Dialoge Buchungsliste
Dialoge Buchungsliste
Dialog Optionen für Import von Buchungen
Das Aussehen des Dialoges kann leicht variieren und ist abhängig davon, welches Importformat gewählt wurde.
Folgende Registerkarten stehen zur Verfügung:
- Register - Buchungen 1
- Register - Buchungen 2
- Register - Austauschformat
- Register - Protokolle
Hinweise zur Übernahme von Daten mit Importanalyse finden Sie auf der Hilfeseite Übernahme mit Importanalyse.
Register - Buchungen 1
Wirtschaftsjahr (von-bis)
Mit der Listbox wird das Wirtschaftsjahr eingestellt, in das der Import der Verkehrszahlen erfolgen soll. Standardmäßig wird das Wirtschaftsjahr der Akte vorgeschlagen. Hier kann z.B. auch ein gültiges Planjahr ausgewählt werden.
Zeitraum
Hier wählen Sie den Zeitraum der zu importierenden Datei. Standardmäßig wird der Monat des Dokuments eingestellt, aus dem der Import durchgeführt wird. Wurden im Fremdsystem Daten für ein ganzes Wirtschaftsjahr ausgegeben, kann hier der z.B.. Zeitraum Januar-Dezember ausgewählt werden. (Die Summen- und Saldenliste muss für den Dezember geöffnet sein). Die Verkehrszahlen werden dann jeweils auf die entsprechenden Monate verteilt. Achten Sie bitte beim Umstellen der von und bis-Monate darauf, dass die Buchungsmonate in der Metafile-Datei vorhanden sind, um den Import durchzuführen.
Speichern der Buchungen als
Hier legen Sie fest, ob die zu importierenden Daten als vorläufige oder als endgültige Buchungen gespeichert werden sollen. Vorgeschlagen wird der Buchungszustand, der auch in dem Dokument eingestellt ist, aus dem der Import durchgeführt wird.
Buchungsform
Die Buchungsform wird aus dem Dokument übernommen, aus dem der Import eingestellt ist. Nur bei Auswahl des Abschlussmonats stehen die Optionen lfd. Buchhaltung und Abschlussbuchungen zur Verfügung.
Offene Posten
Über die Schaltfläche mit den drei Punkten erhalten Sie einen Auswahlbrowser, mit dem Sie das Summenkonto bestimmen können. Möchten Sie die Offenen Posten kumuliert übernehmen, klicken Sie die gleichnamige Option an.
Übernahme der Buchungen
Die Importfunktion ermöglicht die Übernahme von Buchungen. Diese Option sollte daher standardmäßig immer gesetzt sein.
Übernahme Kontenstamm (Kontenbezeichnungen)
Diese Option ermöglicht die Übernahme der Stammkonten. In der Metafiledatei muss dafür der Bereich [Stammkonten] Werte beinhalten. Zu den Buchungen können Sie somit auch Konten übernehmen, die in dieser Akte noch nicht vorhanden sind.
Protokoll drucken (Fehlerprotokoll)
Wenn dieser Kenner gesetzt wurde, so wird nach dem Import ein Fehlerprotokoll gedruckt. Hierin wird angezeigt, welche Daten nicht übernommen wurden und wo die Fehlerquelle hierfür zu suchen ist. Wird der Kenner nicht gesetzt erhält man nach dem Import lediglich eine Bildschirmanzeige dieses Protokolls.
Erfolgt der Import ohne Importanalyse wird das Fehlerprotokoll sofort nach dem Import gedruckt. Erfolgt der Import mit Importanalyse wird in der Importanalyse diese Option automatisch vorbelegt und kann dort noch geändert werden.
Protokoll drucken (übernommene Buchungen)
Wenn dieser Kenner gesetzt wurde, so wird nach dem Import ein Protokoll gedruckt. Hierin wird angezeigt, welche Daten übernommen wurden. Anders als beim Fehlerprotokoll wird, sofern der Kenner nicht gesetzt wurde, keine Bildschirmanzeige dieses Protokolls durchgeführt.
Erfolgt der Import ohne Importanalyse wird das Importprotokoll sofort nach dem Import gedruckt. Erfolgt der Import mit Importanalyse wird in der Importanalyse diese Option automatisch vorbelegt und kann dort noch geändert werden.
Übernahme ohne Fehlermeldungen
Während des Importes werden keine Fehlermeldungen angezeigt, die den Ablauf des Importes unterbrechen.
