Dokumenteigenschaften Bankauszug
Dokumenteigenschaften Bankauszug
In den Dokumenteigenschaften legen Sie die grundlegenden Einstellungen des Dokuments fest.
Register Allgemein
Allgemein
Im Register Allgemein haben Sie die Möglichkeit, eine individuelle Bezeichnung für das Dokument einzugeben. Geben Sie im Eingabefeld die gewünschte Bezeichnung ein. Vorbelegt ist der Standardname des Dokuments.
Register Dokument - Auswahl
Bankkonto
Wählen Sie, für welches Bankkonto die Kontierung erfolgen soll. Die Bankkonten müssen im Mandantenstammblatt angelegt sein. Wenn Sie im Register Buchung 1 die Buchungsmaschine als Kontierungswerkzeug einstellen, können Sie mehrere Bankkonten wählen.
Register Dokument - Aufbereitung
Sortierung nach…
Für die Sortierung im Dokument stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:
- Buchungsdatum
- Name des Auftraggebers
- Betrag
- Reihenfolge aus Importdatei
Wählen Sie, ob die Sortierung Aufsteigend oder Absteigend erfolgen soll.
Kontoumsätze (ohne Buchungsmaschine)
Wählen Sie, welche Kontoumsätze im Dokument angezeigt werden sollen:
- offene Kontoumsätze: Kontoumsätze wurden noch nicht kontiert.
- kontierte Kontoumsätze: Kontoumsätze wurden kontiert, die Buchungen aber noch nicht in die Finanzbuchhaltung übernommen.
- erledigte Kontoumsätze: Kontoumsätze wurden kontiert und die Buchungen wurden bereits in die Finanzbuchhaltung übernommen.
Die Option Buchungsdatumprüfung ist nur aktiv, wenn nicht die Buchungsmaschine als Kontierungswerkzeug gewählt ist (Register Buchung 1). Das Buchungsdatum in den Feldern von und bis können Sie auch mit der Buchungsmaschine als Kontierungswerkzeug eingrenzen.
Buchungsdatum (Kontoumsatz)
Durch Aktivieren der Option Buchungsdatumsprüfung können Sie die Kontoumsätze nach Buchungsdatum - von und Buchungsdatum - bis eingrenzen. Über die Schaltfläche Kalender öffnet sich ein zusätzliches Fenster mit einem Kalender, in dem Sie den gewünschten Tag mit Doppelklick wählen können.
Die Option ist nur aktiv, wenn nicht die Buchungsmaschine als Kontierungswerkzeug gewählt ist (Register Buchung 1).
Darstellung
Mit der Option laufender Saldo wird zusätzlich die Spalte lfd. Saldo in der Arbeitsansicht angezeigt. Der laufende Saldo wird aufgrund des Endsaldos von bestimmten Umsatzformaten (z. B. bei XML- und MT 940-Dateien) errechnet und gilt nur in der Sortierung nach Buchungsdatum.
Analog zur Buchungsliste können Sie mit Notizen arbeiten. Die Option Notizen verwenden ist nur aktiv, wenn die Buchungsmaschine als Kontierungswerkzeug gewählt ist (Register Buchung 1).
Bearbeitung der Kontierungsvorschläge (ohne Buchungsmaschine)
Durch Aktivieren der Option Anlage neuer Personenkonten im Kunden- bzw. Lieferantenstamm haben Sie die Möglichkeit, nicht vorhandene Personenkontonummern bei der Eingabe, automatisch mit der gewählten Kontenbezeichnung im Textfeld, in den Kunden-/Lieferantenstamm und Kontenstamm zu übernehmen.
Die Option ist nur aktiv, wenn nicht die Buchungsmaschine als Kontierungswerkzeug gewählt ist (Register Buchung 1).
Register Dokument - Buchung 1
Nicht erkannte Umsätze
Hier wählen Sie das Konto für Nicht erkannte Umsätze. Kontoumsätze, die nicht kontiert werden können, werden gegen das eingetragene Verrechnungskonto gebucht.
Sie können das Konto über die Schaltfläche Auswahl aus dem Kontenstamm oder aus dem Kontenrahmen übernehmen.
Kontenauswahl für nicht erkannte Umsätze
Hier wählen Sie die Konten für nicht erkannte Gutschriften bzw. Belastungen. Alle Gutschriften bzw. Belastungen, werden gegen die hier eingetragenen Konten gebucht.
