegen, immer an einem bestimmten Tag bezahlt und dadurch fällig gestellt werden sollen.
In den Zahlungskonditionsschlüsseln können Sie zu einer Zahlungskondition bis zu fünf feste Zahltermine erfassen. Ein fester Zahltermin besteht aus einem bestimmten von bis Datumsbereich, der sich auf das Belegdatum eines Offenen-Posten bezieht. Dahinter wird der Tag, an welchem der Offene-Posten fällig gestellt werden soll, eingegeben.
Dieser Tag kann auf den aktuellen Monat, den Folgemonat oder den übernächsten Monat terminiert werden. Bei der Terminierung dieses Tages können Sie zwischen Valuta- oder Nettodatum wählen. Je nach Auswahl berechnet das Buchungsprogramm aufgrund des eingegebenen Belegdatums automatisch ein Valutadatum oder eine fixes Nettofälligkeitsdatum.
Beispiel
Fester Zahltermin: 1. bis 10. = 13. des akt. Monats Valuta
Zahlungskondition: 1 Tag 3% Skonto, 30 Tage netto
Belegdatum: 04.11.
Berechnetes Valutadatum: 13.11.
Ausgehend von diesem Valutadatum 13.11. wird die Skontofälligkeit und Nettofälligkeit aufgrund der Zahlungskondition berechnet:
Ergebnis:
OP ist zahlbar mit Skonto bis zum: 13.11.
OP ist zahlbar ohne Abzug bis zum: 23.12.
Buchungstexteinstellung
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Buchungstexteinstellungen
Programmzweck
Über diesen Dialog können Sie den Aufbau von automatisch erstellten Buchungstexten einstellen. Die Einstellung gilt für alle Arbeitsplätze sowie für alle Mandanten. Eine individuelle Einstellung pro Mandant ist nicht möglich.
Wichtig: Diese Stammdaten gehören zu den übergeordneten Daten. Bitte beachten Sie, dass sich Änderungen innerhalb dieser Daten ebenfalls auf alle vorhandenen Firmen auswirken.
Dies ist die Standardeinstellung laut Programm. Sollten die Einstellungen verändert werden, wird das entsprechende Ergebnis im hinteren Teil bereits angezeigt.
Generell wird entschieden, zwischen Buchungen in Verbindung mit Personenkonten, Aufteilungsbuchungen mit Personenkonten, reine Sachkontobuchungen, Aufteilungsbuchungen von Sachkonten sowie dem OP-Ausgleich.
In der ersten Spalte wird der Text von der Gegenbuchung konfiguriert. Die Gegenbuchung kann die Sachkonten oder die Personenkontenbuchung sein. Generell gilt, wurde ein Buchungstext für die Gegenbuchung erfasst, hat dieser Vorrang. Wurde diese Spalte markiert, wird ein erfasster Buchungstext (nicht über F4) automatisch auch als Gegenbuchungstext herangezogen.
Buchungstext-ergänzungen
In den nachfolgenden Spalten können Sie steuern, ob zum Buchungstext, noch ein automatisch erzeugter Text mit angehängt werden soll.
BuSl-Text
Dies ist der Text, der beim Buchungsschlüssel definiert ist, z.B. Anfangsbestandsbuchung.
CPD-Name
Wird ein CPD-Konto angesprochen (diverses Konto), kann der Name des diversen Kunden/ Lieferanten als Buchungstext mit angehängt werden.
PersKtoName
Über diese Markierung kann gesteuert werden, ob der Name eines Personenkontos an den Buchungstext mit angehängt werden soll.
OP-Beleg-Nummern
Gilt nur für den OP-Ausgleich. Wenn in der Zahlungsbuchung die Belegnummer bzw. Nummern der ausgeglichenen Offene-Posten in den Buchungstext übernommen werden sollen, ist dies einzustellen.
Spaltenschemen Saldenliste
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Spaltenschemen Saldenliste
Programmzweck
Hier können Sie zusätzlich zu den Standardschemen individuelle Spaltenschemen anlegen.