Übernahme mit Fehlermetafile
Wenn Sie diese Option wählen, wird das Importieren beim Auftreten einer fehlerhaften Buchung nicht abgebrochen. Stattdessen werden alle fehlerhaften Buchungen übersprungen und nur die korrekten Buchungen importiert. Die Buchungen, die nicht importiert werden konnten, werden in einem Fehlermetafile zusammengefasst, das nach den erforderlichen Korrekturen anschließend importiert werden kann. Der Name des Fehlermetafiles wird wie folgt zusammengesetzt: Original-Dateiname + FEHLER + laufende Nummer in Klammern.
Übernahme mit Importanalyse
Wenn dieser Kenner aktiviert wurde, so erscheint während der Übernahme der zusätzliche Dialog Importanalyse (empfohlen). In der Importanalyse werden die zu importierenden Datensätze abgebildet.
Weitere Informationen finden Sie auf der Hilfeseite Importanalyse.
Buchungsdatum beibehalten
Ist die Option gesetzt wird das Datum aus dem Importfile übernommen. Wenn kein Datum übergeben wurde, wird das aktuelle Tagesdatum gespeichert.
Optionen immer verwenden
Die eingestellten Optionen werden auch dann verwendet, wenn der Import über eine andere Import- bzw. Übernahmemöglichkeit genutzt wird.
Mandatsreferenz übernehmen
Die Mandatsreferenz kann soweit in der Datei enthalten importiert oder deren Import kann unterbunden werden. Wenn die Mandantsreferenz nicht in der Importdatei enthalten ist, kann diese aus dem Personenkontenstamm herangezogen werden.
Register - Buchungen 2
Beleg2-Pflicht bei Rechnungen und Gutschriften
Rechnungen und Gutschriften werden nicht importiert, wenn der Wert Beleg2 nicht vorhanden, nur Leerzeichen oder 0 (Null) ist.
Vortragsbuchungen
Bei Vortragsbuchungen können Offene Posten erzeugt werden, alternativ können die Vortragsbuchungen auch wie ausgelagert importiert werden.
Offene Posten
Sind in der Metafiledatei die Ausgleichs- und Mahndaten vorhanden, so können diese über die Optionen Ausgleich-Informationen berücksichtigen und Mahndaten importieren zusätzlich zu den Buchungen / Offenen Posten importiert werden.
Kostenrechnung
Bei Aktivierung dieser Optionen werden beim Import von Buchungen mit Kostenstellen die nicht vorhandenen Kostenstellen angelegt. Sie müssen anschließend manuell nachgepflegt werden. Wenn die Option fehlende Kostenstellen anlegen gewählt wurde, können Sie zusätzlich mit der Option Kostenstellenbezeichnung bei fehlenden Kostenstellen übernehmen die Bezeichnungen der neu angelegten Kostenstellen aus der Austauschdatei übernehmen lassen. Ohne diese zusätzliche Option wird der automatisch erzeugte Name "auto. Anlage durch Buchungsimport" vergeben.
| Bei dieser automatischen Anlage von Kostenstellen finden keine Plausibilitätsprüfungen statt. |
Kontenrahmen
Über einen Fremdkontenrahmen kann ein Import von Buchungen erfolgen, die mit einem anderen Kontenrahmen z.B. SKR 03 gebucht wurden. Aktivieren Sie in diesem Fall die Option mit Kontenkonvertierung. Im nachfolgenden Fenster können die Kontenzuordnungen angezeigt und ergänzt werden. Es erfolgt dann beim Import eine Kontenkonvertierung (z.B. von SKR 03 auf SKR 04).
Folgebuchungen
Wählen Sie die Option keine automatischen Folgebuchungen erzeugen, werden die Folgebuchungen beim Import nicht erzeugt, unabhängig davon, ob dies im Metafile geschlüsselt ist oder nicht.
Saldenvortragskonten
In diesem Bereich wählen Sie die Saldenvortragskonten aus. Dazu steht Ihnen jeweils für die Sachkonten, Kunden und Lieferanten eine Schaltfläche mit drei Punkten zur Verfügung. Durch Anklicken erhalten Sie jeweils einen Auswahlbrowser, mit dem Sie das gewünschte Konto auswählen können.
Summenvortragskonten
In diesem Bereich wählen Sie die Summenvortragskonten aus. Dazu steht Ihnen jeweils für die Sachkonten, Kunden und Lieferanten eine Schaltfläche mit drei Punkten zur Verfügung. Durch Anklicken erhalten Sie jeweils einen Auswahlbrowser, mit dem Sie das gewünschte Konto auswählen können.
Währungsvortragskonto (nur bei Devisenbuchhaltung)
Tragen Sie hier das gewünschte Konto ein.
Register – Austauschformat bzw. Datev
Die Bezeichnung dieser Registerkarte und die zur Verfügung stehenden Optionen sind abhängig vom gewählten Format. Wir beschränken uns auf die Beschreibung der Registerkarte Austauschformat. In der Regel sind die Optionen selbsterklärend, bei Problemen wenden Sie sich an unsere Supportmitarbeiter.