Sie können die Konten über die Schaltfläche Auswahl aus dem Kontenstamm oder aus dem Kontenrahmen übernehmen.
Buchungstext
Als Buchungstext können Sie den Verwendungszweck des Kontoumsatzes oder einen Standardtext für Buchungen eintragen. Bei der Verarbeitung von Kontoumsätzen mit Verwendungszwecken, die mehr als 255 Zeichen beinhalten, werden nur die ersten 255 Zeichen in den Buchungstext übernommen.
Folgende Variablen stehen Ihnen als Standardtext zur Verfügung:
- AGB: Bezeichnung des Auftraggebers/Empfängers (Kontoumsatz)
- AGK: Bankverbindung des Auftraggebers/Empfängers (Kontoumsatz)
- AZD: Datum des Auszugs (Kontoumsatz)
- BUD: Datum der Buchung (Kontoumsatz)
- GVC: Nummer des Geschäftsvorfalls
- GVT: Geschäftsvorfall in Worten
- VWZ: Verwendungszweck
- WED: Datum der Wertstellung (Kontoumsatz)
Die Eingabe erfolgt innerhalb des Variablenkenners %. Zusätzlich können Sie bei AGB und VWZ in Klammern einen von-bis Bereich der Zeichen "%Variable(erstes Zeichen:letztes Zeichen)%" eintragen. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Beginn des Buchungstextes durch die Eingabe eines festen Textes in Geschweifte Klammern zu definieren.
| Beispiel: %VWZ(1:10)% = Die Zeichen der Stellen 1. bis 10 des Verwendungszwecks des Kontoumsatzes werden in den Buchungstext übernommen => RgNr 12345 Beispiel: %VWZ({Muster}:[15])% = 15 Zeichen nach dem Text Muster des Verwendungszwecks des Kontoumsatzes werden in den Buchungstext übernommen. Sie können auch Kombinationen von einer oder mehreren Variablen und freien Texteingaben eingeben. |
| Beispiel: Kontierung %AGB% %VWZ(1:10)% => Kontierung Müller GmbH RgNr 12345 |
Kontierungswerkzeug
Durch Aktivieren der Option Buchungsmaschine werden die Buchungsvorschläge mit der Buchungsmaschine bearbeitet. Für die Bearbeitung der Buchungsvorschläge aus dem Dokument Bankauszug stehen Ihnen alle Funktionen der Buchungsmaschine zur Verfügung.
Andernfalls erfolgt die Nachbearbeitung der Buchungsvorschläge im Dialog Kontierungsvorschläge bearbeiten.
| Entscheiden Sie sich für eine Variante. Ein Wechsel zwischen den beiden Kontierungswerkzeugen wird nicht empfohlen. |
Register Dokument - Buchung 2
Beleg-Nummer 1 autom. Generieren
Für die Gestaltung der Beleg-Nummer 1 stehen Ihnen folgende Ausgabemöglichkeiten zur Auswahl:
- Beleg-Nr. manuell wählen: Wählen Sie eine individuelle Eingabe die bei der Erzeugung der Buchungen verwendet wird. Es stehen Ihnen zusätzlich dieselben Variablen wie im Kapitel 2.4.3. Buchungstext beschrieben, zur Verfügung.
- aus Buchungsdatum: Das Buchungsdatum aus dem Kontoumsatz wird als Beleg-Nr. 1 verwendet.
- aus Valutadatum: Das Valutadatum aus dem Kontoumsatz wird als Beleg-Nr. 1 verwendet.
- aus Abholungsdatum: Das Abholungsdatum aus dem Kontoumsatz wird als Beleg-Nr. 1 verwendet.
- automatisch hochzählen: Mit dieser Einstellung habe Sie die Möglichkeit die Beleg-Nr. 1 automatisiert hoch zuzählen. Als Grundlage für die erste Buchung wird der Eintrag der Beleg 1 der letzten Buchung aus der Buchungsliste für den Monat des Kontoumsatzes verwendet. Sind in der Buchungsliste keine Buchungen für den Monat erfasst, wird mit dem Wert 1 begonnen. Werden im Bankauszug mehrere Monate gleichzeitig verarbeitet, so wird die Funktion pro Buchungsmonat ausgeführt
- aus Kontoauszugsnummer: Hier wird aus dem elektronischen Kontoumsatz eine Auszugsnummer verwendet (soweit enthalten).