Die Spaltenschemen sind firmenübergreifend für alle Mandanten. Bei der Auswahl der Druckvariante werden alle vorhandenen Spaltenschemen automatisch in den Auswertungen der Saldenlisten Sachkonten, Kunden und Lieferanten angeboten.
Werden Standardschemen hinzukommen, dann werden diese durch künftige Installationen der ADDISON Software Rechnungswesen automatisch importiert.
Für die Standardschemen sind die Schemennummern 1 bis 199 reserviert und dies können nicht geändert werden.
Sichern Sie generell Ihre individuellen Spaltenschemen, in dem Sie diese in ein separates Verzeichnis, welches auch durch Ihre automatische Datensicherung gesichert wird, exportieren.
Im Auswahldialog sind alle Schemen für Sachkonten und Personenkonten enthalten.
Ändern
Die Schaltfläche Ändern ist nur aktiv, wenn Sie ein Schema ab der Nummer 200 markiert haben. Was Sie wie anlegen bzw. ändern können, entnehmen Sie bitte der Beschreibung unter Neu.
Neu
Über die Schaltfläche Neu können Sie ein individuelles Schema anlegen. Es können alle Einstellungen jederzeit geändert werden.
Vergeben Sie zuerst eine Bezeichnung für das neue Schema. Benennen Sie das Schema so, dass Sie leicht erkennen können, um was für ein Schema es sich handelt. Die Bezeichnung wird nur im Auswahldialog angezeigt und nicht auf der Saldenliste angedruckt.
Der Titel der Saldenliste wird auf Grund der Auswahl im Auswertungsbaum getroffen. Wählen Sie die Saldenliste Sachkonten, dann wird wie bisher Saldenliste Sachkonten im Titel angedruckt. Wählen Sie Saldenliste Kundenkonten oder Lieferantenkonten aus, dann steht im Titel Saldenliste Kundenkonten bzw. Saldenliste Lieferantenkonten. Das heißt, Sie können auch Schemen anlegen, die sowohl für Sachkonten als auch für Personenkonten verwendet werden können.
Automatisch wird Ihnen die nächste freie Nummer (ab Nr. 200) angeboten.
Legen Sie die Nummernkreise für die individuellen Schemen beispielsweise getrennt nach Sachkonten- und Personenkontensaldenlisten fest.
Wählen Sie das Papierformat aus.
Prüfen Sie, ob alle Spalten angedruckt werden. Wenn das Papierformat nicht ausreicht und deshalb nicht alles angedruckt werden kann, ist gegebenenfalls auf A4 Quer umzustellen oder die Spalten sind schmaler machen.
Toolbar
| Neu - neue Spalte anlegen | ||
| Papierkorb - markierte Spalte löschen | ||
| markierte Spalte nach oben verschieben | ||
| markierte Spalte nach unten verschieben |
Legen Sie eine neue Spalte über die Schaltfläche Neu an. Die Spalte wird links unter der Spaltenansicht als Neue Spalte angezeigt.
Im Feld Titel geben Sie an, wie die Spalte heißen soll. Der Titel 2 wird automatisch mit dem entsprechenden Datum gefüllt. Möchten Sie im Titel 2 kein Datum, sondern eine weitere Überschrift andrucken, dann können Sie dies hier eingeben. Soll nichts im Titel 2 angedruckt werden, dann ist ein Leerzeichen einzugeben.
Andruck in der Saldenliste
Sobald eine neue Spalte angelegt oder auf eine andere bereits vorhandene Spalte geklickt wird, erhält die Neue Spalte links in der Spaltenansicht die Bezeichnung des eingegebenen Titels.
Wählen Sie Wert oder einen Prozent-Vergleich aus.
Für Wert steht Ihnen folgende Auswahl zur Verfügung.
Für % - Vergleich 1 und 2 steht Ihnen folgende Auswahl zur Verfügung.
Für bestimmte Sachkonten ist in den Stammdaten hinterlegt, in welchem Prozent-Vergleich das Konto wie eingerechnet werden soll.