Schnittstellen-Datei
Über die Schaltfläche mit dem Ordner-Symbol wählen Sie einen Standard-Ordner für die Schnittstellen-Datei aus. Hier können Sie einstellen, wo sich die Datei standardmäßig befindet.
| Je nach gewähltem Import-Format, heißt diese Registerkarte unterschiedlich, bspw. Datev oder SBS Lohn plus® wenn Lohndaten importiert werden. |
Import der Buchungen unter Beibehaltung der Buchungsnummer
Die Buchungsnummer aus der Importdatei wird übernommen, vor dem Import erfolgt eine Prüfung, ob die Buchungssatznummer im entsprechenden Wirtschaftsjahr bereits vorhanden ist. Wenn die Buchungsnummer bereits vorhanden ist, wird die Buchung nicht importiert.
Konten-Abstimmungsinformationen übernehmen
Mit dieser Option werden beim Import auch die Abstimmungsinformationen der Buchungen importiert.
Import mit Belegen
Hier definieren Sie, ob mit den Buchungen auch die dazugehörenden Belege importiert werden sollen. Diese Funktion steht nur für das Importformat tse:nit | cs:Plus | SBS Rewe neo®– Austauschformat zur Verfügung.
Nach dem Aktivieren der Funktion wird der Standard-Ordner für Belegdateien angezeigt. Ändern Sie diesen nur dann ab, wenn Sie sicher sind, dass ihre Belegdateien in einem anderen Verzeichnis liegen.
Hierfür sind die Belege in ein Belegverzeichnis zu kopieren, zum Beispiel in ein Unterverzeichnis Belege des Metafile-Verzeichnisses. Schreibrechte auf dieses Verzeichnis müssen vorhanden sein. Beim Import von Buchungen mit Belegen aus Fremdsystemen im Austauschformat (Buchungsliste, Journal) sind die folgenden Hinweise zu beachten:
- Kopieren Sie die Belege in den Unterordner Belege des Metafile-Verzeichnis. Über die Importoptionen kann auch mandantenspezifisch ein anderes Verzeichnis eingestellt werden. Schreibrechte müssen vorhanden sein.
- Verschiedene Belege müssen unterschiedliche Dateinamen besitzen.
- Sie sollten darauf achten, dass zur Zeit nur ein Import mit Belegen je Mandant läuft. Werden mehrere Importe gleichzeitig in unterschiedliche Mandanten ausgeführt, so empfehlen wir die Verwendung von mandantenspezifischen Belegordnern.
- In den Importoptionen ist die Einstellung „mit Belegen“ vorzunehmen. Diese Einstellung wird mandanten-/firmenspezifisch gespeichert.
- Die Belege sollten durch pbyDokTyp=3 als Kopie im Metafile abgestellt sein. Nur bei der Verwendung des pbyDokTyp=3 (Kopie) ist es möglich, eine Belegdatei mehreren Buchungen zuzuordnen.
Die Einzelheiten zum Dateiaufbau entnehmen Sie bitte der aktuellen Schnittstellenbeschreibung für Buchungen, welche Ihnen auf der Installations-DVD zur Verfügung steht.
Import Belegen DATEV Pro-Format
Auch beim im Import im Datev-Format ist der Import mit Belegen möglicht. Wenn in einer Datev-Pro-Buchungsdatei in der Spalte “T“ der vollständige Dateiname (z.B. Muster.tif) eines Belegs enthalten ist, kann dieser Beleg als Anhang mit importiert werden. Auch in diesem Fall sind zunächst (analog dem Import im Austauschformat) die Ordner-Einstellungen in den Optionen zu hinterlegen.
Import mit Notizen
Hier definieren Sie, ob mit den Buchungen auch die dazugehörenden Notizen importiert werden sollen. Nach dem Aktivieren der Funktion wird der Standard-Ordner für Notizen angezeigt. Ändern Sie diesen nur dann ab, wenn Sie sicher sind, dass ihre Notizdateien in einem anderen Verzeichnis liegen.
Register - SBS Lohn plus®
Beleg2 = Beleg1
Setzen Sie bei der Übernahme von SBS-Lohnbuchungen in den Importoptionen die Option Beleg2 = Beleg1, wird die Information, die von SBS Lohn plus® für das Belegfeld 1 ausgegeben wird, auch in das Belegfeld 2 übernommen.