Belegdatum
Als Belegdatum der Buchung können Sie verschiedenen Datumsangaben aus dem Kontoumsatz übernehmen. Folgende Optionen stehen zur Auswahl:
- Buchungsdatum: Datum, an dem der Kontoumsatz bei der Bank gebucht wurde.
- Valutadatum: Datum, an dem die Wertstellung durch die Bank erfolgt. Dieses Datum kann vom Buchungsdatum abweichen.
- Abholungsdatum: Datum, an dem die Kontoumsätze elektronisch aus einem externen Programm mittels Onlineverbindung abgeholt wurden. Dieses Datum steht nicht mit dem Kontoauszugsdatum in Zusammenhang, das bei der Erstellung der beleghaften Kontoauszüge verwendet wird.
Buchungskreis für Personenkonten
Der Buchungskreis für Personenkonten kann wahlweise aus der Ursprungsrechnung übernommen oder über Buchungskreis auswählen gewählt werden.
Das Feld ist nur aktiv, wenn Sie Buchungskreise verwenden.
Buchungskreis für Sachkonten
Wählen Sie den gewünschten Buchungskreis für Sachkonten.
Das Feld ist nur aktiv, wenn Sie Buchungskreise verwenden.
Nicht eindeutige Umsätze (mit Buchungsmaschine)
Nicht eindeutige Umsätze, werden durch Aktivieren der Option Umsätze analysieren und buchen – ohne halbautom. Kontierung – buchen gegen Verrechnungskonto bei der Analyse zunächst gegen das Verrechnungskonto gebucht. Der Analyseprozess wird nicht durch die Halbautomatik unterbrochen. Diese können Sie bei der späteren Bearbeitung der Buchung mit Hilfe des Halbautomatikfensters zuordnen.
Wenn Sie die Option Deaktivierung der halbautomatischen Kontierung deaktivieren, wird der Dialog Halbautomatische Kontierung nicht geöffnet und Sie können die Korrektur komplett in der Buchungsmaschine vornehmen.
Die Optionen sind nur aktiv, wenn die Buchungsmaschine als Kontierungswerkzeug gewählt ist (Register Buchung 1).
Register Dokument - OP-Ausführung
Steuerschlüssel für ermittelte Skontoabzüge
Für die Debitorenbuchhaltung, die mit einem Zwischenkonto erfasst werden, haben Sie durch Aktivieren der Option Debitorenbuchhaltung mit Verrechnungskonto die Möglichkeit, einen Steuerschlüssel für den Skontoabzug zu hinterlegen. Hierbei ist es erforderlich, dass das verwendete Zwischenkonto in der Umsatzsteuerart auf Umsatzsteuer nur bei Ist-Versteuerung geschlüsselt ist.
Abweichung als Skonto buchen
Im Feld Maximum in Prozent können Sie einen Wert eintragen, der bei einer eventuellen Abweichung als Skonto verbucht wird. Dieser Wert wird nur berücksichtigt, wenn keine Zahlungskonditionen aus dem Offenen Posten ermittelt werden.
Raffung nach Beleg 2
Raffung ist das Zusammenfassen von Buchungsposten mit gleicher Beleg 1 bzw. OP-Nummer (Beleg 2).
In den Feldern Debitoren und Kreditoren können Sie einstellen, wie gerafft werden soll:
- ohne Raffung
- Rechnung: Nur Rechnungen werden gerafft.
- Zahlung: Nur Zahlungen werden gerafft.
- Rechnung & Zahlung: Separate Raffung der Rechnungen und der Zahlungen. Dadurch entsteht eine Summe der Rechnungen und eine Summe der Zahlungen.
| Beachten Sie, dass im Dokument Bankauszug nur nach Beleg 2 (OP-Nummer) gerafft werden kann. |
Wenn die Raffung aktiviert ist, werden die Posten in der Automatischen Kontierung und Halbautomatischen Kontierung gerafft verarbeitet. Für die gleiche Beleg 2 (OP-Nr) wird eine Zahlungsbuchung generiert. Im Dialog Halbautomatische Kontierung können Sie ggf. die Raffung aufheben, somit werden mehrere Teilzahlungsbuchungen erzeugt.