Oder Sie legen wie folgt fest, dass in der Spalte der anteilige Prozentsatz für den Warenumsatz dargestellt werden soll.
Legen Sie nun fest was in der Spalte dargestellt werden soll. Sobald Sie eine Auswahl getroffen haben, werden bestimmte Standardwerte für die Spalte vorgeschlagen.
Für Kontonummer, Bezeichnung, USt-Position, Letzte Rechnung oder Letzte Zahlung ist lediglich die Breite der Spalte festzulegen.
Für alle anderen müssen noch weitere Kriterien festgelegt werden.
Legen Sie die Breite der Spalte fest. Über diese Breite können Sie den gewünschten Abstand einer anderen Spalte steuern. Eine Leerspalte kann nicht angelegt werden.
Nachkomma - je nach dem welchen Wert Sie anzeigen lassen oder wie schmal die Spalte sein soll, können Sie hier festlegen wie viel Nachkommastellen ausgewiesen werden sollen.
Skalierung - wollen Sie z.B. die Beträge nur in tausender Zahlen, dann wählen Sie /1000 aus.
Zeitraum - Perioden - hier wählen Sie aus, ob die Werte eines Monats, Quartals oder der kumulierte Wert bis zum Auswertungsdatum gedruckt werden soll.
Wirtschaftsjahr - mit der Einstellung
wird die Auswertung mit dem Auswertungsdatum erstellt, welches Sie im Vorlauf beim Erstellen der Saldenlisten eingeben unter Berücksichtigung des festgelegten Zeitraumes.
Möchten Sie einen bestimmten Monat mit dem kumulierten Wert in der Spalte ausweisen, nehmen Sie folgende Einstellung vor. Mit folgender Einstellung wird in der Spalte der 1. Monat vom geöffneten Wirtschaftsjahr gedruckt.
Wirtschaftsjahr - Jahr - legen Sie hier fest, ob der Wert vom aktuellen oder vom Vorjahr bzw. eines der letzten 5 Wirtschaftsjahre angedruckt werden soll.
Ausschließlich durch beenden mit Schaltfläche OK werden die Daten gespeichert.
Kopieren
Markieren Sie das Schema, welches Sie in eine neue Schemennummer kopieren wollen. Nach dem Sie auf die Schaltfläche Kopieren geklickt haben erscheint folgender Dialog.
Hier wird nochmal angezeigt, welches Schema Sie zum Kopieren ausgewählt haben. Es wird Ihnen immer die nächste freie Nummer ab der Schemennummer 200 vorgeschlagen, die Sie ändern können. Die Bezeichnung wird vorgeschlagen und kann ebenfalls geändert werden.
Nach dem Sie ein Schema kopiert und markiert haben, können Sie dies bearbeiten.
Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Ändern.
Importieren
Standardmäßig wird Ihnen das Verzeichnis
C:\Program Files (x86)\ADDISON\Software\Import\FIBU vorgeschlagen. In diesem Verzeichnis ist die Datei susa.xml vorhanden. Darin sind unsere Standardschemen enthalten, die generell bereits in Ihrer Datenbank vorhanden sind.
Sie können jedoch individuelle Schemen importieren. Wählen Sie dazu das entsprechende Verzeichnis und die Exportdatei Spaltenschemen.xml, sofern Sie diese beim Export so benannt haben, aus.
Exportieren
Eventuell möchten Sie Ihrem Mandanten ein individuelles Schema zukommen lassen oder für einen Arbeitsplatz, der nicht in Ihrem Netzt eingebunden ist.
Markieren Sie dazu das Schema, das exportiert werden soll.
Möchten Sie mehrere Schemen exportieren, dann markieren Sie hintereinanderliegende Schemen wie folgt.
Markieren Sie das erste Schema und drücken und halten Sie jetzt die Shift-Taste bevor das letzte Schema markiert wird.
Wollen Sie mehrere Schemen exportieren, die nicht hintereinander liegen, dann drücken und halten Sie die Strg-Taste und markieren ein Schema nach dem anderen.