Durch die Option Übernommene Buchungen in der SBS Lohn plus® Lohndatei löschen werden nach dem Import die übernommenen Lohnbuchungen aus der SBS Lohn plus® Lohndatei gelöscht. Dadurch bleiben nur die noch nicht verarbeiteten Buchungen in der Datei, z.B. aus einem anderen Monat. Diese können später nachgeholt werden.
Register – Protokolle
Seitenansicht / Drucken / Löschen
Mit Hilfe dieser Schaltflächen können die ausgewählten gespeicherten Importprotokolle angesehen, gedruckt oder gelöscht werden.
Dialog Buchungen aus ADDISON Direkt (nur tse:nit / cs:Plus)
Der Aufruf des Dialogs Buchungen aus 'ADDISON Direkt erfolgt z.B. im Dokument Buchungsliste oder Belegliste über das Menü Bearbeiten / Buchungen aus ADDISON Direkt.
Mit diesem starten Sie den Import der Buchungen, die aus den unterschiedlichen ADDISON Direkt APPs bereitgestellt wurden.
Im Arbeitsbereich des Dialogs können Sie die Einträge markieren, die Sie importieren möchten. Markieren Sie im Arbeitsbereich keinen Eintrag, so werden die Buchungen aller Einträge Schritt für Schritt importiert.
Import-Optionen
In den Import-Optionen legen Sie die Einstellungen fest, die für den Import der Buchungssätze, Belege und Stammdaten der APP ADDISON SMART Connect gelten:
Scannen - Buchen - Archivieren
Diese Einstellungen werden beim Import aus SMART Connect angewendet, wenn das Modul SBA (Scannen - Buchen - Archivieren) genutzt wird.
Belege archivieren (standardgemäß aktiviert):
: Die Belegbilder der Buchungen werden während dem Import automatisch im Archiv von SBA abgelegt.
OCR-Erkennung für die Volltextsuche durchführen (standardgemäß deaktiviert):
Während dem Einlesevorgang wird eine OCR Analyse der Belegbilder durchführt und diese Texte werden dem SBA Volltextkatalog hinzugefügt. Dies dauert einige Zeit, daher empfehlen wir diese Einstellung nur zu aktivieren, wenn Sie die Angaben zwingend für die Volltextsuche benötigen.Buchungen mit schlechtem Rating durch Analyse anreichern (standardgemäß aktiviert):
: Es findet gleich beim Importvorgang eine Analyse auf Basis der Daten von SBA statt und die ggf. aus SMART Connect angelieferten Differenzenkonten werden automatisch durch die Konten ersetzt, die sich aus der SBA-Analyse ergeben. : Der Vorgang dieser Analyse benötigt etwas Zeit. Dieser erspart Ihnen ggf. das manuelle Nachbearbeiten oder Korrigieren der Buchungen in der vorläufigen Buchungsliste. Die Funktion ist insbesondere für den Import von Daten aus GetMyInvoices ratsam, da bei diesen in SMART Connect lediglich die Differenzenkonten zur Bildung der Buchungsätzen herangezogen werden. : Voraussetzung für das Ersetzen durch die Informationen aus SBA ist, dass im Register Scannen Buchen Archivieren in den Import-Optionen unter Vorbesetzungen in den Feldern Differenzen Sachkonten / Differenzen Kundenkonten / Differenzen Lieferantenkonten die Konten eintragen sind, die in der ADDISON Direkt APP SMART Connect unter Firmeneinstellungen / Aufwands- und Ertragskonten als Differenzenkonten definiert wurden.
USt-Art / - Steuerschlüssel / -Automatik
Die Einstellung laut Import-Datei (Standard) entspricht der Standard- Einstellung. Ist diese gewählt, so werden für die aus SMART Connect importierten Buchungssätze die Steuerschlüssel verwendet, die in der Import-Datei angeliefert werden.
Ist laut cs:Plus/tse:nit Kontenstamm aktiviert, so wird die Steuerung der Sachkonten verwendet, die im Dokument Kontenstamm unter FiBu: USt-Art, USt-Steuerschlüssel, USt-Automatik definiert ist, anstatt der Angaben zu den Steuerschlüsseln in der angelieferten Schnittstellen-Datei. Somit können Sie per entsprechender Kontendefinition innerhalb der Steuerberater-Software gezielt Einfluss darauf nehmen, welcher Steuerschlüssel bei welchem Sachkonto verwendet wird oder nicht. Wurde die Einstellung laut cs:Plus/tse:nit Kontenstamm gewählt, so erfolgt der Import in der gleichen Art und Weise, wie dies generell bei Buchungsimporten erfolgt, die die Kontenautomatik von tse:nit/cs:Plus verwenden. Zur automatischen Vorbesetzung des Steuerschlüssels in den Buchungen muss im Kontenstamm der gewünschte USt-Steuerschlüssel hinterlegt und unter USt-Automatik die Einstellung Automatische Steuerherausrechnung gewählt werden:
Vorbesetzungen
Differenzenkonten
Im Standardfall (Kontenrahmen 3/4 ohne Erweiterung) müssen Sie die hinterlegten Konten nicht ändern.: Differenzen Sachkonten: 9999 : Differenzen Kundenkonten: 69999 : Differenzen Lieferantenkonten: 99999 : Bei individuellen Abweichnungen dieser Konten ist darauf zu achten, dass sowohl in SMART Connect als auch in den Import-Optionen die identischen Differenzen-Konten hinterlegt sind.