Offene Posten
Wählen Sie die Option bei Rücklastschrift OP-Ausgleich aufheben damit bei negativen Zahlung eines Personenkonto gegen ein Bank- oder Kassenkonto, der Ausgleichslauf aufgehoben wird. Anhand der OP-Nummer der Buchung, die sowohl die Ausgleichsnummer als auch das Ausgleichsdatum beinhalten, werden alle Offenen Posten die mit derselben Ausgleichsnummer und Ausgleichsdatum ausgeglichen wurden, ohne weitere Hinweismeldung zurückgesetzt.
Wenn die Option Hinweismeldung OP-Ausgleich gesetzt ist, können Sie beim Dokumentstart das Hinweisfenster für den OP-Ausgleichslauf, ein- und ausschalten.
Durch Aktivieren der Option Anzeige ausgeglichener Posten haben Sie die Möglichkeit, bereits gewählte und ausgeglichene Offene Posten weiterhin in der halbautomatischen Kontierung anzeigen zu lassen.
Register Dokument – Analyse
Analyse auf Basis von ...
Für eine schnellere und bessere Reaktionszeit der Kontierungsanalyse können Sie folgende Optionen wählen:
- Sachkonten
- Kunden
- Lieferanten
- Kontierungsregeln
Über die Schaltfläche Auswahl können Sie definieren, welche Daten als Grundlage der Kontierung herangezogen werden sollen.
Im Bereich Kunden und Lieferanten können Sie unter folgenden Daten wählen:
- Nummer (Dauerakte)
- Bezeichnung (Dauerakte)
- Nummer Wirtschaftsjahr-Kontenstamm
- Bezeichnung Wirtschaftsjahr-Kontenstamm
- Nummer Vorjahr-Kontenstamm
- Bezeichnung Vorjahr-Kontenstamm
- OP-Nummer
- OP-Betrag
Wenn kein Datenbereich definiert ist, werden die Buchungsvorschläge ausschließlich gegen das Konto im Feld Nicht erkannte Umsätze (Register Buchung 1) kontiert.
| Durch Eingabe eines Parameters im Bereich der OP-Nummer haben Sie die Möglichkeit zu steuern, welcher Bereich der OP-Nummer für die Analyse Berücksichtigt werden soll. Beispiel: %OP(5:10)% = Es wird die OP-Nummer aus dem Verwendungszweck gesucht und dabei die 5 bis 10 Stelle mit der OP-Nummer der OP-Buchhaltung überprüft. Die folgenden Möglichkeiten der Parametereingabe sind möglich: - %OP(:36)% = keine Angabe vorne bedeutet von der ersten Stelle - %OP(1: )% = keine Angabe hinten, bedeutet bis zur letzten Stelle (letzte Stelle max. 36 da eine OP Nummer maximal 36 Stellen haben kann) - %OP(6:15)% = für die Analyse wird von der 6 bis zur 15 Stelle die OP Nummer auf Übereinstimmung überprüft. |
Suche nach Beträgen
Für die Kontierungsanalyse können Sie im Feld Toleranz in Prozent einen Toleranz-Prozentwert eintragen, der bei der Suche in den OP-Beträgen berücksichtigt wird.
Kontierungsanalyse-Statistik
Wenn die Option Statistik zur Analyse anzeigen aktiviert ist, erhalten Sie nach der Kontierungsanalyse eine Ergebnis-Statistik.
Kunden-/Lieferantenstamm
Durch Aktivieren der Option Bankverbindung automatisch anlegen, können Sie eine Bankverbindung, die noch nicht vorhanden ist automatisch aus dem Auftraggeber/Empfänger in den Kunden- bzw. Lieferantenstamm des passenden Personenkontos übernehmen. Wenn der Kunde oder Lieferant noch nicht vorhanden ist, können Sie diesen neu anlegen.
Protokollierung
Wenn die Option Analyse-Protokoll aktiviert ist, haben Sie nach der Kontierungsanalyse die Möglichkeit, sich das Analyse-Protokoll anzuzeigen.
Register Dokument – Import
Bankverbindung
In diesem Feld wählen Sie, für welche Bankverbindung der Abruf bzw. der Import von Kontoumsätzen erfolgen soll.
Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Auswahl:
- aktuelle Bankverbindung: Die Übernahme erfolgt nur für die Bankverbindung, in der Sie sich aktuell im geöffneten Bankauszug befinden.