Nur die markierten Schemen werden exportiert. Nachdem die Schaltfläche Exportieren betätigt wurde, wird Ihnen das Verzeichnis
X:\Program Files (x86)\ADDISON\Software\Daten\Saldenliste und als Dateiname Spaltenschemen.xml vorgeschlagen. Der Dateiname kann geändert, die Erweiterung XML muss beibehalten, werden.
Sichern Sie Ihre individuellen Schemen über diese Exportmöglichkeit.
Zentrale Personenkontenverwaltung
Diese Funktionalität ist aus der folgenden Menüfolge ausführbar: Stammdaten / Firmenübergreifende Stammdaten / Zentrale Personenkontenverwaltung
Programmzweck
Mit diesem Programm können Sie zentral die einheitliche Verwaltung von Personenkonten steuern.
Hierbei werden automatisch alle ausgewählten Personenkonten der zugeordneten Mandanten aktualisiert.
Die Änderung kann in jedem der hinterlegten Mandanten vorgenommen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie die Daten über die Stammdaten, das Buchen oder durch einen Import aktualisieren.
Wichtig - Voraussetzung:
Diese Funktionalität ist über das BBS-Recht Verwaltung Personenkontenzentrale abgesichert. Standardmäßig ist dieses Recht nicht aktiv und muss vor der Verwendung der zentralen Personenkontenverwaltung aktiviert werden.
Handlungsanweisungen
Die Voraussetzung für die zentrale Personenkontenverwaltung ist, gleiche Personenkontonummern bei allen ausgewählten Mandanten.
Wichtig: Diese Stammdaten gehören zu den firmenübergreifenden Stammdaten. Bitte beachten Sie, dass sich Änderungen innerhalb dieser Daten ebenfalls auf alle vorhandenen Firmen auswirken können.
OK
Mit der Schaltfläche OK bestätigen Sie Ihre Eingabe und verlassen den Dialog.
Abbrechen
Mit der Schaltfläche Abbrechen verwerfen Sie Ihre Eingabe und verlassen den Dialog.
Neu
Über die Schaltfläche Neu können Sie einen neuen Schlüssel anlegen.
Löschen
Über die Schaltfläche löschen können Sie einen markierten Schlüssel löschen.
Über die Schaltfläche Drucken können Sie eine Übersicht der angelegten Schlüssel drucken.
Optionen
Über die Schaltfläche Optionen gelangen Sie in den Auswahldialog der zu aktualisierenden Felder.
Hilfe
Über die Schaltfläche Hilfe rufen Sie die Produktdokumentation auf.
Schlüssel anlegen
Über die Schaltfläche Neu können Sie einen neuen Schlüssel anlegen.
Schlüssel
Hier erfassen Sie die neue Schlüsselnummer.
Bezeichnung
Hier erfassen Sie die Bezeichnung des neuen Schlüssels.
Mandanten
Hier erfassen Sie die gewünschten Mandanten manuell oder per Auswahl über das Fernglas in folgender Form:
Beispiel:
- 1-5
- 1;3;5
- 1-3;5
Konten
Konten Hier erfassen Sie die gewünschten Konten manuell oder per Auswahl über das Fernglas in folgender Form:
Beispiel:
- 10000-99999
- 10000;30000;50000
- 10000-30000;50000
Wichtig: Im Kontenbereich können auch Sachkonten erfasst werden, diese bleiben jedoch bei einer automatischen Aktualisierung unberücksichtigt. Von der zentralen Personenkontenverwaltung sind ausschließlich Personenkonten betroffen.
Optionen auswählen
Standardmäßig sind in den Optionen alle Felder, die für die zentrale Änderung zur Verfügung stehen, gecheckt. Mit der linken Maustaste können Sie die Felder zu und abwählen.
OK
Mit der Schaltfläche OK bestätigen Sie Ihre Eingabe und verlassen den Dialog.
Abbrechen
Mit der Schaltfläche Abbrechen verwerfen Sie Ihre Eingabe und verlassen den Dialog.
Hilfe
Über die Schaltfläche Hilfe rufen Sie die Produktdokumentation auf.