Steuer-/Aufhebungsschlüssel:
: Die hier hinterlegten Steuerschlüssel werden beim Import von Buchungen aus SMART Connect verwendet, wenn aus der Datenquelle kein Steuerschlüssel ermittelt werden konnte. : Die Vorbelegung des USt-Schlüssels wird insbesondere beim Import von Zahlungsbuchungen aus SMART Connect empfohlen, wenn es ich um einen Mandanten mit Umsatzsteuer–Istversteuerung handelt, da dies zur Ausführung der automatischen Umbuchung Umsatzsteuer nicht fällig an Umsatzsteuer fällig benötigt wird. : Voraussetzung für die Vorbelegung und die automatische Umbuchung ist weiterhin, dass die Konten des importierten Buchungssatzes bereits im Kontenstamm existieren.
: Empfohlene Vorbesetzung:
Vorsteuer Aufhebungsschlüssel: Steuerschlüssel 9
Vorsteuerschlüssel Regelsteuersatz: Steuerschlüssel 2
USt Aufhebungsschlüssel: Steuerschlüssel 9
USt-Schlüssel Regelsteuersatz: Steuerschlüssel 2
Durchführung des Importvorgangs
Der Import wird durch Klick auf die Schaltfläche Übernehmen gestartet.
Es öffnet sich der Import-Analyse Dialog ADDISON Direkt vorläufige Buchungen für Mont Jahr.
Im Arbeitsbereich können Sie die Detaildaten ansehen. Mit einem Klick in die entsprechende Zelle können Sie nach dem Drücken der Taste F2 noch Änderungen der Zellinhalte durch Tastureingabe und Bestätigung (Enter) durchführen.
Fehlerhafte Einträge sind im Arbeitsbereich rot hervorgehoben. Die mögliche Fehlerursache finden Sie in der Spalte Bemerkung ganz rechts im Anzeigebereich.
Den Importvorgang Starten Sie über die Schaltfäche Buchen. Nach dem Import finden Sie gffs. weitere Hinweise im Importprotokoll (Siehe Absatz Register – Protokolle).
Individuelles Importsystem anlegen
Durch das Setup von SBS Rewe neo® / tse:nit / cs:Plus werden Importskripte in folgendes Verzeichnis kopiert:
SBS Rewe neo®: ProgramData -> SBS-Software -> SBS-Rewe -> Rewe -> ExpScript
tse:nit / cs:Plus: Program Files (x86) -> ADDISON -> Akte -> ExpScript
Importformat hinterlegen
Um das neue Importformat über das Dokument Buchungsliste wählen zu können sind folgende Schritte durchzuführen:
Kopieren Sie zunächst die OPT-Datei in das oben genannte Verzeichnis
Wählen Sie im jeweiligen Dokument über das Symbol Import den Eintrag Text-Datei-Import
:
Das Programm TXTImport wird nach Bestätigung der Schaltfläche OK automatisch gestartet. Hier wählen Sie über das Menü Datei-> Lesen Script das Importskript (OPT-Datei) aus
Anschließend speichern Sie das gewählte Skript über den Menüpunkt Datei-> als Importsystem speichern.
Als nächstes öffnet sich ein Dialog, in dem Sie über die Schaltfläche Neu den Namen des Importsystems angeben (dieser erscheint später unter den wählbaren Importsystemen):
:
:
Nach Bestätigung mit der Schaltfläche OK wird der Systemname in den nächsten Dialog übernommen. Das neue Importsystem wird nach Bestätigung dieses Dialoges mit OK in der Datenbank angelegt und kann nun, nachdem Sie das Programm TXT-Import wieder geschlossen und das jeweilige Dokument aktualisiert haben, in der Menübandgruppe Daten über das Symbol Import ausgewählt werden:
:
Buchungen importieren
Das Importsystem kann in der im Menü Datei (tse:nit/cs:plus) oder der Menübandgruppe Daten (SBS Rewe neo®) über das Symbol Import ausgewählt werden. Über die Schaltfläche Optionen können Sie Festlegungen treffen, die grundsätzlich bei jedem Import berücksichtigt werden sollen. Nach Betätigung der Schaltfläche OK öffnet sich das Auswahlfenster Buchungen für Monat/Jahr, in dem Sie die zu importierende Datei wählen können.