- alle Bankverbindungen: Die Übernahme erfolgt für alle Bankverbindungen, unabhängig der gewählten Bankverbindungen im Register Auswahl.
- aktuelle Auswahl: Die Übernahme erfolgt nur für die Bankverbindungen, die im Register Auswahl ausgewählt sind.
Abruf der Umsätze beim Start
In diesem Feld wählen Sie, ob für das eingestellte Bankkonto beim Dokumentstart nach Kontoumsätzen in der Kontenauszugsmanager Datenbank gesucht und von dort übernommen werden soll. Damit die Übernahme der Kontoumsätze erfolgen kann, muss in der SBS Rewe neo® Management Console den administration tools im Bereich Erweiterte Aufgaben die Aufgabe Auswahl einer Datenbank zur direkten Anbindung von Kontenauszugsmanager bzw. banking ausgeführt werden.
Folgende Abruf-Möglichkeiten stehen Ihnen zur Auswahl:
keine Datenbankverbindung: Keine Übernahme.
übernehmen (mit Meldungen): Die Übernahme erfolgt mit Hinweismeldungen.
übernehmen (ohne Meldungen): Die Übernahme erfolgt ohne Hinweismeldungen.
Nur tse:nit / cs:plus:
: Service RZ -> Übernahme der Umsätze aus dem ADDISON Service Rechenzentrum : ADDISON Direkt -> Übernahme der Umsätze aus Oneclick.
Die gewählte Option wird beim Jahresvortrag der Akten-/Ordnerstruktur gespeichert und ist somit auch beim Aufruf im neuen Wirtschaftsjahr vorbelegt.
Betrag
Mit dieser Auswahlmöglichkeit stellen Sie ein, wie die Darstellung von Gebühren und Bruttoumsätzen erfolgt, sofern diese durch den Import angeliefert werden. Es stehen die Einstellungsmöglichkeiten einzeilig (Nettoumsatz) oder zweizeilig (Bruttoumsatz und Gebühr) zur Verfügung.
Optionen
Mit der Option Zeilenumbrüche aus der Importdatei übernehmen können Sie die Zeilenumbrüche übernehmen, die im Verwendungszweck der Bank mitgeteilt werden.
Register Druckeinstellungen
Im Register Druckeinstellungen ordnen Sie die Druckvorlagendatei für die jeweilige Ausgabe zu.
Druckbereich
In der Auswahlliste werden die Druckbereiche des Dokuments aufgelistet. Jedes Dokument kann mehrere Druckbereiche haben und zu jedem Druckbereich können Sie eine separate Druckvorlagendatei zuweisen. Die Druckbereiche werden lediglich aufgelistet, die Reihenfolge bei der Ausgabe wird nicht festgelegt.
Eigenschaften
Legen Sie fest, ob die Druckvorlagendatei wie Dokumentvorlage oder eine individuelle Vorlage für das Dokument (wie Dokument) verwendet wird. Die Druckvorlagendatei der Dokumentvorlage können Sie nur im Dokument Dokumentvorlagen in den Zentralen Stammdaten ändern.
Druckvorlagendatei
Wenn Sie bei den Eigenschaften wie Dokument einstellen, wird das Symbol neben dem Feld Druckvorlagendatei aktiv. Im Dialog Auswahl einer Druckvorlagendatei wird die Liste der möglichen Druckvorlagendateien angezeigt. Wählen Sie die gewünschte Vorlage.
Anzeige im unteren Bereich des Dialogfensters
Im unteren Bereich werden die aktuellen Einstellungen der gewählten Druckvorlagendatei angezeigt. Neben dem Namen wird je nach Vorlagentyp beispielsweise die Druckereinstellung und die Festlegung der Ränder aufgelistet. Angezeigt werden jeweils die Eigenschaften des Standarddruckers. Im Informationsfenster werden weitere Details wie beispielsweise der Speicherort angezeigt. Abhängig vom Typ ändern Sie Einstellungen mit folgenden Programmen:
- für RPX-Dateien (Vorlagentyp Active Reports) im Document Designer,
- für dot-Dateien (Vorlagentyp Microsoft Word) mit Microsoft Word,
- für pdf-Dateien (Vorlagentyp Formular) über die Einstellungen im Druckdialog (Datei -> Drucken).
| Die Einstellungen können Sie nur ändern, wenn das Dokument nicht geöffnet ist. |