Nach Betätigung der Schaltfläche Importieren wird der Import der Buchungen gestartet und die Importanalyse geöffnet.
Sie können die Buchungen nun bei Bedarf noch in der Importanalyse anpassen. Über die Schaltfläche Buchen werden diese dann importiert und gebucht.
Buchungsliste – AkteImporter
Der AkteImporter ist ein Assistent für den einfachen Import von Buchungen aus einer externen Datenquelle in die BUCHUNGSLISTE.
Öffnen: Firma / Mandant-> Register Dokumente/Jahresakte -> Register Rechnungswesen -> Register Finanzbuchhaltung -> Buchungsliste öffnen -> Menü Datei bzw. Menüband Daten -> Import-/Importieren -> AkteImporter
Voraussetzung für den Import mit dem Akteimporter
Es ist notwendig ein Importsystem anzulegen. Dieses beinhaltet alle Einstellungen für die Umwandlung einer Datenquelle in eine die importierbare Form.
Vorgehensweise
Folgende Schritte sind notwendig um den Import durchzuführen:
- Zunächst werden die Importeinstellungen des AkteImporters konfiguriert. Diese Einstellungen werden aus der Analyse der Datenquelle ermittelt.
- In einer Dateivorschau wird die bearbeitete Datenquelle angezeigt.
- Das Importsystems mit der Festlegung von Importeinstellungen und Spaltenzuordnungen wird einmalig mit allen notwendigen Informationen zur Übernahme der Datenquelle erstellt.
- Die Buchungsdaten können danach wiederholt in die Buchungsliste importiert werden, wenn das Importsystem für den Buchungsimport bereitgestellt wird.
Weitere Hinweise zum AktenImporter finden sie in dessen ausführlicher Dokumentation.
Dialog Buchen der kalkulatorischen Abschreibung
Die kalkulatorische Abschreibung wird über die Buchungsliste verbucht. Die Buchung der kalkulatorischen AfA umfasst den Zeitraum zwischen dem Wirtschaftsjahresbeginn und dem gewählten Buchungsmonat. Das bedeutet, dass AfA-Buchungen korrigiert bzw. nachgeholt werden, wenn Sie nicht jeden Monat durchgeführt wurden.
Das Buchen der kalkulatorischen AfA erfolgt separat je Buchungskreis. Dabei werden die Buchungskreise bei den einzelnen Wirtschaftsgütern berücksichtigt.
Beim Verbuchen der kalkulatorischen AfA findet keine Buchwertoptimierung statt. Der Abschreibungsbetrag wird durch 12 Monate geteilt, und mit der Anzahl der zu buchenden Monate multipliziert.
Dialog Buchen der kalkulatorischen Abschreibung öffnen
Aus dem Dokument Buchungsliste
Über Menü Bearbeiten (tse:nit / cs:plus) oder Symbol kalk. Abschreibung (SBS Rewe neo®)
Voraussetzung
Im Anlagevermögen müssen Wirtschaftsgüter vorhanden sein.
Beispiele für die AfA-Berechnung Januar:
| AHK / Buchwert | 8.000,00 | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| AfA 20 % | Anteil Januar 1/12 | 133,3333 | kaufm. gerundet | 133,33 | |
| AfA 25 % | Anteil Januar 1/12 | 166,6666 | kaufm. gerundet | 166,67 |
Kalkulatorische Abschreibung buchen
Im Dialogfenster Buchen der kalkulatorischen Abschreibung nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor:
Buchungskonten
Die festgelegten Buchungskonten haben grundsätzlich für das gesamte Wirtschaftsjahr Gültigkeit. Bei einer Änderung der Optionen / Konten während des Wirtschaftsjahres müssen Sie die bisher vorgenommenen Buchungen mit anderen Optionen manuell stornieren. Wenn die Optionen gewechselt werden, wird ein entsprechender Hinweis angezeigt.
- gemäß Buchungsempfehlung der Anlagenbuchhaltung: Die AfA-Konten aus den Buchungsempfehlungen der Anlagebuchhaltung werden übernommen. Klicken Sie die Option gemäß Buchungsempfehlung an, werden die Voreinstellungen der Anlagenbuchhaltung aus dem Abschreibungsverzeichnis verwendet. Diese werden dort über die Parameter Anlagenbuchhaltung definiert.
- Abschreibungs-Konto an Anlagekonto: Abschreibung wird auf das hinterlegte AfA-Konto gebucht. Für jedes Anlagekonto wird eine AfA-Buchung durchgeführt.
- Abschreibungs-Konto an Verrechnungskonto: Die kalkulatorischen AfA-Buchungen werden nicht über das Anlagekonto durchgeführt, sondern über ein Verrechnungskonto. Am Ende des Jahres wird das Verrechnungskonto über die Anlagekonto manuell aufgelöst. Pro Monat wird nur eine AfA-Buchung vorgenommen.
Wirtschaftsjahr für AfA-Berechnung
Mit diesem Listenfeld bestimmen Sie das zu verwendende Wirtschaftsjahr.
Konto kalk. AfA
Konto für die kalkulatorische Abschreibung. Haben Sie im Bereich Buchungskonten die Option gemäß Buchungsempfehlung gewählt, ist das Feld nicht sichtbar.
Verrechnungskonto
Wenn Sie im Bereich Buchungskonten die Option Abschr.-Konto an Verrechnungskonto gewählt haben, wird hier das Verrechnungskonto eingetragen.
Kostenstellen buchen
aus Anlagekarte in Kost-Buchungsliste: Die Kostenstellenbuchungen für die Wirtschaftsgüter werden als einseitige Kostbuchungen in der Kost-Buchungsliste je Kostenkreis, Kostenart und Kostenstelle gespeichert. Die Option ist standardmäßig gesetzt, wenn laut Definition im Mandantenstammblatt die Finanzbuchhaltung mit Kostenstellen geführt wird. Die Nummer der Kostenart ist immer gleich der AfA-Kontonummer. Falls die Kostenart nicht vorhanden ist, wird diese angelegt.
Die Abschreibung der Wirtschaftsgüter, die keiner Kostenstelle zugeordnet wurden, wird auf die Differenzkostenstelle des Kostenkreises gebucht. Ist keine Differenzkostenstelle angelegt, werden die Buchungen in der Kostenrechnung nicht berücksichtigt. Es werden immer die Differenzen aus bis zum Stichtag gebuchter und laut Abschreibungsverzeichnis errechneter AfA gebucht. Die bisher gebuchten Werte werden aus den einseitigen Kostbuchungen ermittelt (zweiseitige Kostbuchungen und Verteilungen haben keinen Einfluss).
Für die Kostenstellen, die nach einer Korrektur im Anlagevermögen nicht mehr enthalten sind, erfolgen Stornobuchungen. Für Kostenarten, die wegfallen, sind die AfA-Buchungen manuell zu löschen. Die kalkulatorischen AfA-Buchungen in der Fibu (Buchungsliste) werden wie bisher laut eingestellter Option (je Anlagekonto oder Verrechnungskonto) ausgeführt.
Die AfA-Buchungen der Finanzbuchhaltung werden ohne Kostenstellen gebucht. Bei Korrektur der Kostenstellen einer Fibu-AfA-Buchung in der Buchungsmaschine wird derHinweis "Die Kostenstellenbuchung erfolgt separat in der Kostenrechnung" angezeigt. Falls keine Fibu- Buchung notwendig ist, können erforderliche Kost-Buchungen nach Abfrage trotzdem durchgeführt werden.aus Anlagekarte in Fibu-Buchungsliste: Die AfA-Buchungen mit Kostenstellen werden über die Buchungsliste in der Finanzbuchhaltung ausgeführt. Die Kostenstellenbuchungen werden als Aufteilungsbuchungen in der Finanzbuchhaltung gespeichert.
Es erfolgt für Normal- und Sonderabschreibung je eine AfA-Buchung je Anlagekonto. Außerdem wird immer die Buchung der Differenz aus ermittelter und bereits gebuchter AfA ausgeführt.
Bei der erneuten Verbuchung werden deshalb auch hinsichtlich der Kostenstellen die Differenzen aus ermittelter und bereits gebuchter AfA gebucht. Die bereits gebuchte AfA wird dabei ausschließlich aus den Fibu-Buchungen ermittelt, separate Buchungen in der Kostenrechnung finden keine Berücksichtigung.aus AfA-Konto in Fibu-Buchungsliste: Wenn Sie in der Anlagenbuchhaltung für Wirtschaftsgüter keine Kostenstellen hinterlegt haben, können Sie über die Option trotzdem die Verbuchung der kalkulatorischen AfA mit Kostenstellen durchführen. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie bei den jeweiligen Kostenarten im Stammkonto unter der Registerkarte Kostenrechnung die entsprechenden Kostenstellen für die AfA-Konten bzw. Kostenarten hinterlegt haben.
Protokoll drucken
Wenn Sie diese Option markieren, wird nach dem Betätigen der Schaltfläche Buchen ein Protokoll ausgedruckt.
- Protokoll drucken (Fehlerprotokoll): Nach dem Verbuchen der kalkulatorischen AfA ein Fehlerprotokoll gedruckt. Es wird angezeigt, welche Buchungen nicht durchgeführt wurden und wo die Fehlerquelle zu suchen ist. Diese Option wird nur unterstützt, wenn die Option Übernahme mit Importanalyse nicht gewählt wurde.
- Protokoll drucken (übernommene Buchungen): Nach dem Verbuchen der kalkulatorischen AfA ein Protokoll gedruckt. Es wird angezeigt, welche Buchungen durchgeführt wurden. Diese Option wird nur unterstützt, wenn die Option Übernahme mit Importanalyse nicht gewählt wurde.
- Übernahme mit Importanalyse: Vor dem Verbuchen der kalkulatorischen AfA öffnet sich das Dialogfenster Importanalyse (empfohlen).
Dialog Filterkriterien
Im Dialogfenster Filterkriterien können Sie die Anzeige der Buchungen oder Offenen Posten eingrenzen.
Dialog Filterkriterien öffnen
Die Möglichkeiten unterscheiden sich, je nachdem welche Filterkriterien aufgerufen wurden.
- Dokumenteigenschaften der Buchungsliste -> Register Erfassung -> Schaltfläche Filter
- Buchungsmaschine -> Taste Alt+F9 -> Buchungssätze des Wirtschaftsjahres
- Buchungsmaschine -> Taste Alt+F11 -> Offene Posten aller Konten
Dialog Filterkriterien aus Dokumenteigenschaften Buchungsliste
Mit der Option Filter verwenden wird die Anzeige der Buchungen in der Buchungsliste eingegrenzt. Der Buchungsmonat und die Optionen vorläufige Buchungen, endgültige Buchungen und mit Abschlussbuchungen werden nur informativ angezeigt.
| Wenn Sie den Filter in den Eigenschaften der Buchungsliste setzen, werden nicht mehr alle Buchungen angezeigt. Der Filter bleibt so lange aktiv, bis Sie ihn in den Dokumenteigenschaften wieder deaktivieren. |
Dialog Filterkriterien aus der Buchungsmaschine
Beim Aufruf aus der Buchungsmaschine werden die gefilterten Buchungssätze nach Klick auf OK in einem Auswahlfenster angezeigt. Hier können Sie die Filterbedingungen über die Filterschaltfläche der Symbolschaltfläche einsehen bzw. weiter eingrenzen. Die ungefilterte Anzeige der Buchungssätze erreichen Sie über Strg+F9 bzw. Strg+F11.
Eingabefelder für Filterkriterien
Sie können die Buchungssätze des Wirtschaftsjahres bzw. Offenen Posten nach den Eingabefeldern (von/bis) des Fensters filtern. Zunächst werden Ihnen die Minimal- und Maximalwerte der von/bis-Felder vorgeschlagen.
Beachten Sie, dass die Felder Beleg1 und Beleg2 alphanumerisch sind, d. h. sie können Ziffern, Buchstaben oder Sonderzeichen enthalten. Bei einer Sortierung nach OP-Nummer werden zuerst die Belege mit numerischen Nummern ausgegeben und danach die Belege mit alphanumerischen Nummern.
Als Beleg-Datum bis trägt das Programm das Datum ein, zu dem das Wirtschaftsjahr der Firma endet.
In den Feldern Betrag tragen Sie sowohl Soll- als auch Habenbuchungen positiv ein. Negative Beträge gelten für die Suche von Stornobuchungen. (Umkehrbuchungen mit Berichtigungsschlüssel 2).
Mit Hilfe von Platzhaltern können Sie nach dem Buchungstext filtern:
- Suche nach Texten, die mit Kosten beginnen: Eingabe: Kosten*
- Suche nach Texten, die mit kosten enden: Eingabe: *kosten
- Suche nach Meier oder Meyer: Eingabe: Me_er
Die Standardwerte der Filterkriterien können Sie überschreiben. Die erfassten Werte werden so lange gespeichert, bis die Buchungsmaschine geschlossen wird. Mit jedem Neuaufruf bzw. Aktualisierung der Buchungsliste werden wieder die Minimal- und Maximalwerte der von/bis-Felder vorgeschlagen.
Schaltflächen im unteren Bereich
Schaltfläche aus Buchungssatz setzt die Werte des aktuellen Buchungssatzes als Filterkriterien. Nutzen Sie diese Funktion, um ähnliche oder gleiche Buchungssätze zu suchen. (nur bei Buchungssätzen)
Die Schaltfläche Min-/Maxwerte setzt alle Eingaben wieder zurück.